Questra Holding – gut getarnt ist halb gewonnen

so könnte man den ersten Eindruck dieser Webseite beschreiben. (Neuste Updates am Ende des Beitrages)

Während es in allen Bereichen der Webseite es in der Benutzung der deutschen Sprache kräftig hapert, liest sich das selbige wie eine chinesische Betriebsanleitung für einen neuen Haartrockner der Marke „Gehschnellkaputt“. In diesem Fall ist wie immer die Glaskugel heraus zu holen.

Ich nix deutsch

Welches deutsch war hier wohl gemeint. 300 Millionen Umsatz im Jahr angeblich aber kein Geld für einen professionellen Übersetzer von Webseiten-Content.

Deutsch für Dummys?

Mist, auch die Glaskugel spuckt wirres Zeugs aus………………

Oh Meisje........

Hab ich da jetzt etwas von Insidergeschäften gelesen………….?

Registriert ist die Holding auf den British Virgin Islands und das war es dann auch schon. Residiert wird in Spanien in einer unscheinbaren Nebenstraße.

Regulierungen – Lizenzen – ´Fakten wie z.B. zum Versicherungsfonds etc. sucht man vergeblich. Sie können zwar in einen Account bei der erworbenen Produktgruppe und dem Investment angeben, das die Summe versichert sein soll, aber nirgends ist erkennbar wer, wo, was versichert und im welchen Umfang. Also auch hier wieder die Glaskugel hervorholen.

Auch die schön bebilderte Managergilde scheint einem Stock-Portofolio zu entspringen. Angefangen bei Carsten Himmler und zum Schluss bei Brian Young scheint diese Managergilde am realen Leben nicht wirklich teil zu nehmen. Dabei schreiben doch viele über ihre berufliche Vergangenheit und doch kann nirgends diese Vergangenheit überprüft werden. Stichproben bei den angegebenen Firmen, bei denen man mal gearbeitet haben will, ergaben; tut uns leid kennen wir nicht.

Und auch die Direktoren scheinen eher einer polnischen Modelagentur entsprungen zu sein. Weder die Namen noch die mitgelieferten Bilder ergaben in weltweit verfügbaren Datenbanken keine Ergebnisse. Noch nicht einmal int. Manager und Direktorendatenbanken haben was ausgespuckt. Nach bereits 5 Jahren Unwesen treiben sollten diese dort zumindest vertreten sein.

Ein paar Nachfragen bei den Finanzaufsichten (BaFin,SEC,FMA,Cysec und andere) und den großen Börsen direkt ergab; tut uns leid, die kennen wir nicht.

Also alles nur Phantome?

Zumindest hat Quesra Holding Inc. in Limassol/Zypern ein Bankkonto das ja bekanntlich nicht so kontrolliert wird wie spanische oder deutsche Banken und auf denen ein Teil der unbedarften Menschheit ihre Kohlen überweisen kann und darf.

Gehostet wird die Webseite anscheinend in Schweden.

 

Mein Fazit: Zu viele Ungereimtheiten bezüglich Standort, Lizenzierungen, Regulierungen, Webseite, etc.. Eine wirkliche Transparenz ist nicht erkennbar. Für Herrn Pütz ist zum Glück Spanien ja nicht so weit entfernt und so hat sich dieser bereit erklärt, während seines Sommerurlaubs in Spanien Questra Holding Inc. mal einen Besuch abzustatten. Für´s erste jedoch spreche ich hiermit eine Warnung aus und rate jedem sich genau zu überlegen und Informationen einzuholen, bevor hier investiert wird. Sicherheitshalber habe ich zumindest im europäischen Raum mir vorliegende Informationen an die Finanzaufsichten weitergeleitet.


Update vom 12.08.2017 / 15.17 Uhr

AGAM wartet mit neuen Büroräumen auf, so zumindest wollten uns das die AGAMER weissmachen. Durch einen Hinweis unseres Leser Zorro per Kommentar gibt es aber da bei den neuen Büroräumen ein Paar Ungereimheiten.

Falsche Bürotäume bei AGAM

Eindeutig das eine niederländische Softwarefirma die gleichen Büroräume deklariert, diese aber angeblich in Rotterdam angesiedelt sind. Also suchen wir mal nach genaueren Daten.

Na sowas aber auch....wer findet die Fehler

Na finden Sie die Fehler?…………….richtig die Büroräume gibt es nur bei Stockphtos und wurden wohl danach wieder demontiert. Wieso aber diese Posse von AGAM und das direkte abschalten der Webseite danach?

Und auch bei X-Invest scheint der nächste Blender beziehungsweise verblendete das gemeine Fussvolk beruhigen zu wollen. Sonja1611 einer der hochangesehensten „Experten“ in diesem erlauchten Club hat festgestellt, dass der Burrenblog und andere, sehr unseriös sind. Ha moi, bekommt man denn nirgends wo mehr die Wahrheit gesagt?


Update vom 06.09.2017 / 11.50 Uhr

Unter dem Aktenzeichen: 45277618_33-6-11_887H_06_09_2017 hat die Nationalbank von Kasachstan nun Ermittlungen gegen Questra World – Atlantic Global Asset Management und FiveWinds Asset Management aufnehmen lassen. Begründung: Verdacht auf Verschleierung einer unerlaubten Geschäftstätigkeit durch neue Firmengründung (freie Übersetzung).

Ich habe daraufhin eine Anfrage gestartet und um Informationen gebeten.


Update vom 18.07.2017 / 13.58 Uhr

Die Questra-Dämmerung ist im vollen Gange und Questra/Agam schließen nun alle Schlupflöcher, damit Affiliate nicht mehr auszahlen können. Man orientiert sich nun an den angegebenen Telefonnummern und ordnet diese dann den jeweiligen Ländern zu. Da wo kein Büro eröffnet wurde werden die Questra-Jünger einem anderen Land zugeordnet wo ebenfalls nicht ausgezahlt wird. Jetzt hat es Bosnien und Kroatien erwischt. Doch gehen wir mal einen Schritt weiter und erlauben uns anzunehmen, dass Questra wieder ans laufen kommt. Tausende Auszahlungen werden Questra/Agam dann jedoch in eine extreme Schieflage katapultieren. Also jene Schieflage die jetzt schon besteht und damit weiter forciert wird. Wo aber bleiben die propagierten Registrierungen und Lizenzen. Ist der gemeinhin gutgläubige Questra-Jünger wirklich so naiv zu glauben, Questra-Agam würde in den zuvor angekündigten Ländern eine Lizenz erhalten, wenn dort zuvor bereits eine Warnung/Verbot ausgesprochen wurde und Questra/Agam bereits als Ponzi eingestuft wurde? In dem Moment wo Questra/Agam offizielle Papiere zur Lizenzerhaltung einreicht werden diese doch auf ein Wahrheitsgehalt hin überprüft. Und stimmen diese Daten nicht mit bereits vorliegenden Informationen überein, dann kann Questra/Agam davon ausgehen, das der weitere Sachverhalt an die zuständigen Staatsanwaltschaften weitergereicht wird. Und was glaubt der Questra-Jünger denn, wie lange so eine Registrierung von statten geht?

Die Naivität kennt halt keine Grenzen und während das Questra-Volk im Zustand einer Hoffnung verweilt und wartet, baut Questra unter dem Vorwand rechtlicher Auslegungen in den einzelnen Ländern, einen europäischen Schutzwall um sich.  Asien aufgrund rechtlicher Inkontinenzen in den einzelnen Rechtssystemen, ist da leichter zu beackern. Doch auch hier regt sich Widerstand und die vier größten Märkte – Indien – China – Australien und Hong-Kong ermitteln bereits auf Rechtmäßigkeit des gezeigten Konstrukts.

Auch die Diskussion um das leidige Steuerthema zeigt, mit wieviel Fachwissen so mancher Questra-Jünger sich in die Fluten des Totalverlustes begibt um am Ende dann drauf zu zahlen. Ich hatte bereits in einem vorherigen Update mitgeteilt, das es bereits eine Ellenlange Questra-Jünger Liste gibt, die im Falle des Super-Gau´s, an alle zuständigen Finanzämter versendet wird, sprich Lehrgeld wird in diesem Fall am Ende der Veranstaltung gezahlt. Das damit automatisch Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ausgelöst werden wenn man eine Downline aber keine Gewerbelizenz zum Vertreiben von Finanzprodukten hat, wird dann der Naivität ein Ende setzen und jene Träumer auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Und wer glaubt, eine nachträglich eingeholte Gewerbelizenz würde automatisch den gesamten Rechtsstand in den Urzustand versetzen, der obliegt einem Irrglauben.

Auch wer glaubt, was man nicht sieht, ist nicht da, unterliegt einem Irrglauben. Finanztransaktionen jeglicher Art in Europa unterliegen mittlweile einer Transparenz, das man annehmen könnte eine Glasscheibe dagegen wäre undurchsichtig. Und wer bei der Einsicht der Unterlagen nicht mitspielt muss damit rechnen dam europäischen Markt verbannt zu werden. Dies betrifft insbesondere jene Zahlungsanbieter über die man gerne und ausgiebig bisher alle Zahlungen „anonym“ vorgenommen hat um den Finanzämtern nicht zur Last zu fallen.

Damit also Questra/Agam eine Lizenz erhält, egal im welchen Land, müssten jene erst einmal vorheriges Fehlverhalten durch Sühne tilgen.


Update vom 13.07.2017 / 22.37 Uhr

Voor onze Nederlandse lezers adviseer ik de volgende website: https://financelab.blog/2017/05/08/questra-world-superbeleggers-of-frauduleus-netwerk/


Update vom 02.07.2017 / 21.04 Uhr

Verherrende Folgen kann es haben wenn man bei Questra Intern nicht auf dem neuesten Stand der Dinge ist und Handlungen vornimmt, die einen Schuss nach hinten auslösen.

Hier einmal einen herzlichen Dank an Ponzi-Jäger für die Informationen.

Ganz verherrend sind dann die Folgen, wenn man diese dann auch noch in Florida vollzieht.

Hier also das neue US Office von Questra:

Oksana Lisovskaya

1920 E Hallandale Blvd.

PH10 Hallandale Beach

FL 33009

Ich habe mir es natürlich nicht nehmen lassen, diese Informationen als Anlage weiter an die SEC und nach Fort Lauderdale zu senden. Immerhin will man in US ja auch informiert sein.


Update vom 06.12.2016 / 07.38 Uhr

Zuweilen sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr oder anders herum gesagt, hat man Informationen vor sich liegen, die man als Information erst mal gar nicht wahrnimmt. So auch folgender Beitragsausschnitt von der Webseite: http://realnewsmagazine.net/business/questra-world-atlantic-global-asset-management-enter-africa-market/

Wer ist wer?

Hier wird ein Interview im besagten Online-Magazin wiedergegeben. Auf dem Bild sehen wir, so zumindest die suggestion, einen Herrn mit Namen Antonio Robalo, seineszeichen aber Vollzeit Professor mit folgenden Bio-Daten:

Antonio Rabalo Professor

Vollzeit heißt also, wenig Zeit noch als Präsident der Firma AGAM auf den Cap Verden tätig zu sein, oder etwa doch.

Widmen wir uns aber nun  der Webseite von Agam zu.

Antonia Rabalo der zweite

(Quelle: atlanticgam.es)

Ja was denn nun, dieser in der Schreibweise des Namens zu 90 % identische Name Antoninou Vieira Robalo will auch der Präsident von AGAM sein. Zumindest scheint auf den Cap Verden wohl immer die Sonne und unserem ersten Herrn Robalo hats wohl die Bräune ins Gesicht verschlagen. Nun ja Brüder können es nicht sein, zumindest ist keine Ähnlichkeit beider Personen zu erkennen. Aber wer ist denn nun der richtige Herr Rabalo und wer von beiden ist der richtige Präsident von AGAM?

Ich habe daher einen befreundeten Journalisten der Zeitschrift El Mundo gebeten, bei dem ersten Antonio Rabalo doch mal ein Interviewtermin einzuholen und dort nachzuhaken was es mit dem Artikel im Onlinemagazin auf sich hat. Möglich wäre auch, das aus versehen ein falsches Photo genommen wurde. Aber dieser Artikel wurde schon hundertfach auch von Questra World selbst zitiert, da hätte man doch den Fehler erkennen können.

Es stellt sich also die Frage; wer ist denn nun wer und welche Rolle spielen beide denn nun wirklich bei Questra World und AGAM?


Update vom 30.06.2017 / 03.25 Uhr

Hier einmal die Maßnahmen, die von der Bafin gegen jeden ergriffen werden, wenn Fakten anerkannt werden.

Maßnahmen der BaFin

Quelle: https://www.bafin.de/DE/Aufsicht/Uebergreifend/UnerlaubteGeschaefte/unerlaubtegeschaefte_node.html

Wie jetzt bekannt wurde hat unser Leser Ponzi-Jäger die Liquidation der gekauften Schweizer AG, die ja von Questra propagiert wird/wurde in einem Kommentar zu Questra veröffentlicht. Damit wäre also auch dieser Teil des Problems gelöst worden.


Update vom 13.06.2017 / 21.38 Uhr

nach vorliegenden anonym zugespielten Dokumenten sowie analysen hunderter Facebook und Foreneinträge verhärten sich die Indizien, das mehrere dutzend deutsche Questra Agenten Investorengelder eingesammelt haben von Personen die bei Questra nicht direkt mitmachen aber an Questra partizipieren wollten und dies immer noch tun. Recherchen laufen und die Behörden werden bei aktuellen Stand zum richtigen Zeitpunkt dann informiert.


Update vom 12.06.2017 / 20.52 Uhr

Ja Questra will hoch hinaus und hat es sich zu Aufgabe gemacht vom unseriösen Trapez in ein seriöses Fahrwasser zu rudern. Doch macht dies die Vergangenheit rückgängig? Mitnichten.

Eine Bank will man nun gründen und hierzu hat man angeblich in der Schweiz die Swiss Investment Group SA – Swiss Investment Group Ltd. – Swiss Investment Group AG aufgekauft. Ja so macht man das, wenn man selbst vermutet, wegen unseriösität keine Lizenz zu erhalten, dann kauft man sich eben eine und nimmt somit die Hintertüre. Wäre da nicht………….

Dimitri Lawrov ist der Inhaber der Swiss Investment Group und in drei weitere Firmen involviert. Die SWISS DEALING SA indes hat er in den Konkurs getrieben und wurde erst durch zwei Insolvenzverwalter kontrolliert und dann durch die FinMa selbst kontrolliert und dann aufgelöst. Keine guten Voraussetzungen um da mit Questra gmeinsam einen Weg zu beschreiten. Indes ist die FinMa informiert. Letztendlich aber will ja Questra nur die Lizenzstruktur und nicht den Geschäftsführer. Das der Inhaber indes Russe ist, stelle ich jetzt mal einfach als puren Zufall dar, obwohl bei Scamquestra scheinen hinsichtlich diesen Namens die Glocken zu läuten. Also hat sich der Betreiber nun aufgemacht und durchforstet nun alle zugänglichen staatlichen Archive insbesondere die Gerichtsarchive um zu einen noch laufenden Strafverfahren gegen den AGAM Hauptschäftsführer Andrej Abakumow, die Akten einsehen zu können und eventuelle Informationen an die Behörden weiter zu geben. Angeblich soll er sich 1994 mit 2 Millarden Rubel aus dem Staub gemacht haben. Diese Angaben werden derzeit noch auf den Wahrheitsgehalt hin überprüft.

