Questra und Atlantic Global Asset Management – Belgien FSMA gibt dritte Warnmeldung heraus!

Aufgrund von Behauptungen der Verantwortlichen bei Questra und Agam, man habe auch in Belgien eine Lizenz beantragt, hat die belgische FSMA eine dritte Warnmeldung herausgegeben, die an Deutlichkeit nicht mehr zu überbieten ist. Man kann schon sagen, die FSMA ist etwas übersäuert zu diesem Thema. Auch unser Leser Zorro hat wohl bereits bei der FSMA vorbei geschaut und diese Warnmeldung gefunden. Damit dürfte zumindest für Belgien eine Lizenz ins weite Nirwana gerückt sein und weitere werden wieder folgen.

https://www.fsma.be/en/warnings/questra-holdings-questra-world-atlantic-global-asset-management-0

Questra und Atlantic Global Asset Management – Zentralbank von Aruba (CBA) warnt!

Ja wie schon unser Leser Zorro trefflich bemerkte und in einem Kommentar festgehalten hat,  wurde von der Zentralbank Aruba (CBA) zu beiden Firmen eine Warnung ausgesprochen. Zwar weit weg vom Feld aber eben ein weiteres Puzzleteilchen. Und die weiteren südamerkanischen Staaten werden folgen, dann die mittleren und am Ende wird Amerika nicht mehr die Augen verschließen können. Immerhin hat die SEC die Informationen schon seit mehreren Wochen vorliegen.

http://www.cbaruba.org/cba/readBlob.do?id=4110

GetMyAds (GMA) – The Final Destination

(ECO:Lang – server\aarhus:file:\\eco1298/file:\\eco1245/file:\\eco1009/file:\\eco2019/file:\\eco0453/file:\\eco0670/file:\\eco1312/file:\\eco9219/file:\\eco6622/file:\\eco1203/file:\\eco3211/file:\\eco1105/file:\\eco1106/file:\\eco1201/file:\\eco0677/file:\\eco0678/file:\\eco0679/file:\\eco0682/file:\\eco0688/file:\\eco0690/file:\\eco0700/original transmission to://SecSer-Florida/CSTCB Hong Kong B-Department/LKA-Berlin/NIA India – Mumbai – IPS Mittal/FedPol – Schweiz/LPD Wien/RTP Thailand-Cyber Force\\translated by: Jagul Singh (0091/12)/ Hindi – Khasosan Suprasom (0066/09)/ Thai – Roger Millow (0044/056)/ English – Dirk Franold (0049/089)/ German\\wnd:ECOend)

(gekürzte Fassung) (Updates immer am Ende des Beitrages – Bu yayından sonra güncelleme alanında Türk versiyonu!)

Lange habe ich überlegt, wo und wie ich mit diesem Beitrag anfange. Aufgrund der Datenflut (ca. 2 TB) nach ca. 12 Monaten Recherchen war es schwierig ein sogenanntes Storyboard aufzusetzen, der den chronologischen Betrug, den die Betreiber von GetMyAds seit über 12 Monaten vorantreiben, in richtiger Form dokumentiert.

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CFD´s durch Vertrieb-Vermarktung-Verkauf ab 08.05.2017 eingeschränkt verboten.

Nach langem Hin-und her der Bafin-Verantwortlichen haben sich diese nun endlich zu einem stark eingeschränkten Verbot von CFD´s, die mit einer Nachschusspflicht verbunden sind, durchgerungen. Dadurch wird den unseriösen Traderplattformen nun auch das Wasser abgegraben.

https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Aufsichtsrecht/Verfuegung/vf_170508_allgvfg_cfd_wa.html

Dazu auch diese Informationen wichtig!

https://www.bafin.de/DE/Aufsicht/Uebergreifend/UnerlaubteGeschaefte/unerlaubtegeschaefte_node.html

Bitcoinclub und Centauri Club – Warnung!!!

Unter den Domains bitclub-united[dot]de, centurion-club[dot]net, centurion-club[dot]com u.a. unter anderem residierend in Belize und Dubai werden  fragwürdige Finanzdienstleistungen und Marketer-Dienstleistungen angeboten. Webseiten bedienen sich ausländischen Firmensitzen nutzen aber deutsches Recht und eine uns bekannte Firmensoftware – Jülich lässt grüßen.  Eingetragen ist indes ein AT-Betreiber. Und auch die Teilnahme zum Streitbeilegungsverfahren (EU) wird verweigert. daran kann man bereits erkennen das man sich explizit der deutschen Rechtsprechung in Bezug auf die Haftung entziehen will.

