Kayza Capital – Newbizz Ltd. – die nächste Senkgrube eines Kay Zaremba

Wir sind ja vieles gewohnt. Aber der Zwangsurlaub in der Dom. Republik muss nun mal finanziert werden, denn von nichts kommt nichts. Auch wenn Kayza Capital nach außen hin suggeriert, es würde von einer seriösen Person geführt, so zeigen uns die Indizien den Weg zu Kay Zaremba auf, der wohl mit dieser 4 Ecken – Blendgranate das unbedarfte Volk wieder in seinen Bann ziehen will. Zahlreich haben in der Vergangenheit Opfer hohe Verluste erleiden müssen und Kay Zaremba suggerierte jedesmal das nicht er der schuldige sei, sondern Hades vom Volke der Unterweltler.

Nein solange niemand diesem Herrn mal kräftig auf die Finger klopft, solange wird dieser sich in einer vermeintlichen Sicherheit wiegende, immer wieder an fremden Trögen laben und unbedarften ohne ein rechtliches Konstrukt das Geld aus der Tasche ziehen. Auch ist mir klar, das Herr Kay Zaremba, im falschen Wissen mit Informationen des Hurenblogs gespeist, nicht sonderlich erfreut darüber sein wird, das erneut über ihn geschrieben wird.

Kayza = Kay Zaremba sein Synonym für so manchen Flop in seinem Leben hat hier ein Firmenkonstrukt gewählt, das in England angemeldet wurde und schon bestand, ehe dieser überhaupt an KC gedacht hat. Die internationale Automative Ltd. damals noch von der thailändischen Person Mrs. Wantana Panpanit geführt wurde einfach in die Newbizz Ltd. umbenannt und muss nun für KC als angeblich seriös herhalten. Dabei ist Mrs. Panpanit bereits in gewissen Kreisen bekannt und hat auch keine Skrupel hie und da mal über eine uns bekannte Hamburger Anwaltskanzlei besorgte Bürger anzumahnen. Zahlreiche Firmen mit angeblicher Marketingstruktur wurden auf deren Namen in England angemeldet, geführt und dann an eine Person namens Christian Tirhoaca rumänischer Abstammung übergeben, der wiederum sein Firmendomizil wie folgt angibt: Ehrenbergstr. 16a, 10245 Berlin.

Was aber für ein Spiel hier läuft können wir erst nur erahnen und deutsche sowie andere ausländische Ermittlungsbehörden sind angehalten hier einmal etwas näher in die verschiedenen Strukturen zu schauen. Angemeldet wurde KC und andere Gesellschaften unter der Adresse: Ehrenbergstr. 16a, 10245 Berlin – Deutschland, jenen Firmensitz der Firma Dopbox.com, zu der man sich Korrespondenz hinschicken lassen kann, die dann wiederum die Post an eine richtige Adresse sendet. Uns vorliegende Informationen und Dokumente aber zeigen auf, das Mrs. Panpanit ihren Wohnsitz nach Deutschland verlegt hat. Hier werden wir relevante Informationen an die Ausländerbehörde in Berlin weiterreichen.

Diese Vorgehensweise ist in allen Fällen jedoch nicht nur rechtlich umstritten, nein das deutsche Gesetz ist hier eindeutig. Die Firmenadresse muss so gestaltet sein, das eine verantwortliche Person an der Firmenadresse erreicht und eventuell geladen werden kann. Dies ist bei Dropbox.com nicht gegeben. Alleine dieser Umstand zeigt, auf welche perfide Art hier ein neues Spiel hochgezogen wird.

Auch die Aufmachung der Webseite, sehen wir mal von den ganzen Programmierfehlern einmal ab, zeigt uns, das der Fisch vom Kopfe an abwärts  stinkt. Testimonien sind wie immer bei solchen neuen Programmen erst einmal gefakt. Hierzu bedient man sich Personen die man zahlreich in Stockphotodatenbanken findet. Die Webseite ist in deutscher Sprache gehalten und man bedient sich hier einem Google – Plugin-Übersetzungstool. Auch die „AGB“ löchrig wie ein Schweizer Käse und rechtlich in eine Mülltonne gehörend, ist auf Deutsch gehalten.