In diesem Zusammenhang laufen derzeit Recherchen zu den Firmen Capital Unity Corp. sowie XMC CO LTD Invest Management fut.S.A. desweiteren taucht der Name Andrej Abakumow auf mehreren Listen ehemaliger KGB Offiziere auf, die mit der XMC CO LTD Invest Management fut.S.A. in Verbindung gebracht werden. Hier recherchieren befreundete Blogger direkt in Russland.

Anscheinend wurden alle Auszahlungen in den Ländern gestoppt, in denen man keine Lizenz hat. Also nichts mit 12.06.2017, oder doch?

Nachtrag und Korrektur:

Teile der Informationen stammen von P.Jäger einen treuen Leser und Rechercheur, der mir diese Übermittelt hat.

Desweiteren heißt es im dritten Absatz – Zitat: „Die SWISS DEALING SA indes hat er in den Konkurs getrieben und wurde erst durch zwei Insolvenzverwalter kontrolliert und dann durch die FinMa selbst kontrolliert und dann aufgelöst“.

Richtig muss es heißen; – Die Swiss Dealing SA indes wurde von der FinMa in den Konkurs gesetzt indem zwei Insolvenzverwealter eingesetzt wurden, dann hat die FinMa die Insolvenzverwaltung selbst übernommen und dann die Firma aufgelöst.


Update vom 18.02.2017 / 02.08 Uhr

Ja so mancher Geist scheint vom selbigen verlassen worden zu sein. Winfried Fischer aus Mudershausen hat es sich zur Aufgabe gemacht die Diffamierungskampagne gegen den Burrenblog seitens Sascha Hönisch tatkräftig zu unterstützen indem er für die Hönischen Diffamierungsvideos kräftig die Werbetrommel rührt.

Dabei wissen bereits meine 2 Töchter das man nicht unrecherchiert einfach einmal ein paar Diffamierungen übernimmt. Ja Herr Fischer, wie Sie bereits am Update vom 09.02.2017 ersehen können wird die Luft für Questra da oben ziemlich dünn. Und da Sie als überzeugender Diffamierung-Jünger ja mit im Questra-Boot sitzen, kann man Ihnen getrost den Vorsatz Ihrer Handlungen zu Questra und den Diffamierungen vorhalten. Wo wir nun bei der strafrechtlichen Komponente Ihrer Handlungen wären. Nun fragen Sie sich welche das denn sein mögen, na dann überlegen Sie mal. In der Zwischenzeit hat mein Anwalt alle Hände voll zu tun, um Ihnen im straf- und zivilrechtlichen Sinne, die Begriffe Diffamierung – Rufschädigung – Betrug und das alles mit Vorsatz etwas näher zu erläutern. Und bevor ich nun staatsanwaltliche Ermittlungen auslöse (Beweise liegen ja vor), möchte ich Ihnen gerne Gelegenheit geben, das ganze für Sie zu entschärfen. Also hurtig, und fleißige Questra-Jünger die hier mitlesen, können, wenn Sie es nicht schaffen, Ihnen dieses Update ja gerne übermitteln. Ich bin mir sicher, Sie erfahren davon. Und denken Sie daran, meine Geduld ist nicht grenzenlos.


Update vom 09.02.2017 / 16.41 Uhr

Ein Leser dieses Blogs – Chaz – hat super recherchiert und dies hier entdeckt;

Alex Wolf Identität geklärt

Demnach ist Alex Wolf eine falsche Identität und Husein Smadi die gesicherte Identität. Sie auch hier –>>

Der richtige Alex Wolf

Alex Wolf 2

Also ein weiteres Indiz, das Questra in die Hände deutscher Ermittlungsbehörden gehört. Deshalb wurden diese Informationen gleich weitergereicht. Demnach dürften die anderen Identitäten auch falsch sein. Hierzu wird jetzt in mehreren Richtungen und von mehreren Seiten aus recherchiert.

 


Update vom 05.12.2016 / 18.09 Uhr

So habe ein sehr langes informatives Gespräch mit einem befreundeten deutschen Staatsanwalt gehabt, der mir zu folgendem geraten hat.

  1. Strafanzeige per Anwalt bei den spanischen Behörden wegen des Verdachts des Betruges stellen
  2. der Strafanzeige eine Liste aller 25 Manager beilegen damit diese über Questra geladen werden können
  3. alle strafrechtlich relevanten Informationen in die Strafanzeige packen
  4. Kopie der Strafanzeige an meinen befreundeten Staatsanwalt senden, der diese an die jeweilige Zuständigkeit weiterleitet. Geprüft wird dann in Deutschland ebenfalls eine strafrechtliche Relevanz.

Spätestens beim Vorladen der 25 Manager wird sich herausstellen ob diese überhaupt existieren. Und wenn nicht, so ist der Tatbestand des Betruges bereits hier erfüllt, da Kunden mit falschen Informationen in das System gelockt wurden.

Desweiteren wird nun eine Liste aller derzeit aktiven österreichischen Questler-Affiliate erstellt und der FMA übermittelt.


Update vom 26.10.2016 / 20.37 Uhr

Das letzte dreiste Update von mir, ist nun auch bei X-Invest und deren „Experten“ (David Bras – Sensi – Sensation und Co.) angekommen (Ja woher nimmt der Burrenblog die Frechheit, X-Invest und deren „Experten“ zu zitieren). Doch anstatt nun die Chance zu ergreifen hier mit klaren Gegenfakten zu glänzen, haben es gewisse Subjekte doch eher vorgezogen, wie immer in solchen Fällen wo keine Gegenargumentation angebracht werden kann, auf diffamierende Webseiten durch Google-Suche zu verweisen. Folglich will man also „Neukunden“ und deren Zweifel, weil sie vermutbar den Burrenblog besucht haben, mit solchen Maßnahmen entgegenwirken. Das letztendlich ein solcher Schuss grundsätzlich nach hinten los geht, ist im eifer einer vollkommenen Blindheit, dann nicht mehr von Belang. Hier zeigt sich wie suggestiv nach außen hin jene doch als „Experten“ auftreten möchten, während vermeintlich jene die Zweifel plagen. Natürlich möchte man nicht, das ein Burrenblog hier einem das Geschäft versaut.

Aber ist es wirklich der Burrenblog der das Geschäft versaut; nein natürlich nicht, denn immerhin handelt es sich ja im Questrabeitrag um nachvollziehbare Fakten. Und da wo durch Veränderungen an der Questra-Webseite die vermeintlichen Fakten weggefallen sind, liegen alle Fakten noch einmal in reinform vor und können jederzeit als Dokument zur Beweissicherung herangezogen werden oder es wurden neue Fakten geschaffen, die ebenfalls in Reinform vorliegen.

Ja auch hat man nun den Questra-Beitrag von Burrenblog nach Spanien übersendet.  Die Questra Rechtsabteilung kümmert sich jetzt auch darum. Hier kann ich bereits eine rege Leserteilnahme verzeichnen. Auch die vermeintlichen Anwälte in Deutschland, die Questra vertreten werden, dürften bereits bekannt sein. Ja so fügt sich am Ende alles wieder zusammen.

Am Ende bleibt mit nur noch ein Bibelspruch an die „Experten“ von X-Invest zu richten; „Und wenn ein Blinder einen Blinden führt, werden beide in eine Grube fallen.“ – Matthäus 15,14


Update vom 17.102016 / 17.48 Uhr

So in den Focus meiner weiteren Recherchen zu Questra ist nun auch x-invest[dot]net gerückt. Gewisse Questra-Keuler meinten nämlich tatsächlich, anstelle einer sachlichen Kritik über den Burrenblog, Rufschädigungen öffentlich gegen den Burrenblog zu verbreiten, wissentlich, das die auf Burrenblog veröffentlichten Aussagen nachprüfbare Fakten sind.  Da solche genehmigten Beiträge grundsätzlich eine Wechselwirkung aufzeigen ist es um die seriösität dieses Forums nicht gut bestellt. Über 250 Forenseiten wurden per Screenshot nun sichergestellt. Dabei geht es nicht nur um die besagten Rufschädigungen, sondern auch um beratende Aussagen zu Questra von verschiedenen Personen, die in diesem Forum recht aktiv sind.

Zudem ist das Impressum dieses Forums nicht mit den Domain-Inhaberdaten identisch, so das ich hier weiter recherchieren werde, wo „Peter Sommers“ sich denn zu Zeit wirklich aufhält. Aber vielleicht lebt ja Herr Sommers tatsächlich im Hotel Michele, denn das steht ja an besagter Stelle die im Foren-Impressum angegeben wurde.

Ich werde über meinen deutschen Anwalt, die rechtliche Lage nun prüfen lassen und gegebenenfalls per einstweiliger Verfügung die Herausgabe von Daten beantragen lassen. Der weitere Rechtsweg bleibt offen.


Update vom 15.10.2016 / 16.26 Uhr

Manager bei Questra nach einer Bildanalyse durch einen Experten auf 26 Jahre geschätzt. Lt. seiner Vita auf der Questra Hauptseite die ja mittlerweile verschwunden sind hat dieser aber bereits 26 in diesem Beruf gearbeitet. Ja man sollte Text und Bild immer abgleichen.

Aufgrund dessen und den Umstand das ein „Manager“ zu 100 % identifiziert werden konnte, habe ich die Bildanalyse aller 25 Manager inklusive des Ergebnisses an die spanischen Justizbehörden übermittelt mit der Bitte einer genauen Vita dieser Manager. Desweiteren findet gerade eine Anfrage an englische und schottische Behörden statt. Denn viele Manager geben in ihrer Vita ja an dort zu residieren bzw. dort geboren zu sein. Auch werden erneut ehemalige Arbeitsplatzangaben überprüft.

Auch werben viele damit das ja Questra über BVI reguliert sei. Dann sollten sich jene doch das vermeintliche Dokument noch einmal eingehend anschauen.

Mittlerweile wurden einige Affiliate identifiziert die im wahren Leben etwas seriöses betreiben, aber im Hintergrund über verschleierte Wege und Webseiten bzw. Blogs Questra in Österreich, Belgien und Deutschland anpreisen. Auch wird damit geworben das Questra sich angeblich einer externen Steuerprüfung unterzogen haben soll. Tztztztz, solche Aussagen können existenzbedrohend sein.


Update vom 20.09.2016 / 04.38 Uhr

Es hat lange gedauert. Aber nach Durchsicht von 360.000 Bilder einer internen Datenbank in Europa verhärten sich die Indizien, das die Büroräume von Questra immer Tageweise angemietet werden um dort z.b. die vermeintlichen Beweisvideos zu drehen oder Besucher zu empfangen. Denn ich habe exakt jene Büroräume die man in Murcia als Questra-Eigene präsentiert in dieser Datenbank wiedergefunden. Auch Bürogegenstände konnte ich identifizieren die sowohl auf Bildern der Datenbank als auch in verschiedenen Videos zu sehen sind. Halb ausgestattet und als Tageweise Anmietung ausgewiesen. Demnach mussten nur die Questra-Markierungen (Banner und Embleme)  in den Büroräumen und auf den Fluren postiert  bzw befestigt werden.

Nach Anfrage bei dem Eigentümer hat dieser leider die Veröffentlichung der Bilder verweigert (Kann man nachvollziehen, wenn man bedenkt, das sich vielleicht ein Kuckucksei in seinem Nest verirrt hat, das im Nachhinein für sehr schlechte Werbung sorgen könnte.). Es heißt also jetzt, in kurzen Abständen innerhalb von 2-3 Wochen öfters verschiedene Personen zu den Büroräumen unangemeldet entsenden und dort direkt heimlich eigene Bilder vor Ort erstellen.

Zur Zeit ist wohl die Anmietung exakt jener Büroräume möglich. Auch führt die Spur nach Portugal, wo der Eigentümer dieses Komplexes seinen Geschäftssitz hat.

Auch die Analyse der Videos durch US-amerikanische Experten kommen zu dem gleichen Ergebnis.  Hier lag das Augenmerk auf Haltung von sichtbaren Personen und deren Handlungen, sowie Makrogegenstände die nicht in das Bild passten. Ferner Spiegelungen die nicht direkt sichtbar waren aber Szenen erkennen ließen, die ebenfalls auf unnatürliche Begebenheiten von Personen erkennen ließen.  Hier warte ich noch die Expertise ab.

Besonderen Dank gilt hier Sergey Bratusla aus St. Petersburg, der mir den entscheidenden Tipp vor 4 Wochen gegeben hat.

Special thanks go to Sergey Bratusla from St. Petersburg, who has given me the decisive Tip 4 weeks ago.

Weitere Informationen folgen sobald mir diese vorliegen. Da ich mich Mitte Oktober für ein paar Tage in der Schweiz aufhalte habe ich mich entschlossen meinen Kurztrip etwas zu verlängern und Spanien auch noch einen Besuch abzustatten. In Murcia soll es um diese Jahreszeit ja besonders schön sein.


Update vom 21.08.2016/ 15.18 Uhr

Immer wieder besuche ich natürlich von mir geprüfte Webseiten. So natürlich auch die der Questra Holding. Auch dort gibt es einige Veränderungen. Die anfänglich sichtbaren Kurzvitas der Manager sind verschwunden obwohl doch eigentlich angekündigt war, das zu jedem Manager ein Video geschaltet werden sollte. Auch aus internen Questrakreisen ist zu hören das immer wieder verschiedene Zahlungsprozessoren abgeschaltet oder nur auf Einzahlung geschaltet werden. Besonders die Banküberweisung scheint hier maßgebende Diskrepanzen aufzuweisen. Banküberweisungen besonders aus Deutschland kommend werden gespeichert und gesichert und können jederzeit zu Beweiszwecken herangezogen werden. Auch das die Bilder aller Manager verschwunden sind sollte einem verwundern (zum Glück sind ja alle Bilder gesichert). Mittlerweile habe ich 455 GB Videomaterial gesichert, also Videos verschiedener Herkunftsquellen auf denen Indizien relevante und Beweis sichernde Aussagen gemacht wurden.

Aussagen in einem Video auf die Frage ob man eine Genehmigung brauche und mit der Antwort gespeist wurde, nein, da ja keine Finanzdienstleistung sondern eine Manager-Dienstleistung eingekauft werde sind da noch hanebüchen. Ist das bei einer regulären Bank dann genau so?

Und wenn alles abgeklärt ist wieso liegen dann für Deutschland z.B. keine Schriftstücke mit der BaFin vor und werden auf der Webseite veröffentlicht um Affiliate/Kunden/Investoren gemäß der propagierten Transparenz aufzuklären?

Immerhin ist doch die BaFin die erste Anlaufstelle um solche Fragen der Genehmigungspflicht abzuklären, oder etwa nicht?

Über welchen Versicherungsfond, welcher Versicherung wird die Manager-Investition abgesichert?  Und warum wird der Manager abgesichert und nicht die Investition des Kunden? Auch hierzu gibt es immer noch keine klaren Aussagen seitens Questra.

