Questra Holding – gut getarnt ist halb gewonnen

so könnte man den ersten Eindruck dieser Webseite beschreiben. (Neuste Updates am Ende des Beitrages)

Während es in allen Bereichen der Webseite es in der Benutzung der deutschen Sprache kräftig hapert, liest sich das selbige wie eine chinesische Betriebsanleitung für einen neuen Haartrockner der Marke „Gehschnellkaputt“. In diesem Fall ist wie immer die Glaskugel heraus zu holen.

Ich nix deutsch

Welches deutsch war hier wohl gemeint. 300 Millionen Umsatz im Jahr angeblich aber kein Geld für einen professionellen Übersetzer von Webseiten-Content.

Deutsch für Dummys?

Mist, auch die Glaskugel spuckt wirres Zeugs aus………………

Oh Meisje........

Hab ich da jetzt etwas von Insidergeschäften gelesen………….?

Registriert ist die Holding auf den British Virgin Islands und das war es dann auch schon. Residiert wird in Spanien in einer unscheinbaren Nebenstraße.

Regulierungen – Lizenzen – ´Fakten wie z.B. zum Versicherungsfonds etc. sucht man vergeblich. Sie können zwar in einen Account bei der erworbenen Produktgruppe und dem Investment angeben, das die Summe versichert sein soll, aber nirgends ist erkennbar wer, wo, was versichert und im welchen Umfang. Also auch hier wieder die Glaskugel hervorholen.

Auch die schön bebilderte Managergilde scheint einem Stock-Portofolio zu entspringen. Angefangen bei Carsten Himmler und zum Schluss bei Brian Young scheint diese Managergilde am realen Leben nicht wirklich teil zu nehmen. Dabei schreiben doch viele über ihre berufliche Vergangenheit und doch kann nirgends diese Vergangenheit überprüft werden. Stichproben bei den angegebenen Firmen, bei denen man mal gearbeitet haben will, ergaben; tut uns leid kennen wir nicht.

Und auch die Direktoren scheinen eher einer polnischen Modelagentur entsprungen zu sein. Weder die Namen noch die mitgelieferten Bilder ergaben in weltweit verfügbaren Datenbanken keine Ergebnisse. Noch nicht einmal int. Manager und Direktorendatenbanken haben was ausgespuckt. Nach bereits 5 Jahren Unwesen treiben sollten diese dort zumindest vertreten sein.

Ein paar Nachfragen bei den Finanzaufsichten (BaFin,SEC,FMA,Cysec und andere) und den großen Börsen direkt ergab; tut uns leid, die kennen wir nicht.

Also alles nur Phantome?

Zumindest hat Quesra Holding Inc. in Limassol/Zypern ein Bankkonto das ja bekanntlich nicht so kontrolliert wird wie spanische oder deutsche Banken und auf denen ein Teil der unbedarften Menschheit ihre Kohlen überweisen kann und darf.

Gehostet wird die Webseite anscheinend in Schweden.

 

Mein Fazit: Zu viele Ungereimtheiten bezüglich Standort, Lizenzierungen, Regulierungen, Webseite, etc.. Eine wirkliche Transparenz ist nicht erkennbar. Für Herrn Pütz ist zum Glück Spanien ja nicht so weit entfernt und so hat sich dieser bereit erklärt, während seines Sommerurlaubs in Spanien Questra Holding Inc. mal einen Besuch abzustatten. Für´s erste jedoch spreche ich hiermit eine Warnung aus und rate jedem sich genau zu überlegen und Informationen einzuholen, bevor hier investiert wird. Sicherheitshalber habe ich zumindest im europäischen Raum mir vorliegende Informationen an die Finanzaufsichten weitergeleitet.


Update vom 06.12.2016 / 07.38 Uhr

Zuweilen sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr oder anders herum gesagt, hat man Informationen vor sich liegen, die man als Information erst mal gar nicht wahrnimmt. So auch folgender Beitragsausschnitt von der Webseite: http://realnewsmagazine.net/business/questra-world-atlantic-global-asset-management-enter-africa-market/

Wer ist wer?

