Die Scam und Spam Mafia – BBR 2015 – Kapitel 1 – Querverbindungen – Teil 1

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Eigentlicher Beitrag – BBR 2015 – Kapitel 1- Querverbindungen – Teil 1:

Kennen Sie die Namen payplusgold, payplus, Reduxan, platinum-partner, Veripay, Schranz, Steinberg, Gerwik, Völl, Pollex,Schweers und weitere schon?

Nein noch nicht?

Gehören diese Personen zu einem europäischen wenn nicht sogar weltweit umspannenden Scam & Spam – Geflecht der ganz üblen Sorte?

Geht es hier um Verdienste durch Spam und Scam, um Geldwäsche und weitere anmutende „kriminelle“ Energien? Ich werde dieses Thema nun einmal etwas näher beleuchten.

Ein aufmerksamer Leser, nennen wir ihn mal „Spywalker“ hatte uns in mehreren Emails die Verflechtung oben genannter Firmen und Personen dargelegt und uns dann auch gleich ein Datenleck gezeigt auf denen Informationen (Abrechnung) aller diesen Programmen angeschlossenen Affiliate für jedem im Netz Wochenlang einsehbar waren. Das Datenleck wurde mittlerweile geschlossen. Vorher konnten wir aber relevante Datensätze für die Ermittlungsbehörden in Amerika und Deutschland sichern. So hoffen wir hier bereits, das Affiliate ihre Abrechnungen versteuert haben.

Anzumerken ist, wie man aus den Urls erkennen kann, das auf dem Server von reduxan[dot]de dieses Datenleck entstanden ist und die Daten dort gespeichert wurden. Eine direkte Verbindung zu Veripay und allen anderen Personen auch untereinander ist hiermit bewiesen und klar nachvollziehbar. 89.000 Euro die jedoch an eine Firma überwiesen wurden, die zumindest in der Vergangenheit mit VeriPay sehr eng geschäftlich zu tun hatte bzw. als Ableger der Firma VeriPay gelten konnte, offenbaren eine noch viel größere Dimension dieses Geflechts. Mitunter wurden plötzlich Querverbindungen zu Binäre Optionen Scams deutlich, zu denen sich weitere uns bekannte Personen gesellten. Die Webseite reduxan[dot]de hingegen dürfte inhaltlich für jeden Anwalt ein gefundenes Fressen sein, enthält diese doch soviel abmahnbares Material, das man als Anwalt überhaupt nicht wüsste wo man da anfangen soll.

Fakt ist; wer sich heute als Affiliate bei den „großen“ dieser Branche verdingt, ist nicht nur „Mittäter“,  sondern Opfer zugleich. Kaum eins der derzeit im Internet befindlichen MLM Programme oder ähnliches kann als seriös angesehen werden. Jeder dieser Herren hat Dreck am stecken und involviert zuweilen die ganze Familie in diesen Machenschaften. Es wird gelogen und betrogen das sich die Balken biegen. Viele der „Großen“ wissen noch nichts von ihrem Glück oder ignorieren wissentlich solche Blogs und dürfen sich dann aber freuen wenn am Ende der Indizienkette, die wir nun nach und nach hier aus allen Bereichen unserer Recherchen aufzeigen werden, diese sich noch in Freiheit befinden.

Wir bedanken uns hier noch einmal bei allen Lesern unseres Blogs, die uns im vergangen Jahr so zahlreich mit Informationen und Fakten gefüttert haben ohne die unsere Recherchen wahrscheinlich um Monate länger gedauert hätten. Im Grunde kann man hier schon von einem „Network“ sprechen und es ist ganz gut das zuweilen die Anonymität die Sicherheit der Informationsgeber gewährleistet. Und da wo uns Daten bekannt sind, werden wir diese mit allen uns verfügbaren rechtlichen Mitteln schützen.

