SH-Internet Marketing – Sascha Hönisch und seine Diffamierungskampagne gegen den Burrenblog

Wie bei jeder Recherche sollte man darauf achten, das komplett übernommene Quellen, also nicht nur Zitate, auch der Wahrheit entsprechen. Quellen also so zu übernehmen, wie sie in der Quelle stehen bergen ein erhöhtes Risiko sich dann selbst strafbar zu machen, wenn bereits die Quelle in sich selbst offene Tatbestände aufzeigen. Auch sollte man sich Rückversichern wer an was Urheberrechte geltend machen könnte (Nein das Konterfei  des Herrn Pütz mal nicht gemeint). Ja so manches Gesetz setzt so manches Gesetz außer Kraft wenn diese innerhalb von Tatbeständen vollzogen werden.

Auch ist es als Plagiat zu werten wenn jemand eine komplette Quelle übernimmt ohne diese namentlich zu nennen oder auf ihr zu verweisen.

Nun sind die Motive vielfältig, warum man eine Quelle plagiiert, doch begrenzen wir uns auf das was der Leser als solches zu sehen bekommt.

Sascha Hönisch von SH-Marketing hat es sich trotz fehlender Fakten einfach gemacht und den Rufmord auf hurrenblog[dot].com 1:1 übernommen, sprich er macht sich die dort vermerkten Tatbestände zu eigen. Nun habe ich ja schon einiges erlebt, das aber jemand überhaupt nicht recherchiert und hinterfragt ob die Quelle und die dargestellten „Fakten“ überhaupt der Wahrheit entsprechen um sich dann die Mühe zu machen, mit eigenen Worten die Quelle zu dokumentieren und diese dann 1:1 übernimmt, grenzt bereits an vorsätzlicher Dummheit.

Wenn jemand also eine komplette Quelle übernimmt, so muss er entweder ziemlich dumm sein oder aber, er hat das Ok des Quelleninhabers. Noch eine andere Variante können wir anführen, nämlich jene, das Sascha Hönisch auch der Verfasser der Quelle und somit der Urheber von Hurrenblog[dot]com ist. Eine Quelle und daraus für sich resultierende vermeintliche „Fakten“ zu interpretieren setzt also voraus, das man im Besitz solcher belegbaren Fakten ist, die jeden Buchstaben in der Quelle belegen. Man sollte also eine Gegenrecherche durchgeführt haben.

Ist Sascha Hönisch jedoch nicht der Urheber der Quelle, hat diese aber 1:1 übernommen, ohne die Quelle zu nennen (denn das hat er ja beziehungsweise hat er ja nicht) dann wird wohl der schwarze Peter an ihn weitergereicht, beziehungsweise er hat sich diesen ja einfach ohne zu fragen genommen.

Kennt also Sascha Hönisch den Quelleninhaber? Nun die Indizien verweisen darauf. Letztendlich wird er sich wohl bald erklären müssen, nein keine Angst, nicht vor mir.

Aber wie so vieles im Leben kann man diese Aktionen mit einer Steinlawine vergleichen. Ein dummer Mensch tritt einen kleinen Kieselstein am Berghang ab und  die Lawine nimmt ihren Weg, sprich die Chaostheorie nimmt ihren Platz in diesem Schmierentheater ein und auch ein Sascha Hönisch wird diese nicht mehr aufhalten können, sondern er wurde durch sich selbst forciert ein direkter Teil davon.

Für mich als Blogbetreiber und jene Affiliate die bisher Geld beziehungsweise „viel“ Geld verloren haben und die sich in der Downline des Sascha Hönisch aufgrund seiner Aussagen in finanzieller Sicherheit wiegten, ein Hohn, wenn man bedenkt, das sich dieser Mensch auch noch Coach nennt. Nein die Titulierung „Experte“ darf man ihm nun getrost ab erkennen, denn die Handlungen eines Experten sind nun man völlig andere. Getreu einer chinesischen Weisheit; Halte dein Haus sauber und kehre vor deiner eigenen Türe, hat Sascha Hönisch entgegen aller Vernunft eben den Expertenweg verlassen und wandelt nun auf sein unternehmerischen Untergang zu. Ich kann und will ihn da auch nicht aufhalten, denn jeder sollte doch wissen was er macht.

Aber auch auf seiner eigenen Webseite scheint es Sascha Hönisch nicht so genau mit dem Recht zu nehmen. Aber wie sagt man so schön; wenn es kommt, dann kommt es dicke.

Auch die Fokusierung in dieser Angelegenheit auf die „Personen“ Arthur van Burren und Paul Pütz bergen ein erhöhtes Risiko. Denn nicht die Personen stehen hier im Mittelpunkt, sondern die erbrachten Fakten. Es ist ja nicht so, das hier Tales geschrieben werden sondern Fakten aufgezeigt werden, die jeder Mensch im Internet nachlesen kann.

Der Umstand das es hunderte Blogs,Foren Gästebücher etc. im In- und Ausland gibt die sich mit dem Thema befassen, zu denen aber es keine diffamierenden Webseiten erstellt werden oder man dort von diesen Komödianten einen kritischen Beitrag lesen wird zeigt, das der Burrenblog zu nah dran ist an der Sache. Das man da nun hingeht und ein Störfeuer entfacht und Droh-Mails an Herrn Pütz verschickt, zeigt zudem mit welchen Angstpotential wir es bei diesen „Experten“ und „Leadern“ zu tun haben.