Das Impressum selbst ist irreführend ausgelegt und es fehlt die Hälfte der erforderlichen Daten. Aufgrund der immer wieder vorkommenden Wortwahl „Investment“ kann hier von einer Firma ausgegangen werden, die Gelder einsammelt ohne die erforderlichen Lizenzen inne zu haben. Auch davon ausgehend, das alle drei registrierte Firmeninhaber in Thailand verweilen, ist anzunehmen, das eine Versteuerung nicht stattfindet. Schon in der Vergangenheit bediente sich Kay Zaremba für seine Firmenkonstrukte, dieser „thailändischen“ Personen.

Da bereits im Vorfeld zu anderen Konstrukten, Recherchen seit ca. 15 Monaten durchgeführt werden, ist es uns nun durch die unbewusst bereitgestellten Informationen möglich, den Kreis um Kay Zaremba zu schließen und die zuständigen Behörden in Deutschland – Thailand – England und Dom.Republik mit dem gesamten Recherchepaket zu informieren, sowie strafrechtliche Ermittlungen einleiten zu lassen.

Fazit: Wer zuviel Geld übrig hat und gerne darauf verzichten kann, der kann wie immer diesem Herrn es in den selbigen Rachen werfen, damit dieser weiterhin sein Fluchtdomizil in der Dom.Rep. finanzieren kann. Aufgrund der fehlenden rechtlichen Struktur ist jedoch von unserer Seite aus, die Teilnahme an diesem Programm nicht zu empfehlen und ein Verlust ihrer Investitionen ist zu 100 % gegeben. Der fiskalische Sitz der Firma ist rechtlich gesehen jedoch Deutschland und so fehlen auch die finanztechnischen Angaben dieser Firma im Impressum. Der Verdacht der Geldwäsche bei einer Teilnahme an diesem Programm ist daher nicht von der Hand zu weisen und kann angenommen werden.

Wir haben hier auf indizienträchtiges Bildmaterial verzichtet, da eine Veröffentlichung zukünftige Ermittlungen gefährden könnten. Diese werden zu einem Zeitpunkt veröffentlicht, wo zukünftige Ermittlungen abgeschlossen wurden.


Update vom 19.10.2017 / 15.03 Uhr

Auch X-Invest das Forum scheint sich in vielerlei Hinsicht in die Senkgrube des Kay Zaremba herab. Na dann will ich mal die öffentliche Meinung hier kundtun, damit sich jenige mal ein klares Bild machen können, wie es um ihre Finanzen bestellt ist;

  1. https://www.brokerdeal.de/kay-zaremba
  2. https://www.traden.eu/thema/meine-push-my-trade-erfahrungen-achtung-scam-oder-betrug.74/
  3. http://www.aktienrunde.de/kay-zaremba/
  4. https://www.gutefrage.net/frage/was-haltet-ihr-von-daniel-jachter-meint-ihr-der-typ-ist-ein-ehrlicher-mensch
  5. https://mpr24kayzaremba.wordpress.com/

natürlich gibt es noch reichlich Archivmaterial. Da dieser aber unter anhaltender Amnesie leidet und er schon gar nicht mehr weiß, was er wo alles so gepostet hat, wird ihm diese Amnesie bald den garaus machen. Hier wird der Knackpunkt unter anderem das Thema „GMA“ sein. Ich werde dann, wenn meine kompletten Recherchen abgeschlossen sind wieder für vier Wochen die obligatorische Warnung „Ihr solltet jetzt euer Geld schnell abziehen“ herausgeben und danach gehen alle Informationen an die Staatsanwaltschaft.


 

Advertisements

AdpackPro leidet unter einer Heuschreckenplage

Ja der Frühling hat noch nicht begonnen und schon muss ich von einer Heuschreckenplage ala´GPA berichten. Doch recht ungewöhnlich für diese Jahreszeit.