Wir haben uns nun entschlossen, den Burrenblog Report 2015 nicht als ganzes Werk zu veröffentlichen, sondern werden nun häppchenweise hier Beiträge veröffentlichen die am Ende als ganzes Werk den Blog füllen soll. Dies liegt zudem auch an den Umständen, dass Recherchen immer wieder ausgeweitet werden müssen und eigentlich fertige Bereiche des Reports plötzlich wieder unfertig erscheinen. Zu wichtig sind die neuen Informationen die unsere Recherchen immer wieder in einem neuen Blickwinkel erstrahlen lassen und wir uns immer wieder fragen müssen; wie tief ist dieser Sumpf eigentlich und wer spielt von den „großen“ dieser Branche eigentlich noch alles mit?; jeder Beitrag des Burrenblog Reports 2015 wird dementsprechend gekennzeichnet – BBR – 2015 – Kapitel X – Titel des Beitrages – gegebenfalls Teilausgabe.

Zwischen diesen Beiträgen kann es immer wieder vorkommen, das Zeitlücken entstehen in denen der Eindruck entsteht, da kommt wohl nichts mehr; mitnichten und lassen sie sich nicht beirren. Wir bleiben dran.

Nachfolgende Informationen wurden uns zugespielt und wir haben die Informationen mit Bildmaterial untermauert, damit klar erkenntlich wird, was man mit Scam und Spam so alles verdienen kann. Zu allen relevanten Personen liegen uns die Abrechnungen vor, zu denen ebenfalls Spammails zugeordnet werden konnten. Die Datensätze liegen uns im PDF-Format vor und wurden bereits auf eine DVD digitalisiert. Für die Darstellung dieser Abrechnungen haben wir natürlich die Abrechnung unseres Oberspammers aus der Schweiz genommen. Ein Abgleich mit anderen Datenquellen/banken zeigt, das bisher keine Versteuerung des Betrages in der Schweiz durch den Geldempfänger stattgefunden hat.

 

Hallo Herr Burren, vielen Dank für Ihre Rückmeldung an meine E-Mail-Adresse xxxxx@com.de

Veripay betreibt über platinum-partner[dot]de ein eigenes Affiliate-Netzwerk, welches seit Wochen über ein großes Datenleck verfügt. So sind die Abrechnungen aller beteiligten Affiliates wochenlang einseh- und abrufbar gewesen.
Über die URL http://reduxan%5Bdot%5Dde/admin/pp.php?id=123 (Datenleck wurde geschlossen) sehen Sie beispielsweise die Abrechnung für eine Scheinfirma in Belize, welche über 86.000 Euro ausbezahlt bekommt (Anmerkung der Redaktion: hier dürfen alle mal fleißig Raten, wer denn diese Scheinfirma in Wirklichkeit inne hat.)

Auch in den Vormonaten waren diese Beträge ähnlich hoch oder gar höher, sodass hier im großen Stil Gelder ins Ausland transferiert werden, die schwer zurückzuverfolgen sind. (Anmerkung der Redaktion: Sie waren und sind zurückverfolgbar gewesen, man muss diese Informationen nur an die richtigen Leute, mit der richtigen Technik, an der richtigen Position, bei der richtigen Behörde weiterreichen) interessant ist darüber hinaus noch zu wissen, dass die CreditCo Inc auch als Inhaber der Domain abzockeforum[dot]de fungiert und damit genau den gegenteiligen Eindruck erwecken möchte, also sich gegen Abzocke im Internet stark macht. (Anmerkung der Redaktion: entgegen der gemachten Aussage im „Impressum“, man benötige dasselbige nicht, ist rechtlich klar dargelegt, das eben doch ein Impressum benötigt wird. Von der suggestiven versteckten Werbung im Forum mal ganz zu schweigen.)
Zu Ihrer im Blog genannten Affiliate-ID 9633 finden Sie die entsprechende Abrechnung hier: http://reduxan%5Bdot%5Dde/admin/pp.php?id=9633 Hierbei gibt es nun eine Ungereimtheit. Wie Sie der angehängten Grafikdatei entnehmen können, gehörte diese ID bis vor Kurzem noch einem „M. Steinberg“ aus Mainz und wurde dann auf eine andere Person, ihren M. Schranz, umgeschrieben. Besagter Herr Steinberg verfügt noch über weitere Accounts:
http://reduxan%5Bdot%5Dde/admin/pp.php?id=9407 (Datenleck wurde geschlossen)
http://reduxan%5Bdot%5Dde/admin/pp.php?id=9571 (Datenleck wurde geschlossen)
http://reduxan%5Bdot%5Dde/admin/pp.php?id=9654 (aktuell keine Umsätze) (Datenleck wurde geschlossen)

