Promycom – Geld verdienen ist gar nicht schwer – Affiliate sein dagegen sehr

Ja das liebe Geld. Hat man zuwenig davon, dann klemmt es da und dort, hat man zuweilen zuviel davon verliert man sehr schnell den Überblick über das existenzielle.

Dabei ist der „Job“ des Affiliate doch relativ einfach, wenn man sich zuvor Informiert wie denn alles so funktioniert. Bei dem Großteil der Affiliate die sich bei Promycom hingegen verdingen, hat man allerdings den Eindruck, das viele unternehmerische naive Dilettanten am Werk sind die mal schnell eben viel Geld machen wollen/wollten, ohne auch nur Ansatzweise die Konsequenzen beachtet zu haben. Oder hat man diesen Affiliate einfach nur etwas falsches erzählt oder sind diese auf irreführende Werbung hereingefallen? Ignoranz und Affiliate sein, erzeugen einen Widerspruch in sich selbst. Die Ignoranz führt unweigerlich auf kurz oder lang zum existenziellen Tod des Affiliate-Daseins, wird aber gerne immer wieder in einer Phase der Scheuklappenmentalität progressiv angewendet.

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Deine Spuren im Netz – die Diffamierungen gehen weiter

80 % der deutschen im Internet sind immer noch der naiven Meinung, dass man keine Spuren hinterlassen würde wenn man etwas löscht, etwas anonym kommentiert, etwas verschleiert oder falsche Fährten legt um andere zu diffamieren.

In meinem Beitrag „Ist Promycom am Ende“ habe ich auf eine Webseite verlinkt die über „noch“ nicht bewiesene Machenschaften des Betreibers von Promycom und eine angebliche „noch“ nicht bewiesenen Mittäterschaft der Rechtsanwälte Schulenberg und Schenk offenlegt. Inwieweit die auf der besagten Webseite gemachten Aussagen stimmen wird derzeit von mehreren Blogbetreibern gemeinschaftlich recherchiert.

Hatte man zuvor noch mit einer wohlwollenden Äußerung meinerseits Werbung für Promycom betrieben, so ist der zuvor genannte Beitrag zu Promycom nun plötzlich Anstoß für eine Abmahnung derselbigen Rechtsanwaltskanzlei gegen Paul Pütz. Wohlgemerkt Stein des Anstoßes ist die Verlinkung zu der in meinen Beitrag angegebenen Webseite, auf der nach Auffassung der Rechtsanwälte unwahre Behauptungen von „dem“ Betreiber der besagten Webseite aufgestellt und private Bilder des Betreibers der Webseite veröffentlicht wurden.

Nun kann ich natürlich nicht die Rechtsanwaltskanzlei dazu auffordern ihre Arbeit richtig zu verrichten, sondern bin auch da darauf angewiesen, dass Fehler begangen werden.

Nicht von ungefähr kommt also kurz nach meinen Bericht direkt eine Abmahnung der o.g. Rechtsanwälte (Ein Schelm wer böses dabei denkt). Wenn man aber in dilettantischer Manier versucht ein Diffamierungskonstrukt gegen Herrn Pütz zu erstellen und dann kurze Zeit später noch den Versuch unternimmt Herrn Pütz abmahnen zu lassen, dann haben die Rechtsanwälte und die „Betreiber“ der Webseite nicht richtig ihre Hausaufgaben gemacht.

An verschiedenen Stellen der besagten Webseite auf die ich verlinkt habe, kann man für den Laien nicht sichtbar, einige absichtlich hinterlassene Spuren erkennen, die Herrn Pütz als vermeintlichen Betreiber der besagten Webseite erkennen lassen, wenn nicht immer wieder ein „Aber“ im Raum stehen würde. Diese „Aber“ werden die Schlüsselpunkte in vielerlei Hinsicht sein und am Ende beweisen wer der wahre Betreiber dieser besagten Webseite ist und wie dieser in Zusammenhang mit der erfolgten Abmahnung gegen Paul Pütz steht. Doch wie ich schon zu Anfangs ausführte ist nichts und niemand perfekt und es wurden reichlich Fehler begangen. Welche Fehler seitens der Webseitenbetreiber der besagten Webseite begangen wurden, werde ich dann hier offenlegen nachdem Herr Pütz dementsprechende Straf, Zivil- und Disziplinarrechtliche Schritte eingeleitet hat und mich darüber mit Aktenzeichen informiert hat.

Solange aber die o.g. Rechtsanwaltskanzlei im Grundsatz in eine falsche Richtung zu denken scheint, ist eine störungsfreie Recherche zum jetzigen Zeitpunkt für mich und andere gewährleistet.