Die geschäftige Geschäftsleitung von AdPackPro hatte es sich also zur Aufgabe gemacht innerhalb Ihrer Strukturen nach Doppelaccounts zu recherchieren, zu denen AdpackPro ja selbst Tor und Türen geöffnet hatte, da selbige auf geeignete Sicherungs- und Verifizierungsmaßnahmen verzichteten. 1400 an der Zahl will man identifiziert haben. Jene Subjekte die entgegen der AGB also in die letzte Ebene des AdPackPro Imperiums die Kohle abgegriffen haben zu denen die Betreiber selbst die Wegbereiter waren.

Doch solche Vorkommnisse sind ja nichts neues, GPA hatte mit gleicher Heuschreckenplage zu kämpfen und verlor bekannterweise diesen Kampf, andere Programme werden von Hacker heimgesucht oder technische Unkorrektheiten führten zur Auszahlungen von Millionen Geldern an die Kunden, denen es angeblich nicht zugestanden hätte. Was wird also als nächstes kommen?

Anstatt also die Verantwortung für diese grobe Fahrlässigkeit,  zu übernehmen, haben sich die Betreiber von AdpackPro gedacht, warum die Verantwortung übernehmen, wenn man den schwarzen Peter auch jenen rüberschieben kann, die sowieso wie ein blöckendes Völkchen ihnen hinterher rennen. Dann können die doch auch die Zeche zahlen.

Also dachten sich jene Betreiber von AdpackPro, gehen  wir doch hin und machen aus dem ganzen eine 25%  zu 75 % Situation. 25 % können sich also sofort die Mitglieder auszahlen lassen, während man die restlichen 75 % einer Zwangsthesaurierung unterworfen hat. Niedergeschrieben in den AGB´s und mit einem Widerruf versehen, nein mitnichten, es war und ist eine News-Mittteilung ohne besonderen geschäftlichen Vorgang. Auch zur Auszahlung stehende Umsätze wurden kurzerhand in dieses Modell gesplittet. Sprich Umsätze und anstehende Auszahlungen die davor noch einer anderen Regelung unterlagen wurden kurzerhand zu 75 % enteignet und in den Rebuy-Pool geworfen. Und das alles unter dem Argument, das damit die Betreiber von AdpackPro eine Planungssicherheit hätten. Ja hier überschreitet eine gewisse Art von Egoismus, seine Grenzen. So muss man sich Fragen, was mit der Planungssicherheit der Kunden ist? Auch soll dadurch auf lange Sicht AdpackPro wieder Spass machen. Ja, ich denke jedem Kunden macht es Spaß, wenn er plötzlich ohne Vorankündigung, 75 % seiner Umsätze verliert, und die Betreiber von AdpackPro damit ihren Spass haben.

Wird aber mit dieser Maßnahme die Mär von der Werbung nicht ad absurdum geführt? Immerhin behaupten doch all diese Programme, von der Werbung zu leben die im Millardenmarkt der Werbung verdient wird. Warum werden also Kundengelder kurzerhand ein kassiert und dem firmeneigenen Geldkreislauf zugeführt, wenn dieser Kreislauf doch eigentlich aus Werbeeinnahmen gespeist wird?

Wenn mir also jemand 75 % meiner bereits erzeugten Umsätze wegnimmt, die einer anderen Regelung unterliegt, so nenne ich dies einen glatten Diebstahl. Kann man zudem die erfolgte  Haftungsübertragung indes zu den 1400 Doppelaccounts, getrost in den Bereich der unerlaubten Handlung bis eingehend zum Betrug werten? Meiner Meinung ja und zwar in den Bereich des Vorschussbetruges.

Bisher war ja nur erkennbar, das gestandene Geschäftsleute einen Mangel an mathematischer Logik erkennen ließen. Das nun auch noch der eklatante Mangel an Rechts- beziehungsweise überdosiertes Unrechtsbewusstsein hinzu kommt, zeigt uns auf, mit welcher Art von Business-Klientel man es wirklich zu tun hat.

