Die paranoide Welt des Martin Schranz – Fundstück des Monats – 12 KW

Es waren einmal……………..zwei australische Studenten.  Der eine (Andrew Naiwood) lebt in Sidney und studiert dort Publizistik der andere (Frank Hanson – ja gleichnamig wie unser Frank Hanson von GMA)  lebt unweit von Adeleide und studiert ebenfalls Publizistik. Beide haben sich für eine erweiterte Examensarbeit und auch für fast gleiche Themen entschieden. Titel der Arbeit „Network Marketing and its transparency“ von Frank Hanson und „With fraud wealth – an empirical survey“ von Andrew Naiwood. Nun kamen beide wohl im Zuge ihrer Themen zu dem Programm „GetMyAds“ und recherchierten hier wohl unabhängig voneinander und angetan von der undurchsichtigen Struktur des Programms fleißig weiter. Im Verlauf ihrer Recherchen und dem Schriftwechsel mit Martin Schranz kamen beide Studenten dann wohl eher durch „Zufall“ unter Zuhilfenahme des Schlüsselwortes „martin schranz“ zu meinem Blog und zogen meine Informationen für ihre Examensarbeit heran.

Aber beide fanden im Zuge ihrer Recherchen weiteres heraus, das mir bis dato unbekannt war. Ein gewisser Rodniel Baillo von den Philippinen hatte sich aufgrund einer Anfrage des Martin Schranz wohl dazu entschlossen, diesem bei seinem Scam unter die Arme greifend zur Hand zu gehen und übernahm nach den Aussagen beider Studenten das Marketing-Organisatorische auf den Philippinen.

Nun dachte sich Frank Hanson indes aber wohl, das die Examensarbeit einen höheren Stellenwert erhalten könnte, würde man mit diesem Rodniel Baillo ein Live-Interview führen. Da die Philippinen fast um die Ecke liegen und Andrew Neiwood das Interview übernehmen könnte, dachte sich dieser das er doch mal ein Interview – Anfrage an diesen Rodniel Baillo versenden könnte und tat dies dann auch in der Hoffnung, das dieser einem Interview zustimmen würde. Immerhin, so hatten beide zuvor recherchiert, hat dieser Rodniel Bailllo wohl im MLM Bereich auf den Philippinen einen guten Ruf und waren so guter Dinge. Die Mail unterschrieb Frank Hanson mit einem Synonym angelehnt an ein studentisches Radio und Filmprojekt der Universität von Adeleide das sich KWP nennt, mit KKWP Television.

Wer jetzt immer noch darauf wartet, das ich ins Spiel komme bei dieser Geschichte, den muss ich an dieser Stelle leider enttäuschen. Ich bin nur Verfasser einer mir zugetragene Geschichte dieser beiden Studenten, die eine paranoide Welt des Martin Schranz in ein völlig neues Licht rückt.

Und so trug es sich zu, das Frank Hanson nach einigen Tagen tatsächlich eine Mail in deutscher Sprache erhielt. Leider der deutschen Sprache überhaupt nicht mächtig und verzweifelnd das Google den deutschen Text wohl nicht 1:1 übersetzte, bat dieser nun den Verfasser dieser deutschen Mail darum, den versendeten Text doch bitte noch einmal in Englisch an Frank Hanson zu senden. Frank war einfach nur irritiert, hatte dieser doch eigentlich eine Antwort dieses Rodniel Baillo erwartet.

Und hier will ich nun mal den Email-Verkehr zwischen Rodniel Baillo – Martin Schranz und beiden Studenten in chronologischer Reihenfolge darstellen, den mir Frank Hanson freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Mail von Frank an Rodniel

 

Dies ist also die Interview – Anfrage an Herrn Rodniel Baillo

Martin Schranz nun an Pauli

Und das hier ist die vermeintliche Antwort des Martin Schranz adressiert an Pauli. Mit Pauli ist hier Paul Pütz gemeint, der sich wiederum zu diesem Zeitpunkt wegen eines akuten Muskelinfarkts in stationärer Behandlung an der Berliner Charite´ befand und sich nun seit 10 Tagen  in einer Rehaklinik in Bad Saarow aufhält. Das hier beide Studenten etwas perplex aus der Wäsche schauten ist wohl nicht verwunderlich.

Also hatte Rodniel Baillo wohl im Zustand einer anfänglichen Panik Martin Schranz angeschrieben ohne die eigentliche Mail zu beantworten. Und dieser wiederum hatte in einem paranoiden Zustand alles in einer paranoiden Annahme auf Herrn Pütz gemünzt, der aber zu diesem Zeitpunkt aus gesundheitlichen Gründen die Mail gar nicht verfasst haben konnte. Einen Hinweis in den Mails von Frank Hanson auf Herrn Pütz konnte ich auch nach 100maligen Hin und her wenden nicht finden.