Hier wird ein Interview im besagten Online-Magazin wiedergegeben. Auf dem Bild sehen wir, so zumindest die suggestion, einen Herrn mit Namen Antonio Robalo, seineszeichen aber Vollzeit Professor mit folgenden Bio-Daten:

Antonio Rabalo Professor

Vollzeit heißt also, wenig Zeit noch als Präsident der Firma AGAM auf den Cap Verden tätig zu sein, oder etwa doch.

Widmen wir uns aber nun  der Webseite von Agam zu.

Antonia Rabalo der zweite

(Quelle: atlanticgam.es)

Ja was denn nun, dieser in der Schreibweise des Namens zu 90 % identische Name Antoninou Vieira Robalo will auch der Präsident von AGAM sein. Zumindest scheint auf den Cap Verden wohl immer die Sonne und unserem ersten Herrn Robalo hats wohl die Bräune ins Gesicht verschlagen. Nun ja Brüder können es nicht sein, zumindest ist keine Ähnlichkeit beider Personen zu erkennen. Aber wer ist denn nun der richtige Herr Rabalo und wer von beiden ist der richtige Präsident von AGAM?

Ich habe daher einen befreundeten Journalisten der Zeitschrift El Mundo gebeten, bei dem ersten Antonio Rabalo doch mal ein Interviewtermin einzuholen und dort nachzuhaken was es mit dem Artikel im Onlinemagazin auf sich hat. Möglich wäre auch, das aus versehen ein falsches Photo genommen wurde. Aber dieser Artikel wurde schon hundertfach auch von Questra World selbst zitiert, da hätte man doch den Fehler erkennen können.

Es stellt sich also die Frage; wer ist denn nun wer und welche Rolle spielen beide denn nun wirklich bei Questra World und AGAM?


Update vom 13.06.2017 / 21.38 Uhr

nach vorliegenden anonym zugespielten Dokumenten sowie analysen hunderter Facebook und Foreneinträge verhärten sich die Indizien, das mehrere dutzend deutsche Questra Agenten Investorengelder eingesammelt haben von Personen die bei Questra nicht direkt mitmachen aber an Questra partizipieren wollten und dies immer noch tun. Recherchen laufen und die Behörden werden bei aktuellen Stand zum richtigen Zeitpunkt dann informiert.


Update vom 12.06.2017 / 20.52 Uhr

Ja Questra will hoch hinaus und hat es sich zu Aufgabe gemacht vom unseriösen Trapez in ein seriöses Fahrwasser zu rudern. Doch macht dies die Vergangenheit rückgängig? Mitnichten.

Eine Bank will man nun gründen und hierzu hat man angeblich in der Schweiz die Swiss Investment Group SA – Swiss Investment Group Ltd. – Swiss Investment Group AG aufgekauft. Ja so macht man das, wenn man selbst vermutet, wegen unseriösität keine Lizenz zu erhalten, dann kauft man sich eben eine und nimmt somit die Hintertüre. Wäre da nicht………….

Dimitri Lawrov ist der Inhaber der Swiss Investment Group und in drei weitere Firmen involviert. Die SWISS DEALING SA indes hat er in den Konkurs getrieben und wurde erst durch zwei Insolvenzverwalter kontrolliert und dann durch die FinMa selbst kontrolliert und dann aufgelöst. Keine guten Voraussetzungen um da mit Questra gmeinsam einen Weg zu beschreiten. Indes ist die FinMa informiert. Letztendlich aber will ja Questra nur die Lizenzstruktur und nicht den Geschäftsführer. Das der Inhaber indes Russe ist, stelle ich jetzt mal einfach als puren Zufall dar, obwohl bei Scamquestra scheinen hinsichtlich diesen Namens die Glocken zu läuten. Also hat sich der Betreiber nun aufgemacht und durchforstet nun alle zugänglichen staatlichen Archive insbesondere die Gerichtsarchive um zu einen noch laufenden Strafverfahren gegen den AGAM Hauptschäftsführer Andrej Abakumow, die Akten einsehen zu können und eventuelle Informationen an die Behörden weiter zu geben. Angeblich soll er sich 1994 mit 2 Millarden Rubel aus dem Staub gemacht haben. Diese Angaben werden derzeit noch auf den Wahrheitsgehalt hin überprüft.