Nun ist es so, das viele Mitglieder im unteren 1K-Bereich mit Umsätzen und Investitionen agieren und sich rein rechnerisch ein Gang zum Anwalt nicht lohnen würde. Spekuliert man damit? Ein Gang zum Staatsanwalt hingegen lohnt sich mit Sicherheit immer. Ich hatte schon vor sehr langer Zeit vor AdPackPro gewarnt und wurde bis dato immer belächelt wenn nicht gar als Schwachmat und Lügner deklassiert.

Vielleicht wird es für jene „Geschädigte“ jetzt Zeit, die Augen zu öffnen und das richtige zu tun.

Promycom – Geld verdienen ist gar nicht schwer – Affiliate sein dagegen sehr

Ja das liebe Geld. Hat man zuwenig davon, dann klemmt es da und dort, hat man zuweilen zuviel davon verliert man sehr schnell den Überblick über das existenzielle.

Dabei ist der „Job“ des Affiliate doch relativ einfach, wenn man sich zuvor Informiert wie denn alles so funktioniert. Bei dem Großteil der Affiliate die sich bei Promycom hingegen verdingen, hat man allerdings den Eindruck, das viele unternehmerische naive Dilettanten am Werk sind die mal schnell eben viel Geld machen wollen/wollten, ohne auch nur Ansatzweise die Konsequenzen beachtet zu haben. Oder hat man diesen Affiliate einfach nur etwas falsches erzählt oder sind diese auf irreführende Werbung hereingefallen? Ignoranz und Affiliate sein, erzeugen einen Widerspruch in sich selbst. Die Ignoranz führt unweigerlich auf kurz oder lang zum existenziellen Tod des Affiliate-Daseins, wird aber gerne immer wieder in einer Phase der Scheuklappenmentalität progressiv angewendet.

Weiterlesen

Taschengeld Gewinnspiel – neue alte Datenkrake unterwegs

Was macht man nicht alles um an neues Mail-Adressen-Material zu kommen. Nun man veranstaltet ein Taschengeld – Gewinnspiel.

wer was wagt der nichts gewinnt.....

Schade nur das eine alte Bekannte Adresse im Impressum wieder einmal für einen unseriösen Status sorgt und gleich den gewerblichen Abmahngrund mitliefert.

Gewinnen wird hier nur die Datenkrake

Gewinnauszahlungs- und Spielregelungen oder dergleichen sucht man im Vorfeld vergebens. AGB oder dergleichen waren wohl für diese Seite zu aufwendig und wurden gleich weggelassen.

Gesammelt werden die neuen Mailadressen über die Plattform – getresponse – denen wir bereits mehrmals einige unseriöse Geschäftspraktiken vorgeworfen haben. Immerhin haftbar für so manchen Spam und Scam ist – getresponse – in vielerlei Hinsicht unkooperativ. Das die Seite dann noch von – getresponse – getrackt wird, ist nirgends in einer Datenschutzerklärung zu finden. Ja hier scheint man sich über den Datenschutz wenig Sorgen zu machen.

Die Gewinnspieloptionen-Infos erhalten Sie natürlich erst nachdem Sie Ihre Mail-Adresse abgegeben haben.

Auch die wunderschönen Testimonials dürfen glatt als reine Lügen dargestellt werden. Eine Vanessa mit Bildchen wird es wahrscheinlich irgendwo auf dieser Welt geben, bei dieser Vanessa hingegen handelt es sich um ein Stockphoto das zahlreich im Internet seine Anwendung findet.

Vanessa

Und hier eine andere Stelle im Internet wo dieses Photo von Vanessa verwendet wird, nämlich als Stockphoto.

Vanessa Stockphoto

Fazit: wieder sollen mal kräftig Daten abgeschöpft werden, damit bei dem nächsten Spam-Finale auch Sie dabei sind. Immerhin lassen sich mit so mancher großen Liste viel Geld verdienen wenn man diese verkauft. Also Finger weg von diesem Gewinnspiel-Versprechen ohne wirklichen Gehalt. Die einzige die hier gewinnt ist die Datenkrake. Sollten Sie indes doch mitmachen wollen, dann nutzen Sie sogenannte Trashmails. Sollte dann Spam irgendwann einmal kommen, ist diese innerhalb weniger Sekunden für den Listeninhaber wertlos und alle Arbeit war umsonst.