Hier nun die Abrechnung des Herrn M. Schranz aus Arbon/Schweiz:


Anmerkung der Redaktion: Die hier zuvor vorhandenen Bilder an denen wir die Copyright-Rechte haben, wurden aufgrund des unerlaubten Eingriffs in unserer journalistischen Tätigkeit und der Einrede von Veripay und dessen Inhaber Wolfgang Fischer bei WordPress.com, von uns vorläufig entfernt. Begründung: Wolfgang Fischer von Veripay behauptet gegenüber WordPress.com in seiner Einrede, das die hier eingestellten Beweisbilder durch einen Hacker von der Webseite von Veripay gestohlen wurden und wir diese nun öffentlich zu Schau stellen. Hiermit hat Veripay gegen deutsches Recht verstoßen und einen unerlaubten Eingriff in fremde Copyrightrechte durch eine unwahre Tatsachenbehauptung vorgenommen.

Wir stellen Fest: Das hier vorhandene Bildmaterial unterliegt nachweisbar den Copyright-Rechten von Burrenblog.com. Das abgebildete Material wiederum entstammt nicht den Servern von Veripay, die angeblich durch einen Hacker entwendet wurden, sondern den Webseiten von Reduxan[dot].de. Die dort freiliegenden Dokumente in PDF-Form wurden hier nicht im Originalzustand veröffentlicht und sind auch nicht mehr in unserem Besitz sondern im Besitz deutscher Ermittlungsbehörden. Zugang zu diesen Dokumenten hatte zum Zeitpunkt des Datenlecks jeder. Die Einrede ist demnach hinfällig und beruht auf  einer unwahren Tatsachenbehauptungen. Desweiteren liegt der Tatbestand der Rufschädigung vor.

Wolfgang Fischer indes ist nicht alleinig auf die Idee gekommen die hier gezeigten Bilder als eigene Copyright-Werke zu deklarieren, sondern wurde dazu durch hier genannte Peronen genötigt.

Veripay – Wolfgang Fischer und weitere hier bereits genannte Personen unternehmen nun den Versuch durch diese Einrede die Veröffentlichung unserer Bilder und somit den darauf gezeigten indirekten Tatbeständen zu unterbinden. Schade das alle Beteiligten in diesem Beitrag, diesen Beitrag wohl nicht zu gänze gelesen haben oder aber einfach die wichtigen Punkte ignoriert haben.

Punkt 1. und somit einfach auch der Hauptpunkt der ignoriert wurde ist unser Titel „Die Scam und Spam Mafia – BBR 2015 – Kapitel 1 – Querverbindungen – Teil 1“. Diesem Titel logisch folgend kann also der Leser erwarten das nach Kapiteln 1 und Teil 1 eben auch ein Teil 2 und Kapitel 2 folgt, ansonsten würde die Titel – Bezeichnung einfach keinen Sinn ergeben. Der Logik weiter folgend also, kann der Leser davon ausgehen, das weiteres belastendes Material veröffentlicht werden soll.

Stellt sich nun die Frage: Wie möchte Veripay und somit Wolfgang Fischer die Veröffentlichung von weiterem belastenden Material inkl. weiterem Bildmaterial verhindern, wenn Burrenblog diesen Beitrag einfach wieder zurück auf den eigenen Server auslagert und erneut der Öffentlichkeit zugänglich macht?