In diesem Zusammenhang laufen derzeit Recherchen zu den Firmen Capital Unity Corp. sowie XMC CO LTD Invest Management fut.S.A. desweiteren taucht der Name Andrej Abakumow auf mehreren Listen ehemaliger KGB Offiziere auf, die mit der XMC CO LTD Invest Management fut.S.A. in Verbindung gebracht werden. Hier recherchieren befreundete Blogger direkt in Russland.

Anscheinend wurden alle Auszahlungen in den Ländern gestoppt, in denen man keine Lizenz hat. Also nichts mit 12.06.2017, oder doch?

Nachtrag und Korrektur:

Teile der Informationen stammen von P.Jäger einen treuen Leser und Rechercheur, der mir diese Übermittelt hat.

Desweiteren heißt es im dritten Absatz – Zitat: „Die SWISS DEALING SA indes hat er in den Konkurs getrieben und wurde erst durch zwei Insolvenzverwalter kontrolliert und dann durch die FinMa selbst kontrolliert und dann aufgelöst“.

Richtig muss es heißen; – Die Swiss Dealing SA indes wurde von der FinMa in den Konkurs gesetzt indem zwei Insolvenzverwealter eingesetzt wurden, dann hat die FinMa die Insolvenzverwaltung selbst übernommen und dann die Firma aufgelöst.


Update vom 18.02.2017 / 02.08 Uhr

Ja so mancher Geist scheint vom selbigen verlassen worden zu sein. Winfried Fischer aus Mudershausen hat es sich zur Aufgabe gemacht die Diffamierungskampagne gegen den Burrenblog seitens Sascha Hönisch tatkräftig zu unterstützen indem er für die Hönischen Diffamierungsvideos kräftig die Werbetrommel rührt.

Dabei wissen bereits meine 2 Töchter das man nicht unrecherchiert einfach einmal ein paar Diffamierungen übernimmt. Ja Herr Fischer, wie Sie bereits am Update vom 09.02.2017 ersehen können wird die Luft für Questra da oben ziemlich dünn. Und da Sie als überzeugender Diffamierung-Jünger ja mit im Questra-Boot sitzen, kann man Ihnen getrost den Vorsatz Ihrer Handlungen zu Questra und den Diffamierungen vorhalten. Wo wir nun bei der strafrechtlichen Komponente Ihrer Handlungen wären. Nun fragen Sie sich welche das denn sein mögen, na dann überlegen Sie mal. In der Zwischenzeit hat mein Anwalt alle Hände voll zu tun, um Ihnen im straf- und zivilrechtlichen Sinne, die Begriffe Diffamierung – Rufschädigung – Betrug und das alles mit Vorsatz etwas näher zu erläutern. Und bevor ich nun staatsanwaltliche Ermittlungen auslöse (Beweise liegen ja vor), möchte ich Ihnen gerne Gelegenheit geben, das ganze für Sie zu entschärfen. Also hurtig, und fleißige Questra-Jünger die hier mitlesen, können, wenn Sie es nicht schaffen, Ihnen dieses Update ja gerne übermitteln. Ich bin mir sicher, Sie erfahren davon. Und denken Sie daran, meine Geduld ist nicht grenzenlos.


Update vom 09.02.2017 / 16.41 Uhr

Ein Leser dieses Blogs – Chaz – hat super recherchiert und dies hier entdeckt;

Alex Wolf Identität geklärt

Demnach ist Alex Wolf eine falsche Identität und Husein Smadi die gesicherte Identität. Sie auch hier –>>

Der richtige Alex Wolf

Alex Wolf 2

Also ein weiteres Indiz, das Questra in die Hände deutscher Ermittlungsbehörden gehört. Deshalb wurden diese Informationen gleich weitergereicht. Demnach dürften die anderen Identitäten auch falsch sein. Hierzu wird jetzt in mehreren Richtungen und von mehreren Seiten aus recherchiert.

 


Update vom 05.12.2016 / 18.09 Uhr

So habe ein sehr langes informatives Gespräch mit einem befreundeten deutschen Staatsanwalt gehabt, der mir zu folgendem geraten hat.

  1. Strafanzeige per Anwalt bei den spanischen Behörden wegen des Verdachts des Betruges stellen
  2. der Strafanzeige eine Liste aller 25 Manager beilegen damit diese über Questra geladen werden können
  3. alle strafrechtlich relevanten Informationen in die Strafanzeige packen
  4. Kopie der Strafanzeige an meinen befreundeten Staatsanwalt senden, der diese an die jeweilige Zuständigkeit weiterleitet. Geprüft wird dann in Deutschland ebenfalls eine strafrechtliche Relevanz.

