GPA 2.0 und die suggestive Zensur

In den letzten Tagen sind vermehrt Anfragen bei mir eingegangen, in denen aktive Affiliate von GPA darüber berichten, das kritische Fragen bzw. das hinterfragen einiger Vorgänge bei GPA von Mr. Kaweono und Konsorten nicht erwünscht ist.

Diese Affiliate werden z.B. bei Facebook separiert. Die obere Keulerschicht hat sich abgewendet und sich in einer neuen Facebook-Gruppe formiert. Getreu dem Motto man will mit „negativen Menschen“ nichts zu tun haben besinnt sich GPA lieber auf jene Affiliate die wie eine Herde Schafe den Hammel hinterherlaufen. Negativ ist schlecht, also das Hinterfragen von Vorgängen, das als negativ gewertet wird. Aber ist nicht exakt dieser Vorgang selbst in sich negativ und wird die Handlung dann nicht als solches ad absurdum geführt? Natürlich, doch da wo die totale Dunkelheit herrscht wird es schwierig etwas zu sehen. Da wo die totale Geldgeilheit herrscht, wird es schwierig auf ethischen Pfaden zu wandeln, besonders dann wenn es dunkel ist.

Dabei sind in den einzelnen Ausführungen der Affiliate und der Schilderungen tatsächlich sektenähnliche Strukturen zu erkennen. Die kriminelle Sonderheit solcher Handlungen lassen jedenfalls darauf schließen, das jede Aussage von GPA ein hinterfragen auslöst was wiederum dazu führt, das GPA weiter separiert.

Doch wieso ist das Hinterfragen als solches Negativ? Wer hinterfragt ist zumindest nicht gänzlich der Blindheit erlegen und nutzt sein „Bewusstsein“ um sich Klarheit über eine Situation, eine Handlung zu verschaffen. Ein System das jedoch schon auf faulen Grundpfeilern errichtet wurde, kann es sich nicht leisten, das Affiliate hinterfragen. Halte den Mund und folge mir, so könnte man das ganze beschreiben. Rene Decartes berühmte Aussprache „Cogito ergo sum“ (Ich denke also bin ich) verliert hier in diesem System seine reine Existenzberechtigung zunehmend. Stattdessen müsste hier der Ausspruch völlig neu definiert werden; „Non puto, et non sum“ (ich denke nicht und doch bin ich) und ist zweifelsfrei die bessere Alternative.

Diese Art der Zensur kennen wir auch schon von anderen Programmen. Bist du nicht für uns musst du zwangsläufig gegen uns sein, so die Denkweise.

Wer hier also nicht wach wird, dem kann nicht mehr geholfen werden. jene aber die einer suggestiven Zensur unterliegen, kann man nur empfehlen, alle Gelder abzuziehen (was sie so oder so bis zum 26.04.2016 machen sollten) und diesem Verein den Rücken kehren.

Es werden also noch einige Rechtfertigungen von GPA folgen, die den jetzt noch zweifelnden Affiliate besänftigen sollen. Gehirnwäsche 2.0 – vielleicht sollte man GPA 2.0 einfach nur umbenennen, dann läge zumindest in der Programmbezeichnung schon mal ein Fünkchen Wahrheit.


 

Update vom 17.04.2016/16.08 Uhr

Hier zur Information aller ein sehr interessantes Video. Sollte man sich mal anschauen.

https://www.youtube.com/watch?v=nsSHfUxTmw0


Update vom 14.04.2016/15.46 Uhr

Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Meine Hoffnung, das Mr. Kaweono meiner Interview anfrage eine Antwort folgen lässt hat sich nicht erfüllt. Mr. Kaweono steht also für ein Interview nicht zur Verfügung. Ich werde am 26.04.2016 aber trotzdem direkt vor Ort es nochmal versuchen ihn persönlich zu kontaktieren. Soll mir ja niemand vorwerfen können ich hätte nicht alles unternommen, damit dieser sich rechtfertigen kann.

