The Panama Paper – Kurz und Knapp informiert

Wie heute bekannt wurde, hat ein anonymer Datengeber, Vertretern der deutschen Presse (Süddeutsche Zeitung und weitere) eine Datensammlung von ca. 11,5 Millionen Datensätzen schon vor ca. 12 Monaten übersendet. Betroffen sind vor allem Staatspräsidenten, Promi-Fußballer, Rechtsanwälte, Scheichs und einen großen Haufen krimineller Subjekte die einen großen Berg Bar-Geld in Panama vor dem Fiskus versteckt hatten und die nun damit Rechnen müssen, das bald ein sehr langer Urlaub angesagt ist. Weitere Informationen auf Tagesschau.de

Ach bevor ich es vergesse. Ein Seychellen Paper, Dubai Paper, Hong Kong Paper, Lichtenstein Paper, Schweiz Paper und Singapore Paper sollen anscheinend auch existieren.

Da kann ich nur sagen, lasst die Sektkorken knallen es gibt was zu feiern.

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4 Kommentare zu “The Panama Paper – Kurz und Knapp informiert

  1. Ach, schon wieder ein Mossack Fonseca-Datenleck? Gab es doch schon mal vor 2 Jahren oder so. Dann ist diesmal bestimmt auch wieder ein Germany Paper dabei. Bei so vielen Daten sicherlich kein Problem. 🙂 Hoffentlich ist nicht VW dabei, oder hoffentlich doch? hahaha

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    • Hallo Steven,

      ach da werden mit großer Wahrscheinlichkeit auch jene auf der Liste stehen, die bei mir auf der Liste stehen. Während der Normalverdiener sich die Knochen wund schuftet, schaffen Politiker, Firmenbosse und kriminelle Subjekte die Kohle, die sie anderen abgenommen haben schnell außer Landes. Mit solchen Subjekten sollte man kein Mitleid haben.

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  2. Hallo,

    Du mit denen habe ich auch kein Mitleid. Es ärgert mich nur ungemein, dass es diesen Menschen immer so einfach gemacht wird und wenn etwas Auffliegt tragen auch immer wieder andere, Unschuldige, die Konsequenzen. Vor 2 Jahren waren ja diverse deutsche Geldinstitute aufgeflogen. Bereitwillig haben diese sofort paar Milliönchen Strafzahlung abgedrückt und gut war. Daraufhin kam es zu Entlassungen, weil die Billanz, das Wachstum und all die anderen Lügen, die dann verbreitet wurden, um diese begründen zu können. Also war der kleine Mann, der ganz normal seine Arbeit verrichtet wieder derjenige, der dafür bluten musste. Das wird aber immer so sein! Der eine geht schlimmstenfalls „Stempeln“ und der andere hat an seiner Kennzeichenhalterung den Spruch dran: „Verbrechen lohnt sich doch!“
    Einfach alle Gelder einfrieren. Sofort an Hilfsorganisationen verteilen und schon wäre ein Großteil an Leid und Elend, auf diesem Erdball „verschwunden“.
    Ja, auch ich kann mich über solche Dinge maßlos aufregen. Die ersten 15 Tage im Monat für umsonst schaffen, dann langsam in die „Gewinnzone“ rutschen und sich beim Arbeitgeber noch für bedanken, dass es so ist, wie es ist. (Kam mit meinem Antrag damals leider nicht so weit, dass ich erst am 16. Monatstag zum Schaffen kommen kann.) 🙂

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  3. Hallo alle zusammen …und das Traurige an der GEschicht….dass schweizerische Geldgeile Banker und Politiker scheinbar auch auf den Listen stehen. Denen ist die knappe Steuer in der Schweiz sogar zuviel ….mann überlege sich einmal so etwas….Geld ist nicht Geil ….es zeigt nur den wahren Charackter eines Menschen ….je mehr um so mieser der Mensch…..bin ich froh habe ich keines…ganz liebe Grüsse aus der sonnigen Schweiz

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