Spätestens beim Vorladen der 25 Manager wird sich herausstellen ob diese überhaupt existieren. Und wenn nicht, so ist der Tatbestand des Betruges bereits hier erfüllt, da Kunden mit falschen Informationen in das System gelockt wurden.

Desweiteren wird nun eine Liste aller derzeit aktiven österreichischen Questler-Affiliate erstellt und der FMA übermittelt.


Update vom 26.10.2016 / 20.37 Uhr

Das letzte dreiste Update von mir, ist nun auch bei X-Invest und deren „Experten“ (David Bras – Sensi – Sensation und Co.) angekommen (Ja woher nimmt der Burrenblog die Frechheit, X-Invest und deren „Experten“ zu zitieren). Doch anstatt nun die Chance zu ergreifen hier mit klaren Gegenfakten zu glänzen, haben es gewisse Subjekte doch eher vorgezogen, wie immer in solchen Fällen wo keine Gegenargumentation angebracht werden kann, auf diffamierende Webseiten durch Google-Suche zu verweisen. Folglich will man also „Neukunden“ und deren Zweifel, weil sie vermutbar den Burrenblog besucht haben, mit solchen Maßnahmen entgegenwirken. Das letztendlich ein solcher Schuss grundsätzlich nach hinten los geht, ist im eifer einer vollkommenen Blindheit, dann nicht mehr von Belang. Hier zeigt sich wie suggestiv nach außen hin jene doch als „Experten“ auftreten möchten, während vermeintlich jene die Zweifel plagen. Natürlich möchte man nicht, das ein Burrenblog hier einem das Geschäft versaut.

Aber ist es wirklich der Burrenblog der das Geschäft versaut; nein natürlich nicht, denn immerhin handelt es sich ja im Questrabeitrag um nachvollziehbare Fakten. Und da wo durch Veränderungen an der Questra-Webseite die vermeintlichen Fakten weggefallen sind, liegen alle Fakten noch einmal in reinform vor und können jederzeit als Dokument zur Beweissicherung herangezogen werden oder es wurden neue Fakten geschaffen, die ebenfalls in Reinform vorliegen.

Ja auch hat man nun den Questra-Beitrag von Burrenblog nach Spanien übersendet.  Die Questra Rechtsabteilung kümmert sich jetzt auch darum. Hier kann ich bereits eine rege Leserteilnahme verzeichnen. Auch die vermeintlichen Anwälte in Deutschland, die Questra vertreten werden, dürften bereits bekannt sein. Ja so fügt sich am Ende alles wieder zusammen.

Am Ende bleibt mit nur noch ein Bibelspruch an die „Experten“ von X-Invest zu richten; „Und wenn ein Blinder einen Blinden führt, werden beide in eine Grube fallen.“ – Matthäus 15,14


Update vom 17.102016 / 17.48 Uhr

So in den Focus meiner weiteren Recherchen zu Questra ist nun auch x-invest[dot]net gerückt. Gewisse Questra-Keuler meinten nämlich tatsächlich, anstelle einer sachlichen Kritik über den Burrenblog, Rufschädigungen öffentlich gegen den Burrenblog zu verbreiten, wissentlich, das die auf Burrenblog veröffentlichten Aussagen nachprüfbare Fakten sind.  Da solche genehmigten Beiträge grundsätzlich eine Wechselwirkung aufzeigen ist es um die seriösität dieses Forums nicht gut bestellt. Über 250 Forenseiten wurden per Screenshot nun sichergestellt. Dabei geht es nicht nur um die besagten Rufschädigungen, sondern auch um beratende Aussagen zu Questra von verschiedenen Personen, die in diesem Forum recht aktiv sind.

Zudem ist das Impressum dieses Forums nicht mit den Domain-Inhaberdaten identisch, so das ich hier weiter recherchieren werde, wo „Peter Sommers“ sich denn zu Zeit wirklich aufhält. Aber vielleicht lebt ja Herr Sommers tatsächlich im Hotel Michele, denn das steht ja an besagter Stelle die im Foren-Impressum angegeben wurde.