Indes mehren sich Anzeichen das Auszahlungen bei GPA einer Auszahlungsgrenze unterliegen und somit aufgrund ihrer geringen Höhe nicht ausgezahlt werden. Ja während also hier 50,- Euro ein Auszahlungsgrund darstellen meint GPA diese bei 500 US $ ansetzen zu müssen, wahrscheinlich mit dem Hintergedanken, das Gelder nicht immer direkt abgezogen werden, was den Kapitalfluss enorm verringern und GPA an die Grenze des Kollabieren bringen würde. Verständlich wenn ein Programm von der Hand in den Mund lebt.


 

 

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17 Kommentare zu “GPA 2.0 und die suggestive Zensur

    • Hallo Johann,

      gegen Trafficmonsoon wird derzeit seitens der IC3 (Sektion für Computerkriminalität des FBI) und der Action Fraud UK ermittelt. Paypal hat Millionen Gelder auf Eis gelegt, da Accounts nicht verifiziert wurden. Sprich Auszahlungen sind nur bedingt überhaupt möglich.

      Domaininhaberdaten sind verschleiert.

      Bei der amerikanischen Adresse handelt es sich um ein gemietetes Ein-Zimmer Appartement. Dies geht hervor aus den Inhaber-Dokumenten dieses Gebäudekomplexes hervor. Dort steht das Charles Scoville nur Mieter ist.
      Zumal Scoville schon mit anderen „Geldwäsche-Systemen“ in der Vergangenheit den Bach runter gegangen ist und hier noch Ermittlungen anhängig sind.

      Die Systeme gleichen einem Ei wie dem anderen, warum sollte also Trafficmonsoon da ein Unterschied machen. Also im Grunde genommen, eines der besten Programme, um seine sauer verdienten Kohlen wieder zu verbrennen und in den Strudel von Ermittlungen zu geraten.

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      • Danke Arthur
        Ich bin jetzt etwa traurig, also sind alle gleich
        Ich weis das ich deine Zeit in anspruch nehme,weist du auch etwas über cy clix und meoclick
        Danke U.hans

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      • Hallo Johann,

        auch wenn viele Keuler dieser Programme in Foren und Blogs behaupten, wir würden ja alles nur aus Missgunst und Neid schreiben, so bleibt unbestreitbar, das neue Ref´s bei solchen Programmen die Zeche zahlen. Wer hat denn die Kohle sich in die Pyramiden spitze zu pushen um dann wirklich an der Not der anderen mitzuverdienen.

        Bei solchen Programmen hat man einfach das Pyramidensystem durch suggestive Faktoren ersetzt und gaukelt nun dem Interessierten vor, es würde sich hier um einen Mehrwert handeln.
        Es kommt ja nachweislich kein Geld von äußeren Faktoren zu dem System hinzu, sondern das Geld wird durch den Affiliate selbst beigesteuert. Sprich, der Affiliate bezahlt sich eigentlich selbst und schiebt dem Arbeitslosen Pack die Kohle in den Hintern, bläst dann noch mal kräftig durch das auch in die untersten Downline das Jauchzen und stöhnen der Pyramidenspitze zu vernehmen ist.

        An Cyclix sind meine polnischen Kollegen dran. Meoclick musste ich aufgrund nicht ausreichender Französischkenntnisse an meinen belgischen Kollegen abtreten. Ricardo Santos indes taucht in der Datenbank von InterCop Rotterdam zweimal in Verbindung mit Quizonaut auf. Hier werde ich indes recherchieren.

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    • Sorry, muss mittlerweile die Auskunft standardisieren und automatisieren um der Anfrage-Flut nachzukommen.

      Hallo Margot,

      Dazu kann ich bis zu diesem Tag keine Auskunft geben (Verpflichtend). Erst danach ist es mir möglich ein Update bereit zu stellen der den Wink komplementiert.
      Die Anmerkung alleine war eigentlich schon zu viel und hat einen Anfrage-Sturm ausgelöst, was nicht in meiner Absicht stand und sollte aber mit einem Wink zumindest jene Affiliate erreichen die nichts dafür können, das sie ihr Geld dort investiert haben.

      Sie können sich aber Informationen direkt bei Mr. Kaweono holen. Ob dieser Ihnen aber in dieser Hinsicht die Wahrheit erzählen wird darf bezweifelt werden.

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  1. Hallo Herr Van Burren!