Haftungs- und Risikohinweise auf der Webseite sucht man weiterhin vergebens.


Update vom 20.05.2016/02.36 Uhr

Ach was wäre das Leben schön, würden manche beratungsresistenten Subjekte sich mal die Mühe machen Beiträge Satzweise zu lesen, dann synchron kausale Zusammenhänge erstellen und daraus die logischen Schlussfolgerungen ziehen. Im Grunde auf einen Satz gebracht, wer Lesen kann ist klar im Vorteil.

Nun denn die erste Anfrage eines „Dritten“ kann ich ja schon mal hier wiedergeben. bei den anderen dauert noch die Übertragung der Bilder an mich an. Diese drei Bilder herunterzuladen dauerte fast den ganzen heutigen Vormittag . Hier also noch etwas Geduld, habe ja schließlich noch etwas anders zu tun als dem Diffamierungs-Volk das „Hirn“ zu halten.

 

 

Anmerkung: Echtheit des Bildes wurde nach genauerer Prüfung als nicht gesichert festgestellt und daher wegen fehlendem Faktum entfernt.

Zensierte Stellen dienen dem Datenschutz und wurden unkenntlich gemacht. Diffamierungskommentare also bitte an den Hurrenblog senden, der diese dann artgerecht aufbereitet.


 

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1.187 Kommentare zu “Questra Holding – gut getarnt ist halb gewonnen

  1. Hallo Herr Van Burren, habe das auch mitbekommen, dass die Firma Cryp Trade gerade so euphorisch beworben wird. Hier gibt es eine transparente Infoseite eines Investors. Er protokolliert so ziemlich alle Vorgänge, das Kennenlernen der Plattform bis zu den Ertragsauschüttungen.

    ————————————————————————————————————————– Eine Passage findet sich dort, in der auch die BaFin erwähnt wird: (Unter CrypeTrade Event in Berlin, Zeile 5) „Grundsätzlich werden alle neuen Wallet-Accounts der BaFin gemeldet von daher gibt es keine Anonymität mehr. Wer weiterhin Anonym bleiben möchte, muss Gebühren von 20-30 % in Kauf nehmen“.

    Es wird sicherlich noch einige Zeit vergehen, bis sich schlussendlich herausstellt, ob Crypt Trade tatsächlich genügend Geld nachweislich beim Trading erwirtschaftet oder ob es wieder eine weitere Luftnummern aus der Tradingrszene darstellt. (z.B, Lions Trading Club) Hierzu der Link mit den erwähnten Angaben: http://bit%5Bdot%5Dly/2rzdwhq

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    • Nun ja transparent insofern, das ihm alle erforderlichen Informationen vorliegen. Liegen sie ihm aber nicht, denn dann würden diese Informationen auf der Webseite zu finden sein. Transparenz sieht bei mir anders aus. Und warum werden die Domaininhaberdaten über Panama verschleiert? Und das alle Wallets/Accounts der BaFin gemeldet werden, warum? Und was soll die BaFin damit? Außerdem führt ein Widerspruch in sich selbst diesen Satz an. Firmenkonstrukt anonym man meldet aber die Wallets der BaFin damit niemand mehr anonym ist. Wow. Ist Cryo Trade zur Entgegennahme von Investorengelder brechtigt? Nein. Und wo wird getradet? Wo gibt es hier nachvollziehbare Informationen?

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      • Sie haben natürlich Recht, Tranparenz sieht ganz anders aus. Wobei ich dieses Wort auch nur so wiegergeben wollte, wie es dieser Investor es mit seiner „Offenlegung“ selbst genannt hatte. Die Plattform selbst ist so aufgebaut, dass sie Vertrauen und Seriösität suggerieren möchte. Und ich stimme ihnen zu, professionell ist anders.Dderen magere Aussage wäre mir viel zu wenig, um dort nur 1 Cent hineinzustecken. Doch leider reicht das wohl einigen Investoren schon aus. -Ein Auszug- „Das CRYP TRADE CAPITAL Team ist eine Gruppe gut organisierter, erfolgreicher Topmanager, die bereit sind die eigenen Erfahrungen mit Ihnen zu teilen! Unsere Techniker und Analysten haben eine einzigartige und komfortable Trading-Plattform für Kryptowährung entwickelt.“

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  2. Questra und BizNet Class! Ein Ref.-J äger wollte kürzlich über Facebook wieder „Beute“ machen und geriet dabei an einen (noch jungen) Finanzanalysten.(Studienabschluss steht im Blog unter Team) Nun, was bei seiner Analyse alles herauskam wird für Sie, Herr Van Burren, sicherlich keine Überraschung sein. Dennoch eine weitere Information für alle (noch) Unbelehrbaren, die tatsächlich davon träumen, die Gesetzmässigkeiten der Finanzmathematik einfach ausser Kraft setzen zu können. https://www.sfg-value.de/13-investieren/182-warnung-vor-biznet-class-und-questra-world

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    • Für einen Analysten erscheint mir der Beitrag doch recht mager und oberflächlich. Die Begriffsnutzung „Einlagensicherungsfond“ von Till Schwalm suggeriert, das Questra am Einlagensicherungsfond eines Bankenverbandes teilnimmt und zudem staatliche Auflagen erfüllt, was schlichtweg falsch wäre. Weder die Existenz eines solchen Sicherungsfonds kann bestätigt werden, noch deren tatsächliche Nutzung. Tatsächlich aber nutzen fast alle die Funktion des Sicherungsfonds bei ihren Investitionen und bezahlen dafür. Zudem würde ein solcher Sicherungsfond der Regulierungsaufsicht der Finanzbehörden unterliegen, da dieser getrennt von allen Sach und Geldwerten der Firma, geführt werden muss. Auch dies ist nicht erkennbar. Auch ist nicht erkennbar ob der Sicherungsfond eine staatliche Auflage erfüllt und wenn ja unter welcher Behörde.

      Auch fehlen mir teilweise die Darstellung von Fakten zur Taterfüllung „Schneeballsystem und/oder Ponzi-Scheme“.

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      • In der Tat ist dies kein Vergleich zu ihrer geleisteten Recherchenarbeit, die qualitativ das Prädikat überragend verdient! Einzig der Grund zu diesem Post ist, das es eben noch ein paar Leute gibt, die dem Verein Questra kontra bieten. So soll den verbissenen Anhängern einmal mehr – bildlich gesehen – die rote Karte gezeigt werden.

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      • Nun ja mit Prädikat „überragend“ würde ich meinen Bericht nicht unbedingt betiteln, denn auch hier weist mein Bericht noch so einige Informationslücken auf, die aber derzeit recherchiert werden.

        In meiner Bescheidenheit würde ich sagen „gut“, aber es geht besser.

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      • Ich ziehe auch meinen Hut vor ihrem Bericht und gebe zu, dass mein doch eher publizistischer Artikel nicht alle Aspekte von Questra beleuchtet. Es ging mir in erster Linie darum ein Erlebnis, welches mir tatsächlich wiederfahren ist, zu schildern und mein Vorgehen, um die BizNet Class/Questra zu entlarven, darzustellen. Der angesprochene „Einlagensicherungsfonds“ aus der Präsentation von BizNet/Questra wäre sicherlich ein zusätzlich zu erwähnender Punkt gewesen.

        Vielen Dank für Ihren Beitrag!

        Den Strafanzeigen, die Sie in ihrem letzten Post erwähnen, nach zu urteilen, scheint zumindest das Thema Questra zum Glück beendet zu sein.

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      • Na ich denke da wird noch einiges kommen. Ich liefere ja immer neue Informationen nach, woraus sich neue Anhaltspunkte und eventuelle Tatbestände ergeben.

        Meine Aussage dahingehend sollte auch keine Abwürdigung Ihres Artikels darstellen. Ich bin nur der Meinung das noch mehr Informationen ein höheres Echo für Ihre Webseite bedeuten würde.

        Lt. den neusten Vogelgezwitscher ist ja auch die US SEC nun involviert und ermittelt auf dem amerikanischen Markt.

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  3. Und wieder mal das Sprichwort 🙂 Wer rechnen kann ist klar im Vorteil. Ich freue mich das ihr alle nicht mitmacht. ich kann rechen und sehe was dabei rauskommt. 4 – 6 % in der Woche ist eigentlich sehr tief gegriffen, für ein System das mit 25 Managern ( Das sind alles Firmen und nicht Einzelpersonen ) arbeitet. Ich komm ja bei selber Traden auf mehr als 14% die Woche ^^. Wird wohl keiner von euch schaffen, da er nur ein Finanzabschluss gemacht hat und von IT und wissen wo im Netzt man die richtigen News bekommt null Plan hat. Macht weiter so den euch brauchen wir dort nicht ^^

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    • Tja Nikkon, mehr als 56 % im Monat mit Eigentrades, du bist wirklich der King …
      Vielleicht solltest du mal etwas von dem Gewinn dafür verwenden (z.B. Deutschkurs bei VHS), deine Grammatikkenntnisse auf Vordermann zu bringen, denn die sind unter aller Sau und das macht keinen guten Eindruck, wenn ein so toller Typ wie du als Depp entlarvt wird, wenn er den Mund aufmacht. Ein bisschen Niveau sollte man schon haben.

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  4. Der 12.06. ist nun in 5 Tagen, man sollte nun Wetten abschließen ob dann der Zugang wieder geht.
    Ich Glaube nicht mehr dass man sein Geld kommt. Wenn das der Fall sein wird gehen 18 Personen am Dienstag zum Staatsanwalt nach Frankfurt. Wir reden über 780,000 Euro. Zudem sollten die Personen am besten gar keinen Fuss mehr dann nach Deutschland setzen. Ist einfach Gesünder !!!!

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    • Da erinnere ich mich an 1997.
      Da wurde ein ganzes Land übers Ohr gehauen, Da würde ein sparsames Volk auf einmal verarmt.
      Es war Albanien.
      Die Albaner verkauften Hof und Weib für ein paar LEK und investierten in 16 verschiedene Ponzi Systeme, die 1997 zusammenbrachen.
      Die Übergangsregierung bat dazumal angesichts der ausweglosen Lage das Ausland um eine militärische Intervention. Am 16. April 1997 landeten 6.000 Mann aus Italien, Frankreich, Spanien, der Türkei, Rumänien, Griechenland, Österreich und Dänemark in Albanien.

      Da Questra schon Unterlagen vernichtet hat, viel Spass beim offenlegen der Einzahlungen.

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  5. Questra AGAM … alles Paletti … ??

    wenn man glaubt es geht nicht mehr dümmer, dann kommt Harald Anner !!!!
    Der Typ ist so was von brunzdumm (oder extrem kriminell ?) dass man schon
    wieder darüber lachen könnte – aber so ist es eben, wenn man einem das
    Gehirn entfernt und dafür einen AGAM-Chip eingepflanzt hat .

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    • Da kriegt man doch ein chronisches HWS. Sorry, in dem Moment wo Agam eine Zweigstelle in Deutschland eröffnet hagelt es eine erneute Strafanzeige gegen Agam und gleich hinterher eine gegen die BaFin. Und in Polen wollen die auch eine Zweigstelle eröffnen obwohl bereits verboten.. Zu Kasachstan brauche ich ja nichts mehr zu sagen.
      Ich frage mich gerade ob die deutsche Banken der Bafin immer mitteilen wenn eine Kunde ein Konto eröffnet hat? Das wären Millionen von Datensätzen. Werde da mal eine Anfrage an den deutschen Datenschutzbeauftragten der BRD richten.

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  6. Die „Questra Jünger“ merken nicht einmal, wenn das Wasser bis zur Gurgel steht. Polen, Kasachstan, Deutschland und Ukraine sind Länder wo der Geldabzug stärker ist als die Einnahmen.

    In Polen wurde das Thema „Ponzi-Schema“ dank Recyclix in der Presse durchgekaut und die Ukrainer verstehen russisch ganz gut und wissen wo der Vogel in Kasachstan sitzt.

    Die Deutschen sind so heftig mit Geld eingestiegen, dass die Einnahmen den Peak erreicht haben, und die Auszahlungen nun grösser sind.

    Auch denke ich das der Bitcoinkurs damit einen Zusammenhang hat, da wurden ganz „Grosse
    Summen“ gewechselt. ich spreche nicht von 100’000 sondern von 100 Millionen und mehr

    Gruss

    P.J.

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    • So die ersten 234 vorgefertigten Strafanzeigen gegen deutsche Anlagenvermittler ohne gewerbliche Genehmigung sind fertiggestellt und werden nächste Woche der Staatsanwaltschaft Berlin per Kurier übermittelt. Weitere 500 folgen in den nächsten Wochen noch. Hier dringender Tatverdacht des bandenmäßigen Betruges, Verdacht der Steuerhinterziehung und Verdacht der Geldwäsche. Gegen A. Vieira Robalo Präs. von Agam wird gerade eine hundertseitige Strafanzeige aufgesetzt und das gleiche gilt für Jose Manuel Gilabert, hier werden es wohl ca. 150 Seiten werden. Tatbestände sind die gleichen wie bei den deutschen Affiliate.

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      • Ich hoffe da sind so Supereuler wie Igor Horst und Adrian Elias dabei. Unfassbar wie dämlich man sein kann und dann jeden Tag auf Facebook zeigt wie „erfolgreich“ man ist. Klar, Mit Kokain lässt sich auch viel Geld verdienen, aber irgendwann holt einen die Realität halt ein. Vermute Steuerhinterziehung ist bei den ganzen Leuten auch ein großes Thema.

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      • Ja wenn die Intelligenz bei solchen Menschen fehlt wird das durch gerafften „Reichtum“ kompensiert. Am Ende steht dann die Dummheit (Verlust des Reichtums) und will dann getächelt werden.

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    • Ich kann doch nicht dafür, wenn Sie den Unterschied zwischen einem Strafantrag und einer Strafanzeige nicht kennen. Von Amts wegen muss die Staatsanwaltschaft sogenannte Offizialdelikte verfolgen, vorausgesetzt, die Staatsanwaltschaft hat davon Kenntnis. Und hier kommt der Burrenblog ins Spiel, denn der macht daraus ein Offizialdelikt. Und dafür muss ich nich nicht mal glauben wer ich bin, sondern es genügt schon wenn ich weiß wer ich bin. Im Übrigen gibt es die Begriffsbestimmung und deren Handlungen auch in der Schweiz und in Österreich. Ich habe also gleich drei Länder abgedeckt.

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  7. na hoffentlich wissen die über 1200 Questra-Keuler dann noch, WO sie waren, nämlich auf den Questra-Jubel-Events in München, Berlin etc. … Der Begriff „kriminelle Vereinigung“ ist da nicht aus der Luft gegriffen, sondern Fakt, weil die meisten keine Konzession zur Vermittlung von Finanzdienstleistungen haben. Das Lachen wird den meisten spätestens dann vergehen, wenn sie Post vom Staatsanwalt bekommen oder Regressforderungen der „Downline“ …

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  8. Liontradingclub LTC – neuer Höchststand beim DD (Drawdown = Kapitalverlust) im Forex-Handel

    LTC 1 verzeichnet in der Woche 05.06-09.06.17 einen DD von 66,62 % !!

