AdpackPro leidet unter einer Heuschreckenplage

Ja der Frühling hat noch nicht begonnen und schon muss ich von einer Heuschreckenplage ala´GPA berichten. Doch recht ungewöhnlich für diese Jahreszeit.

Die geschäftige Geschäftsleitung von AdPackPro hatte es sich also zur Aufgabe gemacht innerhalb Ihrer Strukturen nach Doppelaccounts zu recherchieren, zu denen AdpackPro ja selbst Tor und Türen geöffnet hatte, da selbige auf geeignete Sicherungs- und Verifizierungsmaßnahmen verzichteten. 1400 an der Zahl will man identifiziert haben. Jene Subjekte die entgegen der AGB also in die letzte Ebene des AdPackPro Imperiums die Kohle abgegriffen haben zu denen die Betreiber selbst die Wegbereiter waren.

Doch solche Vorkommnisse sind ja nichts neues, GPA hatte mit gleicher Heuschreckenplage zu kämpfen und verlor bekannterweise diesen Kampf, andere Programme werden von Hacker heimgesucht oder technische Unkorrektheiten führten zur Auszahlungen von Millionen Geldern an die Kunden, denen es angeblich nicht zugestanden hätte. Was wird also als nächstes kommen?

Anstatt also die Verantwortung für diese grobe Fahrlässigkeit,  zu übernehmen, haben sich die Betreiber von AdpackPro gedacht, warum die Verantwortung übernehmen, wenn man den schwarzen Peter auch jenen rüberschieben kann, die sowieso wie ein blöckendes Völkchen ihnen hinterher rennen. Dann können die doch auch die Zeche zahlen.

Also dachten sich jene Betreiber von AdpackPro, gehen  wir doch hin und machen aus dem ganzen eine 25%  zu 75 % Situation. 25 % können sich also sofort die Mitglieder auszahlen lassen, während man die restlichen 75 % einer Zwangsthesaurierung unterworfen hat. Niedergeschrieben in den AGB´s und mit einem Widerruf versehen, nein mitnichten, es war und ist eine News-Mittteilung ohne besonderen geschäftlichen Vorgang. Auch zur Auszahlung stehende Umsätze wurden kurzerhand in dieses Modell gesplittet. Sprich Umsätze und anstehende Auszahlungen die davor noch einer anderen Regelung unterlagen wurden kurzerhand zu 75 % enteignet und in den Rebuy-Pool geworfen. Und das alles unter dem Argument, das damit die Betreiber von AdpackPro eine Planungssicherheit hätten. Ja hier überschreitet eine gewisse Art von Egoismus, seine Grenzen. So muss man sich Fragen, was mit der Planungssicherheit der Kunden ist? Auch soll dadurch auf lange Sicht AdpackPro wieder Spass machen. Ja, ich denke jedem Kunden macht es Spaß, wenn er plötzlich ohne Vorankündigung, 75 % seiner Umsätze verliert, und die Betreiber von AdpackPro damit ihren Spass haben.

Wird aber mit dieser Maßnahme die Mär von der Werbung nicht ad absurdum geführt? Immerhin behaupten doch all diese Programme, von der Werbung zu leben die im Millardenmarkt der Werbung verdient wird. Warum werden also Kundengelder kurzerhand ein kassiert und dem firmeneigenen Geldkreislauf zugeführt, wenn dieser Kreislauf doch eigentlich aus Werbeeinnahmen gespeist wird?

Wenn mir also jemand 75 % meiner bereits erzeugten Umsätze wegnimmt, die einer anderen Regelung unterliegt, so nenne ich dies einen glatten Diebstahl. Kann man zudem die erfolgte  Haftungsübertragung indes zu den 1400 Doppelaccounts, getrost in den Bereich der unerlaubten Handlung bis eingehend zum Betrug werten? Meiner Meinung ja und zwar in den Bereich des Vorschussbetruges.

Bisher war ja nur erkennbar, das gestandene Geschäftsleute einen Mangel an mathematischer Logik erkennen ließen. Das nun auch noch der eklatante Mangel an Rechts- beziehungsweise überdosiertes Unrechtsbewusstsein hinzu kommt, zeigt uns auf, mit welcher Art von Business-Klientel man es wirklich zu tun hat.

Nun ist es so, das viele Mitglieder im unteren 1K-Bereich mit Umsätzen und Investitionen agieren und sich rein rechnerisch ein Gang zum Anwalt nicht lohnen würde. Spekuliert man damit? Ein Gang zum Staatsanwalt hingegen lohnt sich mit Sicherheit immer. Ich hatte schon vor sehr langer Zeit vor AdPackPro gewarnt und wurde bis dato immer belächelt wenn nicht gar als Schwachmat und Lügner deklassiert.