Wie ich während des Verfassens dieses Beitrages telefonisch erfuhr, liegt gegen Herrn Pütz auch in Sachen GDI-Line eine Abmahnung vor, die Herr Michael Wobbe alias Michael Sander in Auftrag gegeben hatte. Die gleiche o.g. Rechtsanwaltskanzlei vertritt hier den zuvor genannten Auftraggeber. Zu dieser Abmahnung werde ich mich aber noch nicht äußern, da es sich hier bereits um ein laufendes Verfahren handelt. Meine Meinung zu diesen Themen werden aber zeitnah nach offiziellen Abschluss veröffentlicht.

Erneut distanziere ich mich von der besagten Webseite und den dort gemachten Aussagen, solange nicht die dort gemachten Aussagen von mir überprüft wurden und sich herausstellt das diese entweder den Tatsachen oder einer Lüge entsprechen, oder bis die o.g. Rechtsanwaltskanzlei dementsprechende Fakten vorgelegt hat. Mit der Abmahnung wurden bisher lediglich gegenteilige Behauptungen aufgestellt die mit Fakten noch nicht untermauert wurden. Ich weise ferner jegliche Teilnehmerschaft an dieser besagten Webseite von mir.


Update vom 19.09.2016/ 13.09 Uhr

Soeben mit Herrn Pütz telefoniert und mich über den neusten Stand der Abmahnwelle informiert. Leider scheint sich in der Abmahnsache Promycom nichts mehr zu rühren. Will man da etwa etwas im Sande verlaufen lassen? Ich habe Herrn Pütz geraten, das Material was ich ihm übermittelt habe nun der Staatsanwaltschaft Hamburg zu übergeben. Aber halt, da geht ja etwas nicht mit rechten Dingen zu die ja derzeit von mit etwas näher beleuchtet werden. Ok es gibt ja noch andere Eingangs-Staatsanwälte, denen man zum Glück vertrauen kann.

Nimmt es Promycom mit Werbeaussagen  und deren Wahrheitsgehalt nicht so Ernst? Nun schaut mich sich ein bestimmtes Werbevideo von Promycom an, dann suggeriert hier das Video zwei vermeintlich nette Personen die Namentlich genannt und eine Berufsangabe haben. Komischerweise sind diese zwei Personen in der Datenbank von Fiverr zu finden. Wieviel Wahrheit hat also eine solche Werbebotschaft inne und wird mit dieser Werbebotschaft der „Kunde/Affiliate“ irregeführt? Ich habe das Video (ja man kann es mit guter Technik speichern!) mal ein paar Experten zugeschickt und um weitere Auskunft gebeten.

Das indes Adress-Butler mit im Boot sitzt verwundert einen dann nicht mehr und lässt so einiges erahnen.

In der Abmahnsache Sander indes will SUS wohl das Pferd von hinten aufziehen. Also erst einmal die Kostenrechnung durchboxen und dann die Klage. Hat Herr Pütz nicht lustig gefunden und einen eigenen Antrag eingebracht. Parallelen mit tatsächlichen derzeit stattfindenden Begebenheit sind klar erkennbar. Üblich ist es ja, erst einmal eine Schuld festzustellen und dann die Rechnung auszustellen. Nun gut probieren kann man es ja mal. Da sollten sich die Rechtsanwälte doch mal kurz überlegen warum wohl ein Herr Pütz es auf eine Hauptklage ankommen lässt? Nun man nennt so etwas Abkürzung eines sonst langwierigen Weges. Wir wissen doch alle, wie überlastet die Gerichte in Deutschland sind,oder?

Promycom am Ende?

Ist Promycom am Ende? Diese Frage müssen wir uns stellen nachdem im Netz eine derzeit noch nicht identifizierte Blog-Webseite aufgetaucht ist, die explizit Täter und Tatvorwürfe in juristischer Reinform aufzählt. Ob jedoch tatsächlich Strafanzeige erstattet wurde kann derzeit noch nicht gesagt werden, so das ich geduldig darauf warte bis ein oder mehrere Aktenzeichen als Update bereitgestellt werden. Updates alle am Ende des Beitrages beginnend!

Hier den ganzen Artikel lesen:

https://promycomsite.wordpress.com/2016/08/03/promycom-strafanzeige-gegen-hans-kragt-und-die-rechtsanwaelte-schulenberg-und-schenk/

Anmerkungen – Vorwürfe – Sachverhalte etc. sind jedoch so wie dargestellt in der Basis auf fast alle Rev-Share-Programme anwendbar.

