Adboni.com – neues Scam-Erweiterungsmodul von GPA 2.0

Hallihallohallöle. Schade in erwartungsvoller Hoffnung, das sich was ändern würde bei Adboni, ist mir bei der Durchsicht der Webseite doch gleich mal wieder die Kinnlade aus der Fassung gerutscht. Wer jetzt tatsächlich gedacht hat da kommt was völlig neues auf den Markt dem muss ich in Hinblick auf den Begriff“Scam“ tatsächlich Recht geben. Alle Aussagen „Was unsere Kunden sagen“ sind gefälscht. Bereits drei reale Identitäten konnte ich ausfindig machen. Ja was wollte man auch erwarten. Ok ein paar weitere angekündigte Tatbestände von Ivan kommen jetzt noch hinzu. (Updates wie immer am Ende des Beitrages).

Auch wenn sich die europäische Hintergrundgarde um Adboni und GPA 2.0 herum noch soviel Mühe gibt sich nach allen Seiten abzusichern, dann muss ich sagen das dieser Schuss gänzlich nach hinten los gehen wird. Soviel Kohle ein kassiert und sich noch nicht einmal einen Anwalt für internationales Handelsrecht leisten können ist schon arm. Aber was soll´s, mein Problem soll das nicht sein.

Zum Cityblog gäbe es jetzt auch was zu sagen, aber (Wink mit Zaunpfahl) wir wollen das deutsche Rechtssystem nicht schon im Vorfeld eines Tsunamis überlasten. Dem ein oder anderen wird mit ein wenig Verstand bereits der eklatante Rechtsverstoß aufgefallen sein.

Und auch sonst knallt bei mir gerade eine Adboni-Spam-Mail nach der anderen herein. Der MM24 Club zum Beispiel, hat da aber einen fatalen Fehler begangen und meinem Anwalt in Nürnberg mal auch gleich so eine Spam-Mail zu gesendet. Kinners macht man so etwas? Und einem mir nahe liegenden Rechtberatungsverein in Deutschland schickt man so etwas auch nicht. Aber und das ist das gute, so weiß ich bereits von wem die Adressen von uns ursprünglich illegal aufgekauft und verwendet wurden. So kann ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Inhalt der Spam-Mail:

Adboni-Spam vom Feinsten

Natürlich habe ich alle relevanten Details mal weggelassen, an denen man erkennen könnte wer die Spam-Mail gesendet hat.

Aber da ich seit Beginn des Burrenblogs bereits 3600 Domains aus dem Verkehr gezogen habe, macht es wahrlich im Zuge einer Dritt-Mitstörerhaftung ja nichts, wenn Adboni auf meine V.I.P -Liste für bevorzugte Domains landet. (Wink mit dem Zaunpfahl).

Viele der Keuler haben sich ja unter einer Deck-Mailadresse hier ein-abonniert um zu erfahren was gerade so läuft. Na dann hier mal die wichtigste Information für Euch. Ich würde mir just zu diesem Zeitpunkt an Eurer Stelle völlig andere Gedanken zu Euren „Business“ machen anstatt hier herum zu lungern.

So und jetzt lasst den „Ivan Kaweono“ nicht im Stich und schickt ihm mal eure Euronen rüber.


Update vom 09.06.2016/ 12.37 Uhr

Warnung! – Immer mehr Adboni-Affiliate-Landingpages enthalten sogenannte Malware. Diese Malware sammelt Informationen wahrscheinlich zu Marketingzwecken. Welche Daten explizit von Ihnen gesammelt werden, kann bis jetzt nicht mit genauer Sicherheit gesagt werden. Definitiv aber verstoßen diese Landingpages gegen deutsches Recht und den Datenschutz. Ich habe daher die bisher identifizierten Landingpages und die dazugehörigen Affiliate ID´s an die zuständigen Behörden in Deutschland – Amerika – UK – Schweiz – Österreich – Belgien und den Niederlande weitergeleitet.

 

Adboni setzt Malware ein?

Die Malware indes wurde von mir isoliert sowie gesichert und wird demnächst auf einen Dummy eingesetzt um zu schauen was für Daten von einem Computer explizit ausgespäht werden.

Nachtrag: Habe hunderte City-Portale stichprobenartig der gleichen Prozedur unterzogen. Auf allen City-Portalen ist die Malware installiert.

Spioniert Adboni seine Addiliate aus?

Wie hier bei diesem Bild zu sehen, werden bereits beim registrieren auf Adboni Daten von Adboni selbst abgeschöpft und die Webseite als unsicher eingestuft und blockiert. Spioniert also Iwan Kaweono und seine Helfershelfer seinen gegenwärtigen und zukünftigen Affiliate hinterher? Was wird damit bezweckt und was geschieht mit den gesammelten Daten die ja jedem Affiliate zugeordnet werden können? Ich werde jetzt die von Adboni eingesetzte Schadware überprüfen und das Ergebnis hier dann Posten.