Die Struktur dieser Mail hingegen zeigt auf, das panikartig Martin Schranz mal schnell wieder sein schulisches Basic-Niveau hervorgeholt hatte, ein paar asoziale Zutaten dem ganzen hinzufügte, noch schnell alles abstritt um dann wieder auf sein asoziales Niveau zurückzukehren.

Mail Frank an Schranz

Mail von Frank Hanson an Martin Schranz mit der Bitte, die Mail noch einmal in englischer Sprache zu zusenden.

Schranz an Frank

Und hier die Antwort des Martin Schranz auf asozialem Niveau an Frank Hanson.

Frank an Schranz

Natürlich gebot das freundliche Wesen von Frank Hanson, dem Martin Schranz eine sachliche Antwort zu senden. Hier aber noch einmal ein kurzes nach fassen zu der Logik von Martin Schranz und seiner paranoiden Abwehrhaltung. Ja die Frage von Frank war hier zunehmend berechtigt. Warum schreibt ein Rudniel Baillo einen Herrn Martin Schranz an wenn dieser gar nicht der Eigentümer von GMA sein soll, so wie es Martin Schranz ausführte. Des weiteren warum er (Rodniel Baillo) also nicht direkt den eigentlichen Eigentümer angeschrieben habe;

Frank an Rodniel Baillo

Welche Ankündigung seitens Frank Hanson an philippinische TV-Sender gemacht hatte liegt mir nicht vor und ich kann nur erahnen, das dieser wohl die Examensarbeit inkl. eines Eigeninterviews den TV-Sendern dort anbieten wolle.

Hanson an Burren

Nun schrieb mich aufgrund des ganzen Wirrwarr Frank Hanson persönlich an. Ab diesem Zeitpunkt erfuhr ich erstmals von dem ganzen Schriftwechsel und dem paranoiden Verhalten des Martin Schranz. Aber ich bin ja nicht von gestern und wenn sich jemand Frank Hanson schimpft, also jener Name, der Gegenstand meiner Recherchen ist, dann geht bei mir ein rotes Lämpchen an und so folgte meine Antwort dementsprechend.

Burren an Henson

Und hier haben wir dann unseren Schriftwechsel durch direkte Telefonate ersetzt. Ist einfacher und direkter im Austausch mit Informationen.

In einem folgenden Telefonat habe ich dann Frank angeboten ihm weiteres Material das ich noch nicht veröffentlicht habe zukommen zu lassen im Austausch für Informationen die ich noch nicht vorliegen habe. Im beiderseitigen Einvernehmen habe ich natürlich zugesagt diese Informationen noch nicht zu veröffentlichen  um nicht die Seriosität seiner und die von Andrew Naiwood Arbeit zu gefährden würde man im Internet im Vorfeld bereits darüber lesen können. Ich bat aber in der Arbeit um eine korrekte Darstellung der Quellen-Angaben, so wie ich das gleiche auf meiner Seite für seine Informationen zusagte. Im Nachtrag bot ich mich als Interviewpartner an um doch noch auf dieser Ebene die Würze in dieser Suppe beizusteuern.

Fazit: Das Herr Schranz nun hinter jeder Hecke oder Mäuerchen Herrn Pütz vermutet, zeigt, wie sehr er sich doch vor einer direkten Konfrontation mit der Thematik fürchtet. Da werden seine Worte auf seinem Blog gänzlich auch noch der Lüge durch ihn selbst gestraft, hatte diese doch immer wieder angeboten, man möge sich doch für Interviews direkt an ihn wenden. Wenn schon ein Interview mit einem seiner „Untergebenen/Geschäftspartner“ schon für solche paranoiden Zustände bei ihm sorgen, dann dürfte eine direkte Interview-Anfrage an ihn zu einem direkten geistigen Exitus führen. Nun soweit will ich es nicht kommen lassen, zumindest jetzt noch nicht. Immerhin soll am Ende einer jeden „Tat“ der Säckel voll sein und ich will diesen erst noch so richtig füllen. Also sammle ich weiterhin  Informationen zu seinen Aktivitäten bis ich dann letztendlich mir einen Strick für ihn daraus drehen kann. Ob er in dieser Anmerkung in der Mail an Frank Hanson in der Annahme dieser sei Paul Pütz, bereits unbewusst einen paranoiden Anfangsverdacht hegte? Wer weiß.

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2 Kommentare zu “Die paranoide Welt des Martin Schranz – Fundstück des Monats – 12 KW

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