Ich werde über meinen deutschen Anwalt, die rechtliche Lage nun prüfen lassen und gegebenenfalls per einstweiliger Verfügung die Herausgabe von Daten beantragen lassen. Der weitere Rechtsweg bleibt offen.


Update vom 15.10.2016 / 16.26 Uhr

Manager bei Questra nach einer Bildanalyse durch einen Experten auf 26 Jahre geschätzt. Lt. seiner Vita auf der Questra Hauptseite die ja mittlerweile verschwunden sind hat dieser aber bereits 26 in diesem Beruf gearbeitet. Ja man sollte Text und Bild immer abgleichen.

Aufgrund dessen und den Umstand das ein „Manager“ zu 100 % identifiziert werden konnte, habe ich die Bildanalyse aller 25 Manager inklusive des Ergebnisses an die spanischen Justizbehörden übermittelt mit der Bitte einer genauen Vita dieser Manager. Desweiteren findet gerade eine Anfrage an englische und schottische Behörden statt. Denn viele Manager geben in ihrer Vita ja an dort zu residieren bzw. dort geboren zu sein. Auch werden erneut ehemalige Arbeitsplatzangaben überprüft.

Auch werben viele damit das ja Questra über BVI reguliert sei. Dann sollten sich jene doch das vermeintliche Dokument noch einmal eingehend anschauen.

Mittlerweile wurden einige Affiliate identifiziert die im wahren Leben etwas seriöses betreiben, aber im Hintergrund über verschleierte Wege und Webseiten bzw. Blogs Questra in Österreich, Belgien und Deutschland anpreisen. Auch wird damit geworben das Questra sich angeblich einer externen Steuerprüfung unterzogen haben soll. Tztztztz, solche Aussagen können existenzbedrohend sein.


Update vom 20.09.2016 / 04.38 Uhr

Es hat lange gedauert. Aber nach Durchsicht von 360.000 Bilder einer internen Datenbank in Europa verhärten sich die Indizien, das die Büroräume von Questra immer Tageweise angemietet werden um dort z.b. die vermeintlichen Beweisvideos zu drehen oder Besucher zu empfangen. Denn ich habe exakt jene Büroräume die man in Murcia als Questra-Eigene präsentiert in dieser Datenbank wiedergefunden. Auch Bürogegenstände konnte ich identifizieren die sowohl auf Bildern der Datenbank als auch in verschiedenen Videos zu sehen sind. Halb ausgestattet und als Tageweise Anmietung ausgewiesen. Demnach mussten nur die Questra-Markierungen (Banner und Embleme)  in den Büroräumen und auf den Fluren postiert  bzw befestigt werden.

Nach Anfrage bei dem Eigentümer hat dieser leider die Veröffentlichung der Bilder verweigert (Kann man nachvollziehen, wenn man bedenkt, das sich vielleicht ein Kuckucksei in seinem Nest verirrt hat, das im Nachhinein für sehr schlechte Werbung sorgen könnte.). Es heißt also jetzt, in kurzen Abständen innerhalb von 2-3 Wochen öfters verschiedene Personen zu den Büroräumen unangemeldet entsenden und dort direkt heimlich eigene Bilder vor Ort erstellen.

Zur Zeit ist wohl die Anmietung exakt jener Büroräume möglich. Auch führt die Spur nach Portugal, wo der Eigentümer dieses Komplexes seinen Geschäftssitz hat.

Auch die Analyse der Videos durch US-amerikanische Experten kommen zu dem gleichen Ergebnis.  Hier lag das Augenmerk auf Haltung von sichtbaren Personen und deren Handlungen, sowie Makrogegenstände die nicht in das Bild passten. Ferner Spiegelungen die nicht direkt sichtbar waren aber Szenen erkennen ließen, die ebenfalls auf unnatürliche Begebenheiten von Personen erkennen ließen.  Hier warte ich noch die Expertise ab.

Besonderen Dank gilt hier Sergey Bratusla aus St. Petersburg, der mir den entscheidenden Tipp vor 4 Wochen gegeben hat.

Special thanks go to Sergey Bratusla from St. Petersburg, who has given me the decisive Tip 4 weeks ago.