Durch eine Abmahnung – Unterlassungsklage oder gar Hackerangriffen durch dritte (wir erinnern uns noch an den JV-Elite-Club von Martin Schranz)? Nun denn, dann freuen wir uns natürlich, wenn Veripay diesen Schritt einschlagen wird. Immerhin ersparen wir uns dadurch doch sehr viel Arbeit. Obwohl, wir erinnern uns Veripay hat es ja nicht so mit deutschen und niederländischen Gerichten und dem erscheinen vor denselbigen.

Eine breite Gegenfront gegen Veripay indes wird sich nach dieser Aktion wohl formieren auch jene die bereits klagend mit Anwalt gegen Veripay prozessieren.

Sie haben auch schlechte Erfahrungen gemacht mit Veripay und mussten plötzlich für etwas bezahlen was Sie nie bestellt hatten? Sie Haben immer noch Ärger mit Veripay und wissen nicht weiter? Senden Sie uns Ihre Informationen und wir werden extra für Veripay und allen in diesen Beitrag genannten Personen ein weihnachtliches Überraschungsgeschenk schnüren.

Indess werden wir in der nächsten Woche uns durch unsere Rechtsanwälte dahingehend beraten lassen, ob eine Selbstanzeige durch uns, das Ermittlungsverfahren im vollen Umfang beschleunigt bzw. eine höhere Priorität erhält.

 

Beitrag mit Bildmaterial wird demnächst wieder auf unseren Server veröffentlicht. Eine Einrede bzw. rechtliche Schritte  sind dann nur noch direkt gegen uns möglich.

gez. Arthur van Burren

 

Die Umsätze sind in den letzten Monaten um einiges zurückgegangen, sie lagen teilweise bei über 35k Euro (35.000,00 Euro) im Monat.

Auch eine ehemalige Arbeitskollegin von Herrn Steinberg, Ch. Gerwik, ist in den Abrechnungen vertreten:
http://reduxan%5Bdot%5Dde/admin/pp.php?id=9616 (Datenleck wurde geschlossen)
http://reduxan%5Bdot%5Dde/admin/pp.php?id=9485 (läufts neuerdings über ihre neue Energie-Firma) (Datenleck wurde geschlossen)
Hier wäre nun die Frage, ob besagte Personen mit Herrn Schranz unter einer Decke stecken, oder ob Ihre Namen missbräuchlich dort auftauchen und sie eigentlich nichts mit der Sache zu tun haben. Vielleicht haben Sie dahingehend weitere Informationen?

Zu den IDs von Herrn Steinberg und Frau Gerwik konnte ich folgende Facebookseiten zurückverfolgen:
https://www%5Bdot%5Dfacebook%5Bdot%5Dcom/pages/Kredit-trotz-Schufa/909957682370773?ref=br_rs (wurde mittlerweile deaktiviert)
https://www%5Bdot%5Dfacebook%5Bdot%5Dcom/pages/Kredit-ohne-Schufa24/347849402090294?ref=br_rs

(ID 9485 – Frau Gerwik – das Impressum ist natürlich nicht rechtskonform, da sie ihre wahre Identität verschleiert)
https://www%5Bdot%5Dfacebook%5Bdot%5Dcom/pages/Kredit-Kreditkarte-ohne-Schufa/630039797100210?ref=br_rs (ebenfalls ID 9485, selbe Problematik)

Die Veripay B.V. wird von der Geschäftsführerin T. Völl geleitet (hier nachzulesen: http://www.rechtsanwalt-pilarski.de/rechtsgebiete/verbraucherschutzrecht/creditex-veripay-b-v/), was insofern die Alarmglocken schrillen lässt, da eben diese die Frau von Herrn W.Völl (https://www.facebook%5Bdot%5Dcom/walter.voell?ref=ts&fref=ts) ist.