 

ProfiAds by EMA, (Earn Money Advertising) Inc. – der nächste Geld Schredder?

Jeder will was vom Kuchen ab haben und jeder hat gemerkt, das besonders in Deutschland und Russland die meisten unbedarften als Opfer zu rekrutieren sind. Besonders Rentner die ihre Rente aufbessern wollen oder staatliche Hilfeempfänger die aus ihrer finanziellen Notlager heraus kommen wollen, sind hierfür bestens geeignet.

Weiterlesen

GetMyAds.com – Road to Hell

Die Wörter Seriosität – Transparenz sind diesen Herren wahrlich nicht bekannt. Nachdem eben eine Spam-Mail (Identität konnte zugeordnet werden) bei mir einschlug und schon kurz davor ein anonymer Hinweis bei mir einging das es sich hier wieder mal um eine Martin Schranz & Thomas Wos -Geld-Abzockmasche handelt, habe ich mir die Webseite mal etwas näher angeschaut. (Die Angaben sind bisher noch nicht bestätigt, so das ich erst einmal bei einem Verdacht bleibe. Hierzu sind aber bereits Recherchen im Gange zu denen ich in kurzer Zeit noch einige Updates bereitstellen werde.). (neustes Update immer direkt hinter dem Beitrag)

Weiterlesen

LendArena – Geldnot macht erfinderisch – Fundstück der Woche

Update vom 25.08.2015/09.56 Uhr

Die ganzen Rechtfertigungsorgien des M.Schranz im Internet zeigen einmal mehr, wie dieser Krampfhaft versucht, seine „Geschäfte“ in ein seriöses Licht zu rücken. Nun denn, wollen wir ihm mit diesem Update einmal zeigen, das sämtlich bisher getätigten Rechtsgeschäfte über Lendarena, die der AGB unterliegen, für null und nichtig erklärt werden können.

Auf der Startseite bzw. auf Landingpages der Affiliate können Sie folgendes sehen:

Irreführung des Kunden

Quelle: lendarena[dot]com Bildcopyright by Arthur van Burren

Und wenn Sie sich einmal den großen grünen Button anschauen können Sie dort folgendes Lesen:

„Kostenlose und unverbindliche Anfrage stellen“ – schon der Begriff kostenlos – unverbindlich und Anfrage sind im kausalen Sprachschatz des M. Schranz nicht vorhanden, sonst hätte diese der begrifflichen Logik folgend die nachfolgenden Webseiten, die erscheinen wenn man diesen Button drückt, auch so gestaltet. Stattdessen kann man von einer betrügerischen Handlung mit Vorsatz ausgehen.

Diese Schritte müssen nun ausgeführt werden, wenn man den grünen Button drückt. Der Kunde indes muss bzw. kann im gesamten Prozess davon ausgehen, das die Begriffsbestimmung des grünen Button immer noch gelten; nämlich das der nachfolgende Prozess eine kostenlose unverbindliche Anfrage darstellt.

Der B- VorgangAber mitnichten, denn hier wird der Kunde zu einer Anfrage gar nicht erst weitergeleitet, sondern hinter diesem Prozess verbirgt sich bereits eine kostenpflichtige Projekterstellung, die sich aber auf den ersten Blick für den Kunden nicht sichtbar darstellt. Hat dieser doch von Anfang an bereits die Begriffe im Kurzspeicher seinen Hirns aufgenommen und sofort in den Langzeitspeicher des Hirns übertragen. Die weiteren Handlungen also vollziehen sich aufgrund dieser Informationen.

Demnach werden zumindest Mitglieder des Vereins Neduc. e.V. durch den Verein kostenlos anwaltlich vertreten, die diesen Button gedrückt haben und nun eine Rechnung oder gar schon durch ein Inkassounternehmen genötigt werden. Im gesamten jetzt beginnenden Verfahren werden wir diesen nun empfehlen, Strafanzeige gegen M. Schranz wegen des Verdachts des § 263 StGb zu stellen und Klage einzureichen.