    Bei LTC 3 (CopyTrading) steht einem Wochengewinn von 0,93 % ein DD von 4,46 %
    gegenüber …

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  9. Liontradingclub LTC Forexkonto LTC1 …. Die Kapitalvernichtung geht munter weiter

    Jeder der sich mit Forex auskennt, weiß was dieser Chart zu bedeuten hat … NICHTS GUTES

    Der Equity nach sind zahlreiche MINUS-TRADES offen, sozusagen eine Art „Verlustvortrag“, das machen Trader, wenn sie hoffen, dass diese Minus-Trades doch noch irgendwann mal in ein Plus laufen. Das ist aber meist nur „Wunschkonzert“, MINUS BLEIBT MEIST MINUS !!!

    Von einem Kontostand 424.082 würden nach Schliessung der offenen (Verlust-)Trades hier nur 213.600 übrig bleiben. Im Klartext: Es wurden fast 50 % des Kontos platt gemacht, also fast 50 % KAPITALVERLUST !!!!

    Ein „Profit-Faktor“ von 1,9 ist unter aller Kanone und ein Hinweis darauf, dass zu große Risiken eingegangen wurden.
    STATISTISCH GESEHEN IST EIN TRADER MIT EINEM PROFITFAKTOR UNTER 2 ÜBER KURZ ODER LANG ZUM SCHEITERN VERURTEILT, DA DIE IMPLIZITEN RISIKEN ZU NACHHALTIG SIND UM EINEN GEWINN ZU ERZEUGEN. DAS BEDEUTET, DASS DIE VERLUSTE AB EINEM BESTIMMTEN ZEITPUNKT ÜBERHANDNEHMEN UND SIE SICH DAVON NICHT ERHOLEN KÖNNEN.

    Die Kennzahl „Profit Factor“ wird eingesetzt, da sie klare Verhältnisse schafft. So weiß man, ob Gewinne mit Sachkenntnis und in Sicherheit oder eher auf unbewusste Weise entstanden sind.

    Ganz besonders amüsieren kann ich mich über die Kommentare von LTC-Anlegern, die sich über die „tollen Gewinne“ freuen … NEIN liebe Leute, hier werden keine nachhaltigen Gewinne gemacht, hier wird eine nachhaltige KAPITALVERNICHTUNG betrieben !!!

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  10. Tja , nun ist der 12.6. und die Auszahlungen klappen nach wie vor nicht.

    Ein X-Invest Mitglied hat bei Questra angefragt und bekam folgende Antwort:
    „……Dear clients, we inform you that in connection with activation of new bank accounts of the company and replacement of old account details of Advanced Cash and OKPAY payment service for our clients which in turn is the requirements of the state regulator during registration to your country of the Atlantic Global Asset Management company, the financial operations in the accounts will be temporarily unavailable. Also electronic payment services Perfect Money, Bitcoin and Ethereum according to the state legislation will be temporarily disabled, until the acquisition of the Atlantic Global Asset Management the financial license. Our company does everything possible to accelerate this process. Best regards, Atlantic Global Asset Management…..“

    Jaja , auf Grund der Anforderungen für die Finanzdienstleister Lizenz kann nicht ausbezahlt werden. Wers glaubt …
    Tja , das bedeutet wohl das Geld ist futsch. Die armen armen Questra Keuler tun mir ja soooo leid .. NICHT !

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  11. Hallo, habt ihr schon Neuigkeiten zum Thema AGAM/QUESTRA ? Sind die jetzt down ? Heute ist ja der 12. Juni. Würde mich über eine Antwort freuen.
    Vielen Dank.

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    • Ich warte noch auf das Reply der FinMa, das meine neuen Informationen angekommen sind. Ansonsten siehe andere Kommentare. Wo keine Lizenzen vorliegen wir nicht ausgezahlt, so das aktuelle Statement von Questra/Agam

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      • Die Schweiz (FINMA) hat QA von der Beantragung einer Lizenz von vornherein „ausgeschlossen“, da man einen solchen Antrag für die Schweiz selbst für aussichtslos einstuft.
        Man arbeitet dort dann also wie gehabt ILLEGAL weiter … ??!!!!!

        Da wird euch die FINMA aber ganz gehörig was husten …

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      • James, wir haben der FINMA was spezielles gesendet, das Questra World zum Mittelpunkt macht.
        doppelt gemoppelt wirkt besser.
        P.J.

        .

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      • Hallo P-Jäger

        versuche schon die ganze Zeit Dir eine eMail zu senden. Kommen aber alle mit dem Error zurück, ich hätte nicht die berechtigung Dir eine Mail zu senden.

        Habe Deine letzte Mail erhalten und demendsprechend eine Korrektur im Update vorgenommen.

        War nicht mit Absicht, aber manchmal gehen solche Sachen bei mir unter.

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  12. Questra aktuell am 12. Juni

    Weiterhin keine Auszahlungen (auch Einzahlungen) für deutsche Investoren.

    Eine Freigabe von Geldern soll erst dann erfolgen, wenn Questra eine Lizenz
    von BaFin hat …
    … das dürfte am Sanktnimmerleinstag sein

    O-Ton Questra:
    Dear clients, we inform you that in connection with activation of new bank accounts of the company and replacement of old account details of Advanced Cash and OKPAY payment service for our clients which in turn is the requirements of the state regulator during registration to your country of the Atlantic Global Asset Management company, the financial operations in the accounts will be temporarily unavailable. Also electronic payment services Perfect Money, Bitcoin and Ethereum according to the state legislation will be temporarily disabled, until the acquisition of the Atlantic Global Asset Management the financial license. Our company does everything possible to accelerate this process. Best regards, Atlantic Global Asset Management…..“

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      • Da noch ein Bild von Hongkong


        Sieht aus, als wäre es ein Kaffekränzchen, Da kannst dem Chinesen nicht mehr alles aufschwatzen.

        Vor 2 Jahren war ich in der Nachbarstadt Shenzhen im Park „Window of the World“ beim Fake Eiffelturm und hatte mehr chinesische Frauen um mich als beim Questra Event und alle wollten ein Bild von mir.

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  13. Die Stimmung schlägt um.
    Die ersten Investportale setzen Questra World auf rot,

    Die Börsenweisheit: „Sell in May and go away“ gilt demnach auch bei Ponzis.

    Wir werden noch einen „Superheissen Sommer“ erleben,

    Da gibt es noch unseren Ex-Berner Schubkarrenschieber mit unbekannten Wohnsitz, der sich beim Seco mal melden sollte;
    und der Geldsegen für die restlichen „Hyips* wird zur Dürre, da der Geldfluss von Questra World vorbei ist.
    Das werden noch einige Systeme spüren

    So das war noch mein Senf

    P.J.

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  14. Das Interesse der chineschischen Frauen hat einen ganz einfachen Grund, in China gibt es auch das Sprichwort „so wie die Nase des Mannes, so auch sein Johannes“ …
    Und im Gegensatz zu einem Chinesen ist die „Nase“ eines Europäers natürlich RIESIG … und mit einem riesigen Johannes kannst du jede Chinesin begeistern !! 🙂

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    • Es ist erstaunlich mit welcher Naivität vermeintlich selbst ernannte Finanzexperten kräftig in das Olifant blasen und den Weltuntergang hervorsehen können. In Kasachstan wurde die Büroräume durchsucht. Finnland hat heute Morgen Ermittlungen aufgenommen, in Spanien, Österreich und der Schweiz wurden Strafanzeigen gegen die verantwortlichen von Questra eingereicht. Der Anfangsverdacht des bandenmäßigen Betruges liegt als Fakt auf der Hand und fast alle blasen ins gleiche Horn. Und gerade kommt druckfrisch herein das die CSSF Luxenburg aufgrund der Sachlage keine Lizenz ausststellen wird und Ermittlungen aufgenommen hat. Desweiteren gibt sie an, das alle veröffentlichen Warnungen dort gültig sind wo sie veröffentlicht werden, sprich warnt Belgien vor Questra und Finnland veröffentlicht diese Warnung, so ist dies ebenso auch als finnische Warnung anzusehen. Interessanter Ansatzpunkt.

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  15. Weiß nicht, was das Ganze mit Frauen und China zu tun hat, aber sicher fehl am Platz 😉 Was Questra angeht, läuft nun das Zeitverzögerungsprogramm, um die Meute still zu halten und in den noch frei geschalteten Ländern weiter Geld abzuziehen…Die anderen „glorreichen Vier“ haben „Peak-Questra-Point“ erreicht. Also mehr Auszahlungen/Ausgaben, als als frisches, echtes Kapital reinkommt (Re-Invests, Boni-Leckerli und transfers between clients sind da außen vor). Morgen bei dieser Präsidialen Medien yt Berichterstattung wird eh nur BlaBlaBla verkündet. Questra Ofen ist soweit ausgebrandt und bald heißt es Game Over 🙂 Aber das wird noch ein Nachspiel haben, denn das Ganze ist zu groß um einfach als Online-Invest-Verlust abgeschrieben zu werden 😉 We will see…

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  16. Wie kriminelle Ref-Jäger auf den Zahlungsstop bei Questra/AGAM reagieren, zeigt dieser Screenshot (13.06.17) aus dem Thread Questra auf der Abzocker-Seite cashfreak von Günter Wiestner aus Darmstadt, verfasst von Co-Admin Daniel Nemsow (masternemo).

    Unfassbar, hier wird unter Vorspiegelung falscher Tatsachen (QA würde eine Zulassung der BaFin erhalten) doch tatsächlich aufgefordert, weitere Investitionen bei QA zu tätigen. Die Anmerkung von masternemo zur Warnung der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein zeigt die hohe kriminelle Energie, verbunden mit Verschleierungstaktik, wie dieser Ref-Jäger arbeiten … oder ist es nur pure Dummheit ???

    Admin Wiestner zeigt sich auch gern mit Questra-Präsident Gilabert (hier auf einem Event …) und bezeichnet sich als „freier Journalist“ … „Journalist“ ist keine geschützte Berufsbezeichnung, jeder Trottel kann sich so nennen, treffender wäre für Wiestner eher die Bezeichnung „Ref-Jäger mit Jagdschein“ !!

    (Bild wegen Verletzung des Urheberrechtes gelöscht)

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    • Ein Alfred Salzmann aus Austria macht auch weiterhin Werbung für Questra. Zeigt zwar auf der Webseite die Warnung der Austria FMA und das man sich über den unten angegebenen aber nicht explizit genannten aktiven Link nicht anmelden sollte. Das ist wie, Du darfst mit diesem KFZ nicht fahren, aber ich lasse mal sicherheitshalber die Schlüssel im Zündschloss stecken.

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    • Lieber James Fraud!

      Was Sie hier betreiben ist nicht nur mehrfache Beleidung und Verleumdung höchster Güte, die mit nichts zu übertreffen ist, sondern auch noch eine Urheberrechtsverletzung durch die Verbreitung dieses Bildes, das sie von meiner Webseite geklaut haben. Selbstverständlich wurden auch von meiner Seite alle ihre kriminellen Vergehen bildtechnisch gesichert. Dies ist das erste und letzte Mal, das ich mich hier äußern werden.

      Mit freundlichen Grüßen
      Günther Wiestner

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      • Mein allerliebster Grinse-Günther,

        was es bedeutet mich zum Feind zu haben werden sie allerspätestens zu spüren bekommen, wenn sie aus ihrem Urlaub zurück sind. Es könnten einige ganz unangenehme Dinge schon zuhause auf sie warten.
        Diese „Unannehmlichkeiten“ werden „höchster Güte“ und mit nichts zu übertreffen sein.

        Bussi Bussi
        James Fraud

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  17. Blödheit kennt keine Grenzen, wenn nur 1 % davon war ist, warum kann keiner in Deutschland mehr auf das Geld zugreifen. Sie haben bisher auch Lizenz gearbeitet. Also alles nur Lügen. Das Geld ist weg darauf würde ich jeden Betrag Wetten.
    Ihr Büro oder Sitz in Spanien, dort sitzen zwei Aushilfen, Sie sind immer auf der “ Flucht“ das ca. 100 Mio. wurde in Bitcoins gesteckt wurden sollten Sie Kunden sagen.
    Warum damit kein Staatsanwalt mehr an das Geld kommt.

    Bis heute behaupten Sie nur was Sie mit dem Geld der Anleger machen, darüber gibts es keine Unterlagen.
    Sie haben nur eins im Kopf wie komme ich an das Geld der Anleger…. mehr nicht.

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  18. Moin,

    Auf X-Invest haben sie jetzt ein „Questra-Panicroom“ eröffnet….. 😁
    Leider kann man da nicht rein, um mitzulesen, wenn man nicht eingeloggt ist.
    Aber im normalen X-Invest Forum ist ja auch schon genug Panik…

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    • Gab es da nicht mal einen Film mit Jodie Foster – Panic Room – ? Aber wäre es für die ganzen Vermittler die ohne gewerbliche Genehmigung handeln, nicht besser, jene würden einen Kontaktraum eröffnen, wo Rechtanwälte kontaktiert werden könnten?

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  19. Das Ende von Questra AGAM rückt immer näher …

    Auf der heutigen Videokonferenz wurde bekanntgegeben,
    dass ab sofort auch folgende Länder „abgeschaltet“ werden,
    also keine Auszahlungen etc. „vorläufig“ möglich sind …

    Österreich, Schweiz, Belgien, Slowakei

    .

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  20. „Panik“ ist auch beim Novora-Team der Wiener-Neustadt-Bande ausgebrochen, nachdem der Geldhahn auch für Österreich zugedreht wurde …

    Patriice König und David Spuller, die beiden Initiatoren sind heute gleich nach Madrid geflogen …

    Vielleicht findet man von den beiden Blendern ja bald Online-Anzeigen oder Facebook-Postings wie …

    Tausche Luxuskarre gegen gebrauchten Skoda und Finanzielle-Freiheit-Job gegen sichere Festanstellung … 🙂 🙂

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    • Nachdem nun auch die ungarische Nationalbank eine Warnung ausgesprochen hat mit Bezug zum Verbot der spanischen Finanzaufsicht (Link folgt sobald deren Server wieder stabil laufen und ich an den Link komme) frage ich mich ob einer der Questra-Keuler überhaupt das Prinzip der europäischen Finanzaufsicht und Währungsunion verstanden hat. Ich glaube nicht. Wenn mittlerweile 4 Nationalbanken und 8 Mitgliedsländer eine Warnung aussprechen zu Questra wird wohl der Rest nicht hingehen und ein Ponzisystem legalisieren indem es eine Genehmigung erteilt.

      Und wie es einige im X-Invest-Forim genau erkannt haben, hat Questra auf den deutschen Markt bis dato illegal Gelder eingesammelt ohne die erforderlichen Genehmigungen zu haben. Wer davon nun träumt aufgrund dieser Fakten und den Fakten das der Verdacht betrügerischen Handelns vorliegt, die Bafin dazu bewegt trotzdem eine Lizenz auszustellen, der sollte schleunigst einen Arzt konsultieren.

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  21. Hallo zusammen, hier ist der Link vom heutigem Livestream von Questra/Agam.