Herr W. Völl trat in der Vergangenheit schon negativ hervor, u.a. durch die Herausgabe eines Hacker Blackbooks, welches vernichtende Kritiken erhielt und als Abzocke abgestempelt wurde.
Und Herr Völl ist ein guter Freund von Herrn D.Pollex, welcher rein zufällig der Geschäftsführer der Firma Payplus ist. Die Payplus GmbH vertreibt Kreditkarten über das Internet, u.a. über firstgold[dot]de. Die Kritiken und Erfahrungen der Nutzer sprechen dabei für sich.

Es werden wertlose Prepaid Kreditkarten zu einem erhöhten Preis an die Leute vertrieben. (Anmerkung der Redaktion: Werden Kreditkarten überzogen, werden horrende Überziehungszinsen von über 22 % fällig).
Darüber hinaus verkauft die Payplus GmbH noch zwei Diätmittel, Reduxan und Slimsticks, welche auf Facebook im großen Stile mit Fakelikes und Kommentaren gepusht werden.

Dieses Diätmittel wird auch noch auf einer anderen Seite angeboten: http://www%5Bdot%5Dbediamond%5Bdot%5Dde/shop/abnehmen/slimsticks-n2-90-st/
Und diese gehört..? Nun, abermals, was für ein Zufall, Frau T. Völl persönlich.
Es ist also unwiderlegbar, dass diese Leute geschäftlich sehr eng zusammenarbeiten.

Die Payplus GmbH vertreibt ihre Produkte ebenfalls über ein Affiliate-Programm: Platinum-Partner, was besagter T. Völl gehört (ich vermute aber eher, ihrem Gatten, Herrn Völl. Ihr Name scheint nur Verschleierung zu sein).
So schließt sich der Kreis und alle Beteiligten können seit Jahren ihr „Unwesen“ im Internet treiben.
Dass Sie Herr Burren nun Erkenntnisse darüber haben, dass gegen diese Firmen und ihre „Verbündeten“ angegangen werden soll (und kann), vernehme ich mit Freude. Ich hoffe, dass meine Information Ihnen teilweise noch neue Erkenntnisse liefern konnten und dazu beitragen, diesen Leuten das Handwerk zu legen.

 

Zu Herrn Steinberg habe ich noch etwas nachzuliefern, sollte dieser seine Machenschaften leugnen wollen:

Hier lohnt ein Blick auf Facebook:
Ein weiterer, sehr aktiver Affiliate heißt P. Schweers (ID 9222 – http://reduxan%5Bdot%5Dde/admin/pp.php?id=9222, u.a. aktiv auf https://www%5Bdot%5Dfacebook%5Bdot%5Dcom/pages/Kredit-ohne-Schufa/957719614241278?ref=br_rs 9222). Wie Sie der angehängten PDF entnehmen können, wurde die Adresse erst kürzlich geändert, vorher war der Name klar ersichtlich. Nun schauen wir auf Facebook nach und sehen, dass dieser mit M. Steinberg befreundet ist, die beiden sich also definitiv kennen: https://www%5Bdot%5Dfacebook%5Bdot%5Dcom/profile.php?id=100004496566202&sk=friends&pnref=lhc

Schauen wir nun weiter auf die FB-Seite von Herrn W. Völl (https://www%5Bdot%5Dfacebook%5Bdot%5Dcom/walter.voell?fref=ts), können wir Herrn P.Schweers als „Abonnenten“ desselbigen erblicken. Dies sind zwar keine eindeutigen Beweise, aber deuten sehr drauf hin, dass Herr Steinberg wirklich an diesen Machenschaften auf irgendeine Weise beteiligt ist.

Ferner betreibt er auch mindestens eine weitere Internetseite zu Schufafreien Handyverträgen (http://www%5Bdot%5Dhandyvertragschufa24%5Bdot%5Dde/impressum), sodass die Nähe zu anderen schufafreien Produkten gegeben ist. Er verzichtet wohl bewusst auf die Angabe seines vollen Vornamens.

