Promycom – Geld verdienen ist gar nicht schwer – Affiliate sein dagegen sehr

Ja das liebe Geld. Hat man zuwenig davon, dann klemmt es da und dort, hat man zuweilen zuviel davon verliert man sehr schnell den Überblick über das existenzielle.

Dabei ist der „Job“ des Affiliate doch relativ einfach, wenn man sich zuvor Informiert wie denn alles so funktioniert. Bei dem Großteil der Affiliate die sich bei Promycom hingegen verdingen, hat man allerdings den Eindruck, das viele unternehmerische naive Dilettanten am Werk sind die mal schnell eben viel Geld machen wollen/wollten, ohne auch nur Ansatzweise die Konsequenzen beachtet zu haben. Oder hat man diesen Affiliate einfach nur etwas falsches erzählt oder sind diese auf irreführende Werbung hereingefallen? Ignoranz und Affiliate sein, erzeugen einen Widerspruch in sich selbst. Die Ignoranz führt unweigerlich auf kurz oder lang zum existenziellen Tod des Affiliate-Daseins, wird aber gerne immer wieder in einer Phase der Scheuklappenmentalität progressiv angewendet.

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Empire Spot (empirespot.com) – Eine Einschätzung

So ziemlich jeder im Internet bezeichnet sich ja mittlerweile als Experte auf seinem Gebiet. Statistisch berechnet sind von 100 vermeintlichen Experten tatsächlich 2 richtige Experten darunter, die mit nachvollziehbaren Wissen und klaren Fakten ihr Publikum in ihren Bann ziehen können. Die restlichen 98 Personen betreiben ein Vita Blow-Up mit verheerenden Folgen für das gesamte Geschäft.

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Dossier-Datenbank – Ich weiß was du letzten Sommer getan hast………..

So jetzt endlich ist es amtlich. Ein neues Projekt hat seine ersten Sponsoren gefunden und kann nun langsam in die Tat umgesetzt werden.

Sie kennen Martin Schranz  – Denis Hoeger Caballero – Michael Wobbe – Ramon Völz – Sascha Hönisch – Erik Eichberg  und viele andere nicht, wollen aber wissen mit wem Sie es zu tun haben und wem Sie vertrauen können, wenn es um Ihre Investitionen im MLM – Bereich geht?

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Adboni.com – neues Scam-Erweiterungsmodul von GPA 2.0

Hallihallohallöle. Schade in erwartungsvoller Hoffnung, das sich was ändern würde bei Adboni, ist mir bei der Durchsicht der Webseite doch gleich mal wieder die Kinnlade aus der Fassung gerutscht. Wer jetzt tatsächlich gedacht hat da kommt was völlig neues auf den Markt dem muss ich in Hinblick auf den Begriff“Scam“ tatsächlich Recht geben. Alle Aussagen „Was unsere Kunden sagen“ sind gefälscht. Bereits drei reale Identitäten konnte ich ausfindig machen. Ja was wollte man auch erwarten. Ok ein paar weitere angekündigte Tatbestände von Ivan kommen jetzt noch hinzu. (Updates wie immer am Ende des Beitrages).

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Datenschutz vs. Spam

Ach es ist ein Kreuz mit diesen vielen Spam-Mails, möchte man meinen.

Der allgemeinen Auffassung folgend, meint jeder deutsche der im Besitz einer Mail-Adresse ist, das diese einen Bestandteil der personenbezogenen Daten darstellt und somit unter das Datenschutzgesetz fällt.

Dieser allgemeinen Auffassung bin ich stets gefolgt und musste mich heute wohl eines besseren belehren lassen.

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Short News Quartal 1/2016 zu Zypern, Michael Sander und Timo Richert

So hier mal ein kleiner Zwischenbericht zu Dingen die sich um uns herum derzeit ereignen.