    Den Anfang macht der Agam Fonds Präsident AntoninoVieira Robalo. So so, die Lizenzen sind beantragt und auch ein Büro in Berlin soll registriert worden sein mit dem Namen Atlantic Global Asset Managment GmbH. Alleine die ersten 5 Minuten haben es schon in sich. Wenn die sich jetzt so aus dem Fenster lehnen und dabei Lügen bis sich die „Balken biegen“, dann bliebe „Justitia“ wohl keine andere Wahl mehr als sofort das Licht aus zu machen. Oder lässt sich die Justiz hierzulande weiterhin an der Nase herumführen?

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    • X-Invest-Forum. Alle wissen das es ein Ponzi ist, aber das geht denen am Hemdkragen vorbei. Wichtig ist der Einstiegspunkt bei Ponzis. Dann kannste kräftig absahnen und wenn der Karren vor die Wand gefahren wird biste mit deinen Gewinnen längst beim nächsten Ponzi.

      Maisjes solche Aussagen liebe ich und ganz besonders die Bafin und FMA. Die besten Wistleblowers sind immer noch die Keuler und unbedarften solcher Programme, sie wissen es nur noch nicht.

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  22. Bei x-invest ist ja jetzt das Mitglied „Buffa“ offizieller „Programmvorsteller“ von Questra/AGAM .,..

    Buffa investiert nicht nur selbst, sondern betreibt einen „Invest Club“ mit dem er Gelder von Anlegern einsammelt. Eine behördliche Konzession die er für solche Geschäfte eigentlich benötigen würde hat er natürlich nicht. Wenn jetzt die Auszahlungen von QA für Österreich erstmal (vielleicht ja auch für immer) ausbleiben, dann wird er ganz gehörigen Ärger mit seinen Investoren und den Behörden bekommen, zumal bei anderen Anlagen in die er Clubgelder investiert hat, wie z. B. Lionstradingclub, auch nicht alles rund läuft.

    Und der GAG zum Schluss … eine kleine Quizfrage…
    Von welcher Behörde wäre eine Konzession für diese Buffa-Invest-Club-Illegal-Geschäfte erforderlich ???????????

    Ich seh` schon keiner weiss es, deshalb die Auflösung:
    Von der österreichischen Finanzmarktaufsicht FMA in Wien … !!! denn dort wohnt direkt unser Abzockmeister „Buffa“, der allseits bekannte Ref-Jäger Sebastian Arnezeder von Cashinfo …, der schon bei allen möglichen Scheissanlagen wie EvoBinary, MyAdsino riesige Ref-Provisionen kassiert hat, dafür dass er unbedarfte Anleger in diese Ponzis gelockt hat.

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  23. Christian Weich aus Neumarkt (Österreich) der sich schon mal einen Anschiss von der Finanzmarktaufsicht FMA in Wien abgeholt hat und trotzdem weiter ILLEGAL und kriminell Werbung und Anwerbung von Investoren und Partnern für Questra/AGAM in Österreich betreibt, postet auf seiner Facebook-Seite immer freitags seinen „Questra AGAM Pay Day“ ….

    Ab dieser Woche ist nix mit PayDay Speckbacke !!! Questra haben fertig !!!Und deine „Novora-Team-Leader“, das Abzockerpärchen König und Spuller aus Wiener Neustadt werden auch mit LEEREN Händen aus Madrid zurück kommen… AB DIESE WOCHE NIX AUSZAHLUNG !!!! … und mit deiner ADVcash-Prepaidkarte gibt’s ab heute auch nichts mehr am Geldautomaten, kannst du dir also sonst wohin stecken, ist jetzt nur noch ne Arschkarte.

    … und jetzt erklär das mal deinen Investoren und deiner Downline 😊

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    • Speckbacke ?? James was ist denn los mit dir ? Musst doch nicht gleich beleidigend werden 😦 Hast du nicht vor nem halben Jahr oder nem Jahr prophezeit, dass das Ende von questra kurz bevor steht ? Immer und immer wieder .. 😀 sehr viel bullshit was ich immer von dir lese 🙂 ist dein Leben etwa so langweilig das du ALLES negativ reden musst ? Man du lebtst nur einmal ! Genieß doch mal dein Leben ! 🙂 Wenn Leute questra machen wollen lass sie doch was stört es dich denn ? Du musst es ja nicht machen 🙂 Love, Peace and Harmony

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      • Das Menschen sich mit Investitionen ins Unglück stürzen wollen sei denen überlassen. Aber dann bitte schön alleine. Doch leider werden zahlreiche unbedarfte überredet dort auch zu investieren und das geht eben zu weit.

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      • Denis,
        ich nenn dich mal nicht Speckbacke, weil ich nicht weiß ob du auch so einen Saukopf hast wie Weich … ich nenn dich deshalb mal DUMPFBACKE, das kommt von DUMM und ist auf jeden Fall auf dich zutreffend.
        QUESTRA AGAM HABEN FERTIG !!!

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  24. Bei questra ist der Ofen aus. Das traurigste ost aber was in den verschiedensten sozialen medien los ist…… unfassbar und ohne worte wie sich dort alles schön geredet wird. Auch die biznet class um herrn flie… hat sich schon die in neues ponzi namens ? stamford ? ausgespäht um investoren ins nächste bermuda dreieck zu lotsen.

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  25. Der Mühlenberger und Weich tauschen sich gerade über Questra/Agam aus. Alle sind soweit positiv gestimmt. Siehe:http://bit.ly/2seyHpj Und Positives verbreitet sich jüngst in der Questra-Szene wie ein Lauffeuer.Insbesondere die Nachricht von der erfolgten und lizenzierten Firmeneintragung in der Ukraine und Kasachstan. Die Eintragung Ukraine soll hier einsehbar sein. https://usr.minjust.gov.ua/ua/freesearch
    Dazu die 2. Stelle anpunkten bei: Юридична особа
    Anschließend unter Запит: die folgende Nummer eintragen: 41388490
    und rechts den Button anklicken. Jetzt bestätigen das man kein Roboter ist.
    Es erscheint eine Seite mit einer 5 zeiligen Tabelle. Unterhalb der 5 Zeile erneut den Button anklicken und es erscheint die komplette Auflistung.
    === Ein Ponzi bleibt ein Ponzi auch wenn es bei solchen Behörden durchmogeln kann! ===

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  26. Ich möchte mich hier einmal herzlichst bei allen Beteiligten bedanken, insbesondere arthur, James Fraud, Nora usw…. Als erfolgreicher und erfahrener Internetunternehmer erkennt man all die tausenden Betrügermaschen im Internet sofort. Nur Ich als ordentlicher Unternehmer wundere mich immer wieder, wie all die oben genannten Personen immer noch frei herumlaufen können? Als ordentlicher Unternehmer gilt für mich Einer der Steuern regulär abführt, Finanzprüfungen übersteht, keine Kunden anlügt, keine Gesetzte verstößt, Moral kennt usw.. Nur ALLE Schneeballsystem-Keiler haben weder einen Charakter noch Moral. Schaut man sich die Facebook Profile an: Alles nur Lügen…….. Letztens habe ich vom Inhalt her folgendes gelesen(von einem Questra-Keiler): „Früher kam eine Familie mit dem Geld aus, wenn der Mann arbeiten ging! Heute funktioniert es nicht mehr. Wir werden in Zukunft nicht wählen können zwischen „Passiv im Internet Geld verdienen“ oder „Kein Geld passiv im Internet verdienen“ – WIR müssen Geld passiv im Internet verdienen um überleben zu können“.

    Ich schätze eure Recherche-Leistungen zu tiefst und hoffe das Ihr noch lange so weitermacht. Ihr versucht Andere vor dem Unglück zu bewahren.

    Durch Schneeballsysteme und ähnliche „Betrügerein“ stürtzen sich viele viele Menschen ins Unglück. Sie glauben alle den Mist von den Keilern und verlieren früher oder später all Ihr Geld (natürlich auch durch einer Mischung von Gier, Ignoranz & Gutgläubigkeit)

    Geldverlust bringt Streit in der Familie, Depressionen, Unglück usw. mit sich.

    Unabhängig von den reinen Betrug, sollten sich alle Schneeball-System Beteiligten bezüglich Steuern, diesen Beitrag hier durchlesen (Beitrag Heribert 1.Januar 2016) :

    Link wurde gelöscht. Besagter Beitrag am Ende des Kommentars!

    All den Keilern, Lügnern, Falschen usw… hoffe ich, dass euch irgendwann die Staatsanwaltschaft + das Finanzamt + einige Betrogene erwischen werden + KARMA ………….

    Ich wünsche Arthur und allen positiv Beteiligten das Beste und werde euch als meist stiller Mitleser begleiten.



    Anmerkung Burrenblog: Auch wenn Map spezifisch, so sind diese Erfahrungswerte bezüglich steuerlicher Behandlung, auf so ziemlich alle uns derzeit bekannten Programme übertragbar.
    Aus Gründen der besseren Lesbarkeit habe ich den Beitrag in Absätzen aufgeteilt. Nichts wurde geändert.

    MAP ist ein Ponzi –
    Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Ponzi

    jetzt über Weihnachten 2015/16 sogar mit solchen Auszahlungsschwierigkeiten – dass für 2 Wochen alle Auszahlungen gesperrt wurden.

    Lebensdauer solcher Ponzis max. 4 Jahre

    Wird Geld verdient – NEIN
    Wird Geld bezahlt – JA

    Häää – was denn nun?

    Das Geld das neuere Einsteiger einzahlen bekommt ein neues Mascherl und wird unter denen „umverteilt“ die schon in dem Bereich sind in dem Ausgezahlt wird.
    Das Geld ist dann weg und die neuen Einsteiger haben diejenigen Bezahlt die schon länger dabei sind und können nach dem Untergang des PONZis alle die schon etwas ergaunert haben – gerichtlich verklagen – super Chancen alle in echt eingezahlten Gelder wieder zu bekommen – darum an alle – Namen und Adressen von euren Sponsoren sichern.

    Und jetzt noch ein Artikel eines MAPers der so selbstkritisch war und auch das Steuerrecht hinterfragt hat – legt die Ohren an – es wird interessant:

    Hallo Zusammen,

    ich möchte “meine MAP Geschichte” beisteuern.
    Es kommt jetzt von mir kein “pro Map” oder “contra Map” Beitrag sondern einfach nur “meine Geschichte, meine Recherchen, meine Konsequenz”.
    Es ist recht ausführlich und lange aber ich will hier auch ein Thema einbringen, das noch nirgends angesprochen wurde, so werden vor allem meine Gespräche mit Steuerberater und dem Finanzamt (Deutschland) erläutert.

    Im Oktober 2014 hat mich ein Bekannter auf MAP angesprochen:

    „Das ist unglaublich, sowas habe ich noch nicht erlebt, da kann man wirklich Geld verdienen“.
    Ich habe ihm damals gesagt, dass ich da kein Interesse habe.
    Ein paar Wochen später hat mich der Bekannte wieder mal darauf angesprochen und mir ein paar Videolinks geschickt die ich mir ja unverbindlich anschauen kann.
    Ich hab mal kurz reingeschaut und als ich gesehen habe, dass man da irgendwas kaufen muss, hab ich es gleich wieder zugemacht….
    Wieder vergingen ein paar Wochen in denen er, also mein zukünftiger „Sponsor“, mir immer mal sein Backoffice gezeigt hat und ich gesehen habe, dass da ja wirklich immer mehr Geld reinkommt.

    Und er hat mir von seinen „Partnern“ erzählt, die ja auch schon begeistert mitmachen und wie super das alles ist…. und im Januar 2015 habe ich mich dann überreden lassen und habe für 400 Euro CPs gekauft. Was soll´s, wenn 400 Euro verloren gehen sollten kann ich es überleben.

    Und was soll ich sagen: wow, es hat funktioniert, mich hat der Virus gepackt und bis März 2015 habe ich insgesamt 5000 Euro da reingesteckt.
    Mein Ziel war aber nie diese 1200 Cps zu erreichen und „reich“ zu werden, ich wollte „auf dem Boden bleiben“ und mir eine Basis schaffen, mit der ich z.B. monatlich meine (günstige!) Miete bezahlen kann.

    Dann war ich ja auch im Email-Verteiler meines „Sponsors“ und habe wöchentlich die Mails mit der Rangliste seines Teams bekommen.
    „Glückwunsch an XY zu 200 Packs, klasse Leistung…wow XY hat schon 300 Packs, Glückwunsch … wir sind erfolgreich … Erfolg hier, Erfolg da … viel Spaß mit der finanziellen Freiheit … Glückwunsch zu der klasse Leistung … Erfolg … Erfolg“
    Diese wöchentlichen Emails, manchmal auch mehrere pro Woche, haben mich aber immer denken lassen: „was soll denn da eine klasse Leistung sein ?!“ Wenn einer irgendwo Geld rein steckt, dann hat er doch nichts geleistet und die 10x klicken ist ja auch keine Leistung.
    Also ich fand das auch schon bissl nervig und so „beschwörend“.
    Dann die ganzen Glückwunsche in der Facebookgruppe wie die anderen „Partner“ sich gegenseitig hochpuschen… also heute sage ich auch „sektenhaft“ dazu.

    Dann im April 2015 habe ich mich mal mit dem steuerlichen Aspekt beschäftigt.
    Ich habe einen Gewerbeschein und bin zufällig in der Werbung tätig allerdings habe ich keinen wirklichen Schimmer von Online Werbung sondern bin in den „klassischen Medien“ unterwegs und da eher der „Kreative“ als der „Stratege“. Ich will immer alles ganz genau wissen und habe bei meinem „Sponsor“ mal zwecks steuerlicher Behandlung nachgefragt. Weil „Auslandsgeschäfte“ usw. für mich komplettes Neuland sind. Er sagte, dass das ja jetzt für ihn noch kein Thema ist, er will ja erst bis 1200 Cps aufbauen, dann, wenn er sich was auszahlen lässt, berät wer sich mit seinem Steuerberater.
    Er hat mir aber einen Kontakt gegeben zu einem, der bereits „Diamond“ ist, der kann mir ja mehr dazu sagen.
    Dieser Diamond sagte mir, dass es Kreditkarten gibt, mit denen man eine deutsche IBAN bekommt aber das Geld dann auf einem englischen Konto ist und dass die Steuer ja dann kein Thema sei.

    Hallo ?!?! das war für mich quasi ein „Aufruf zur Steuerhinterziehung“.

    Wenn ich Geld verdiene, dann ist es ja egal wo mein Geld ist, ich muss es versteuern.

    Bin dann mal zu einer Steuerberaterin gegangen (habe normal keinen Steuerberater, sondern nur eine „nette Dame“, die für mich und mein „kleines Gewerbe“ das ganze Buchhaltungs- und Steuerzeugs macht … habe selbst nämlich keine Lust mich um diese Sachen zu kümmern).

    Erste Reaktion der Steuerberaterin (nach mehrtägiger Recherche ihrerseits): Schneeballsystem !! Alarm !!