In meinen Beiträgen zu diesen Ref-Share-Programmen hatte ich bereits darauf hingewiesen, das die Werbung als solches auf das diese Rev-Share-Programme abzielen in Wirklichkeit vorgeschobene Pseudo-Dienstleistungen darstellen die die eigentlichen Finanzdienstleistungen verschleiern sollen. Immer mehr melden sich auch bei mir mit den Hinweisen das angebliche Klicks auf Werbebanner die man zuvor ja erworben hatte, keine zielgerichtete Gruppe anspricht, sondern wahllos erfolgt. So wurde geschildert das eine deutsche Webseite überwiegend nur englisches und amerikanisches Traffic erhielt was ja in solchen Fällen völlig nutzlos ist. Der Lieferant dieses Traffics ist bereits bekannt. Auch, das sich neue Partner über beworbene Affili-Seiten angemeldet hatten liegt im 1 % Bereich des gesamten Traffic – Aufkommens. Im Grunde also nutzloser Traffic/Besucher, die den Werbenutzen so wie er suggeriert wird bei weitem nicht gerecht wird und das Indiz unterstreicht, das die Werbung nur vorgeschoben ist.

Auch überprüfen diese Rev-Share-Programme nicht ob es sich bei den Partnern um tatsächlich Gewerbetreibende handelt oder ob Privatconsumer am werkeln sind. Denn jedes Programm sagt mehr oder weniger erreichbar aus, das nur Gewerbetreibende hieran teilnehmen dürfen. Es wird absichtlich eine Kontrolle vermieden, den die Privatsconsumer machen immerhin einen Anteil von ca. 45 % aus.

Promycom wird also nicht das letzte Rev-Share-Programm sein, das dieses Jahr den Status R.I.P erhalten wird. Inwieweit also Promycom nun wirklich am Ende ist, wird sich in den nächsten Tagen jedoch zeigen, immerhin ist die Webseite ja noch online.


Update vom 30.01.2017 / 18.00 Uhr

Erste Herztöne des angeschlagenen Rev-Share-Programms PromyCom sind wieder zu hören, oder ist es doch nur ein Pulston? Promycom soll neu aufgestellt werden und dazu hat man sich „Fachleute“ mit ins Boot geholt. In der News-Letter Meldung hingegen ist von einem Hans Kragt nicht die Rede. Ist also der Patient tot und soll nun künstlich am Leben erhalten werden? Wie werden diese „Fachleute“ eigentlich entlohnt? Oder hat eine heimliche Übernahme stattgefunden?

Dem „König“ einen neuen Anzug zu verpassen mag ja löblich sein, aber wer kehrt die Glasscherben weg, die im Internet für reichlich Schnittwunden am Ruf der PromyCom verursacht haben? Ok wenn man darauf spekuliert, das ja im Grunde jeder P-Jünger sein Geld wiederhaben will und diese deshalb inkonsequenterweise sich noch am Fahnenmasten festhalten, dann kann man auf des vorliegende Kontigent zurückgreifen. Aber immer noch heißt es; ist der Ruf erst runiniert, lebt es sich ganz ungeniert.

Was also will man wirklich retten? Und wie naiv sind jene Fachleute, die dem Patienten ein neues Herz einpflanzen wollen ohne anscheinend geprüft zu haben, ob dieses auch nicht abgestoßen werden kann?


Update vom 08.12.2016 / 15.32 Uhr

Promycom hat seinen Firmensitz von Mannheim nun nach Hamburg verlegt. Inhaber der Firma ist nach wie vor Hans Kragt mit seiner englischen Ltd. Promote your Company. Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen, hier wird gerade die Haftung verlagert, oder sehe ich das falsch? 10 britische Pfund Kapital, ja damit kann man keine Gläubiger befriedigen. Es wäre also nichts zu holen, was also die Frage aufwirft, ob hier gerade eine klassische verschleierte Insolvenzverschleppung stattfindet? Ist dem so? Nun bald werden wir es wissen.


Update vom 07.12.2016 / 16.04 Uhr

Ich muss die restlich verbliebenen Promycomler einmal loben. Das suggestiv abgegebene Treuegelöbnis und die hartnäckige Ausführung desgleichen sollte großen Respekt gezollt werden. Die treibende Kraft hinter der „Treue“ schein aber nicht auf das suggestive Gelöbnis zurückzuführen sein, sondern eher auf die Hoffnung, die jene bis dato noch nicht aufgegeben haben. Was aber ist die Hoffnung wert, wenn man sich zurücklehnt und ohne weitere Eigeninitiative ebenso dann darauf hofft das die Hoffnung sich erfüllt?

