Questra Holding – gut getarnt ist halb gewonnen

so könnte man den ersten Eindruck dieser Webseite beschreiben. (Neuste Updates am Ende des Beitrages)

Während es in allen Bereichen der Webseite es in der Benutzung der deutschen Sprache kräftig hapert, liest sich das selbige wie eine chinesische Betriebsanleitung für einen neuen Haartrockner der Marke „Gehschnellkaputt“. In diesem Fall ist wie immer die Glaskugel heraus zu holen.

Ich nix deutsch

Welches deutsch war hier wohl gemeint. 300 Millionen Umsatz im Jahr angeblich aber kein Geld für einen professionellen Übersetzer von Webseiten-Content.

Deutsch für Dummys?

Mist, auch die Glaskugel spuckt wirres Zeugs aus………………

Oh Meisje........

Hab ich da jetzt etwas von Insidergeschäften gelesen………….?

Registriert ist die Holding auf den British Virgin Islands und das war es dann auch schon. Residiert wird in Spanien in einer unscheinbaren Nebenstraße.

Regulierungen – Lizenzen – ´Fakten wie z.B. zum Versicherungsfonds etc. sucht man vergeblich. Sie können zwar in einen Account bei der erworbenen Produktgruppe und dem Investment angeben, das die Summe versichert sein soll, aber nirgends ist erkennbar wer, wo, was versichert und im welchen Umfang. Also auch hier wieder die Glaskugel hervorholen.

Auch die schön bebilderte Managergilde scheint einem Stock-Portofolio zu entspringen. Angefangen bei Carsten Himmler und zum Schluss bei Brian Young scheint diese Managergilde am realen Leben nicht wirklich teil zu nehmen. Dabei schreiben doch viele über ihre berufliche Vergangenheit und doch kann nirgends diese Vergangenheit überprüft werden. Stichproben bei den angegebenen Firmen, bei denen man mal gearbeitet haben will, ergaben; tut uns leid kennen wir nicht.

Und auch die Direktoren scheinen eher einer polnischen Modelagentur entsprungen zu sein. Weder die Namen noch die mitgelieferten Bilder ergaben in weltweit verfügbaren Datenbanken keine Ergebnisse. Noch nicht einmal int. Manager und Direktorendatenbanken haben was ausgespuckt. Nach bereits 5 Jahren Unwesen treiben sollten diese dort zumindest vertreten sein.

Ein paar Nachfragen bei den Finanzaufsichten (BaFin,SEC,FMA,Cysec und andere) und den großen Börsen direkt ergab; tut uns leid, die kennen wir nicht.

Also alles nur Phantome?

Zumindest hat Quesra Holding Inc. in Limassol/Zypern ein Bankkonto das ja bekanntlich nicht so kontrolliert wird wie spanische oder deutsche Banken und auf denen ein Teil der unbedarften Menschheit ihre Kohlen überweisen kann und darf.

Gehostet wird die Webseite anscheinend in Schweden.

 

Mein Fazit: Zu viele Ungereimtheiten bezüglich Standort, Lizenzierungen, Regulierungen, Webseite, etc.. Eine wirkliche Transparenz ist nicht erkennbar. Für Herrn Pütz ist zum Glück Spanien ja nicht so weit entfernt und so hat sich dieser bereit erklärt, während seines Sommerurlaubs in Spanien Questra Holding Inc. mal einen Besuch abzustatten. Für´s erste jedoch spreche ich hiermit eine Warnung aus und rate jedem sich genau zu überlegen und Informationen einzuholen, bevor hier investiert wird. Sicherheitshalber habe ich zumindest im europäischen Raum mir vorliegende Informationen an die Finanzaufsichten weitergeleitet.


Update vom 12.08.2017 / 15.17 Uhr

AGAM wartet mit neuen Büroräumen auf, so zumindest wollten uns das die AGAMER weissmachen. Durch einen Hinweis unseres Leser Zorro per Kommentar gibt es aber da bei den neuen Büroräumen ein Paar Ungereimheiten.

Falsche Bürotäume bei AGAM

Eindeutig das eine niederländische Softwarefirma die gleichen Büroräume deklariert, diese aber angeblich in Rotterdam angesiedelt sind. Also suchen wir mal nach genaueren Daten.

Na sowas aber auch....wer findet die Fehler

Na finden Sie die Fehler?…………….richtig die Büroräume gibt es nur bei Stockphtos und wurden wohl danach wieder demontiert. Wieso aber diese Posse von AGAM und das direkte abschalten der Webseite danach?

Und auch bei X-Invest scheint der nächste Blender beziehungsweise verblendete das gemeine Fussvolk beruhigen zu wollen. Sonja1611 einer der hochangesehensten „Experten“ in diesem erlauchten Club hat festgestellt, dass der Burrenblog und andere, sehr unseriös sind. Ha moi, bekommt man denn nirgends wo mehr die Wahrheit gesagt?


Update vom 06.09.2017 / 11.50 Uhr

Unter dem Aktenzeichen: 45277618_33-6-11_887H_06_09_2017 hat die Nationalbank von Kasachstan nun Ermittlungen gegen Questra World – Atlantic Global Asset Management und FiveWinds Asset Management aufnehmen lassen. Begründung: Verdacht auf Verschleierung einer unerlaubten Geschäftstätigkeit durch neue Firmengründung (freie Übersetzung).