Auch seine ehemalige Mitarbeiterin Ch. Gerwik (https://www%5Bdot%5Dfacebook%5Bdot%5Dcom/christine.gerwik?fref=ts – hat vorher für M. Steinberg gearbeitet) unterhält ähnliche Projekte:
http://kredit-ohne-vorkosten24%5Bdot%5Dde/impressum (sogar dasselbe Template, was für ein Zufall!)

Veripay hat im Übrigen ein neues Projekt gestartet: http://www%5Bdot%5Dsofort%5Bdot%5Dcredit/

Und wen sehen wir in den Kommentaren?

Den wohlbekannten Herrn Völl, welcher auch schon auf den Seiten von Slimsticks von seinen Abnehmerfolgen geschwärmt hat, obwohl dieser nicht gerade mit übermäßgen Pfunden aufwarten kann, wenn man seine Fotos bei Facebook betrachtet. Ich vermute, dass er an allen Projekten auf irgendeine Weise beteiligt ist.

 

Hallo Herr Burren,

ein kleiner Nachtrag, der jeglichen Zweifel beseitigt. Aktuell postet Herr Schranz auf seiner Facebookseite https://www%5Bdot%5Dfacebook%5Bdot%5Dcom/lexxeurope ein Foto mit besagtem M. Steinberg. Somit ist wohl ziemlich eindeutig, dass diese sich zumindest gut kennen und anscheinend zusammenarbeiten und der Name von Herrn Steinberg nicht missbraucht wird, wie anfänglich angenommen.

 

Update vom 02.03.2016/19.25 Uhr

Veripay möchte sich umorientieren und stellt seine Plattform Creditex[dot]de zum Verkauf. Ich frage mich natürlich wer da verbrannte Erde kaufen sollte? Auch sollte man sich die Frage vor dem Kauf stellen, wie viele offene Forderungen seitens der „Mitglieder“ über einen Anwalt bestritten werden oder als Klage anhängig sind? Und auch das Auszahlungsvolumen anstehender Affiliate-Provisionen sollte nicht außer acht gelassen werden. Ist die Webseite überhaupt auf rechtlicher Seite abgeklopft worden?

Da meine Recherchen in dieser Hinsicht noch nicht abgeschlossen sind und ich noch fleißig am sammeln bin, ist fraglich ab nach dem Verkauf nicht weitere Ungereimtheiten ans Tageslicht befördert werden, die für den neuen vermeintlichen Inhaber rechtliche Konsequenzen haben könnten? Ich frage mich ob strafrechtliche Ermittlungen im Raum stehen, die noch nicht abgeschlossen sind? Und auch dem Sprichwort „Ist der Ruf erst runiniert, lebt es sich ganz ungeniert“ sollte man im Bezug zu dieser Webseite besondere Beachtung schenken.

Weitere Informationen finden Sie in diesem Beitrag sowie den sich dazugehörigen Updates die dem Beitrag folgen – http://rechtsanwalt-pilarski.de/rechtsgebiete/verbraucherschutzrecht/creditex-veripay-b-v/

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23 Kommentare zu “Die Scam und Spam Mafia – BBR 2015 – Kapitel 1 – Querverbindungen – Teil 1

    • Oskar Mueller wohnt ja eigentlich in Herzogenrath – Landkreis Aachen und nicht direkt in Aachen. Herzogenrath scheint ein beliebter Ort für Adressenangaben hier zu sein. Indess eine vorgeschobene Person denn vorliegende Dokumente sagen etwas anderes aus. Aber wir haben ja bereits drauf hingewiesen das jene ihre Strategie gewechselt haben. Ok bringt zwar nichts, aber lassen wir die Herren im Glauben, das würde alles so klappen. Immerhin wird es bald Fragen gegen wo 89.000 Euro denn genau hingegangen sind. Wir wissen es, denn ausländische Behörden sind da etwas freigiebiger mit der Herausgabe von Informationen wenn man weiß welche Knöpfe man drücken muss und welche Mittel eingesetzt werden können damit diese informationen auch herausgegeben werden. Belize macht da keine Ausnahme.