    Ich war zu der Zeit allerdings von meinen „Mit-Mappern“ schon so gut bearbeitet, dass es eben kein solches System, sondern einfach nur eine Werbeplattform und ein Geschäft ist.
    Und genau das, was ja propagiert wird, nämlich ein “seriöses Geschäft“, wollte ich ja damit auch machen… darum wollte ich rechtzeitig alles Wichtige und Notwenige in Erfahrung bringen.Also vorrausschauend für die Zeit, wenn es dann bei mir mal so weit ist, dass ich mir Geld auszahlen lasse und das dann ja auch versteuern muss.

    Aber dann:

    die Steuerberaterin hat mir einen Text zukommen lassen, es ging darin um „Kapitaleinkünfte aus Schneeballsystemen“ und ein Urteil des Bundesfinanzhofes von 2014.
    Es geht darum, dass bei Schneeballsystemen nicht das tatsächlich ausbezahlte Geld zu versteuern ist, sondern die „Zuflüsse“ und dass Ausgaben nicht geltend gemacht werden können.

    Weiterhin heißt es „die Anbieter solcher Systeme werden beim Wort genommen „hier verdienen Sie Geld“ und auch wenn die Einnahmen reinvestiert werden, so sind es doch Einnahmen“.

    Hier kamen dann doch erste Zweifel auf. Denn auch wenn es in dem Text um „Kapitaleinkünfte“ ging und MAP ja ein „Geschäft mit Werbung“ ist und kein „Investment“, so waren doch Parallelen zu erkennen.

    Ich habe dann mit der Steuerberaterin zusammen mal in mein Backoffice geschaut.

    Für sie war die Sache so:

    ich habe 5000 Euro ausgegeben. Diese Ausgaben kann ich aber nicht geltend machen (…wenn es denn ein Schneeballsystem ist…).

    Ich hatte damals etwas um die 8.000 oder 10.000 Dollar in meinem Profitshare (die aber ja schon wieder für den Zukauf von Cps verwendet wurden) und dieser Betrag ist zu versteuern. Es geht eben NICHT um das tatsächlich ausbezahlte Geld, sondern um die „Zuflüsse“.

    Also es wurde eingenommen und ist zu versteuern. Ob ich mir dann davon ein Eis kaufe oder neue Credit Packs ist egal.

    Da hat es mir alle Fragezeichen rausgehauen und ich habe nochmal konkret gefragt:

    “also ich müsste jetzt den Profit Share in Euro umrechnen und das versteuern, obwohl ich noch kein „echtes Geld“ zurück habe und tatsächlich ja momentan 5000 echte Euro Minus habe“ —> sie sagte „ja“.

    Ich hab‘ nochmal nachgefragt: „aber wenn es ein Schneeballsystem ist, dann ist es ja illegal und das Finanzamt bekommt trotzdem die Steuern, verdient also an illegalen Systemen mit?!“ → sie sagte: „wir sind hier im Steuerrecht und nicht im Strafrecht … und laut Urteil des Bundesfinanzhofes ist es so“.

    also wenn MAP ein „normales Geschäft“ ist, dann könnte ich die Ausgaben gegenrechnen und alles ist gut, wenn es ein Schneeballsystem ist, dann steuere ich geradewegs auf eine enorme Steuerbelastung zu. → Sie bestätigte auch das.

    Nun gut, MAP ist ja aber kein Schneeballsystem oder Ponzischema oder, wie ich es mittlerweile nenne „Ponzi-Ball“… das haben ja die ganzen Webinare und auch mein Sponsor und die vielen anderen Mapper gesagt, es ist alles legal und die Steuerberaterin kennt MAP ja nicht, die versteht es einfach nicht…

    Ja, dann habe ich mir gedacht:

    Bevor ich jetzt eine Zweitmeinung von einem anderen Steuerberater hole, gehe ich doch einfach mal direkt zum Finanzamt … wenn mir jemand etwas Konkretes sagen kann, dann doch die.
    Habe also einen Termin ausgemacht, alles erklärt, super ausführlich, mündlich und schriftlich. Mit Screenshots und allem drum und dran, mit meinen tatsächlichen Zahlen (also meine „echten Ausgaben“ und meine „virtuellen Einnahmen“ und dem „Zukauf“).

    Was mir die nette Dame schon bei dem Termin gesagt hat war:

    „so wie sie es beschreiben ist es auf jeden Fall schon mal gewerblich. Sie kaufen Werbepakete, Sie erwirtschaften damit etwas, eine Gewerbeanmeldung ist erforderlich.“

    Ich selbst habe ja einen Gewerbeschein, den habe ich dann in den folgenden Tagen noch um „Online Marketing“ erweitert, denn ich wollte mich ja auch in die ganze Affiliate-Geschichte rein lesen und z.B. auch „Digistore-Produkte“ oder sonstwas bewerben … eben das, was man in den Webinaren diverser Mapper so gesehen hat.

    Ungefähr fünf Wochen später kam ein Brief vom Finanzamt:

    → es ist gewerblich, eine Gewerbeanmeldung ist erforderlich. Zu versteuern ist NICHT das „echte“ Geld, was irgendwann mal auf das Bankkonto ausgezahlt wird, sondern das Geld was im Profitshare ankommt + das Geld/Provision für geworbene Partner.

    Da MAP ein ausländisches Unternehmen ist, ist die Umsatzsteuer nicht betroffen, ich muss es nur bei der Einkommensteuer angeben. Die Ausgaben für CreditPacks sind, da ich es ja gewerblich mache, Betriebsausgaben.

    Geld, dass ich z.B. als Provision über Digistore verdienen würde, würde natürlich die Umsatzsteuer betreffen.

    Meine Schlussfolgerung (bestätigt durch die nette Finanzbeamtin) war:
    die Privatperson und HobbyMapperin „Liesel Müller“ könnte also 1) schon mal gar keine „Ausgaben“ abziehen und müsste den komplett aufgelaufenen Profit-Share versteuern und 2) geht sie einer gewerblichen Tätigkeit nach ohne ein Gewerbe angemeldet zu haben.
    … leider ist die Mehrzahl der Mapper wohl „ahnungslose Liesel Müllers“.

    Aber ok … für mich ist (war!) es ein ganz normales Geschäft … Einnahmen, Ausgaben, Einkommensteuer.. .alles gut .…
    wäre da nicht der letzte Satz in dem Schreiben gewesen:
    „Die Ausführung zur steuerlichen Behandlung Ihrer Einkünfte erfolgen unverbindlich und sind nicht bindend“.
    Heißt also: es kann auch ganz anders sein und das Finanzamt legt sich nicht fest.
    (Würde mich als Finanzamt auch nicht festlegen, denn wenn irgendwann mal MAP behördlich als „Ponzi-Ball“ beurteilt wird, dann kann sich das Finanzamt auf oben erwähntes Urteil des Bundesfinanzhofes beziehen und bekommt eine kräftige Nachzahlung)

    Fazit:
    Ist es ein „legales Geschäft“, dann läuft es so wie es mir das Finanzamt geschrieben hat, ist es ein Ponzi-Ball, dann Steuer ich auf eine große Steuernachzahlung und ein fettes Minus zu.

    … wir drehen uns also im Kreis. (Möge an dieser Stelle jeder (deutsche) Mapper einmal schauen was gerade in seinem „Profit Share“ steht, den Betrag mit dem aktuellen Kurs umrechnen, dann noch sein normales Jahresgehalt dazu rechnen und den Gesamtbetrag dann hier eingeben. https://www.bmf-steuerrechner.de/ekst/ )

    Habe mit meinem Sponsor dann mal über meine Korrespondenz mit dem Finanzamt gesprochen:
    seine Reaktion: „ja, das passt schon, es ist ja legal… und es gibt ja da jetzt auch so eine Kreditkarte mit Deutscher IBAN aber das Konto ist in England, die wurde speziell für Mapper entwickelt und dann kommt das Geld ja von Amerika nach England und dann ist das ja für die Einkommensteuer nicht wichtig weil es ja nicht in Deutschland landet“

    Ab dem Moment war es bei mir aus:

    Geht der Kerl überhaupt auf mich ein? Versteht er was ich da erzähle? Anstatt zu sagen „ah ok danke, dass du da mal nachgefragt hast, ich werde meine Partner informieren, dass sie sich da auch mal frühzeitig drum kümmern und beraten lassen“, ist er jetzt schon der zweite, der mir von dieser Kreditkarte erzählt und quasi sagt „ich werde mein Geld am Finanzamt vorbei schaffen. Mach du es auch so“.

    Ich gehe mal davon aus, dass er und dieser Diamond ein paar Wochen vorher, nicht die einzigen sind, die das so machen, zumal auch diese Kreditkarte bereits in den Anzeigen bei MAP beworben wurde.

    Also war mein Gedanke:

    gehen wir davon aus, dass alles wahr ist, was über MAP Positives gesagt wird, dass es legal ist, dass es ein Geschäft ist, ein ausgeklügeltes System, das für die Zukunft geschaffen ist, usw….

    Aber:

    wenn ich jetzt schon zwei Mapper kenne, die ihre Einnahmen am Finanzamt vorbei schaffen und anderen Mappern sagen sie sollen es genau so machen, wie viele sind es dann tatsächlich ?!

    Irgendwann kommt die Steuerfahndung, egal ob in 1 Jahr, in 3 Jahren oder in 11 Jahren.

    Wenn das Finanzamt sagt: „da wird Geld an uns vorbei geschafft“, dann ist Schluss mit lustig.

    Also war meine Schlussfolgerung: MAP ist (vielleicht) gut, aber das „steuerliche Verhalten“ einiger Mapper (wissentlich oder unwissentlich) wird dazu führen, dass Finanzbehörden mal genau nachforschen.

    → scheiße, wo bin ich da nur rein geraten, wie konnte ich so blöd sein… ich wollte es doch gar nicht aber der „Sponsor“ hat mich so lange bequatscht dass ich dann doch schwach geworden bin.

    Natürlich hat das Geld „gelockt“ klar, aber ich wollte ja nicht reich werden, sondern nur ein „kleines Zubrot nebenbei“… darum ja auch meine Bemühungen schon am Anfang alles korrekt machen zu wollen, auch steuerlich. Und jetzt steh ich alleine da und höre von allen Seiten nur „buy more, Erfolg, bla bla, buy more, refer more, Erfolg, Erfolg, bla bla“ und „es gibt Möglichkeiten an der Steuer vorbei zukommen“ … na schöne Scheiße.

    → aus die Maus, Ende Gelände, ich bin kein Gauner und schon dreimal nicht will ich Ärger mit der Steuer.
    –> weg da !!

    mir wurde bewusst, dass die anderen Mapper ja eigentlich alle nur das erzählen, was ich damals in den Videos von den „diversen Herren“ auch schon gehört habe. Und das ich scheinbar der einzige bin, der sich in diesem Geschäft auch um steuerliche Korrektheit bemüht.

    Nirgendwo, egal ob in der Facebookgruppe, in den ganzen Videos, in persönlichen Gesprächen oder sonstwo war die Rede von „Gewerbeanmeldung“ oder „steuerlicher Behandlung“.
    Wenn ich mir alleine die zig Partner von meinem Sponsor anschaue, dann ist da z.B. ein Zahnarzt, eine Studentin, eine alleinerziehende Mutter, eine Fitnesstrainerin, ein Angestellter, ein KFZ Mechaniker, auch mal ein Selbstständiger aber überwiegend Leute, die, im Gegensatz zu mir, kaum Berührungspunkte mit „Gewerbe, Umsatzsteuer, Einkommensteuer usw.“ haben.

    Und selbst ich tue mir schwer, wenn ich alles richtigmachen will bzw. stelle fest man kann hier eigentlich gar nichts richtigmachen.
    Die „kleinen Mapper“ mappen alle drauf los und geben in zwei Jahren an, dass sie 4000 Euro aufs Bankkonto ausbezahlt bekommen haben.
    Und irgendwann kommt das Finanzamt und sagt: „Sie hatten in den letzten Jahren Profit Share von 90.000 Euro … wir bekommen noch Geld von Ihnen“

    Mich hat es da nur noch genervt und mein Ziel war:
    bis Ende des Jahres das mein Geld rausholen und dann Schluss.
    Mit meinem „Sponsor“ kann ich mittlerweile nicht mehr vernünftig reden.

    Der lebt nur noch in einer „Scheinwelt auf Wolke 7“ …

    Sagen will ich aber auch, dass ich nie Probleme mit Auszahlungen hatte. Mein Geld ist wieder da und ich habe auch ein bisschen „Gewinn“ rausgeholt … sozusagen als „Aufwandsentschädigung für meine Nerven“ und die Steuerberaterin hat mir für Ihre Recherchen und Ihre Arbeit ja auch immerhin 400,- Euro berechnet.

    Ich habe vor einigen Tagen den MAP-Support gebeten mein Konto zu löschen, die restlichen 117 CPs dürfen sie behalten.
    Ich freu mich jetzt, dass ich mich mit dieser Thematik nicht mehr beschäftigen muss … zumindest hoffe ich dass es so ist, denn vor mir steht ja noch die Einkommensteuer für 2015 und da sieht es grob wie folgt aus:

    für 5000,-€ „echtes Geld“ habe ich Cps gekauft
    grob 7000,-€ „echtes Geld“ ist wieder auf meinem Bankkonto angekommen.
    Habe also grob 2000 Euro Plus gemacht. Abzgl. 400 Euro für die Steuerberaterin und 500 Euro „Aufwandsentschädigung für meine Nerven“
    bleiben 1.100 Euro übrig, die ich irgendwo spenden werde. Ich will nichts von diesem Geld behalten.

    Wenn ich alles genau nach dem Schreiben des Finanzamtes handhabe (und das mache ich !!)
    dann muss ich aber jetzt schon rund 5.000 Euro versteuern (ich habe 2 Partner geworben, die mir ja Provision gebracht haben und das treibt den zu versteuernden Betrag natürlich auch etwas in die Höhe. Beide Partner habe ich auch damals gewarnt, bin alles mit ihnen durchgegangen habe gesagt sie sollen aussteigen und zumindest schon mal Geld rausholen. Auch den Link zu diesem Blog habe ich weitergegeben und alles anhand meiner Zahlen und Infos vom Finanzamt vorgelegt. Ein Partner ist zum Glück schon raus und hat keinen Verlust, der andere will weitermachen)

    Und sollte doch diese Geschichte „Kapitaleinkünfte durch Schneeballsysteme“, die ich oben erwähnt habe, greifen, (jetzt oder irgendwann… weiß jetzt gar nicht wann und ob steuerliche Angelegenheiten verjähren) dann wären es rund 40.000 Dollar (Zuflüsse) die ich umrechnen und versteuern muss.

    Laut online-Einkommensteuerrechner kann ich dann mal auf´s Sozialamt gehen.
    Bis hierher waren es alles MEINE Erfahrungen / Meinungen / Recherchen.

    Bis hierher wurde ich auch nicht von „Hatern“ beeinflusst. Auf diesen Blog bin ich erst gestoßen, nachdem mein Beschluss auszusteigen schon gefasst war.
    Ich schreibe das vor allem auch als Hinweis / Info für den Mapper-Typ „Hausfrau, Arbeiter, Student Rentner und Ähnliche“.