Weitere Informationen folgen sobald mir diese vorliegen. Da ich mich Mitte Oktober für ein paar Tage in der Schweiz aufhalte habe ich mich entschlossen meinen Kurztrip etwas zu verlängern und Spanien auch noch einen Besuch abzustatten. In Murcia soll es um diese Jahreszeit ja besonders schön sein.


Update vom 21.08.2016/ 15.18 Uhr

Immer wieder besuche ich natürlich von mir geprüfte Webseiten. So natürlich auch die der Questra Holding. Auch dort gibt es einige Veränderungen. Die anfänglich sichtbaren Kurzvitas der Manager sind verschwunden obwohl doch eigentlich angekündigt war, das zu jedem Manager ein Video geschaltet werden sollte. Auch aus internen Questrakreisen ist zu hören das immer wieder verschiedene Zahlungsprozessoren abgeschaltet oder nur auf Einzahlung geschaltet werden. Besonders die Banküberweisung scheint hier maßgebende Diskrepanzen aufzuweisen. Banküberweisungen besonders aus Deutschland kommend werden gespeichert und gesichert und können jederzeit zu Beweiszwecken herangezogen werden. Auch das die Bilder aller Manager verschwunden sind sollte einem verwundern (zum Glück sind ja alle Bilder gesichert). Mittlerweile habe ich 455 GB Videomaterial gesichert, also Videos verschiedener Herkunftsquellen auf denen Indizien relevante und Beweis sichernde Aussagen gemacht wurden.

Aussagen in einem Video auf die Frage ob man eine Genehmigung brauche und mit der Antwort gespeist wurde, nein, da ja keine Finanzdienstleistung sondern eine Manager-Dienstleistung eingekauft werde sind da noch hanebüchen. Ist das bei einer regulären Bank dann genau so?

Und wenn alles abgeklärt ist wieso liegen dann für Deutschland z.B. keine Schriftstücke mit der BaFin vor und werden auf der Webseite veröffentlicht um Affiliate/Kunden/Investoren gemäß der propagierten Transparenz aufzuklären?

Immerhin ist doch die BaFin die erste Anlaufstelle um solche Fragen der Genehmigungspflicht abzuklären, oder etwa nicht?

Über welchen Versicherungsfond, welcher Versicherung wird die Manager-Investition abgesichert?  Und warum wird der Manager abgesichert und nicht die Investition des Kunden? Auch hierzu gibt es immer noch keine klaren Aussagen seitens Questra.

Haftungs- und Risikohinweise auf der Webseite sucht man weiterhin vergebens.


Update vom 20.05.2016/02.36 Uhr

Ach was wäre das Leben schön, würden manche beratungsresistenten Subjekte sich mal die Mühe machen Beiträge Satzweise zu lesen, dann synchron kausale Zusammenhänge erstellen und daraus die logischen Schlussfolgerungen ziehen. Im Grunde auf einen Satz gebracht, wer Lesen kann ist klar im Vorteil.

Nun denn die erste Anfrage eines „Dritten“ kann ich ja schon mal hier wiedergeben. bei den anderen dauert noch die Übertragung der Bilder an mich an. Diese drei Bilder herunterzuladen dauerte fast den ganzen heutigen Vormittag . Hier also noch etwas Geduld, habe ja schließlich noch etwas anders zu tun als dem Diffamierungs-Volk das „Hirn“ zu halten.

 

 

Anmerkung: Echtheit des Bildes wurde nach genauerer Prüfung als nicht gesichert festgestellt und daher wegen fehlendem Faktum entfernt.

Zensierte Stellen dienen dem Datenschutz und wurden unkenntlich gemacht. Diffamierungskommentare also bitte an den Hurrenblog senden, der diese dann artgerecht aufbereitet.


 

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803 Kommentare zu “Questra Holding – gut getarnt ist halb gewonnen

  1. Questra-AGAM Abschaltungen

    Auch in anderen Ländern ist es heute unangekündigt zu (teilweisen) Abschaltungen gekommen. So wurden in Italien und Russland ADVcash deaktiviert …

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    • Auf X-Invest findet großes Kino live statt. Da gibt sich ein Gerücht neben der anderen die Türklinke in die Hand. Die Totengräber wie auch die ewig gestrigen Träumer huschen nur so durch´s Forum und hinterlassen ihre Häufchen. Daneben paart sich die suggestive spürbare Panic mit kollektiver Dummheit. Nimmt man mal die letzten Programme zur Sicht hinzu kamen die direkt mit einem roten Daumen davon wenn es hieß, die zahlen nicht mehr aus. Bei Questra scheinen da aber die Betreiber so tief involviert, das die wohl Angst haben auch nur ansatzweise ihrer Philosopie zu folgen. Auch die ff. Werbung für Questra in dieser Situation erzeugt einen neuen weiteren Tatbestand.