Ich habe daraufhin eine Anfrage gestartet und um Informationen gebeten.


Update vom 18.07.2017 / 13.58 Uhr

Die Questra-Dämmerung ist im vollen Gange und Questra/Agam schließen nun alle Schlupflöcher, damit Affiliate nicht mehr auszahlen können. Man orientiert sich nun an den angegebenen Telefonnummern und ordnet diese dann den jeweiligen Ländern zu. Da wo kein Büro eröffnet wurde werden die Questra-Jünger einem anderen Land zugeordnet wo ebenfalls nicht ausgezahlt wird. Jetzt hat es Bosnien und Kroatien erwischt. Doch gehen wir mal einen Schritt weiter und erlauben uns anzunehmen, dass Questra wieder ans laufen kommt. Tausende Auszahlungen werden Questra/Agam dann jedoch in eine extreme Schieflage katapultieren. Also jene Schieflage die jetzt schon besteht und damit weiter forciert wird. Wo aber bleiben die propagierten Registrierungen und Lizenzen. Ist der gemeinhin gutgläubige Questra-Jünger wirklich so naiv zu glauben, Questra-Agam würde in den zuvor angekündigten Ländern eine Lizenz erhalten, wenn dort zuvor bereits eine Warnung/Verbot ausgesprochen wurde und Questra/Agam bereits als Ponzi eingestuft wurde? In dem Moment wo Questra/Agam offizielle Papiere zur Lizenzerhaltung einreicht werden diese doch auf ein Wahrheitsgehalt hin überprüft. Und stimmen diese Daten nicht mit bereits vorliegenden Informationen überein, dann kann Questra/Agam davon ausgehen, das der weitere Sachverhalt an die zuständigen Staatsanwaltschaften weitergereicht wird. Und was glaubt der Questra-Jünger denn, wie lange so eine Registrierung von statten geht?

Die Naivität kennt halt keine Grenzen und während das Questra-Volk im Zustand einer Hoffnung verweilt und wartet, baut Questra unter dem Vorwand rechtlicher Auslegungen in den einzelnen Ländern, einen europäischen Schutzwall um sich.  Asien aufgrund rechtlicher Inkontinenzen in den einzelnen Rechtssystemen, ist da leichter zu beackern. Doch auch hier regt sich Widerstand und die vier größten Märkte – Indien – China – Australien und Hong-Kong ermitteln bereits auf Rechtmäßigkeit des gezeigten Konstrukts.

Auch die Diskussion um das leidige Steuerthema zeigt, mit wieviel Fachwissen so mancher Questra-Jünger sich in die Fluten des Totalverlustes begibt um am Ende dann drauf zu zahlen. Ich hatte bereits in einem vorherigen Update mitgeteilt, das es bereits eine Ellenlange Questra-Jünger Liste gibt, die im Falle des Super-Gau´s, an alle zuständigen Finanzämter versendet wird, sprich Lehrgeld wird in diesem Fall am Ende der Veranstaltung gezahlt. Das damit automatisch Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ausgelöst werden wenn man eine Downline aber keine Gewerbelizenz zum Vertreiben von Finanzprodukten hat, wird dann der Naivität ein Ende setzen und jene Träumer auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Und wer glaubt, eine nachträglich eingeholte Gewerbelizenz würde automatisch den gesamten Rechtsstand in den Urzustand versetzen, der obliegt einem Irrglauben.

Auch wer glaubt, was man nicht sieht, ist nicht da, unterliegt einem Irrglauben. Finanztransaktionen jeglicher Art in Europa unterliegen mittlweile einer Transparenz, das man annehmen könnte eine Glasscheibe dagegen wäre undurchsichtig. Und wer bei der Einsicht der Unterlagen nicht mitspielt muss damit rechnen dam europäischen Markt verbannt zu werden. Dies betrifft insbesondere jene Zahlungsanbieter über die man gerne und ausgiebig bisher alle Zahlungen „anonym“ vorgenommen hat um den Finanzämtern nicht zur Last zu fallen.

Damit also Questra/Agam eine Lizenz erhält, egal im welchen Land, müssten jene erst einmal vorheriges Fehlverhalten durch Sühne tilgen.


Update vom 13.07.2017 / 22.37 Uhr

Voor onze Nederlandse lezers adviseer ik de volgende website: https://financelab.blog/2017/05/08/questra-world-superbeleggers-of-frauduleus-netwerk/


Update vom 02.07.2017 / 21.04 Uhr

Verherrende Folgen kann es haben wenn man bei Questra Intern nicht auf dem neuesten Stand der Dinge ist und Handlungen vornimmt, die einen Schuss nach hinten auslösen.

Hier einmal einen herzlichen Dank an Ponzi-Jäger für die Informationen.

Ganz verherrend sind dann die Folgen, wenn man diese dann auch noch in Florida vollzieht.

Hier also das neue US Office von Questra:

Oksana Lisovskaya

1920 E Hallandale Blvd.

PH10 Hallandale Beach

FL 33009

Ich habe mir es natürlich nicht nehmen lassen, diese Informationen als Anlage weiter an die SEC und nach Fort Lauderdale zu senden. Immerhin will man in US ja auch informiert sein.