Update vom 13.05.2016/ 21.36 Uhr

Adboni entpuppt sich als große Spamschleuder und man könnte meinen Mr. Kaweono hat seine Affiliate nicht im Griff. Seit gestern 68 Spam-Mails zu Adboni erhalten. Gerne werden ich nun den Domainprovider mal etwas unter Zugzwang setzen. Und da Herr Kaweono ja in Denpasar sein das sein fristet, wird er auf rechtliche Schritte wohl nur verspätet reagieren können. Wenn Sie also bereits schön investiert haben aber demnächst in Ihrem Browser zu lesen bekommen, das beim Aufruf von Adboni mit den Endungen .net und .com die Webseite nicht erreichbar ist liegt es wohl daran, das die Domain gesperrt wurde. Also nicht verzagen, es gibt ja noch genügend andere unseriöse Rev-Share-Programme, in denen Sie investieren können und die noch erreichbar sind.


 

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24 Kommentare zu “Adboni.com – neues Scam-Erweiterungsmodul von GPA 2.0

  1. Immer wieder amüsant und erheiternd, den Burrenblog zu lesen!

    Darf ich fragen – welche Motive dich in deinem Handeln bestärkt? Wurdest du mal geprellt? Ist es ein Vaterinstinkt? Ist es einfach Ablehnung?

    Und ja diese Fragen meine ich Ernst, ich möchte einfach gerne wissen, wer genau jetzt hinter dem ominösen Namen Burren steckt 😉

    Gruß

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    • Hallo Claudio,

      Nun hinter den Namen „Burren“ versteckt sich Arthur van Burren und ich habe bereits seit über 15 Jahren mit Multi Level Marketing zu tun, natürlich nicht aktiv sondern „recherchierend“. Anfangs Hauptberuflich für das NRI und jetzt seit ca. 2 Jahren freiberuflich. Wer sich die Mühe macht wird mit Sicherheit über mich im Internet auch etwas finden. Ich werde und kann natürlich hier nicht privates und aus der Vergangenheit berufliches preisgeben, denn dann würde ich meine Recherche-Grundlage zerstören. Aber es soll ja hier in diesem Blog nicht um meine Person gehen sondern um Menschen die das einst erfolgreiche und mit gutem Ruf versehene MLM in seinen Grundpfeilern zerstört haben und nur noch darauf aus sind, so viele unbedarfte wie möglich in kürzer Zeit über die Tischplatte zu ziehen. Die transparente Nachhaltigkeit als solches ist denen ein Dorn im Auge und als solches Scamschädigend.

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  2. Hallo lieber Arthu Van Burren.
    Danke für deine ausführlichen Berichte. Hatte mal gelesen dass am 26ten Apri etwas mit GPA passieren soll,und du uns darüber Informieren würdest. Wo soll das jetzt stehen,kann nämlich nichts finden. Soweit ich weiss wars du ja sogar mit einem Kamerateam an ort und stelle. Wie ist es denn jetzt ausgegangen? Könnten wir einen Bericht erhalten was jetzt an dem besagten tag passiert ist? Mfg

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    • Hallo Damien Boon,

      Steht als Kommentar unter dem Beitrag „GPA 2.0 – abgezockt und ausgeblutet.“ Aber als eingefleischter GPA 2.0 Jünger hattest Du jetzt bestimmt auf andere Informationen gehofft, richtig? Also noch etwas Geduld.
      Im übrigen, so manche Landingpage zu verschiedenen Programmen von Dir weist ein Impressum aus, das nicht zu Deiner Identität passt! Würde ich da alles noch einmal überdenken.

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  3. Hallo Arthur
    wieder mal sehr gut Geschrieben und auf den Punkt gebracht und …nöööö…von mir und meinen Leuten erhalten solche Gesellen keinen Cent. Ich hoffe du erreichst immer mehr Leute damit diese Abzockerei endlich aufhört. Ganz schöne Woche wünsche ich Dir und viel Erfolg weitrhin liebe Grüsse aus der Schweiz Trudi

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  4. Hallo Arthur, lese seit paar Wochen auch sehr gerne deine Recherchen. Bin darauf aufmerksam geworden als ich für einige andere MLM Dienste nach Erfahrungsberichten gesucht habe. Auf 2 von solchen Diensten gehst du in deinem Blog überhaupt nicht ein, obwohl die Idee die selbe ist. Kann man davon ausgehen, dass nicht alle Systeme von Grund auf Kunden abzocken wollen, auch wenn sie im Grunde auch nur Schneeballsysteme sind?

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    • Hallo Herr Deutsch,

      um welche zwei Programme handelt es sich dabei?