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    • Ich bin gerade in Richtung „JOSE MANUEL GILABERT BAUTISTA“ (so sein richtiger und vollständiger Name) und den angeschlossenen involvierten Familienmitgliedern. Bekannt und nachlesbar ist, das er bei mehreren kleinen Klitschen involviert ist (Obst-Gemüse-Zigaretten etc), die aber unmöglich jene großen Players sein können von denen er selbst und seine Jünger schwärmen. Weder haben diese Klitschen das finanzielle potential für Questra nennenswerte Renditen einzufahren.

      Auch ist er als Geschäftsführer bei diesen Firmen eingetragen und nicht Questra Wirld Inc. bez. AGAM. Somit ist die Entnahme von Renditen für beide vorgenannten Firmen rechtlich nicht möglich. Das naheliegende ist aber, das sich der nette Herr wahrscheinlich seine Firmen hat sanieren lassen eben von Questra World Inc. und/oder AGAM.

      Auch die Recherche in diversen Datenbanken zeigt keine Rückschlüsse beider Firmen auf irgendwelche Beteiligungen oder Eigentum an irendwelchen Firmen. Auch eine Anfrage an den internationalen Börsdenplätzen London – Frankfurt – Madrid – New York etc. zeigen keine Aktivitäten von den beiden Firmen oder dem netten Herrn selbst.

      Recht interessante Beiträge auf X-Invest fördern aber interessante Informationen ans Tageslicht besonders von einer/einem Doris777. Bei solchen Kommentaren wird klar der Vorsatz und die uneinsichtigkeit erkennbar mit denen so mancher Q-Keuler hantiert. Daher haben wir hier die Recherchen noch etwas verstärkt.

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      • Stichwort Vorsatz und Uneinsichtigkeit: Dazu passt beispielsweise auch diese Blog-Seite. Es wird munter weiter geworben. Und die Betreiberin schrieb damals schon abschließend diese Zeilen, unmittelbar übe dem Registrierungs-Button: „Ich würde mich freuen, Sie/Dich in meiner Downline und damit in meinem Team begrüßen zu dürfen! Wir begleiten Sie/Dich Schritt für Schritt in dieses neue Abenteuer!“
        http://www.cheap-life[dot]net/partners-area/questra/

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      • Eon Paradoxon sucht seinesgleichen. Ich sagte ja, Questra und deren Jünger liefern alles frei Haus. Das Pärchen hat sich schon so weit aus dem Fenster gelehnt, die sind bereits unten aufgeschlagen, haben es aber noch nicht bemerkt.

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  2. Also ich weiß aus sehr guter verlässlicher (privater) Quelle, dass gewisse Top Leader schon bevor die Aktion mit der Lizenz etc. angefangen hat, bescheid wussten, dass Questra off geht. Diese gewisse Leader hatten daraufhin Freunde informiert…. Dat ding isch toooood

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  3. Heute ist ja wieder „PayDay“ bei Questra/AGAM …
    und das veröffentlichen immer noch viele „Investoren“, so wie unser einschlägig bekannter Vermittler Christian Weich aus Österreich auf seiner Facebook-Seite. Dummheit gepaart mit krimineller Energie hat anscheinend keine Grenzen.

    Und jetzt komme wieder ich und versaue euch die ganze Freude, obwohl ich keinen Grund zur Freude erkennen kann, weil die „Gewinne“ ja nicht ausbezahlt werden. Aber es könnte noch viel schlimmer kommen, denn nicht nur Kapitalverlust droht, sondern zusätzlich Steuerzahlungen auf Scheingewinne. Der deutsche BFH hat hier strenge Regeln aufgestellt und die könnten vielen jetzt zum Verhängnis werden.