Das Trauerspiel auf der FB-Seite von promycom ist auf jeden Fall mit keinen anderem Trauerspiel der Vergangenheit vergleichbar. Und dabei sind die rechtlichen Möglichkeiten noch nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft oder überhaupt genutzt worden. Das sich der Realität verschließenende Völkchen von Promycomlern indes harrt aus und verteilt zuweilen verbale Tiefschläge unter die Gürtellinie, die zum einen Kontraproduktiv wirken und zum anderen mit Sicherheit nicht die Hoffnung sich erfüllen lassen.

Sogar jene Fahnenhochhalter die bis vor kurzen noch das Projekt „IchwerdreichmitPromycom“ bis in die letzte Ritze dieser Traumrealität vor der Schar der ungeduldigen Zweifler verteidigt haben, sehen mittlerweile ein, das es tatsächlich noch eine andere Realität zu geben scheint, nämlich jene, in der wir Leben. Weiter also in dieser Traumrealität zu verweilen wäre ebenfalls kontraproduktiv und würde am Ende nur das Potenzial der Enttäuschung um ein zehnfaches verstärkt haben.

Ein befreundeter Kriminologe für forensiche Analytik sagte einmal zu mir; es bringt überhaupt nichts wenn man versucht eine Leiche mit Herzmassagen und Mund-zu Mund Beatmung wieder zum Leben erwecken zu wollen und dann darauf zu warten, das mit dem Eintritt in die Mumifizierungphase der Zustand der Leiche sich bessert.

Aber nein, Hans Kragt ist nicht untätig nur haben sich seine Prioritäten etwas leicht verschoben. War er doch vor kurzen noch tatkräftig dabei sein Unternehmen „Promycom“ zu retten, so rettet er jetzt das was noch zu retten ist. Dabei aber vergißt dieser die Rechtmäßigkeit dessen was zu retten wäre und ihm am Ende auch gehört. Zwangsvollstreckungen aus einstweiligen Verfügungen zählen indes nicht zu der Materie die er bereits als sein Eigentum betrachten könnte. Allenfalls dürften diese Spielchen als Sargnagel betrachtet werden, für jene Kiste, die bereits für den Deliquenten am Landgericht vorbereitet wurde. Daraus ergeben werden sich aber indes strafrechtliche Relevanzen deren Tragweite sich Hans Kragt bis heute immer noch nicht bewusst ist. Zudem aber zeigt es mir auf, welche Qualität seine anwaltliche Vertretung zu haben scheint, wenn jene selbst  im Zustand einer Scheuklappenmentalität sich in eine Traumrealität zu flüchten wagen, in denen doch die restlichen Promycomler seit Wochen verharren.

Anstatt also diese kleinen Taschenspielerricks zu nutzen um an das Geld von Herrn Pütz zu kommen, sofern dieser überhaupt welches hat, sollten Sie und Ihre anwaltliche Vertretung Farbe bekennen und in der eigentlichen Sache, Klage einreichen. Nur so können Sie zumindest in dieser Realität Ihr Gesicht wahren und ebenso hoffen, das vor Gericht alles gut für Sie ausgehen wird.


Update vom 09.102016 / 22.39 Uhr

Ein trauriges Bild zeigt sich auf der Facebookseite von Promycom. Pro und Kontra und vereinzelte einsame WT-Promycom Verfechter mittendrin, die die Fahne hochhalten. Tatsächlich ist der offizielle Informationsfluss von Promycom mit einem ausgetrockneten Bachbett zu vergleichen.

Was mir inmitten der Zweifel aber auffällt ist, wieso eigentlich nie die richtigen Fragen gestellt werden. Wie wäre es mit dieser Frage; Sind die auf der sogenannten Fake-Wordpress-Seite eingestellten Informationen wirklich alle gelogen? Ist Hans Kragt wirklich Zahlungsunfähig wie dort behauptet wird oder ist doch tatsächlich alles Lüge? Wurden tatsächlich 2,5 Millionen Euro dem System entzogen? Und würde dies mit den ganzen Verzögerungen zusammenpassen? Sponsoring von diversen Veranstaltungen und Sportlern kosten immerhin auch eine Menge Geld.

Witzigerweise wurde einem Antrag stattgegeben der einige Fragen aufwirft? Warum werden angeblich gepostete Tatsachen, die ja nachvollziehbar zu überprüfen wären, als Tatgegenstand des Antrages gewertet und warum wurde diesem überhaupt stattgegeben?