So und jetzt darf sich M.Schranz wieder im Internet rechtfertigen und über doch so ahnungslose User herziehen, die ja nicht wissen was jene da schreiben. Die bekannten A-Zoziale Phrasen sind ja hinreichend bekannt und dokumentiert.

Update vom 17.08.2015/14.28 Uhr

Martin Schranz gibt sich mit seinen Spam-Mails mal wieder die Ehre. Es wird gespammt was die Rohre hergeben. Und zu unserer Belustigung nimmt er für sein Impressum mal wieder die Fakeadresse in Florida. Ja das kommt uns doch allen sehr bekannt vor. Und die in der Mail angegebenen Daten stimmen leider nicht mit unseren Unterlagen überein. Aber ok, die logische Mathematik ergibt erst ab der 10 . Klasse Realschule einen Sinn. Die Rechtschreibfehler haben wir auch wohlwollend ignoriert, kann ja jedem mal passieren.

 

Hallo xxxxxxxxxx  xxxxxx,
der größte Megatrend im Internet im Moment ist das sogenannte „Crowdfunding“ mit einem geschätzten Wachstum von über 1.500% im Jahr 2015.
Es bedeutet, dass Kredite von Privat zu Privat vergeben werden.
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den richtigen Finanzierungspartner für Kreditnehmer zu finden, was uns nach nur 8 Wochen über 1.400x gelungen ist! Die Erfolgsquote liegt über 87%!
Egal, ob Sie einen Urlaub, Umschuldung, Auto oder ob Sie sich selbstständig machen wollen:
Wir finden die richtige Finanzierung für Sie!

Holen Sie sich jetzt sofort alle Infos auf:

https://lendarena[dot]com/    – der direkte Weg zum Sofortkredit!

Spezialangebot: Sie haben eine Geschäftsidee? Wir haben Investoren, die ganz gezielt danach suchen!

Sie wollen ein Network-Marketing, MLM oder Affiliate-Geschäft starten!

Solche Projekte werden inzwischen fast täglich finanziert!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserer Webseite!

Ihr

LendArena Team

4281 Express Lane

Suite N6060

Sarasota FL 34238
USA

Update vom 08.08.2015/08.42 Uhr

Natürlich gibt´s zu LendArena wie zu allen Fracks von M. Schranz Diener-Webseiten die die eigentliche Webseite LendArena pushen soll. Gefakte Kommentare und Identitäten, fehlendes Impressum (Ja diese Seite benötigt ein Impressum), Domain über Arizona verschleiert. Gepusht wird das ganze über den neuigkeiten[dot]club. Nach ordentlicher Prüfung durch mehrere Experten a.D. der Rechtsbranche, sind diese sogar zu der Überzeugung gekommen das hier in einem anderen Rahmen Genehmigungen der Schweizer Behörden fehlen. Da die Webseite ordentlich in Deutschland durch deutsche Affiliate beworben wird, fehlen hier zudem auch behördliche Genehmigungen. Da diese in Deutschland bei den einzelnen Affiliate fehlen, liegen hier bereits Verstöße gegen das UWW vor. Manche Verstöße sind bereits strafrechtlicher Natur, so ein kurzes Statement.

Wir werden jetzt erst einmal alle deutschen Affiliate sondieren und die Informationen an die jeweiligen Behörden in Deutschland weitergeben.


Wir wollen mal hier auf Wunsch von Herrn M.Schranz bzw. deren Handlanger zu der Webseite LendArena[dot]com ein kurzes Statement abgeben.

1. Altbackene Datenkrake

Wieso? Nun wieso verlangt ein Herr Schranz bei der kostenlosen Anmeldung eine Mobilfunk- und Festnetz-Telefonnummer? Na, da verweisen wir hier mal auf seine anderen ominösen Webprojekte. Immerhin hat Herr Schranz ja nachweisbar in der Vergangenheit, Daten von Kunden an Dritte unerlaubt weitergegeben.

Weiterlesen