Update vom 06.12.2016 / 07.38 Uhr

Zuweilen sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr oder anders herum gesagt, hat man Informationen vor sich liegen, die man als Information erst mal gar nicht wahrnimmt. So auch folgender Beitragsausschnitt von der Webseite: http://realnewsmagazine.net/business/questra-world-atlantic-global-asset-management-enter-africa-market/

Wer ist wer?

Hier wird ein Interview im besagten Online-Magazin wiedergegeben. Auf dem Bild sehen wir, so zumindest die suggestion, einen Herrn mit Namen Antonio Robalo, seineszeichen aber Vollzeit Professor mit folgenden Bio-Daten:

Antonio Rabalo Professor

Vollzeit heißt also, wenig Zeit noch als Präsident der Firma AGAM auf den Cap Verden tätig zu sein, oder etwa doch.

Widmen wir uns aber nun  der Webseite von Agam zu.

Antonia Rabalo der zweite

(Quelle: atlanticgam.es)

Ja was denn nun, dieser in der Schreibweise des Namens zu 90 % identische Name Antoninou Vieira Robalo will auch der Präsident von AGAM sein. Zumindest scheint auf den Cap Verden wohl immer die Sonne und unserem ersten Herrn Robalo hats wohl die Bräune ins Gesicht verschlagen. Nun ja Brüder können es nicht sein, zumindest ist keine Ähnlichkeit beider Personen zu erkennen. Aber wer ist denn nun der richtige Herr Rabalo und wer von beiden ist der richtige Präsident von AGAM?

Ich habe daher einen befreundeten Journalisten der Zeitschrift El Mundo gebeten, bei dem ersten Antonio Rabalo doch mal ein Interviewtermin einzuholen und dort nachzuhaken was es mit dem Artikel im Onlinemagazin auf sich hat. Möglich wäre auch, das aus versehen ein falsches Photo genommen wurde. Aber dieser Artikel wurde schon hundertfach auch von Questra World selbst zitiert, da hätte man doch den Fehler erkennen können.

Es stellt sich also die Frage; wer ist denn nun wer und welche Rolle spielen beide denn nun wirklich bei Questra World und AGAM?


Update vom 30.06.2017 / 03.25 Uhr

Hier einmal die Maßnahmen, die von der Bafin gegen jeden ergriffen werden, wenn Fakten anerkannt werden.

Maßnahmen der BaFin

Quelle: https://www.bafin.de/DE/Aufsicht/Uebergreifend/UnerlaubteGeschaefte/unerlaubtegeschaefte_node.html

Wie jetzt bekannt wurde hat unser Leser Ponzi-Jäger die Liquidation der gekauften Schweizer AG, die ja von Questra propagiert wird/wurde in einem Kommentar zu Questra veröffentlicht. Damit wäre also auch dieser Teil des Problems gelöst worden.


Update vom 13.06.2017 / 21.38 Uhr

nach vorliegenden anonym zugespielten Dokumenten sowie analysen hunderter Facebook und Foreneinträge verhärten sich die Indizien, das mehrere dutzend deutsche Questra Agenten Investorengelder eingesammelt haben von Personen die bei Questra nicht direkt mitmachen aber an Questra partizipieren wollten und dies immer noch tun. Recherchen laufen und die Behörden werden bei aktuellen Stand zum richtigen Zeitpunkt dann informiert.


Update vom 12.06.2017 / 20.52 Uhr

Ja Questra will hoch hinaus und hat es sich zu Aufgabe gemacht vom unseriösen Trapez in ein seriöses Fahrwasser zu rudern. Doch macht dies die Vergangenheit rückgängig? Mitnichten.

Eine Bank will man nun gründen und hierzu hat man angeblich in der Schweiz die Swiss Investment Group SA – Swiss Investment Group Ltd. – Swiss Investment Group AG aufgekauft. Ja so macht man das, wenn man selbst vermutet, wegen unseriösität keine Lizenz zu erhalten, dann kauft man sich eben eine und nimmt somit die Hintertüre. Wäre da nicht………….

Dimitri Lawrov ist der Inhaber der Swiss Investment Group und in drei weitere Firmen involviert. Die SWISS DEALING SA indes hat er in den Konkurs getrieben und wurde erst durch zwei Insolvenzverwalter kontrolliert und dann durch die FinMa selbst kontrolliert und dann aufgelöst. Keine guten Voraussetzungen um da mit Questra gmeinsam einen Weg zu beschreiten. Indes ist die FinMa informiert. Letztendlich aber will ja Questra nur die Lizenzstruktur und nicht den Geschäftsführer. Das der Inhaber indes Russe ist, stelle ich jetzt mal einfach als puren Zufall dar, obwohl bei Scamquestra scheinen hinsichtlich diesen Namens die Glocken zu läuten. Also hat sich der Betreiber nun aufgemacht und durchforstet nun alle zugänglichen staatlichen Archive insbesondere die Gerichtsarchive um zu einen noch laufenden Strafverfahren gegen den AGAM Hauptschäftsführer Andrej Abakumow, die Akten einsehen zu können und eventuelle Informationen an die Behörden weiter zu geben. Angeblich soll er sich 1994 mit 2 Millarden Rubel aus dem Staub gemacht haben. Diese Angaben werden derzeit noch auf den Wahrheitsgehalt hin überprüft.