Wäre man also auf den gleichen Plan getreten wenn Karin Mustermann aus Musterhausen, in der Musterstraße 13 und im Staate Musteranien wohnhaft, den Burrenblog betreiben und diese Fakten veröffentlicht hätte? Wahrscheinlich aber eben unter völlig anderen Motiven. Das man sich also an die Personen ob vermeintlich existierend oder nicht sei dahingestellt reibt, anstatt sich die Fakten  in den Beiträgen zu Gemüt zu führen und diese zu widerlegen oder zu belegen, zeigt mit welchen geistigen Zeitzeugen wir es hier zu tun haben. Weder Experte, noch Ahnender noch irgendeine selbst zusammengeschusterte Titulierung kann deren Ruf wieder völlig herstellen. Die Selbstdemontage der selbsternannten Experten jedenfalls  hat begonnen und ich bin da weiterhin gerne behilflich.

Ich habe es mir also nicht nehmen lassen, die Webseite des Sascha Hönisch digital festzuhalten, möchte aber jenen gerne zuvor noch einmal die Gelegenheit geben sich die „Fakten“ in den Diffamierungsbeitrag und deren kausale Zusammenhänge noch einmal genau anzuschauen. Kleiner Tipp hierzu um es ihnen etwas leichter zu machen; ist eine durch zwei Gerichte in Deutschland festgestellte und dokumentierte Domainübernahme, tatsächlich als „Indiz“ gegen den Burrenblog anzuführen?  Hierzu sollten sie sich in der internationalen Gesetzgebung insbesondere der US-Gesetzgebung und der Regelung von Domainübernahmen bei US-Providern auf Grundlage der Gesetze des jeweiligen Landes, sowie der damit verbundenen Prozedur auskennen.

 

 

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7 Kommentare zu “SH-Internet Marketing – Sascha Hönisch und seine Diffamierungskampagne gegen den Burrenblog

  1. Herr Pütz aus der Platte,

    Frei nach Dieter Nuhr: Wenn man etwas – dem Urheberrecht – kein Ahnung hat – einfach mal die Fresse halten.

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  2. Dieser Herr Hönisch ist nicht ernst zu nehmen. Bei seinem Werbevideo musste ich mir das Lachen verkneifen und bei seinem Impressum habe ich dann nur noch Bauklötze gestaunt. Die angebliche „SH-Media GmbH“ gibt es nämlich laut Handelsregister gar nicht? Als ich dann ein bisschen nach dem Namen des angeblichen „Geschäftsführers“ gegoogelt habe, kommen noch etliche weitere Stilblüten zu Tage. Sie haben recht, dass man unlautere Praktiken dokumentieren sollte. Herr Hönisch und seine RevShare-„Kollegen“ hätten echt mal eine ordentliche Abmahnung verdient, damit sie wissen, dass die Geschäftswelt kein Spielplatz für Lifestyle-Möchtegern-„Unternehmer“ ist, die mittels fragwürdiger Methoden schnell reich werden wollen. Luftnummern wie diese sind ein Hohn für alle echten Startups, die mit kreativen Ideen und viel Herzblut noch richtige Mehrwerte schaffen. Mich wundert’s jedoch, dass solche fragwürdige Persönlichkeiten überhaupt Anhänger finden….

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  3. Das große Problem ist die Gier nach schnellem Geld. Ohne viel zu tun. Ein wirklicher Unternehmer benutzt Due Diligence (Marktanalyse, Analyse des Geschäftsmodells). Vor allem wenn man als Vertriebspartner (mit allen Rechten und Pflichten) eines Unternehmens auftritt. Dann sollte man VORHER das Unternehmen gecheckt haben.

    Spätestens bei der Einzahlung durch die Führungskräfte/Leader selbst, hätten jedem einzelnen auffallen müssen, das zu einer Drittfirma in DE überwiesen wird. Und dann sollte man sich als Unternehmer fragen, ob man Geld an einen Dritten (mit dem man nicht in einem Vertragsverhältnis steht und der auch keine Leistungen erbringt) mit Angabe einer Rechnungs-Nr. überweisen sollte.

    Wer dies trotzdem macht und aggressiv um seine Downline wirbt, dies in FB-Gruppen und auf Youtube tut, der muss sich über Dinge die jetzt passieren nicht wundern.

    Ohnehin wurden in die Downline Leute geworben, die nachweislich keine Unternehmer sind. Auch das Teams diese neuen Teammitglieder selbst bei GPA 2.0 angemeldet haben ist ein Skandal. Denn spätestens bei der Anmeldung konnte man sehen, das GPA 2.0 nur für Unternehmen ! gedacht ist.

    Wer schlau ist, der setzt sich mit seiner Downline zusammen und versucht, den angerichteten Schaden wieder gut zu machen. Wer wie Herr Stein sich dann einfach verabschiedet und die Leute einfach sitzen lässt, der hat über sich selbst bereits ein Urteil gesprochen.

    Also ohne etwas zu tun und schnell reich werden – versuchen kann man es im Casino. Da sind die Chancen auch nicht besser, wie in einem Ponzi-System.

    Ansonsten Unterlagen/Beweise sichern und sich mit einem Anwalt kurzschließen. Kostet zwar auch Geld und Nerven, jedoch kann man auch aus dieser Situation noch etwas fürs weitere Leben lernen.

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  4. Das ist doch der Sasha, welcher andauern in seinen Videos nuschelt, sich wie ein 16-jähriger verhält und in fast jedem aktuellen Ponzi-Programm involviert ist und für unseriöse Sachen wirbt? Ach so dieser selbsternannter Millionen Business-Keuler.

    Naja…für diesen Knirps habe ich keine Worte übrig.

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