Vielleicht wird es für jene „Geschädigte“ jetzt Zeit, die Augen zu öffnen und das richtige zu tun.

The Swiss-Method – durch FMA verboten worden

Na endlich, nach langen Recherchen hat sich nun die FMA durchgerungen die Swiss Methode zu verbieten. Dies gilt einheitlich für alle Arten der Swiss-Methode die Länderspezifisch angeboten wurden. Warum jedoch keine Namen und Adressen genannt wurden, obwohl diese doch vorliegen, kann man wohl nur erahnen.

https://www.fma.gv.at/the-swiss-method/

Kay Zaremba – Flucht – Flüchtig – Verflüchtigt

Ja Kay Zaremba ist sich für nichts zu schade. Derzeit immer noch auf der Flucht vor den deutschen Strafverfolgungsbehörden, keult dieser diesmal unter dem alias Andreas Gerber auf Facebook für sein neues Projekt – MPR, das verschiedene S-Programme  (Biznet – Questra u.a.) beinhaltet.

Doch hier handelt es sich nicht nur um eine weitere anonyme Steuerflucht Kascheme, sondern auch um eine Datenkrake.  Ja das Lotterleben in Miami muss ja irgendwie finanziert werden. Auch, so mir vorliegende Informationen, hat seine Frau Martina Zaremba, Herrn Pütz nun mit einer einstweiligen Verfügung beglückt. Herr Pütz darf nun nicht mehr behaupten, das Martina Zaremba bei GetMyAds jemals involviert war oder irgendwelche Einnahmen dadurch generiert hat.  Hat er ja eigentlich auch noch nie behauptet, aber da die Rechtsanwälte SuS aus Hamburg ja schon vor Monaten über den Hurrenblog die wahre Identität von Paul Pütz, ähm sorry eigentlich ja meine Identität, herausgefunden haben wollen, wird jetzt Herr Pütz, ne eigentlich ja ich, beziehungsweise ja auch wieder anders herum, mit solchen Rechercheergebnissen behelligt. Endresultat ist, das die Hall of Fame gelöscht wurde. Nun ja meine Recherchen indes und die mir zahlreich vorliegenden Dokumente sagen irgendwie etwas anderes aus. Auch liegt mittlerweile die Identität des Betreibers des Hurrenblogs offen. Aber diese will ich jetzt mal hier nicht veröffentlichen. Immerhin will ich mir diesen Spaß nicht entgehen lassen wenn es Plöp macht.

Und hier soll die Firma nun residieren:

Wisteria House Clarendon Road, South Woodford, London, England, E18 2AW

Doch leider Fehlanzeige. Impressum also genauso wie das Facebookaccount „Andreas Gerber“ gefaked.

Domaininhaberdaten werden verschleiert über Panama.

Nun suggeriert die Webseite, das man ganz schnell sich dort eine Downline aufbauen kann. Dies mag so stimmen, doch leider wirft auch hier die Aussage einen Schatten. Denn bevor man für das ein oder andere S-Programm eine Downline sich aufbauen kann wird man erst einmal selbst Teil der Zarembischen Downline, sprich Kay Zaremba ist in erster Linie Nutznießer zu allen Programmen. In erster Linie ja nichts verwerfliches, würde man nicht automatisch suggestive Beihilfe zu einer Steuerstraftat leisten. Da ist es egal ob diese in Florida und/oder Deutschland begangen wird.

Nun haben ja die amerikanischen Ermittlungsbehörden ganz andere Möglichkeiten um eine Identität und dessen Aufenthalt festzustellen.

Ich gebe gerne Informationen weiter, so an Nicholas J. Menstes – Florida (SSIRDF) und die Staatsanwaltschaft Koblenz sowie den zuständigen Finanzbehörden.

 

 

 

Adsino kollabiert – Pleite – Auszahlungen gestoppt?

Ist Adsino am Ende? Wenn man den Ausführungen auf geldthemen.de glauben schenken will, dann steht Adsino kurz vor dem Exitus, was wiederum meine Aussage zum Anfang des Jahres weiteren Auftrieb verleiht. 2017 wird das große Rev-Share-Sterben und der große Kehraus für so manchen Keuler.

Weitere Informationen hier auf Geldthemen.de: https://www.geldthemen.de/verdienst-mit-werbung/revshare/myadsiono-auszahlungen-eingestellt/

Dabei steht doch ein riesiges Unternehmen dahinter……………….. 😉

Questra Holding Inc. durch Slowakische Nationalbank verboten worden

Informationshalber um die Indizienkette aufrecht zu erhalten, hier die deutsche Übersetzung des Originals.

Original: NBS

Weiterlesen