In diesem Zusammenhang laufen derzeit Recherchen zu den Firmen Capital Unity Corp. sowie XMC CO LTD Invest Management fut.S.A. desweiteren taucht der Name Andrej Abakumow auf mehreren Listen ehemaliger KGB Offiziere auf, die mit der XMC CO LTD Invest Management fut.S.A. in Verbindung gebracht werden. Hier recherchieren befreundete Blogger direkt in Russland.

Anscheinend wurden alle Auszahlungen in den Ländern gestoppt, in denen man keine Lizenz hat. Also nichts mit 12.06.2017, oder doch?

Nachtrag und Korrektur:

Teile der Informationen stammen von P.Jäger einen treuen Leser und Rechercheur, der mir diese Übermittelt hat.

Desweiteren heißt es im dritten Absatz – Zitat: „Die SWISS DEALING SA indes hat er in den Konkurs getrieben und wurde erst durch zwei Insolvenzverwalter kontrolliert und dann durch die FinMa selbst kontrolliert und dann aufgelöst“.

Richtig muss es heißen; – Die Swiss Dealing SA indes wurde von der FinMa in den Konkurs gesetzt indem zwei Insolvenzverwealter eingesetzt wurden, dann hat die FinMa die Insolvenzverwaltung selbst übernommen und dann die Firma aufgelöst.


Update vom 18.02.2017 / 02.08 Uhr

Ja so mancher Geist scheint vom selbigen verlassen worden zu sein. Winfried Fischer aus Mudershausen hat es sich zur Aufgabe gemacht die Diffamierungskampagne gegen den Burrenblog seitens Sascha Hönisch tatkräftig zu unterstützen indem er für die Hönischen Diffamierungsvideos kräftig die Werbetrommel rührt.

Dabei wissen bereits meine 2 Töchter das man nicht unrecherchiert einfach einmal ein paar Diffamierungen übernimmt. Ja Herr Fischer, wie Sie bereits am Update vom 09.02.2017 ersehen können wird die Luft für Questra da oben ziemlich dünn. Und da Sie als überzeugender Diffamierung-Jünger ja mit im Questra-Boot sitzen, kann man Ihnen getrost den Vorsatz Ihrer Handlungen zu Questra und den Diffamierungen vorhalten. Wo wir nun bei der strafrechtlichen Komponente Ihrer Handlungen wären. Nun fragen Sie sich welche das denn sein mögen, na dann überlegen Sie mal. In der Zwischenzeit hat mein Anwalt alle Hände voll zu tun, um Ihnen im straf- und zivilrechtlichen Sinne, die Begriffe Diffamierung – Rufschädigung – Betrug und das alles mit Vorsatz etwas näher zu erläutern. Und bevor ich nun staatsanwaltliche Ermittlungen auslöse (Beweise liegen ja vor), möchte ich Ihnen gerne Gelegenheit geben, das ganze für Sie zu entschärfen. Also hurtig, und fleißige Questra-Jünger die hier mitlesen, können, wenn Sie es nicht schaffen, Ihnen dieses Update ja gerne übermitteln. Ich bin mir sicher, Sie erfahren davon. Und denken Sie daran, meine Geduld ist nicht grenzenlos.


Update vom 09.02.2017 / 16.41 Uhr

Ein Leser dieses Blogs – Chaz – hat super recherchiert und dies hier entdeckt;

Alex Wolf Identität geklärt

Demnach ist Alex Wolf eine falsche Identität und Husein Smadi die gesicherte Identität. Sie auch hier –>>

Der richtige Alex Wolf

Alex Wolf 2

Also ein weiteres Indiz, das Questra in die Hände deutscher Ermittlungsbehörden gehört. Deshalb wurden diese Informationen gleich weitergereicht. Demnach dürften die anderen Identitäten auch falsch sein. Hierzu wird jetzt in mehreren Richtungen und von mehreren Seiten aus recherchiert.

 


Update vom 05.12.2016 / 18.09 Uhr

So habe ein sehr langes informatives Gespräch mit einem befreundeten deutschen Staatsanwalt gehabt, der mir zu folgendem geraten hat.

  1. Strafanzeige per Anwalt bei den spanischen Behörden wegen des Verdachts des Betruges stellen
  2. der Strafanzeige eine Liste aller 25 Manager beilegen damit diese über Questra geladen werden können
  3. alle strafrechtlich relevanten Informationen in die Strafanzeige packen
  4. Kopie der Strafanzeige an meinen befreundeten Staatsanwalt senden, der diese an die jeweilige Zuständigkeit weiterleitet. Geprüft wird dann in Deutschland ebenfalls eine strafrechtliche Relevanz.

Spätestens beim Vorladen der 25 Manager wird sich herausstellen ob diese überhaupt existieren. Und wenn nicht, so ist der Tatbestand des Betruges bereits hier erfüllt, da Kunden mit falschen Informationen in das System gelockt wurden.

Desweiteren wird nun eine Liste aller derzeit aktiven österreichischen Questler-Affiliate erstellt und der FMA übermittelt.