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      • Und weils so schön ist, gleich noch einmal.. diesmal mit einer Adresse in Singapur. Da sprudelt die Seriösität ja nur so heraus..:) (Admin-C ist aber unverändert. Vermutlich nur solange, bis er das mit den Whois-Privacy-Anbietern checkt)

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  1. Wenn die vermeintlichen Geschäftsführer der Firmen Platinum-Partner, VeriPay etc. zwar eine Briefkasten- Adresse in den Niederlanden, in England oder sonstwo als Firmensitz angegeben haben, aber nachweislich in Deutschland leben, wären dann die Erträge aus dem Geschäftsmodell nicht theoretisch in Deutschland auch allesamt steuerpflichtig?

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    • Hallo Herr Wittmann,

      Jain – da wir mit allen europäischen Staaten ein Doppelbesteuerungsabkommen haben, kann man seine Steuern wie in diesen Fall entweder in Deutschland oder den Niederlanden begleichen. Hier stellt sich jedoch die Frage, ob tatsächlich auch alle Einnahmen in den Steuerunterlagen angegeben werden bzw worden sind? 😉

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  2. Auf der Website kredit-ohne-vorkosten24[dot]de stand im Impressum eine Frau Gerwik und nun steht ein Herr Steinberg im Impressum. Wir fragen uns, ob dieses Angebot wohl seriös sein mag und ob diese Firma über eine Erlaubnis verfügt, um Bank- und Kreditprodukte zu vermitteln.

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    • Hallo Herr Wittmann,

      wir Haben Herrn Marvin Steinberg eine Abmahnung ohne Kostennote zukommen lassen. Insofern er für Abhilfe schaffen wird, werden wir in den nächsten Tagen sehen. Beanstandet haben wir den irreführenden Charakter der Webseite selbst (Formular abstammend von Maxdata, aber hier für den Kunden nicht ersichtlich) und damit verbundenen Urheberrechtsverletzungen, angegebene Auszeichnungen die irreführend für den Kunden sind und dessen Urheberrechte nicht gekennzeichnet wurden, desweiteren Irreführende Angaben in den Datenschutzbestimmungen in Bezug auf die Weitergabe von Daten an Dritte. Da das Formular für die Kreditanfrage an Maxdata gesendet wird (Formular ist Iframe eingebunden) gibt er sehr wohl Daten an Dritte weiter, denn der Kunde kann nicht auf Anhieb erkennen das es sich bei dem Formular um ein nicht der Webseite zugehöriges Formular handelt und Daten beim absenden des Formulars an dritte weitergegeben werden. Impressums angaben wurden beanstandet. Beanstandet haben wir ebenfalls das fehlen der Angaben zu einer Zulassung gem. §34 c GewO

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      • Hallo Herr Wittman,

        Kleiner Nachtrag:

        – zu Herrn Marvin Steinberg werden wir in absehbarer Zeit aber noch einiges zu berichten haben. Immerhin kennen sich Martin Schranz und Marvin Steinberg. Herr Steinberg taucht auch immer wieder in Dokumenten zu Veripay B.V. auf.

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  3. Es gibt eine Website, die sich Verbrauchersschutz(punkt)de nennt. Es ist wichtig, die Schreibweise mit zwei Buchstaben „s“ im Namen der Domain zu beachten. Es scheint sich hierbei um ein weiteres, neues Projekt der Firma VeriPay zu handeln.