    Ich finde Ihren Blog Spitze! Heutzutage gibt es soviele schwarze Schafe, dass man schon gar nicht mehr erkennen kann, wer einem nur das Geld aus der Tasche ziehen möchte und wer nicht. Ok die Programme gehen zwangläufig den Weg, dass am Ende des Zyklus der Admin gutes Geld verdient hat. Die letzten beißen hier sozusagen die Hunde. Leider ist es in diesem Geschäft so, dass jemand verlieren muss damit andere gewinnen können.
    Schön, dass es jemanden gibt und sich die Mühe macht die Wölfe im Schafspelz zu identifizieren! Wirklich tolle Arbeit!

    Wie sieht es eigentlich mit amazing5.net und dualnetprofit.com aus? Sind diese auch schon auf Ihrer Liste? dualnetprofit.com soll ja erst nächste Woche gelauncht werden.

    Darf ich Sie fragen, ob Sie selbst in solche Programme investieren oder recherchieren und berichten Sie nur?

    Schöne Grüße
    Marcel

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    • Hallo Marcel,

      Ich bin bei fast jeden Programm angemeldet, bin also quasi der Floh im Pelz. Investiert wird dort nicht, schmeiße mein Geld doch nicht zum Fenster raus. Ich investiere global in Grundstückskäufe und Verkäufe. Legal, sicheres Geld und bis zu 50 % up reale Renditen. Und alles sauber versteuert.

      Über Amazing 5 hatte ich bereits eine Warnmeldung hier herausgegeben. Mit dualnetprofit wird nach erster Durchsicht das gleiche passieren. Auch hier schon im Vorfeld die Anmerkung, das zum bewerben dieses Angebots als Affiliate Sie in Europa eine Finanzdienstleistung-Lizenz der jeweiligen Finanzaufsicht benötigen. Anfrage an BaFin ist raus.

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      • Hallo,

        danke für die Info! Zu Amazing 5 hatte ich im Blog nichts gefunden – zumindest nicht über die Suchfunktion.

        Gibt es eigentlich bei dieser Art von Investitionsmöglichkeiten auf wirklich seriöse Anbieten? Ich meine „seriös“ ist in diesem Geschäft wahrscheinlich ein weit hergeholter Begriff, da am Ende immer jemand verlieren muss, aber ich meine damit ob es Anbieter gibt bei denen auch wirklich rechtlich alles korrekt läuft bzw. bei welchen man investieren kann ohne danach Angst haben zu müssen rechtlich in einen Konflikt zu geraten? Ich will jetzt nicht darauf anspielen, dass sie mir einige aufzählen, sondern eher ob bei ihren Recherchen auch mal welche dabei waren, bei denen das Geschäft korrekt lief?

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      • Hallo Marcel,

        Londoner Adresse ist Briefkastenfirma. Firma wurde in Austin/Texas/US lokalisiert. Daher residiert die Firma in England da “Dienstleistung” in US nicht erlaubt ist und man trotzdem dort agiert.
        Domaininhaberdaten verschleiert was mich ja nicht immer kümmert. Inhaber von Amazing5 sind demnach Gabriel Barboza und Jordan Maison. Der in der Reg. angegebene Direktor Richard Pardee, der hier als Bauernopfer dient, darf man getrost als Mittelsmann bezeichnen.

        Auf der Webseite selbst wird indes ein Noah Tucker CEO, also der Inhaber von Amazing5 angegeben, ja wer ist denn nun der Nutznießer dieser Scam-Kaschemme?

        Diese Vorgehensweise kommt mir irgendwie bekannt vor, ach ja, Martin Schranz GMA-Scam-Kaschemme nutzt die gleiche Vorgehensweise.

        5 % Täglich macht bei 31 Tagen 155 %. Setzen wir mal 10 Millionen Euro ein, so macht das nach 31 Tagen einen satten Gewinn (Wenn man nicht versteuert) von 5,5 Millionen Euro. Wow, wenn wir jetzt 50 Personen mit je 10 Millionen ins Spiel bringen, dann gehen bei denen innerhalb weniger Stunden die Lichter aus und so konzentriert man sich wohl auf Kleinstbeträge, da dies hier nicht so auffällt.

        Hier gilt also wieder, Identitäten verschleiert – Briefkastenfirma – Regressansprüche sofern diese mal anfallen werden dann wohl ins leere laufen. Risikostufe: nicht mehr messbar.

