Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu

Viel habe ich mit diesem Burrenblog 2016 erleben dürfen. Das Jahr 2016 war und ist noch bis zum bitteren Ende spannend.

Viele Fakten haben zur Offenlegung von Strukturen geführt, deren Betreiber bis heute den Burrenblog für einen Dorn im Auge halten.

Viele Betreiber und deren Handlanger haben sich zu illegalen Aktivitäten verleiten lassen, um Burrenblog Mundtot zu machen und all dies hat zu nichts geführt.

Diffamierungen in Blogs, Foren, Gästebücher etc. gegen mich und andere haben der Aktualität des Burrenblogs nichts anhaben können.

Zahlreich sind jene Verfechter des seriösen Affiliatetums geworden, die mittlerweile selbst recherchieren und den Burrenblog mit so mancher recht interessanten Information gefüttert haben und immer noch füttern. Sitzen diese doch mittlerweile an Stellen in jenen Systemen, in denen man ungeniert agieren kann ohne das die Betreiber auch nur Ansatzweise eine Ahnung hätten.

Zu Umfangreich sind manche Recherchen wie z.B. zu GetmyAds (GMA), GD (ehemals GDI-Line), Questra, Promycom und auch Kay Zaremba der auf die letzten Tage dieses Jahres sich noch schnell auf die Bestenliste der TOP-Abzocker katapultieren wollte und dies tatsächlich auch geschafft hat. Noch immer bin ich damit beschäftigt hierzu die Beiträge zu schreiben, die diesmal nicht 1-2 DIN 4 Seiten ausmachen werden, wie sonst bei den verschiedenen Veröffentlichungen.

Auch anwaltliche Aktivitäten gegen ehemalige Mitstreiter und andere haben mich immer wieder darin bestärkt auch hier nach Leichen in den Kellern jener zu suchen. Auch hierzu ist ein Beitrag in Arbeit, der die Struktur besonders einer Rechtsanwaltskanzlei in Deutschland näher durchleuchtet und so manches „dickes“ Ding aufzeigen wird, das zwischen dem Illegalen und einer direkten Grauzone mit illegalen Touch anzusiedeln ist. Auch werde ich hier deren großspurigen Töne in den weiten des Internets, man wäre unverblümt die besten der besten in jenem Handwerk und man müsse sich vor jenen „Rechtsexperten“ fürchten, ein wenig entzaubern und aufzeigen mit welchen Haken und Ösen jene Ihr Handwerk ausüben, um Konkurrenzunternehmen von Mitbewerbern auszuschalten und in perfider Weise zu diskreditieren. Hier halten die Recherchen jedoch noch etwas an, da ich auch in die früheren Jahre dieser Kanzlei recherchiere und bereits so manche interessante Information zu Tage gefördert wurde, die nur darauf wartet veröffentlicht zu werden.

Ich werde dem Sprichwort; so wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es auch wieder heraus; eine neue Note verpassen.

Doch es gibt auch gutes zu berichten in diesem Jahr. Hilfesuchend wandten sich zahlreich geprellte Kunden der swiss.Method/german-Method und andere Bezeichnungen dieses Scams an mich. In akribischer Kleinarbeit und mit einem diplomatischen Geschick des Druck ausübens, ist es mir in mehreren Wochen gelungen, das die verantwortlichen Broker, die eingezahlten Gelder an die Hilfesuchenden zurückzahlten. Und noch jetzt stehe ich für mehrere Hilfesuchenden, in Verbindung mit diesen Brokern, so das auch hier die vermeintlichen Gelder zurückgezahlt werden. Die Broker konnten überzeugt werden, das vermeintliche Affiliate von Berliner und Wiener Keuler Connections mit Sicherheit nicht für ein positives Echo sorgen würden und das meine Berichterstattung, nachher die Kirsche auf der Sahne wäre.

578 Domains über die für verschiedene Scams geworben wurde, konnten erfolgreich gesperrt werden, so das von diesen Domains nichts mehr ausgeht, außer der Nachricht, das jene Domains den Status „Suspended“ nun tragen. Zwei Spammer konnten anhand von zahlreichen Fakten und Indizien identifiziert werden und den amerikanischen Behörden gemeldet werden, so das auch hier bereits seit Wochen kein Spam mehr  meinen Briefkasten bevölkert. Die Einsicht der Provider schnell bei Spam-Meldungen zu handeln, lassen jedoch zu wünschen übrig, so das auch im neuen Jahr viel Überzeugungsarbeit von mir geleistet werden muss.

Das zum Ende des Jahres von einer mir bereits bekannten und identifizierten Person ausgehend , der Burrenblog noch einmal unter tagelanger nicht Erreichbarkeit zu leiden hatte und dafür 1000 US$ hinblätterte, hat auch im nachhinein dem Burrenblog nicht geschadet. Normale Menschen/Affiliate, die sich nur ein Zubrot zu ihrem Einkommen hinzu verdienen wollen, würden also nicht hingehen und gegen den Burrenblog eine DDOS-Attacke nach der anderen vom Zaun brechen. Hier sind die Motive einfach nicht überzeugend genug.

Hingegen jener Schlag der Enthüllungen zu befürchten hat, hat alles daran gesetzt um mich ins Abseits zu stellen, was natürlich nicht nur ein Motiv offenbart,  sondern jenen seriösen Affiliate den weiteren Weg für ihr Fortkommen aufzeigt, indem sie sich von diesen kriminellen Subjekten fernhalten. Das jene sich nicht abhalten ließen, auf Burrenblog  ihre kriminelle Energie zu offenbaren, zeigt einmal umso mehr, das der Burrenblog auch weiterhin auf den richtigen Weg ist.

Ich wünsche nun allen Lesern – Kritiker – „Feinden“ des Burrenblogs einen fröhlichen und reibungslosen Ausgang des Jahres 2016 und einen unversehrten Einstieg in das neue Jahr 2017. Mögen Ihre Wünsche in Erfüllung gehen. Ihrer entsprechenden Bestimmungen bitte ich natürlich auch 2017 jene kriminellen Subjekte, den Kopf nicht hängen zu lassen und mich weiterhin mit vielen Informationen zu füttern auch wenn dies eigentlich nie beabsichtigt ist und war und trotzdem geschieht.

Meinen zahlreichen Blogger-Kollegen sage ich indes Dank für das bereitstellen von Informationen oder dem bereitstellen einer Heimstatt für meine Beiträge in Zeiten von DDOS-Attacken- Vielleicht ist es nun auch an der Zeit eine Allianz zu schmieden im Kampf gegen Abzocker, kriminelle Nepper und der Brut arbeitsscheuen Gesindels die sich gerne auf Kosten andere die Taschen füllen und tatsächlich denken, sie kämen damit durch, um 2017 noch erfolgreicher werden zu lassen, als dies ohnehin schon 2016 war und noch ist.

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