Skyway – Patente obsolet – Patentgebühren oder Verlängerungsgebühren nicht bezahlt – Patente nicht gültig

Beim europäischen Patentamt espacenet.com sind 14 Patente von Anatoly Yunitsky hinterlegt die zwischen 1996 und 2013 angemeldet wurden. Doch leider sind diese doch so wichtigen Patente ungültig, weil Anataloy Yunitsky es bisher versäumt hat, hierzu die Hauptgebühren beziehungsweise die Verlängerungsgebühren zu bezahlen. Die Aufforderung zu begleichen der Gebühren liegen teilweise schon mehrere Jahre zurück. Doch gehen wir davon aus, das die Patente Teil des Firmenvermögens sind und die Investoren Teilhaber dieser Firma sind, so ist ein Großteil des Firmenvermögens derzeit ungesichert und jeder schlaue Geschäftsmann kann sich dies zu Nutze machen.

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Skyway ist sich selbst der beste Kunde – Scheinprojekte und Vor-„Verträge“ durch Insich-Geschäfte?

Skyway Verträge - Insich Verträge

Während Insich-Geschäfte in Deutschland stark eingeschränkt oder gar verboten sind, ist dies 
in Russland durch das Föderale Gesetz Nr. 343-FZ vom 3. Juli 2016 in Zusammenhang mit dem 
OOO-Gesetzen geregelt. Nach dieser Gesetzesauffassung sind insichGeschäfte demnach erlaubt, 
sofern gewisse Regeln eingehalten werden. Vorliegende Vertragsdokumente zu Skyway-Projekten
indes weisen keine Indizien auf (fehlende Erlaubnis aller Gesellschafter in schriftlicher 
Form - Vertragsbestandteil) das eine Genehmigung aller Gesellschafter in schriftlicher Form erfolgte.
Natürlich kann nicht ausgeschlossen werden, das eine solche Gesellschaftergenehmigung im 
nachhinein noch schnell rückdatiert aufgesetzt, vorgelegt und veröffentlicht wird.

Dieser Umstand jedoch ist nicht primär Gegenstand dieses Artikels, sondern der Umstand, das durch sich abzeichnende Insichgeschäfte von Skyway und deren „Vertragspartnern“ anscheinend meiner Meinung nach Verträge konstruiert wurden, die dem Investor bestehende Projekte vorgaukeln sollen/sollten obwohl diese schon aufgrund der vertraglichen Beschaffenheit niemals umgesetzt werden können. Wir sprechen hiervon, das Skyway Verträge zu Skyway-Projekten mit sich selbst abgeschlossen hat um der Investoren Projekte vorweisen zu können.

Ferner liegen den jeweiligen Verträgen die gleichen Finanzgrundlagen vor, die durch Gelder der Kleininvestoren bereitgestellt oder gar schon gezahlt wurden. Hieraus ergibt sich ein suggestiver Interessenkonflikt gegenüber den Kleininvestoren.

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Skyway Blockchain-Plattform Transnet.io – Transparent wie das Darknet

Unter der Domain transnet.io versucht Skyway derzeit die finanziellen Löcher zu stopfen, die massiv durch die Negativ-Berichterstattung entstanden sind. Anscheinend soll wohl ein neuer Crypto-Coin implementiert werden, um neue Gelder in die leeren Kassen zu spülen. Von Transparenz jedoch nichts zu spüren.

Impressum fehl am Platz – Domaininhaberdaten verschleiert – Transnet INc. Name der zu einem Dutzend als Firmenname im Internet erscheint nur eben nicht zu Skyway führt. Derzeit wohl noch in der Erprobungsphase. Es werden erst einmal ganz viele Mail-Adressen gesammelt.

Fazit: Für den Kunden ist nicht ersichtlich wem er sein Geld und seine Daten anvertraut. Daher raten wir von Dateneingaben sowie Zahlungen an unbekannte Quellen dringend ab. Es droht 100 %tiger Investmentverlust.