Update vom 26.10.2016 / 20.37 Uhr

Das letzte dreiste Update von mir, ist nun auch bei X-Invest und deren „Experten“ (David Bras – Sensi – Sensation und Co.) angekommen (Ja woher nimmt der Burrenblog die Frechheit, X-Invest und deren „Experten“ zu zitieren). Doch anstatt nun die Chance zu ergreifen hier mit klaren Gegenfakten zu glänzen, haben es gewisse Subjekte doch eher vorgezogen, wie immer in solchen Fällen wo keine Gegenargumentation angebracht werden kann, auf diffamierende Webseiten durch Google-Suche zu verweisen. Folglich will man also „Neukunden“ und deren Zweifel, weil sie vermutbar den Burrenblog besucht haben, mit solchen Maßnahmen entgegenwirken. Das letztendlich ein solcher Schuss grundsätzlich nach hinten los geht, ist im eifer einer vollkommenen Blindheit, dann nicht mehr von Belang. Hier zeigt sich wie suggestiv nach außen hin jene doch als „Experten“ auftreten möchten, während vermeintlich jene die Zweifel plagen. Natürlich möchte man nicht, das ein Burrenblog hier einem das Geschäft versaut.

Aber ist es wirklich der Burrenblog der das Geschäft versaut; nein natürlich nicht, denn immerhin handelt es sich ja im Questrabeitrag um nachvollziehbare Fakten. Und da wo durch Veränderungen an der Questra-Webseite die vermeintlichen Fakten weggefallen sind, liegen alle Fakten noch einmal in reinform vor und können jederzeit als Dokument zur Beweissicherung herangezogen werden oder es wurden neue Fakten geschaffen, die ebenfalls in Reinform vorliegen.

Ja auch hat man nun den Questra-Beitrag von Burrenblog nach Spanien übersendet.  Die Questra Rechtsabteilung kümmert sich jetzt auch darum. Hier kann ich bereits eine rege Leserteilnahme verzeichnen. Auch die vermeintlichen Anwälte in Deutschland, die Questra vertreten werden, dürften bereits bekannt sein. Ja so fügt sich am Ende alles wieder zusammen.

Am Ende bleibt mit nur noch ein Bibelspruch an die „Experten“ von X-Invest zu richten; „Und wenn ein Blinder einen Blinden führt, werden beide in eine Grube fallen.“ – Matthäus 15,14


Update vom 17.102016 / 17.48 Uhr

So in den Focus meiner weiteren Recherchen zu Questra ist nun auch x-invest[dot]net gerückt. Gewisse Questra-Keuler meinten nämlich tatsächlich, anstelle einer sachlichen Kritik über den Burrenblog, Rufschädigungen öffentlich gegen den Burrenblog zu verbreiten, wissentlich, das die auf Burrenblog veröffentlichten Aussagen nachprüfbare Fakten sind.  Da solche genehmigten Beiträge grundsätzlich eine Wechselwirkung aufzeigen ist es um die seriösität dieses Forums nicht gut bestellt. Über 250 Forenseiten wurden per Screenshot nun sichergestellt. Dabei geht es nicht nur um die besagten Rufschädigungen, sondern auch um beratende Aussagen zu Questra von verschiedenen Personen, die in diesem Forum recht aktiv sind.

Zudem ist das Impressum dieses Forums nicht mit den Domain-Inhaberdaten identisch, so das ich hier weiter recherchieren werde, wo „Peter Sommers“ sich denn zu Zeit wirklich aufhält. Aber vielleicht lebt ja Herr Sommers tatsächlich im Hotel Michele, denn das steht ja an besagter Stelle die im Foren-Impressum angegeben wurde.

Ich werde über meinen deutschen Anwalt, die rechtliche Lage nun prüfen lassen und gegebenenfalls per einstweiliger Verfügung die Herausgabe von Daten beantragen lassen. Der weitere Rechtsweg bleibt offen.


Update vom 15.10.2016 / 16.26 Uhr

Manager bei Questra nach einer Bildanalyse durch einen Experten auf 26 Jahre geschätzt. Lt. seiner Vita auf der Questra Hauptseite die ja mittlerweile verschwunden sind hat dieser aber bereits 26 in diesem Beruf gearbeitet. Ja man sollte Text und Bild immer abgleichen.

Aufgrund dessen und den Umstand das ein „Manager“ zu 100 % identifiziert werden konnte, habe ich die Bildanalyse aller 25 Manager inklusive des Ergebnisses an die spanischen Justizbehörden übermittelt mit der Bitte einer genauen Vita dieser Manager. Desweiteren findet gerade eine Anfrage an englische und schottische Behörden statt. Denn viele Manager geben in ihrer Vita ja an dort zu residieren bzw. dort geboren zu sein. Auch werden erneut ehemalige Arbeitsplatzangaben überprüft.

Auch werben viele damit das ja Questra über BVI reguliert sei. Dann sollten sich jene doch das vermeintliche Dokument noch einmal eingehend anschauen.

Mittlerweile wurden einige Affiliate identifiziert die im wahren Leben etwas seriöses betreiben, aber im Hintergrund über verschleierte Wege und Webseiten bzw. Blogs Questra in Österreich, Belgien und Deutschland anpreisen. Auch wird damit geworben das Questra sich angeblich einer externen Steuerprüfung unterzogen haben soll. Tztztztz, solche Aussagen können existenzbedrohend sein.