      Übrigens den Zusatz auf Ihrer Webseite „Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt“ würde ich entfernen. Bereits 5 verschiedene deutsche Gerichte haben übereinstimmend entschieden, das solche „Noten“ keine rechtliche Relevanz erzeugen und der Schuss bei einer gegenseitigen Abmahnung nach hinten los gehen kann.

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    • Hallo Yvon,

      Habe mal kurz mein Programm durchlaufen lassen. Oh Gott, Domaininhaberdaten wurden mal mit niederländischen und Canadischen Daten gefüllt. Hierzu habe ich den Provider um Korrektur gebeten. Raus kommen wird hier dann wohl ein „Protected“. Lizensierung durch die Finanzaufsichten von Kanada, US und Deutschland liegen nicht vor. Hier habe ich gerade eine Warnmeldung an die zuständigen Finanzaufsichten herausgeschickt.

      Fazit: Äusserst kriminelles Machwerk. Wer hierfür Werbung in Form einer Landingpage betreibt, darf sich gleich einreihen in deren kriminelle Aktivitäten. Daher auf keinen Fall zu empfehlen!

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  5. Hallo Herr van Burren.
    Erstmal muss ich sagen, Ihre Seite ist echt super und danke für so eine professionelle Recherche bis hin zu Einleitungen von weiteren Schritten gegenüber diesen vielen unseriösen Unternehmen.
    Mich interessieren gerade zwei Dinge. Wurde von Ihnen Beonpush schon mal durchleuchtet und etwas darüber geschrieben?
    Und dann würde ich noch gern wissen, was Sie von ErvesFunds.com halten.

    Freundliche Grüße

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    • Hallo Mark,

      ervesfunds(dot)com – verschleierte Domaininhaberdaten – fehlendes SSL zertifikat obwohl propagiert und sorry 2200 % nach 7 Tagen (Einsatz 500 $ = 11500 $) bei derzeitigem Börsenstand sind utopische Träumereien von Betrügern. Angaben zum Company-Name auf der Webseite sind falsch. Es handelt sich hier um die FORKSTRADE LIMITED. Finanzaufsicht in London wurde bereits informiert, da keine Lizenzen vorliegen. Webseite arbeitet mit Mal- und Pishingware. Höchste Vorsicht ist also geboten!

      Empfehlung: Auf keinen Fall investieren und Finger davon lassen. Danger !

      Zu Beonpush – Testimonials sind alle gefälscht und entstammen der gekauften Riege von Fiverr. anycast(dot)me von dem gleichen Inhaber Demirovski Ferki ist bereits in meiner Liste der absoluten Spam-Mailserver. Da dieser sich selbst Analyst im EU-Parlament schimpft habe ich verschiedene Informationen direkt an die oberste Direktive versendet mit der Bitte um eine offizielle Stellungnahme. Generierte Einnahmen bei diesem System sind also nicht normal zu versteuern sondern als Kapitalerträge im EU-Binnen Wirtschaftraum zu behandeln. Hierzu habe ich um eine offizielle Stellungnahme der BaFin, FTC und andere EU-Finanzaufsichten gebeten.

      Das zudem ein mazedonisches Regierungsmitglied, wie er sich selbst schimpft in so ziemlich jeden Scam (GPA, GMA, MAP und andere) dieser Systemgruppe direkt oder indirekt involviert ist, lässt mich zweifeln ob diese Herren wirklich vor nichts zurückschrecken. Ich habe daher eine offizielle Anfrage an das AA Germany sowie an die mazedonische Regierung gestellt, mit der Bitte um eine direkte Auskunft um eines ihrer Regierungsmitglieder das in verschiedenen Ponzi-Systems involviert ist.

      In fast jedem Hochpreisungs- und Lobegsang Gedudel von beonpush wird hervorgehoben das alles legal und den EU-Richtlinien entspricht. Entweder leidet dieser Menschen unter einer zunehmenden geistigen Umnachtung mit frappierendem Realitätsverlust, oder aber er hat von den EU-Richtlinien soviel Ahnung wie ein Bäcker von der Molekülstruktur einer Tangetes erectus. Die Webseite zumindest entspricht überhaupt nicht Europäischen Richtlinien.

      Indizien sprechen für sich, das es sich hier klar um ein reines Ponzi-System handelt. Ich habe daher einige Hebel in Bewegung gesetzt die Ermittlungen auslösen werden.

      Meine Empfehlung: Hier auf jeden Fall die Finger davon lassen das der Haftungsstatus der Affiliate und Investoren nicht klar definiert ist. Verdacht der Geldwäsche, sonstige illegale Kapitaltransaktionen, illegale Finanzgeschäfte.