    Jeder ist seines Glückes Schmied und ich habe für mich gemerkt, dass ich ohne MAP glücklicher und weniger genervt bin.
    Meine Bitte an den Support, mein Konto zu deaktivieren und meine Daten zu löschen hängt im Moment etwas. Die kommen mir jetzt jeden Tag mit irgendeiner „Nachfrage aus Sicherheitsgründen“. Ich hoffe einfach, dass es problemlos klappt und ich in ein paar Tagen da raus bin. Bezweifle aber dass meine Daten wirklich gelöscht werden, wer weiß wozu die die nochmal brauchen 😦

    Sollte es Schwierigkeiten geben wie „wir lassen dich nicht raus, einmal im System immer im System“, dann werde ich das noch ergänzen.
    Auch habe ich von allem, was mir wichtig erscheint, Screenshots gemacht, einige der Mails meines Sponsors aufgehoben, die Facebookseite „unserer kleinen MAP-Gruppe“ offline gespeichert usw.

    Einfach nur um Namen zu haben für den Fall, dass ich vielleicht mal dem Finanzamt sagen muss „ich bin nur ein kleiner Fisch den Ihr gefangen habt. Wenn ihr mich leben lasst und wieder zurück in den Teich werft, dann kann ich Euch zu Fischen führen, die etwas größer sind als ich“.
    Sagen will ich damit allen die raus wollen:

    Hebt Mails auf, macht Screenshots, auch von Eurem Kündigungsschreiben an den Support, einen letzten Screenshot von Eurem Backoffice und kopiert Euch alle Daten aus Eurer „purchase history“ in eine Exceltabelle. Einfach um so vieles wie nur möglich belegen zu können. Vielleicht habt Ihr noch „Überredungsemails“ von damals als Euer Sponsor euch geworben hat.

    Wenn Ihr selbst schon Partner geworben habt, dann sagt ihnen nicht nur, dass sie raus sollen, schreibt es per mail und hebt die mail auf um beweisen zu können, dass ihr sie auch zum Aussteigen aufgefordert und nicht nur von ihnen profitiert habt.

    Alles sammeln und für die nächsten Jahre (!!) aufheben … für den Fall der Fälle.

    Viele Grüße und einen guten Rutsch,

    „ein weiterer Ex Mapper“

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  27. NEWS vom Lionstradingclub LTC Zürich … etwas zum „Nachdenken“

    Die von CEO Phil(ipp) Steiner (Lionstradingclub LTC) täglich veröffentlichten Tradingergebnisse des Forex-Hauptkontos LTC 1 enthalten seit neuestem keine Angaben des DD (Drawdown Kapitalverlustes) mehr, nur noch Zahlen aus denen unbedarfte Anleger auf Gewinne schliessen könnten (sollen??) … und dies den Postings nach dies auch tun. Kenner der Materie wissen, dass dem nicht so ist, wie den Live-Daten auf myfxbook zu entnehmen ist.
    Da wäre jedem Investor zu empfehlen sich mit den Begriffen wie „Drawdown“, „Equity“ und „Profit Factor“ zu beschäftigen um zu erkennen, dass „Gewinne“ nicht immer „echte“ Gewinne sind, denn bei einem Kapitalverlust (DD) müssen erst diese Verluste erwirtschaftet werden, um das Konto auf den ursprünglichen Stand (Equity 100 %) zu bringen, erst danach sind es „echte“ Gewinne. Der Drawdown ist mit 66,62 % erschreckend hoch, Equity (verfügbares Kapital ohne offene Positionen 49,06 %) und Profit Factor (2,34) dramatisch niedrig.

    Auch als Anleger sollte man die Grundbegriffe des Forex-Trading kennen, z. B. hier

    https://academy.alvexo.com/academy-basics/basic-articles/what-is-forex

    sich mal einlesen und dann nachdenken, ob man „Gewinne“ bejubeln kann oder sich lieber Sorgen um sein Kapital machen sollte.

    Hier der Link zum Konto LTC1, auf der Seite unten kann man sich auch LTC2 und LTC3 anschauen:

    https://www.myfxbook.com/members/lionstradingclub/lions-trading-club-1/2117696

    Der maximale Drawdown (Verlust) ist eine Kennzahl um Strategien zu bewerten. Fachleute wissen, dass ein zu hoher maximaler Drawdown ein KO-Kriterium für eine Strategie ist.

    Der Drawdown-Verlauf von Lionstradingclub LTC 1

    Über den echten Wertzuwachs informiert uns der Chart „Equity Growth“, hier zeigen die Zahlen, dass vom 15. Mai bis 14. Juni ein durchgehend negativer Verlauf (Verluste) ersichtlich ist. Erst am 15. Juni wurde ein Wertzuwachs von 10,92 % erzielt (Wertzuwachs vom ursprünglichen Deposit – $ 251.478 – zur aktuellen Equity – $ 287.970). „Echter“ Gewinn also von Kontoeröffnung 15. Mai bis 15. Juni 10,92 %. Hier stellt sich natürlich die berechtigte Frage, wie es möglich ist an Investoren 45 % monatlich auszuschütten, wenn nur ein Gewinn von 10,92 erzielt wurde. Eine weitere Frage steht auch noch immer im Raum, nämlich warum Lionstradingclub in der Illegalität arbeitet, sind doch (noch) keine Konzessionen der eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA vorhanden …

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  28. Das „Team Novora“ ist grade in Madrid und König meint laut Facebook Beiträgen nach wie vor „Questra sei legal und echt“. Ihre Ganzen Jünger applaudieren in den Kommentaren mal wieder wie verrückt, die werden alle noch ihr blaues Wunder erleben wenn das System auch für den letzten Volltrottel ersichtlich zusammenfällt und sich hoffentlich ihre Downline mit Regressansprüchen an sie wenden wird.

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    • Damit hat König nicht ganz unrecht …
      Questra selbst bzw. genauer gesagt QuestraWorld mag durchaus real und legal sein.

      Illegal wird es erst, wenn man als Questra-Vertriebspartner Finanzprodukte von AGAM vertreibt, denn Atlantic Global Asset Management selbst ist natürlich ILLEGAL, weil es keine behördlichen Genehmigungen zum Verkauf ihrer „Finanzprodukte“ hat, außer der „Lizenz“ von CV, die natürlich keinen Pfifferling wert ist.

      Alles in allem also mehr oder weniger nur eine lustige Wortspielerei … unterm Strich ist und bleibt alles nur ein Ponzi.

      Das was die Novora-Bande rund um König und Spuller macht ist natürlich auch illegal und kriminell, weil der Vertrieb von AGAM-Produkten in Österreich von der FMA verboten wurde und wohl keiner der ganzen Sippe eine Konzession für Finanzdienstleistungen hat.

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  29. Questra/AGAM
    Laut Auskunft von heute 16.06. 12:50 Uhr (habe selbst dort angerufen) des
    Amtsgericht Charlottenburg
    Handelsregister
    Hardenbergstraße 31
    10623 Berlin
    Tel.: (030) 90149-80
    Fax: (030) 9028-3298
    liegt keine Eintragung oder Vormerkung zur Eintragung einer Atlantic Global Asset Management GmbH oder ähnlich lautender Firma in Berlin vor…

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    • In deren Datenbanken kann ich ebenfalls nichts finden. Im übrigen werden die unter den Namen „Questra“ nichts anmelden, da dann ein Namenskonflikt mit einer bereits seit Jahren bestehenden Firma in Neuss/NRW besteht und die mit Sicherheit dann Klage einreichen werden. Aber ich denke, die haben die Anmeldung per tierischer Fluglinie versendet und der Vogel hat sich verflogen und ist ausversehen beim LKA-Berlin gelandet. Na ja soll vorkommen……

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  30. Die Seite Cashfreak hat einen Daily Ticker. Dort wird auch Questra aufgeführt. Nach deren Aussage sollen die Auszahlungen für die Ukraine und Kasachstan wieder freigeschaltet sein. Auch in Polen soll es bald wieder so weit sein. Deshalb wird nun für Deutschland bei Cashfreak mit großer Hoffnung und Spannung die baldige Freischaltung erwartet. Zudem soll eine 3 monatige Promotionaktion starten und bei Qualififizierung eine Kreuzfahrt als Belohnung winken. Schöne bunte Glitzerwelt? Geniesst sie noch, denn bald wird es nichts mehr zu feiern geben. Dann ist Panik auf der Titanic. Zum Daily Ticker: http://bit.ly/2tuGONT

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      • Also lt. polnischer Finanzaufsicht kein Eintrag von Questra und/oder AGAM stattdessen besteht Verbot fort. Due Staatanwaltschaft Warschau ermittelt. Hm bekommt man trotzdem eine Lizenz? Wer´s glaubt soll selig und arm werden…..

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    • Na ja nicht Titanic aus Respekt vor den vielen Opfern aber „Harmony of the Seas“. Das Schiff ist zwar zum angegebenen Zeitpunkt wirklich in der Karibik unterwegs: Start: 1. Tag Fort Lauderdale,Florida, USA – 2. und 3. Tag Erholung auf See – 4. Tag: Charlotte Amalie (St. Thomas, US Jungferninseln) – 5. Tag: San Juan (Puerto Rico) – 6. Tag: Labadee (Haiti) – Ziel: 8. Tag: Fort Lauderdale (Florida, USA). Royal Caribbean Kreuzfahrten weiß bisher nichts von einer 1000 (i.W. eintausend) Kopf Buchung/Reservierung/Anfrage durch AGAM oder Questra.

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    • Günther Wiestner (Admin) und Daniel Nemsow (Co-Admin masternemo) von Cashfreak sind ganz üble Ref-Jäger. Die Seite hat nur einen einzigen Zweck, nämlich Anleger in Ponzi-Systeme zu locken, um selbst hohe Vermittlungsprovisionen zu kassieren.
      Das ist nichts anderes als eine Vermittlung von „Finanzdienstleistungen“ (Affiliate-Links) und dafür hat keiner der beiden eine behördliche Genehmigung.

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    • Was soll Grinse-DummFreak Günther Wiestner und sein „Co-Admin masternemo“ auf seinem Ticker auch verbreiten außer Durchhalteparolen? War/ist er doch einer der größten Keuler für Questra/AGAM und hat dementsprechend viele Leute in diese Scheisse reingeredet/reingeschrieben … und dafür kräftig Provisionen kassiert und auf den ganzen Events einen auf „Leader“ gemacht. Es werden jetzt einige ganz unangenehme Dinge wegen seiner illegalen und kriminellen Vermittlertätigkeit auf ihn zukommen, dafür habe ich persönlich die ersten Schritte veranlasst, bald wird ihm der Arsch ganz schön auf Grundeis gehen!

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  31. melde mich mal zu Wort

    die Finanzaufsichten haben untereinander Kontakt, und wissen genau wer Questra World und ATLANTIC GLOBAL ASSET MANAGEMENT sind, und welche neuen Firmen entstehen.

    Wenn eine Firma übernommen wird, ist dieser immer noch unter der Fuchtel z.B.der FINMA

    Alles zur Durchsetzung
    Verfügt die FINMA über Hinweise auf Verstösse gegen das Aufsichtsrecht, geht sie diesen nach und trifft jene Massnahmen, die zur Wiederherstellung des ordnungsgemässen Zustands erforderlich sind. Wo notwendig, setzt die FINMA das Aufsichtsrecht mit verwaltungsrechtlichen Zwangsmitteln durch.

    Der Begriff «Durchsetzung» bzw. «Enforcement» umfasst alle Ermittlungen, Verfahren und Massnahmen der FINMA, mit denen sie Verstösse gegen das Aufsichtsrecht abklärt und ahndet. Ihre Ermittlungen tätigt die FINMA aufgrund von Auffälligkeiten oder Hinweisen auf Verstösse. Wo nötig, eröffnet sie ein Enforcementverfahren nach den Vorgaben des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVG). Wurde Aufsichtsrecht verletzt, ordnet die FINMA in einer anfechtbaren Verfügung die erforderlichen Massnahmen an. Ihre Enforcementverfahren richtet sie in erster Linie gegen Bewilligungsträger und Unternehmen sowie Personen, die ohne Bewilligung der FINMA eine bewilligungspflichtige Tätigkeit ausüben und somit unerlaubt tätig sind. Wenn schwere Verletzungen von Aufsichtsrecht verantwortlichen Einzelpersonen zuzurechnen sind, geht die FINMA gezielt auch gegen solche Personen vor.
    Leitlinien zum Enforcement

    Stufenweises Vorgehen

    Das Finanzmarktenforcement durchläuft typischerweise folgende Phasen:
    1 Formlose Abklärung des Verdachts auf Aufsichtsrechtsverletzung,
    2 Eröffnung und Durchführung eines Enforcementverfahrens,
    3 Erlass einer anfechtbaren Verfügung oder Einstellung des Enforcementverfahrens,
    4 Allfälliges Beschwerdeverfahren vor den Rechtsmittelinstanzen,
    5 Vollstreckung der rechtskräftigen Anordnungen der FINMA.

    Massnahmenkompetenz der FINMA

    In jedem Enforcementverfahren verhängt die FINMA zur Durchsetzung des Aufsichtsrechts jene Massnahme, die ihr aufgrund des Verhältnismässigkeitsprinzips am geeignetsten erscheint (Enforcementinstrumente). Die FINMA verfügt dabei über weitreichende Kompetenzen: Neben vorsorglichen Massnahmen kann sie beispielsweise Massnahmen zur Wiederherstellung des ordnungsgemässen Zustands anordnen, die Bewilligung entziehen, unerlaubt tätige Gesellschaften liquidieren, Berufsverbote verhängen und Gewinne einziehen, die im Widerspruch zu den Aufsichtsvorschriften erzielt worden sind. Zudem kann die FINMA Endverfügungen unter Namensnennung veröffentlichen.