Update vom 20.09.2016 / 04.38 Uhr

Es hat lange gedauert. Aber nach Durchsicht von 360.000 Bilder einer internen Datenbank in Europa verhärten sich die Indizien, das die Büroräume von Questra immer Tageweise angemietet werden um dort z.b. die vermeintlichen Beweisvideos zu drehen oder Besucher zu empfangen. Denn ich habe exakt jene Büroräume die man in Murcia als Questra-Eigene präsentiert in dieser Datenbank wiedergefunden. Auch Bürogegenstände konnte ich identifizieren die sowohl auf Bildern der Datenbank als auch in verschiedenen Videos zu sehen sind. Halb ausgestattet und als Tageweise Anmietung ausgewiesen. Demnach mussten nur die Questra-Markierungen (Banner und Embleme)  in den Büroräumen und auf den Fluren postiert  bzw befestigt werden.

Nach Anfrage bei dem Eigentümer hat dieser leider die Veröffentlichung der Bilder verweigert (Kann man nachvollziehen, wenn man bedenkt, das sich vielleicht ein Kuckucksei in seinem Nest verirrt hat, das im Nachhinein für sehr schlechte Werbung sorgen könnte.). Es heißt also jetzt, in kurzen Abständen innerhalb von 2-3 Wochen öfters verschiedene Personen zu den Büroräumen unangemeldet entsenden und dort direkt heimlich eigene Bilder vor Ort erstellen.

Zur Zeit ist wohl die Anmietung exakt jener Büroräume möglich. Auch führt die Spur nach Portugal, wo der Eigentümer dieses Komplexes seinen Geschäftssitz hat.

Auch die Analyse der Videos durch US-amerikanische Experten kommen zu dem gleichen Ergebnis.  Hier lag das Augenmerk auf Haltung von sichtbaren Personen und deren Handlungen, sowie Makrogegenstände die nicht in das Bild passten. Ferner Spiegelungen die nicht direkt sichtbar waren aber Szenen erkennen ließen, die ebenfalls auf unnatürliche Begebenheiten von Personen erkennen ließen.  Hier warte ich noch die Expertise ab.

Besonderen Dank gilt hier Sergey Bratusla aus St. Petersburg, der mir den entscheidenden Tipp vor 4 Wochen gegeben hat.

Special thanks go to Sergey Bratusla from St. Petersburg, who has given me the decisive Tip 4 weeks ago.

Weitere Informationen folgen sobald mir diese vorliegen. Da ich mich Mitte Oktober für ein paar Tage in der Schweiz aufhalte habe ich mich entschlossen meinen Kurztrip etwas zu verlängern und Spanien auch noch einen Besuch abzustatten. In Murcia soll es um diese Jahreszeit ja besonders schön sein.


Update vom 21.08.2016/ 15.18 Uhr

Immer wieder besuche ich natürlich von mir geprüfte Webseiten. So natürlich auch die der Questra Holding. Auch dort gibt es einige Veränderungen. Die anfänglich sichtbaren Kurzvitas der Manager sind verschwunden obwohl doch eigentlich angekündigt war, das zu jedem Manager ein Video geschaltet werden sollte. Auch aus internen Questrakreisen ist zu hören das immer wieder verschiedene Zahlungsprozessoren abgeschaltet oder nur auf Einzahlung geschaltet werden. Besonders die Banküberweisung scheint hier maßgebende Diskrepanzen aufzuweisen. Banküberweisungen besonders aus Deutschland kommend werden gespeichert und gesichert und können jederzeit zu Beweiszwecken herangezogen werden. Auch das die Bilder aller Manager verschwunden sind sollte einem verwundern (zum Glück sind ja alle Bilder gesichert). Mittlerweile habe ich 455 GB Videomaterial gesichert, also Videos verschiedener Herkunftsquellen auf denen Indizien relevante und Beweis sichernde Aussagen gemacht wurden.

Aussagen in einem Video auf die Frage ob man eine Genehmigung brauche und mit der Antwort gespeist wurde, nein, da ja keine Finanzdienstleistung sondern eine Manager-Dienstleistung eingekauft werde sind da noch hanebüchen. Ist das bei einer regulären Bank dann genau so?

Und wenn alles abgeklärt ist wieso liegen dann für Deutschland z.B. keine Schriftstücke mit der BaFin vor und werden auf der Webseite veröffentlicht um Affiliate/Kunden/Investoren gemäß der propagierten Transparenz aufzuklären?

Immerhin ist doch die BaFin die erste Anlaufstelle um solche Fragen der Genehmigungspflicht abzuklären, oder etwa nicht?

Über welchen Versicherungsfond, welcher Versicherung wird die Manager-Investition abgesichert?  Und warum wird der Manager abgesichert und nicht die Investition des Kunden? Auch hierzu gibt es immer noch keine klaren Aussagen seitens Questra.

Haftungs- und Risikohinweise auf der Webseite sucht man weiterhin vergebens.


Update vom 20.05.2016/02.36 Uhr

Ach was wäre das Leben schön, würden manche beratungsresistenten Subjekte sich mal die Mühe machen Beiträge Satzweise zu lesen, dann synchron kausale Zusammenhänge erstellen und daraus die logischen Schlussfolgerungen ziehen. Im Grunde auf einen Satz gebracht, wer Lesen kann ist klar im Vorteil.