      Nachtrag: Interessanter Blog mit nachvollziehbaren Argumenten zu Beonpush. Sollte sich jeder mal durchlesen –>> http://canariablog.com/2016/02/10/beonpush-der-neue-schneeballtrend-aufgedeckt/

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      • Vielen Dank Herr van Burren für diese sehr ausführliche und aufschlussreiche Antwort. Werde Ihrem Rat folgen und die Finger davon lassen.

        Weiterhin viel Erfolg!
        Freundliche Grüße

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  6. Hallo Herr van Burren,
    ich würde Sie bitten sich mal die Seite hurrenblog.com anzusehen. Es scheint mir, dass hier gegen Sie gearbeitet wird

    Mit freundlichem Gruß

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    • Hallo Richard,

      danke für den Link. Habe diesen auch gleich an Herrn Pütz weitergeleitet und um weitere Informationen gebeten.

      Den Domainwechsel 2014 von Herrn Pütz zu mir kann ich bestätigen nur hatte dieser einen völlig anderen Hintergrund als wie hier dargestellt. Hierzu habe ich Herrn Pütz gebeten mir behördliche Dokumente als Kopie auszuhändigen, bei dem es genau um diese Domaininhaberschaft des Herrn Pütz ging. Das dieser ebenfalls mir Informationen zuarbeitet ist ebenfalls bekannt, also nichts neues. Und das dieser den Support inne hat ist auch nichts neues und steht ja im Impressum.

      Das dieser einen Verein leitet ist mir ebenfalls bekannt. Ist ja nichts verwerfliches, oder doch?

      Zu den anderen Behauptungen bezüglich pädophiler Neigungen, Wohnsitz etc. kann ich keine Aussage machen, da ich ja nicht vor Ort bin um das prüfen zu können. Diesbezüglich habe ich aber Herrn Pütz um Aufklärung gebeten.

      Sobald ich also neue Informationen zu den Anschuldigungen habe, werde ich diese hier veröffentlichen.

      Aber was will man erwarten, es ist doch Klar das der Wind nicht nur in eine Richtung bläst. Wieso sollte ich also davon ausgenommen werden. Ich glaube kaum das Rufmord so wie sich die Sache derzeit darstellt, als wirkungsvolles Mittel gegen Fakten die ich hier veröffentliche und die absolut jeder im Internet selbst recherchieren kann, dienen kann. Das die Domain schnell mal gestern registriert wurde und es ca. 24 Std. dauert bis diese dann aktiv geschaltet wird, dabei die Domaininhaberdaten verschleiert wurden, zeigt welch geistig Kind da am werkeln ist.

      Hätte sich dieser doch nur die Mühe gemacht und in Sachen Domain richtig recherchiert, wäre ihm/ihr der Vorgangsmodus zur Erlangung dieser Domain inkl. einer Identitätsprüfung durch den Provider selbst und einer gerichtlichen Feststellung in den Sinn gekommen. Aber woher sollen jene das auch wissen, denn solche Nebensächlichkeiten führen nicht zu einer erhofften erfolgreichen Rufschädigung.

      Aber ich denke in dieser Sache ist das letzte Wort noch nicht gesprochen beziehungsweise geschrieben worden.

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      • Hallo Herr Hutzler,

        Crowdfunding international = Eigentümer ist die Mikx Beheer BV. Beide Firmen werden als Finanz-Holding geführt, doch schon recht eigenartig für eine Crowdfounding – Plattform. Bei der Registrierung werden 200 Euro Spende fällig die angeblich verteilt werden. Wie diese verteilt werden kann der Interessent auf Anhieb aber nicht erkennen. Und ob diese überhaupt verteilt werden ist fraglich.

        Fast alle Projekte sind nichtssagend und ohne klare Fakten. Damit kann ich als Spender überhaupt nichts anfangen. Informationen zu den Projekten; wer betreibt das Projekt, weiterführende Informationen zum Projekt etc. fehl am Platz. Die festgelegte Spendenhöhe stößt bei mir doch recht sauer auf. Wer bekommt die Spende zuerst und wie wird sichergestellt das die Spenden auch dort ankommen wofür sie bezahlt wurden. Darüber kann ich keine Informationen finden, die mir weiterhelfen würden.

        Meiner Meinung nach doch recht schwammig alles. Ich würde da nichts spenden geschweige das Portal weiterempfehlen, dafür fehlen mit einfach ein paar Pfeiler die das Haus stützen. Aber das ist natürlich Ansichtssache.

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    • Wäre Ihre Frage im Hurrenblog nicht besser aufgehoben.
      Da sind Sie zumindest unter Ihresgleichen und müssen sich nicht hinter irgendwelchen gerade erstellten Mail-Adressen verstecken.
      Dort können Sie wie alle Ihresgleichen auch gleich ein paar „Fakten“ Posten und müssen ihr rar gesätes Intellekt nicht Überanspruchen.

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