Untersagung von Geschäften mit „OneCoins“ in Deutschland – OnCoin geht in Deutschland baden

Die Bafin erklärt mit Datum vom 04.04.,2018 erneut OneCoin und deren Tochtergesellschaften für „illegal“. Zitat BaFin: „Die BaFin hat der Onecoin Ltd (Dubai) und der OneLife Network Ltd (Belize) heute untersagt, im Internet ein öffentlich zugängliches System anzubieten, um darüber Geschäfte mit „OneCoins“ durchzuführen. Darüber hinaus hat sie die Unternehmen angewiesen, jegliche Werbung für den Vertrieb und Verkauf von „OneCoins“ in Deutschland sofort einzustellen.“

Demnach ist der Crypto-OneCoin – Handel in Deutschland nicht erlaubt.

https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/unerlaubte/2017/vm_170427_Onecoin_Ltd.html;jsessionid=FCE4F3C7A780E9A163E90EC2599ED396.1_cid298

Kay Zaremba – ein beratungsrestistentes Stehaufmännchen gibt wieder Gas

Einige Wochen war es ja ruhig um Kay Zaremba geworden. Staatliche Luft gesiebt oder wollte er einfach nur seine Kunden ins Leere laufen lassen? Nichtsdestotrotz ist Kay Zaremba wieder mit einem alten neuen Projekt am Start, dass sich da nenntbitcoinsforum.net -. Wieder mal eine Webseite die wieder viele unbedarfte Affiliate ins Netz locken soll. Dabei behauptet Kay Zaremba selbst von sich ein Experte auf diesem Gebiet zu sein. Tatsächlich können wir bescheinigen, dass Kay Zaremba auf dem Gebiet der binären Optionen und Crypto-Trading ein absoluter Fachmann ist. Zumindest was die intransparenten Handlungen betrifft.

Nein, ein Herr Kay Zaremba wird sich in seinen zukünftigen Handlungen gegenüber der Vergangenheit nicht zum positiven entwickeln.

Fazit: Zahlreiche Kunden von ihm warten heute noch auf ihr Geld, denn mit den Auszahlungen und dem Expertentum hat es ein Herr Zaremba nicht so. Am Ende jedoch wird es wieder heißen; ich bin es nicht in Schuld gewesen, das waren andere. Jegliche Art von Geschäft mit diesem Herrn unterliegt einem 100tigen Risiko und Verlust der getätigten Investitionen. Wir warnen hierzu ausdrücklich keine Geschäfte mit diesem Herrn zu tätigen.

Sollten Sie sachdienliche Hinweise zum Aufenthaltsort eines Kay Zaremba haben, so bitte übermitteln Sie diese an uns oder an die Staatsanwaltschaften in Koblenz oder Regensburg!

thebitcoincode.site – Investoren Warnung

Wieder mal ein paar lustige Gesellen die mit nichts, viel machen wollen. Und hierzu bedarf es wie immer eine große Anzahl unbedarfter Zeitgenossen.

Impressum – Fehlanzeige

Videos mal wieder alle Ala´ Fiverr und daher gefakt.

Domaininhaber von thebitcoincode.site: verschleiert, ja wie sollte es anders sein

Deutsche Übersetzung – Dilletantisch made by Google

Sven Hegel existiert so nicht. Und ein Steve McKey ebenso wenig. Mal wird der eine Name als Betreiber genannt mal der andere.

Werbebilder von Pixabay. Partybilder also von Pixabay und nicht wie behauptet von Bitcoincode

Testimonien alle gefälscht!

Nähe zu Kay Zaremba liegt nahe. Hier laufen noch die Recherchen.

Fazit: Auf keinen Fall in dieses Programm oder ähnlich lautend investieren. Sie werden zu 100 % Ihr Geld verlieren.

Lions Trading Club – Bafin ordnet Einstellung und Rückabwicklung an.

Entweder agiert die Bafin in einem simultanen Kosmos oder aber fehlendes Personal führt zu 12 Monatigen verzögerten Warnmeldungen. Aber nun gut, was lange währt wird endlich gut. Hinsichtlich der Firmensitz-Angaben habe ich der Bafin eine berichtigte Ausgabe zugesendet. Der Schaden indes ist durch das langsame Arbeiten der Behörde nach oben geschellt. Von einem effektiven Kundenschutz kann hier schon nicht mehr gesprochen werden. Eher hat man durch unterlassen den Schaden sogar noch forciert. Im Fall Skyway dürfen wir dann wahrscheinlich mit einer solchen Meldung im Jahr 2020 bis 2025 rechnen.

https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/unerlaubte/2018/meldung_180322_lionstradingclub_ltd.html