Doch wie immer haben diese Betreiber ihre Seriösität an der Kasse abgegeben indem diese mit gefakten Testimonien auf Kundenfang gehen. Wer hier bereits versucht den Kunden über die Tischplatte zu ziehen hat es verdient, weitere Beachtung geschenkt zu bekommen. Und auch die Seals im Footerbereich können Sie getrost in die nächste Mülltonne werfen.

Hier haben wir die Recherchen aufgenommen und diese an einen befreundeten Blogger weitergegeben. Sobald uns nähere Informationen vorliegen werden wir diese hier veröffentlichen und den Sachverhalt vorerst an das LKA Berlin sowie Finanzbehörden  und an die Ermittlungs- und Finanzbehörden  in Wien weiterreichen.

Fazit: Programm und Dienstleistungen sind mit äußerster Vorsicht zu genießen. Testimonien alle gefälscht. Bilder unterliegen Stockfotoagenturen beziehungsweise werden auf weiteren Webseiten mit anderem Themenbereich und mit anderen Namen verwendet. Wer hier bereits mit Transparenz und Seriösität geizt hat wahrlich nichts Gutes im Sinn.

GetMyAds (GMA) – Bankrott – Insolvent oder auf der Flucht?

…..dies möchte man annehmen wollen, wenn man den neuen Newsletter von GetMyAds (GMA liest).

Deutsche Version dieses Newsletters. Bitte entschuldigt die Entgleisungen in der Rechtschreibung, aber ich habe so gut es ging versucht, die englische Version ins deutsche zu übersetzen. Teilweise waren meine Deutschkenntnisse dann doch an ihre Grenzen geraten.

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BaFin – wirklicher Verbraucherschutz?

Was ist die Bafin eigentlich?

Nun nach allgemeiner Auffassung sollte die Bafin den Finanzmarkt in Deutschland regeln.

Dies geschieht zum einen dadurch, das Erlaubnis pflichtige Unternehmen gegenüber der Bafin einer Anzeige- und Meldepflicht unterliegen. Die Bafin hat zu prüfen, auch schon im Interesse des Kunden, ob bei den besagten Unternehmen alles im grünen Bereich ist.  Und zum anderen hat die Bafin bei Verstößen zu prüfen, welche Tatbestände zum Beispiel bei unerlaubten Geschäften vorliegen. Dabei ist die BaFin auch auf Wistleblower angewiesen die Informationen zur Beurteilung der tatsächlichen Sachlage liefern können.

Schaut man sich jedoch einmal die Webseite der Bafin an, dann entsteht der Eindruck, das die Bafin alles schützen möchte nur nicht den Kunden.

Jede andere Finanzaufsicht in der EU benutzt zur klaren Erkennbarkeit das Wort „Investoren-Warnung/en oder Alerts“. Bei der Bafin heißt diese Begriffsbestimmung jedoch unerlaubte Geschäfte, was mitunter vom Kunden so nicht verstanden wird, da der Kunde ja eigentlich aufgrund fehlender Kenntnisse nicht wissen kann was ein unerlaubtes Geschäft ist. Auch das auffinden der Meldungen zu diesen unerlaubten Geschäften gestaltet sich gegenüber anderen Webseiten von Finanzaufsicht mitunter etwas schwierig. Der erste Kontakt wird mit dem Begriff „Aktuelles für Verbraucher“ tituliert, während Webseiten anderer Finanzaufsichten direkt den Begriff „Investoren-Warnung/en“ nutzen und so der Kunde direkt weiß wohin er ziehen muss um diese Warnungen lesen zu können.

Bei der Bafin hingegen erscheinen drei weitere Links, die im eigentlichen Sinne irreführend für den Kunden sein können.

  1. Warnungen vor Marktmanipulationen
  2. Unerlaubte Geschäfte
  3. Weitere Meldungen für Verbraucher

 

Schaut man sich nun einmal unter Punkt 2. eine Meldung an, wir nehmen einmal die erste direkt, so ist erkennbar, das die Bafin die Rückabwicklung angeordnet hat. Können wir jedoch davon ausgehen, das der Kunde eine Rückabwicklung logischerweise mit einem Verbot zu Ausübung der Tätigkeit gleichstellt? Kommt überhaupt die Rückabwicklung einem Verbot gleich? Für den Kunden stellt sich die Sachlage so dar, dass zwar eine Rückabwicklung angeordnet wurde, zwangsläufig aber nicht unbedingt ein Verbot vorliegt. Das verstehen der vorgenannten Wortwahl der Bafin ist in meinen Augen irreführend. Andere Finanzaufsichten stellen ganz klar, das z.B. keine Genehmigung nach § XYZ vorliegt und somit die genannte Firma keine Erlaubnis hat, z.B. Bankgeschäfte etc. in dem jeweiligen Land anzubieten. Sprich der Kunde erkennt an der Wortwahl sofort, das es sich bei der Firma zu der er auf der Webseite einer Finanzaufsicht recherchiert, um ein faules Ei handelt.