Nun denn die erste Anfrage eines „Dritten“ kann ich ja schon mal hier wiedergeben. bei den anderen dauert noch die Übertragung der Bilder an mich an. Diese drei Bilder herunterzuladen dauerte fast den ganzen heutigen Vormittag . Hier also noch etwas Geduld, habe ja schließlich noch etwas anders zu tun als dem Diffamierungs-Volk das „Hirn“ zu halten.

 

 

Anmerkung: Echtheit des Bildes wurde nach genauerer Prüfung als nicht gesichert festgestellt und daher wegen fehlendem Faktum entfernt.

Zensierte Stellen dienen dem Datenschutz und wurden unkenntlich gemacht. Diffamierungskommentare also bitte an den Hurrenblog senden, der diese dann artgerecht aufbereitet.


 

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1.197 Kommentare zu “Questra Holding – gut getarnt ist halb gewonnen

  1. Schaut euch mal das neue Video von Igor Horst auf seiner Facebookpage an. Darin gibt er ja im Endeffekt zu, dass er Systeme bewirbt die nach kurzer Zeit wieder verschwunden sind. Somit bewirbt er diese ja mit Vorsatz, wissentlich das einige Leute ihr Geld verlieren. Hauptsache die hässliche Versace Sonnenbrille sitzt 😀

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    • Das ist mir bei anderen Gestalten in diesem Metier auch schon aufgefallen. Sie machen überhaupt keinen Hehl drum, sondern sagen klipp und klar, dass man möglichst früh einsteigen muss, da die beworbenen Systeme ja in der Regel nicht lange am Markt sind und man nichts mehr abbekommt, wenn man zu viel Zeit verstreichen lässt. Das bedeutet natürlich, dass sie sich vollends bewusst sind, dass sie totalen Dreck bewerben, weil jedes seriöse Unternehmen auf eine langfristige Tätigkeit ausgelegt wäre. Für Schneeballsysteme gelten diese Grundsätze natürlich nicht… 🙂

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      • Nachtrag: Und wie du korrekt sagtest, sie nehmen wissentlich in Kauf, Systeme zu bewerben, bei denen einige Leute ihr Geld verlieren werden (sie rechnen ja selbst mit einem Kollaps), aber das ist ihnen egal, denn bis dahin haben sie ihren eigenen Einsatz bereits abgezogen und können sich aufmachen zu neuen Systemen, bei denen wieder genauso verfahren wird. Einfach absolut widerwärtig diese Mentalität.

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      • Tja und solche Leute nennen sich dann noch Freunde…Das lustige dabei ist ja gerade der momentane „Diss“ zwischen den Leuten und den „mein Team ist das Beste“-Grüppchen…
        Wird immer lustiger das zu verfolgen…ich denke eine Doku Soap auf gewissen Sendern wäre hier fast schon drin;)

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  2. Wenn man sich die Mühe macht, den Behörden (Polizei, Staatsanwaltschaft, Gewerbeamt) handfeste Beweise zur Verfügung zu stellen, dann hat das seine Wirkung, auch wenn es etwas Zeit erfordert.

    Die Ref-Jäger-Abzockerseite von Günther Wiestner aus Darmstadt, cashfreak(.)de, für die Bewerbung von betrügerischen Ponzi-Programmen meldet jetzt:

    Die Mühlen der Justiz mahlen langsam, aber gründlich.
    Tja Herr Wiestner, so endet das, wenn man sich mit James Fraud anlegt.

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      • Die Stimmen der Questra-Jünger verstummen immer mehr. Egal im welchen Forum man sinnfreie Kommentare und Beleidigungen lesen muss, aber der seit Monaten anhaltende Zahlungsstopp, hat wohl auch am Budget so mancher Existenz genagt. Und jetzt? Jetzt traut sich niemand die Konsequenzen zu tragen und erstattet Strafanzeige, aus Angst man macht sich selbst Strafbar. Jene Keuler die so manches Opfer in die Questra-Schmiede gelockt haben, sind indes schon zum nächsten Flop weitergezogen und haben teilweise ihre Opfer gleich mitgenommen.

        Und jetzt der „Verkauf“ von AGAM. Die Mär vom großen Reichtum geht also in die nächste Runde und wird uns schreibende Zunft noch so manches Anekdötchen liefern.

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      • Gibt denn schon Anzeichen, dass gegen einen der genannten Keuler überhaupt etwas unternommen wird? Im Netz scheint es zwar ruhiger geworden zu sein, aber die Jungs lernen ja auch dazu und gehen andere Wege.

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      • Etwas unternommen werden kann gegen Keuler dann, wenn ein öffentliches Interesse die Bandbreite der kriminellen Handlungen wiederspiegeln. Wenn also nur wenige Strafanzeigen eingehen, dann wird auch nur wenig Bewegung in das ganze kommen und die Wichtigkeit des ganzen wird im keller versinken oder auf die hinteren Ränge verschoben.

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  3. Nach dem Cryptrade nunauch zu Ende geht tummelt sich die Abzocker nun in einem neuen System Names „COINXL“.
    Hier nochmal ein Video von dem Cryptrade Event in Antalya. SInd die ganzen Abzocker zu sehen wie sie geehrt werden.