    Nach BFH sind nicht nur tatsächlich ausgezahlte Beträge als Einkünfte aus Kapitalvermögen zu versteuern, sondern auch Zinsgutschriften und erneut angelegte Zinserträge. Damit werden im Ergebnis auch „Einkünfte“ besteuert, die de facto reine Scheinerträge darstellen.
    Den Fiskus interessiert nicht, dass Anleger einem betrügerischen System aufgesessen sind, er behandelt die „Gewinne“ vielmehr so wie bei allen konventionellen Anlageformen als Kapitalerträge, die zu versteuern sind, unabhängig davon, ob sie ausbezahlt oder wieder angelegt und verloren wurden. Unberücksichtigt bleibt, wenn Kapital verloren wurde … so etwas wie einen „Verlustabzug“ gibt es nicht!

    UND JETZT SCHNAPPT DIE STEUERFALLE FÜR VIELE ZU … bald ist TAXDAY !!

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    • WOW James, Danke für diese Info ! Wusste ich ja gar nicht !! Deinen Namen werde ich für immer im Gedächtnis behalten !! Warum ? Weil ich glaube das du allwissend bist 😉 Deine Weisheiten fast jeden Tag bereiten mir ein Lächeln ins Gesicht ! Ich danke dir dafür und freue mich schon auf deine nächsten Weisheiten !

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      • Das schöne ist das solche Menschen wie du Denis Meyer wie du auch heißen magst auf diesem Blog nur etwas über ihre eigene Dummheit erfahren. Lass dir den Tropf der Gehirnwäsche den rest deines Lebens weiter verabreichen. Wünsche dir noch viel Glück in deiner Traumwelt.

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      • Tja „Denis“, meine Mutter hat mir die Weisheit mit dem Löffel gefüttert, deine Mutter hat dafür leider die Gabel genommen …

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  4. Antwort auf Nachfrage über QUESTRA/AGAM bei ADVCash:

    Hello,Thank you for contacting Advanced Cash support center….We ended the cooperation with this company due to the fraudulent activity. Please contact the company directly with your further questions.Best Wishes, 
    Customer Support Service Engineer 
    Advanced Cash Ltd

    Also nix mit technische Probleme oder Umstellung Probleme.

    Zorro

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    • Die Lizenz von AdVcash (Sitz in Belize)liegt bei der Cauri Ltd. mit Sitz in UK und die werden sich so ein faules Ei mit Sicherheit nicht ins Nest setzen. AdVCash hat also nur eine untergeordnete Lizenz. Quasi wie das gleiche Modell wie bei GMA. Alle anderen Zahlungsdienstleister haben das komplette Informationspaket ebenso vorliegen. Würde mich also nicht wundern wenn alle Zahlungsdienstleister die Zusammenarbeit aufgekündigt haben und daher nichts mehr läuft.

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  5. Nur aus Neugierde, ich wollte mir noch einmal die Homepage von AGAM anschauen, als sich dort sofort das Chat-Fenster vom Support öffnete. Eine Dame vom Support stellte sich kurz auf englisch vor und bot ihre Hilfe bei eventuellen Fragen an. Ganz spontan schrieb ich in das Chatfenster die Frage, ob es besser wäre, bis zum 28.Juni zu warten, bis die Firma wieder wie bisher „laufen“ wird? Darauf hin antwortete mir ein gewisser Gordon mit diesem Text (ins deutsche übersetzt):“Vielleicht wissen Sie bereits, dass unsere Firma ihre Konten in einer Reihe von Ländern registriert, die bestimmte Einschränkungen in Verbindung mit Transaktionen in einigen Ländern verursacht hat. Wir bringen die aufrichtigen Entschuldigungen in dieser Hinsicht! Aus diesem Grund müssen wir die Input- und Entzugung von Geldern in einigen Zahlungssystemen während der technischen Arbeit vorübergehend aussetzen. Vielen Dank für Verständnis und Unterstützung! Sobald Experten die Arbeit der Zahlungsdienstleister anpassen, werden die Informationen auf einem persönlichen Konto zur Verfügung gestellt. Wir entschuldigen uns für unvorhergesehene Schwierigkeiten und Verzögerungen! Danke für dein Verständnis!“
    Nun, dieses Datum, der 28.Juni wird ja ständig in vielen Foren und Social Media Netzwerken als „Neustart“ propagiert. Wir werden sehen, was dann tatsächlich geschehen wird, nicht wahr?

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