Im Falle der Wortwahl bei der Bafin, interessiert dem Kunden die Rückabwicklung einer Firma sekundär und primär in erster Linie, darf die Firma das oder nicht. Gerade im bereich Finanzen können wir nicht von einem gleichbleibenden Kenntnisstand zu diesem Thema bei den Kunden ausgehen. Jeder Kunde Interpretiert gemäß seinem Kenntnisstand die Wortwahl anders.

Daher ist die Wortwahl „Investoren-Warnung/en“ für den Kunden im allgemeinen prägender und leichter verständlich, da bereits das Wort „Warnung“ bereits den negativen Aspekt eines unerlaubten Geschäftes beinhaltet. Auch die Erreichbarkeit dieser Warnmeldungen sind von großer Bedeutung. der Kunde will aufgrund anderer Wortwahlen nicht erst noch lange suchen müssen um an erforderliche Informationen zu gelangen. Hier sind die überwiegende Anzahl der ausländischen Finanzaufsichten bei weitem besser aufgestellt, da diese bereits einen Link „Investoren-Warnung – Warnung – Alerts oder gleichlautend auf ihrer Startseite platziert haben.

Nun sind wir aber bei den unerlaubten Geschäften. Dreizehn an der Zahl hat die Bafin dieses Jahr (2017) bereits veröffentlicht, bereits? Oder wollen wir es lieber nennen, erst? Hierzu müssen wir uns fragen welche Aspekte die Bafin zur Beurteilung eines unerlaubten Geschäftes heranzieht. Sind es nur die Finanztechnischen Aspekte, oder kommen auch Aspekte wie Anzeichen/Fakten zu einen Betrug hinzu?

Werden alle Aspekte zur Beurteilung herangezogen, so muss sich ein Wistleblower indes fragen, warum viele Informationen beim Kunden überhaupt nicht ankommen, da diese von der Bafin einfach nicht veröffentlicht werden. Hier liegen viel zu lange Bearbeitungszeiten voran, so das in der Zwischenzeit besagte Firma mit ihren unerlaubten Geschäften weitermachen kann. Der Kunde wird also nicht geschützt sondern anscheinend im unklaren gelassen. Wenn ich als Bafin z.B. die Information erhalte, das eine Webseite mit Renditen von über 300 % im Jahr lockt, zudem Fakten erhält die einen klaren Betrug begründen, welche Recherchen muss ich dann den Umständen entsprechend einleiten um zu den Ergebnis zu kommen, das diese Firma ein unerlaubtes Geschäft in Deutschland betreibt und wie lange sollte dies dauern?

In einem Test wurden der Bafin und der österreichischen FMA die gleichen Informationen zu einer Firma zu einer gleichen Zeit übersendet. Während die FMA bereits im September 2016 eine Warnung zur besagten Firma ausgesprochen hatte und somit seine Kunden geschützt hat, ist bei der Bafin indes keine Mitteilung über ein unerlaubtes Geschäft zu lesen. Auch andere Finanzaufsichten in England, Polen,Spanien,Tschechien,Lichtenstein, Belgien haben gemäß ihren Regularien die Handlungen dieser Firma aus unerlaubt eingestuft und entsprechende Warnungen herausgegeben. Was also hindert die Bafin daran, den Kunden in Deutschland vor Firmen zu schützen, die in Deutschland unerlaubte Geschäfte tätigen?

Nun wir wissen es nicht, was wir aber wissen ist, das der Kunde in Deutschland durch die Bafin mehr schlecht als recht geschützt wird. Alleine durch unsere Recherchen ist eine Umsatz/Schadenssumme von ca. 1 Millarde Euro  weltweit – 200 Millionen in Deutschland durch solche unerlaubten Geschäfte entstanden, die im wesentlichen durch eine schnellere Handlung der Bafin hätten verhindert werden können. Auch dem Fiskus entgehen Steuereinnahmen in Millionenhöhe.

Bei Anfragen indes enthüllt sich zuweilen der Eindruck, dass man mit Antworten als`sind wir nicht für zuständig – kennen wir nicht – hat sich bei uns nicht vorgestellt – wird von uns nicht reguliert, da die Firma im Ausland sitzt etc. der Kunde lapidar abgespeist werden soll. Natürlich muss man als Finanzaufsicht nicht jene Firma kennen oder hierzu Informationen hierzu vorliegen haben. Wenn aber Kunden  die Bafin mit der Nase auf eine Firma stoßen, bei der schon der Name nach einem unerlaubten Geschäft riecht, dann bedarf es keiner unangebrachten vorgefassten Antworten um als „Behörde – Aufsicht“ zu handeln.