Da dieser Blog vermeintlich auf dem Mist von Herrn Pütz gewachsen sein soll und man ja einige Spuren hinterlassen hat um hier dies als Tatsache zu suggerieren, habe ich es mir nicht nehmen lassen, ebenfalls die dort gemachten Vorwürfe genauer zu recherchieren. Und siehe da, man muss bei seinen Recherchen einfach nur etwas Geld investieren und schon erhält man die richtigen Informationen frei Haus geliefert.

Vorweg sei schon einmal gesagt, wer nicht möchte das er am Ende mit zweifelhaften Informationen gefüttert wird, sollte sich die Mühe machen und einmal  die Anschuldigungen des Fake-Wordpress-Blogs selbst recherchieren und er wird sich wundern was da so alles ans Tageslicht gelangen kann.


Update vom 07.10.2016 / 0.26 Uhr

Mittlerweile wurde auf der Facebookseite von Promycom eine Einstweilige Anordnung in Bildern dargestellt, die sich gegen den oben beschrieben Bloginhaber richtet. Der Bloginhaber war bis zu diesem Tag nicht identifiziert.

Ich habe natürlich in den letzten Wochen eingehend recherchiert und ein Bündel Fakten zusammengetragen. Wurde die einstweilige Anordnung demnach unter den Gesichtspunkt falscher Tatsachen erwirkt? Ich werde die Fakten nun zur Vorlage bei einem Richter a.D. meines Vertrauens im Zusammenspiel mit der Einstweiligen Anordnung und der gespeicherten oben genannten Webseite analysieren lassen. Auch werden die Bilder die auf Facebook bei Promycom gepostet wurden analysiert.

Auch hier muss ich eine Frage aufstellen; wurden die Bilder beziehungsweise das Schriftstück das dargestellt wird, nachträglich manipuliert um so gegenüber den Promycom Affiliate etwas zu suggerieren was eventuell so gar nicht besteht? Wir werden es bald wissen………….

Indes werde ich zum vermutlichen Aktenzeichen der Oberstaatsanwaltschaft Mannheim bestimmt auch noch einiges beizutragen haben sofern das Aktenzeichen existiert.

Auch ein Ermittlungsverfahren aus dem Jahre 1998 – Aktenzeichen 92 Js 8870.2/98 lasse ich noch einmal durchleuchten und werde hierzu noch einiges zu recherchieren haben.


Update vom 22.08.2015/ 15.52 Uhr

Es gibt immer wieder Menschen die sich einbilden das perfekte „Verbrechen“ geplant zu haben. Hierzu sei angemerkt, das es kein perfektes „Verbrechen“ gibt. Jeder macht in irgendeiner Form Fehler und seien es nur Fehler auf der Makroebene, aber auch dies sind Fehler. Mit einigen Hürden, Ecken und Kanten und der Hilfe dritter professioneller Personen wurde nun zur oben genannten Webseite der Betreiber und Verursacher der Webseite identifiziert.

Im narzisstischen Sinne ist natürlich jene Personengruppe darauf bedacht im Internet zu schauen was über die eigene Webseite oder Person geschrieben steht. Und so bin ich mir absolut sicher das auch dieser Update-Beitrag sein Leser-Ziel nicht verfehlen wird.

Natürlich werde ich zum jetzigen Zeitpunkt die Fakten zu dieser Person noch nicht hier veröffentlichen, diese werden aber Gegenstand von Ermittlungen die eingeleitet werden, sobald erkennbar ist, das die besagte männliche Person mittleren Alters, sowie dunklen Nacken langen Haaren und als „Marketer“ tätig, eingeschleuste falsche Informationen nicht umgehend innerhalb 7 Tagen auf eigenen Pseudonamen ändert und die falschen Fährten die den Namen „Pütz“ oder „Arthur van Burren“ enthalten, entfernt. Hierzu zählen auch die bisher gemachten Kommentar-Angaben auf anderen Blog´s etc.

Und hier noch ein kleiner Tipp am Rande „die Nutzung eines Proxy-Servers“ will gelernt sein!

Sollte diese Person nun der irrigen Meinung sein, der in manchen Kreisen verlauteten allgemeinen Aussagen kann man getrost Glauben schenken und nun annehmen, das die Identität nicht gelüftet wurde, weil der Burrenblog ja sowieso nur lügt, der sollte den jetzigen Zustand dann so belassen und darauf hoffen, das der Burrenblog tatsächlich nur lügt.