        Empfehlung hier: Scam-Programm höchster Güte, dilettantisch aufgezogen, daher auf keinen Fall zu empfehlen. Vorsicht!

        Noch ein kleiner Nachtrag: jeder der hier in Deutschland als Affiliate für diese Scam-Kaschemme wirbt, benötigt eine Banklizenz der BaFin. Ich habe daher, alle Informationen gesichert und der BaFin bereits übermittelt.

        Das Problem bei diesen Programmen ist, das alle nach dem gleichen System laufen. So muss man sich erst einmal fragen, welchen wirklichen mehr wert erhalte ich? Wen finanziere ich mit meinen Token? Warum sitzen die Betreiber mannigfaltig immer im Ausland? Warum leiden solche Programme unter einer mangelnden Transparenz? Und warum zahlen solche Programme bereits drei Monate nach Programmstart bereits Millionen aus? Die Frageliste könnte ich jetzt bis Nimmerland erweitern.

        Und zu einem Interview waren die Macher von GMA und GPA indes bisher nicht bereit. Warum wohl? Angst vor Fragen auf die man keine Antwort hat oder man hat eine Antwort würde sich aber dann selbst belasten, sollte das Interview veröffentlicht werden. Angst davor das alle involvierten namentlich bekannt gemacht werden. Das Dokumente offen gelegt werden, die Betreiber und Affiliate gleichermaßen in arge Bedrängnis bringen würden.

        Ich kann nur anbieten die Karten auf den Tisch zu legen. Ich muss um kein Interview buhlen sondern ich recherchiere weiter und irgendwann kommt eben für so einige das Böse erwachen.

        Nachtrag: zum Programm myadstrafficmoney[dot]online wird offiziell eine Warnung herausgegeben. Angaben der Webseite bezüglich der Inhaberschaft laufen nicht konform. Angaben zu AGB und anderes verstoßen gegen geltendes EU-Recht und deutsches Recht.

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    • Hallo,

      vielen Dank für die umfangreichen Informationen.
      Habe ich eigentlich als Otto-Normalbürger auch die Möglichkeiten so tief zu recherchieren oder geht das nur mit entsprechenden Kontakten innerhalb der Szene?
      Denn wie Sie bereits erwähnt haben, werden ja Domaindaten oftmals verschleiert und die Unternehmen unter der Rechtsform Ltd. kann soviel ich gehört habe auch leicht unter falschen Daten registriert werden.

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      • Hallo Marcel,

        Auch Otto-Normalbürger kann recherchieren, sofern er die Kontakte und die Technik (Technik namentlich nicht genannt, wir wollen ja nicht das da wer auf Dumme Gedanken kommt)) hat. Zum Einsatz kommen natürlich auch weltumspannende Datenbanknetze wie z.B. InterCop Rotterdam und Aarhus sowie z.B. die Vereinigung ehemaliger Richter und Staatsanwälte (WRNJ) mit Sitz in Washington/DC und Straßbourg. Solche Organisationen arbeiten natürlich im Backround, man wird sie also nicht im Vordergrund finden. Er sollte Mails analysieren können sowie Programmcodes verschiedener Skriptsprachen. Dann Geduld und viel Zeit sowie das Gespür für das, wo muss ich suchen und was suche ich eigentlich.

        Sehr oft suche ich A und finde aber R und kann dies wiederum in eine Datenbank einpflegen. Die gesammelten Daten werden analysiert, aufbereitet zusammengeführt.

        In diesem Zusammenhang arbeite ich gerade mit mehreren Personen an ein Projekt, das für angehende und auch professionelle seriöse Affiliate die Entscheidung, wen lasse ich in meine Downline und wen nicht erleichtern soll. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Betreiberprogramme geworfen. So hat dann jeder Affiliate die Möglichkeit für sich zu entscheiden ob er einem Programm beitritt oder nicht. Hierzu aber zu einem späteren Zeitpunkt mehr.

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  2. Nach anfänglicher Erledigung, nun in der Schwebe, habe Antrag auf Rückbuchung per Ticket gestellt. Auszahlung an Bank erst ab 500$ möglich…! Bei Erträgen von 0,01 bis 0,04 pro Tag ein Scam erster Güte. Werde das jetzt auch auf facebook schreiben.

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