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    • Interessantes Video. Sehe auch, dass Claus Grotehans (rechts, blaues Poloshirt) von investieren-malanders[dot]club vertreten ist. Auch die Frau von Nihat Bas, Nasrallah Bas ist mit 80.000 Dollar Profit anwesend. Ebenso Claudia Dziejak, die recht groß bei Questra und LaVida-Nueva geworben hat, ist mit auf der Bühne. Sie hat sogar Leuten empfohlen, Kredite aufzunehmen um in diese Systeme zu investieren. Weitere Personen: Heiko John Möller, Thorsten Schumacher, Claudia Rebmann mit Rubin Rank.

      Emeralds mindestens 160.000 Dollar Profit:
      Zeljko Cikojevicm mit 190.000 Dollar Profit,
      Stephan Pomper von stephan-zeigt.de
      Duy Nguyen von Smart Online Investments auf Youtube mit 190.000 Dollar
      Ken Bögershausen mit 190.000 Dollar Profit
      Nihat Bas mit 160.000 Dollar Profit
      Cenzo Becs der Co-Founder von Invia World
      Hasret Akbulut (Haso Ak) mit 180.000 Dollar Profit
      Alexander Endres
      Yasin Kaykisiz
      Ömer Timucin Ayasli
      Vladimir Galabov
      Dennis Loos
      Roman Vinogradov

      Diamonds:
      – Cagdas Saricimen mit 510.000 Dollar Profit (war schon ein Oberkeuler bei Questra und Evo Binary)
      – Frederik Monsch (War sehr aktiv bei Evo Binary)

      Blue Diamonds mit mehr als einer Million Dollar Profit:
      – Ibrahim Güzel (Ibon Le Chiffre), mehr als 1 Million Dollar Profit. War schon bei Questra einer der Top-Leader
      – Sergej Heck bekannt durch Beonpush, Evo Binary, GB Miners und diverse andere Systeme, die nicht mehr auszahlen.
      – Andrej Eisenbarth

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    • Leider ist die Bildqualität grottenschlecht, aber gottseidank gibt es beim Bundeskriminalamt eine Abteilung für Bildverbesserung, denn auch Kriminalpolizei, Staatsanwaltschaft und Richter sehen sich solche Videos gerne an, auf denen die daumenkranken Täter die Beweise für die Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung selbst liefern …

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    • Finde ich ja richtig Lustig – Video zwischen Naivität und Information. Minute 8:17 sehr interessant. Hier wird nur die Bafin erwähnt, es wird aber nicht erwähnt das Belgien und Österreioch hier schon einen Riegel vorgeschoben haben.

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  4. Eine Sache interessiert mich immer noch und zwar, ob es tatsächlich eine Parallele zwischen dem „alten System “ Questra und dem „Projekt“ Resonance Capital gibt. Diese behaupteten ja einmal, Questra im Auftrag deren Gründer Programmierarbeiten entwickelt zu haben. Jedoch erhoben sie schwere Vorwürfe gegen der „Geschäftsleitung“, fühlten sich gar von diesen betrogen und hintergangen……. Leider finde ich nicht mehr die Seite dieses Investment-Portals, deren Betreiber im März dieses Jahres eine Anfrage zu Resonance Capital stellten und diese Behauptungen dort zu Tage kam. Jedoch findet sich eine Kopie (nur in englischer Sprache) aus dem Forum X-Invest.
    https://x-invest.net/forum/thread-principal-included-resonance-capital?page=7&highlight=resonance 1, Frage: Ist es ein weiterer Indiz dafür, dass Questra keinerlei reale Unternehmenstruktur aufweist, sondern lediglich ein Werk von „Programmierern“ ist, einmal überspitzt formuliert? Nun behauptet Resonance Capital von sich, reale Geschäfte zu betreiben.
    2.Frage: Wirkt so etwas glaubhaft? Hier ein Interview: https://www.youtube.com/watch?v=G5xdi93exoE Und zum Abschluss.
    Dank Resonance Capital, abgeleitet von deren Behauptung ein „Saubermann“ zu sein und dafür Finanz-Lizenzen zu besitzen, eine Firma die eine solche unbürokratisch ausstellt.
    https://www.offshore-finanzlizenzen.com/
    https://www.offshore-finanzlizenzen.com/forexlizenz-vanuatu (mit dieser wirbt ResonanceCapital)
    3.Frage: Bewegt sich dieser Lizenz-Anbieter in einer rechtlichen Grauzone und ist unangreifbar?

    Grüße
    Nora

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    • Na Klasse, mit solchen Herren werden Türe und Tore geöffnet. Scam sei dank. Aber hin oder Her eine LIzenz in Georgien etc.pp ist hier nur dann gültig wenn die Bafin ihr Ok gibt. für Scam-Programme etc. also gut zu gebrauchen, ansonsten etwas für die Bio-Tonne im Garten.

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    • Warum kauft eine „Firma“ eine wertlose Lizenz in irgendeinem Takatukaland und beantragt diese nicht in dem Land, in dem es (angeblich) ansässig ist? Genau, weil etwas faul ist und die ganze Sache stinkt

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