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    • Hallo Herr Wittmann,

      In Bezug zu Veripay muss ich mich leider derzeit etwas bedeckt halten. Eine Einstweilige Verfügung gegen Herrn Pütz zwingt mich leider dazu, hier in Belize etwas schneller zu recherchieren, damit bereits vorhandenes Beweismaterial in einen nahenden Prozess in den selbigen eingebracht werden kann. Gottlob haben die Veripay-Rechtsanwälte sich nicht noch einmal die Mühe vor Beantragung der Einstweiligen Verfügung gemacht und diesen Blog noch einmal auf die vorgeworfenen Rechtsverletzungen oder deren Beseitigungen überprüft. Dabei war ich im Rahmen des Burrenblog Reports 2015 dabei, weitere Indizien und Informationen zu Veripay hier zu veröffentlichen. Wohl möglich hätte ich damit Veripay vergrault und jene hätten niemals soweit gehandelt. So aber nehmen mir eben jene die bald als Kläger gegen Herrn Pütz wettern werden, einen großen Teil der Arbeit ab, unwissentlich aber eben doch.

      Die von Ihnen aufgezeigte Webseite indes zeigt, wie perfide Strukturen aufgebaut werden. Perlen vor die Säue kann ich da nur sagen und hoffe, das niemand aber auch wirklich niemand sich ein solches „wertvolles“ Siegel auf seine Webseite pappt. Ja, auch mit so einem „Siegel“ kann man seine „Kunden“ vergraulen. Und jene die es sich auf die Webseiten setzen werden, werden geblendet nicht wissen (wollen) wieso ein Veripay – „Gütesiegel“ eben nicht der Anfang einer rühmlichen Karriere ist, sondern zuweilen eben auch dann das Ende derselbigen bedeuten kann.

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  4. slimsticks-gratis.de ist ein neues Projekt von der Payplus GmbH. Vlt. lohnt da auch mal ein Blick drauf. Auf die „Gratispackung“ folgt wohl eine 3-monatige Lieferung für Gesamtkosten von über 210 Euro, wenn man nicht rechtzeitig kündigt. Und das angepriesene Fitnessband wird mit „als Belohung für die Treue“ beschrift, d.h. man wird es wohl nur bekommen, wenn man treu bleibt und nicht innerhalb der „kostenlosen“ Probephase kündigt? Wieder sehr widersprüchlich formuliert und das ist leider häufig kein gutes Zeichen…

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  5. Hallo! Momentan werden bei Facebook Schufafreie Handyverträge angeboten! Geködert werden die Leute mit einer Playstation 4 für 1 €. Die Homepage dazu: Link gelöscht!
    Inhaber ist auch dieser Marvin Steinberg!

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    • Ja, die verschiedenen Auktionen über Ebay, Flippa und Co. liefen schon seit Wochen und niemand war bereit für verbrannte Erde soviel Geld hinzulegen. Wer soviel Geld für ein Projekt ausgeben will, der informiert sich natürlich vorher im Netz. Was er da aber zu lesen bekommt ist das Gegenteil einer guten Reputation. Wer also dieses Projekt kauft hat damit auch gleich den Niedergang gekauft.

      Auch war Veripay bei vielen Kaufinteressenten nicht bereit im Vorfeld Informationen zu dem Projekt herauszurücken. Wer aber beim Verkauf schon eine dunkle Transparenz erkennen lässt, muss sich dann nicht wundern wenn niemand eine abgebrannte Scheune kaufen will.

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  6. Der werte Herr Pollex war mit seinem Treiben (genauer slimsticks-gratis[dot]de) gestern Thema bei RTL Explosiv Weekend (28.05.). In der Version in der Mediathek von RTL ist dieser Beitrag leider rausgeschnitten worden (warum auch immer), bei Onlinetvrekorder-Seiten hat man aber noch Glück. Der zweite oder dritte Beitrag war es. Für uns im Grunde nicht viele neue Informationen, aber vlt. bewirkt so ein öffentlicher Beitrag ja etwas mehr und löst etwas Druck auf entsprechende Stellen aus…

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