    Da noch die Gebührenverordnung FINMA
    https://www.finma.ch/de/~/media/finma/dokumente/dokumentencenter/myfinma/1bewilligung/geb%C3%BChrenverordnung-finma.pdf?la=de

    Und jetzt gibt es in der Schweiz noch einen weiteren Weg.
    der geht über das SECO – Staatssekretariat für Wirtschaft

    unter diesem Link kann man eine Beschwerde wegen unlauteren Geschäftspraktiken melden, dazu gehören Ponzi-Systeme/Schneeballsysteme.

    https://www.seco.admin.ch/dam/seco/de/dokumente/Werbe_Geschaeftsmethoden/unlauterer_wettbewerb/pdf_beschwerdeformular%20.pdf.download.pdf/PDF-Beschwerdeformular.pdf

    Link zur Webseite:
    https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Werbe_Geschaeftsmethoden/Unlauterer_Wettbewerb/Beschwerde_melden/Beschwerde_unlautere_Geschaeftspraktiken.html

    Und jeder der sein Geld verloren hat. kann jetzt die Upline dort anschwärzen.

    in 10 Minuten ist es ausgefüllt

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  32. Lieber Ponzi Jäger hab da mal ne Frage an dich. Wieso schreibst du hier von FINMA? Hätte FINMA je eine Warnung rausgegeben, könnten diese alle unter folgenden Link finden.
    https://www.finma.ch/de/finma-public/warnliste/#Order=1
    Hier gibt es aber weder einen Warnung noch sonst etwas. Da ich ja schon nur wegen meinem eigentlichen Beruf etliche Leute kenne die als Juristische Personen Zugang zu sämtlichen Daten der FINAM haben, konnte ich es mir nicht verkneifen hier mal nachzuhaken, ob da was nicht mit rechten Dingen läuft. Also bat ich Leute die wissen um was es geht doch mal mit den Leuten, mit denen sie mehr mals die Woche arbeiten bei der FINMA, zu fragen ob das was wahres dran ist !!!!
    Fazit: Die FINMA hat bis jetzt keinen Warnung weder zu Questra noch zu Atlantic Global Asset Management veröffentlicht. Angebliche Daten die an die FINMA gesendet wurden, sind nicht vorhanden. Ein Arthur van Burren oder Paul Puetz ist nicht bekannt. Eine Lizenz Anfrage von Atlantic Global Asset Management ist zur Zeit nicht vorhanden, kann aber auch gar nicht vorhanden sein, den nur in der Schweiz registriert Firmen können eine Lizenz beantragen. Dies könnte aber erst nach dem 28.06.2017 passieren, den eine Anmeldung ohne HR ist in der Schweiz bei der FINMA unmöglich. Sobald aber ein HR Eintrag vorhanden ist, kann sich jeder für eine Lizenz anmelden !!!
    Nun wollte ich natürlich wissen wie den die Rechtslage ist wegen der Lizenz, da ihr hier ja immer schreibt, es würde nie eine Lizenz geben da bis jetzt bereits Illegal gearbeitet wurde.
    Fazit: Einen Firma die Daten über Ihre Aktivität klar und Transparent darlegen kann, bekommt immer eine Lizenz, sofern sie nicht Illegal gearbeitet hat als sie bereits in der Schweiz angemeldet war.
    Das heisst für Questra die aus Spanien und Cap Verde arbeiten beseht hier absolut kein Problem.
    Den sie haben bis jetzt nie Schweizer Recht verletzt.
    Nun müsst ihr mir mal eure Anschuldigungen erklären, wo habt ihr die her? Arthur van Burren ist ja eh kein Schweizer und als EU Bürger würdest du nie Auskunft von Schweizer Behörden bekommen, es sei den du arbeitest als Anwalt oder Notar, was bei dir schlichtweg nicht der Fall sein kann.
    Da der Mitarbeiter der FINMA die ganze Diskussion aber als recht interessant einstufte, wollte er natürlich wissen von wir diese Informationen über all diese Anfragen und eingesendeten Dokumente zur FINMA haben. Also war mein Kollege so frei den Link zu der Homepage hier der FINMA zu geben. Ist ja nicht illegal, findet man ja einfach so über Google.
    Er meinte er müsse diese Seite mal mit seinen Kollegen genau anschauen und die Daten abgleichen .
    Mir kommt es langsam vor also würden hier Arthur van Burren, James Fraud, Ponzi Jäger, eine Hexenjagd ohne Fakten, gefüllt aus lauter angst und Fake News veranstalten.
    Weiter möchte ich euch noch fragen, habt ihr euch überlegt was passiert wenn Questra wirklich eine Lizenz in Deutschland oder der Schweiz bekommt? Dan kann ich dir einen guten Rat geben, ich würde diese Webseite innert 2 Stunden aus dem Netz nehmen, ansonsten könnten die Kosten für Rufschädigung, falscher Verdächtigung, Verleumdung massive werden. In der Schweiz stehen bis 3 Jahre Gefängnis auf Verleumdung in Deutschland sicher auch.

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    • Oh man was für ein geblabbel. Wieso sollte ein Paul Pütz eine Meldung an die FinMa machen und auf welcher Grundlage und mit welchen Daten?

      Und dann „ein“ Mitarbeiter der FinMa, wieso arbeitet nur ein Mitarbeiter dort. Und wieso sollte ein Mitarbeiter der FinMa Ihnen mitteilen ob ein Ponzijäger,James Fraud, Arthur van Burren etc. Dokumente und Meldungen eingereicht haben. Sagtest Du nicht, normalsterbliche würden diese Informationen nicht bekommen?

      Und woher bitte schön möchtest Du wissen was für einen beruflichen Status ich habe?

      Und Questra hat wirklich kein schweizer Recht verletzt? Wirklich?

      Und der Mitarbeiter müsste mal diese Webseite anschauen und mit seinen Daten abgleichen. Na moment mal der hat doch angeblich gar keine vorliegen.

      Dein Gebabbel strotz nur so von Widersprüchen. Und glaube mir sobald Agam/Questra antragsmäßig einen Fuß in die Schweiz setzen will, werde ich meine Fakten schon den schweizer Behörden vorlegen, natürlich den Ermittlungsbehörden indem Fall die Frauenfelder Staatsanwaltschaft.

      So und da ja nach Deiner Aussage die FinMa diese Webseite besuchen wird, darf mich die FinaMa dann anschließend auch gerne anschreiben und ich werde alle Datensätze bereitwillig übermitteln.

      Und als letzter Tipp dann noch, einfach meinen Beitrag inkl. Updates und Kommentare durchlesen und dann wirst Du schon auf die Fakten stoßen vorausgesetzt du kannst das gelesene auch umsetzen.

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  33. Ach ja was ich noch vergessen habe, alle Warnungen, sind nur Warnungen und es sind keinen Verbote !!! Keine Aufsichtsbehörde, kann einem Unternehmen in einem anderen Land ein Verbot erteilen, dass ist nur mögliche, wen diese Firma einen Sitz in dem jeweiligen Land hat und dort arbeitet ohne Lizenz. Also sind das nur Warnungen an die Anleger und keine Verbote !!!!!
    Nur um das mal klarzustellen.
    Ist in etwas das gleiche wie du sollst nicht schneller als 120 Km/h fahren in der Schweiz auf der Autobahn, aber verboten ist es nicht. Erwischen sie dich musst halt was zahlen und dann ist es erledigt.

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    • Fantastisch! Wie aus dem Lehrbuch! Unglaublich, wie der menschliche Geist sich selbst verblenden kann, wenn er eine Überzeugung annimmt. Du ergänzt anschaulich jegliche Inhalte eines klassischen Psychologie-Studiums.
      Nimm mal drei Meter Abstand, resette Deinen Geist, und schau mal logisch.
      Hier will Euch keiner irgendwas wegnehmen. HIER nicht…
      In drei Wochen spätestens wirst Du verstehen. Es wird halt ein Lernprozess sein. Schade um das Geld, doch hoffentlich inneres Wachstum für Dich?

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    • Welche Art von Drogen nimmst du Nikkon ????
      Wenn eine Geschwindigkeitsbegrenzung kein Verbot wäre, dann müßtest du ja nichts bezahlen…
      ich hoffe, dass ich solchen Drogenkonsumenten wie dir nie auf der Autobahn begegne …

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  34. Wenn Questra/Agam nicht bei der eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA bekannt ist, dann ist das doch ein Beweis dafür, dass KEIN Antrag auf Lizenzerteilung gestellt wurde. Der „Plan“ von QA in Genf eine Niederlassung zu errichten, dann eine Schweizer Finanzlizenz einzuholen und damit den ganzen europäischen „Lizenzmarkt“ aufzumischen ist dummes MLM-Geschwätz und die Lachnummer des Jahres.

    Auch in Deutschland ist, trotz anderslautender Ankündigung von QA, bis heute Freitag, kein Antrag auf Erteilung einer Lizenz bei BaFin eingegangen. Solche Anträge werden bei BaFin in einer Datenbank abgelegt, dort ist jedoch nichts zu finden. Also alles erstunken und erlogen.

    Ich verwette meinen jungfräulichen Arsch, dass QA in keinem europäischen Land eine Finanzlizenz erhalten wird. Welche Voraussetzungen für die Erteilung einer solchen Lizenz zu erfüllen sind, ist auf den Internetseiten der jeweiligen Finanzmarktaufsichtsbehörden nachzulesen. Dass der Präsident von AGAM gelernter Elektriker ist oder die Mitgliedschaft in der russisch-ukrainischen Finanzmafia reicht dafür nicht aus.

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  35. Was soll die Rücksprache bei der FINMA.

    Die FINMA wird nie ein Wörtchen von einem «Enforcement» einem hergelaufen Keuler sagen.
    Selbst ich bekomme keine Informationen, obwohl ich gute 1oo „Whistleblower“ Meldungen dorthin gesendet habe.
    Auch bin ich in Kontakt mit der FMA Austria und mit der FMA Liechtenstein.und auch diese werden Ihre „Whistleblower“ nie und nimmer auffliegen lassen. Da wir sehr viele Information denen zuspielen.

    Falls diese Finanzaufsichten mir einen Teilzeitstelle anbieten würden, würde ich dies annehmen, und danach würde mal aufgeräumt !!! aber so mach ich es als Nebenbeschäftigung.

    Selbst Herr van Burren und unser James Fraud haben keine direkten Kontakt zu mir, und gut ist es so.

    Gruss

    Ponzi Jäger

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    • Soweit kommt es noch, das ich anfange mich zu rechtfertigen und dazu noch Beweise in Bildform poste nur damit solche Schnösel in der Nacht dann ruhig schlafen können.

      Aber man vermutet ja sowieso hinter jeder Hecke einen Herrn van Burren, der ja auch in gleicher Person James Fraud ist, oder Paul Pütz. Daher habe ich auch kein Problem mir die Identität Ponzi-Jäger an die Backe kleben zu lassen. Und morgen wird es dann wahrscheinlich heißen, ja der Burren ist ja auch der Schranz und Co.

      Dazu kann ich letztendlich nur sagen; „ach wie gut das niemand weiß, das ich Rumpelheinzchen stieß“………….

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  36. Das Beste sind zur Zeit die Videos auf You Tube, dort wird alles so dargestellt, als würde es Morgen wieder eine Auszahlung geben. Nun wenn ich doch schon Jahre ohne eine Lizenz tätig bin, warum mache ich dann nicht weiter….. diese Frage sollte sich jeder einmal stellen, der noch glaubt das es zur einer Auszahlung kommt.

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    • Ach da sollte man sich so viele Fragen stellen, z.B über wen wird eigentlich eingezahlt und ausbezahlt und unterliegen diese Paymentanbieter überhaupt der rechtlichen Struktur des jeweiligen Landes wo nicht ausgezahlt wird? Und wenn nein warum erfolgte dann wirklich ein Ein- und Auszahlungsstopp. Dumdiedum, ach wie gut das niemand weiß das ich Rumpelheinzchen stieß………..

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    • Klar wird morgen wieder ausbezahlt, deshalb bieten ja auch selbst die Ober-Ref-Jäger-FB-Abzocker wie Kenelly aus Berlin ihre Questra/AGAM-Guthaben für 50 % Discount an, aber Sauerbier kauft eben keiner.

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  37. Es ist ziemlich ruhig geworden hier………
    Haben sie etwa gewonnen?
    Alle „Infos und Abrechnungen“ laufen nur noch über einen E-Mail Account mit .es Spanien.
    Investoren werden aufgeklärt das wenn sie mit ihrer Visa Karte Geld abheben, das anonym ist, da es noch kein Gesetz für die Aufzeichnung von Bild und Datenmaterial an Bankautomaten gibt.
    Die Strukis ziehen durch Land und sammeln weiter Geld im Koffer ein. Lustig Lustig.
    In Deutschland und im Rest Europas hat Justizia wirklich eine Bind vor den Augen.
    Nehmt es mir nicht für übel, aber bei den Kommunisten vor 30 Jahren wären die alle im Schnellverfahren in den Bau gewandert und alle Vermögenswerte wären konfisziert worden.
    Aber in unserem Deutschland haben solche Menschen einen Jagtschein.
    Das Finanzministerium und die Justiz schläft den Schlaf der Gerechten.
    Wenn ich das alles sehe fällt mir immer Henrich Heine ein: “ Denk ich an Deutschland in der Nacht,
    so bin ich um den Schlaf gebracht“
    Ich frage mich nur wie soll das alles noch weiter gehen auf diesem unserem Planeten.
    Und wohin für die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder?

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    • Na ja Du kennst doch die Justiz, da Mahlen die MÜhlen etwas langsamer. Außerdem ist es ja nicht damit getan z.B. unsere Informationen vorliegen zu haben, sondern die müssen geprüft werden. Dann geht das ganze zum Staatsanwalt der prüft ob ein öffentliches Interesse besteht und ein Prozess angestrebt wird.

      Zum Beispiel bei GetMyAds habe ich ca. 12 Monate gebraucht für meine Recherchen, die ja noch andauern. Was meinste wie lange die Staatsanwaltschaft dafür braucht. Da müssen Amtshilfersuchen erfolgreich durchgeführt wwerden, Zeugen geladen und verhört werden und und und….. das wird dauern. Wir üben uns in Geduld in verfallen nicht in die kollektive Panic ala´ Questra.

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  38. Gewonnen? Wie kommst Du den darauf ???
    So wie es aussieht haben die fast alle (Investoren und Ref-Jäger) verloren…
    und zwar mehr oder weniger ne Menge Geld …. !!!
    Und das trifft die da, wo es besonders weh tut, am Geldbeutel !!!

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  39. Die Einzahlungen werden Bar getätigt.
    Das geht folgendermaßen, es wird ein neuer Acount erstellt, auf diesen werden intern in der Downline und Upline die bereits erhaltenen Provisionen “ Renditen“ und Boni umgebucht, mit Absprache der einzelnen Acountbesitzer, das Geld wird dann bar an die einzelnen Leute ausbezahlt, oder der neu Acountbesitzer“Investor“ bucht wiederum seine erhaltenen Renditen und Boni wieder zurück, dies aber in den seltensten Fällen. Und der Investor sieht auf seinem Acount wunderbare Märchen in Zahlenform.Somit bekommt man seine Provisionen Bar
    und somit am Fiskus vorbei, denn auf die Aconts haben die Behörden keinen Zugriff. Und genau so ist es auch bei Onecoin gelaufen, da sind Gelder in Bar gelaufen wie bei Miami Weis, täglich im fünfstelligen Bereich, und das nur bei einer Linie.Soviel ich weis sind die Kreditkarten anonym.

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  40. Na 01.- 02. Juli 2017 soll ja wieder ein grosses Questra Event in Italien stattfinden (Venue: Italy, Rome, The Westin Excelsior Rome, Via Vittorio Veneto, 125). Vielleicht sind ja ein paar Questra-Jünger aus Deutschland so mutig und sprechen bei Herrn Gilabert persönlich auf der Bühne vor. (Dies ist kein Aufruf zu Gewaltanwendung nur so eine Wink mit dem Zaunpfahl an die Geprellten) Auf die Schlagzeilen wäre ich gespannt.

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      • Die einzigen die schnell reagieren ist die „Guardia di Finanza“, die haben sogar Twitter,

        Wer will twittern???

        Guardia di Finanza
        @ GDF
        Rome, Italia

        Il 1 ° luglio e il 2 centinaia di evasori fiscali e gli operatori di schema Ponzi Questra World e incontrare al The Westin Excelsior Via Vittorio Veneto 125, Roma

        kurz und einfach

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