1.Lizenzvergabe an undurchsichtige Firmen in Zypern

EU-Kommission prüft Lizenzvergabepraxis der zypriotischen Börsenaufsicht. Schon diese interne Information lässt darauf schließen, das die zahlreichen „Firmen“ die unter den Deckmantel der Anonymität agieren, bald Geschichte sein werden. Hintergrund der Prüfung ist wohl ein geheimes Dokument aus dem hervorgeht, das 2015 ca. 15 Millarden an der zypriotischen Steuer vorbei geschleust wurden obwohl diese hätten in den jeweiligen Ländern wo die Betreiber tatsächlich sitzen, hätten dann versteuert werden müssen. Auch Scheinfirmen auf den Seychellen, in Hong Kong und andernorts, die letztendlich nur dazu dienen, in einem wirren Geflecht falscher Identitäten, falschen Informationen  Gelder zu waschen und an der Steuer vorbei zu schleusen werden nun aufgrund zwischenstaatlicher Verträge geprüft.  Diese „Offshore“ Länder werden eine Mitwirkung mit Sicherheit nicht verweigern, wenn diese Gefahr laufen gebannt zu werden. Immerhin wollen diese Länder ihren Status mit einer reinen Weste beibehalten.

Na dann ist es eigentlich auch nur noch eine Frage der Zeit wann dann ausländische Zahlungsanbieter ins Visiert der Ermittlungen geraten. Ich für meinen Teil werde hier meinen Beitrag schon leisten.

2.Michael Sander

Dubai – Berlin – Tanzania Umzugsstationen einer der realen Welt entfleuchten Persönlichkeit. Dabei spielte hier der freie Wille eines Umzugs von Dubai nach Berlin eine untergeordnete Rolle. Eher Finanznöte standen hier im Vordergrund. Das da GDI-Line nicht mehr weit war der die Finanzströme wieder fließen ließ mag da kein Zufall mehr gewesen sein. Die neue Heimat Tanzania hingegen ist in den Lebenshaltungskosten schon etwas bescheidener. Immerhin agiert man hier mit einem ehemaligen Primeminister.

Auch das bereits bekannte „MLM“  QNet indem angeblich Sander ebenso seine Finger im Spiel haben soll, auch unter die Bezeichnungen GoldQuest, QuestNet, QI Ltd und QI Group bekannt, steht und stand unter keinem guten Stern. 2013 bereits erfolgten umfangreiche Ermittlungen indischer Behörden nachdem tausende geprellte Affiliate ihr gesamtes Geld verloren hatten. Auch QN Europe hatte bereits vor Gericht in Deutschland zu kämpfen und bekam hier jedoch recht. Hätte man hier doch nur mal richtig recherchiert.

Doch die undurchsichtige Firmenstruktur ruft zuweilen auch immer wieder Ermittler aller Gattungen auf den Plan. So wird es wohl allmählich mal Zeit das ganze Geflecht zu entflechten und transparente Fakten zu schaffen. Ich bleibe hier auf jeden Fall am Ball.

Das da die ehemalige Scamschmiede von Yussuf Bar – moneyline-inc.net zunehmend in Vergessenheit geraten ist und GDI-Line eben auf diese Webseite aufbaut, zeigt, das auch ich hier weiter am Ball bleibe. Denn das Internet vergisst nie, man muss nur tief genug graben. Hier ist nun der erste Weg zur SEC und der zweite geht nach Israel. Immerhin residierte hier Moneyline-inc und jetzt GDI-Line.

3.Timo Richert

Timo Richert scheint nicht mehr Herr seiner eigenen Lage zu sein. Da hat Herr Pütz ihm doch auf ein Silbertablett quasi eine Unterlassungserklärung übermittelt, die so gut wie nichts an Gebühren gekostet hätte. Von dieser Annahme hat er leider keinen Gebrauch gemacht, sondern zieht es vor, per einstweiliger Verfügung bzw. einer Klage bemuttert zu werden. Hinzu kommen dann noch die Anwaltskosten etc. pp. Im Anschluss bzw. synchron folgt dann gleich noch ein ziviler Prozess in dem es dann um die berechtigten Forderungen im Zusammenhang mit der Übersendung  der Unterlassungserklärung geht. Hier haben sich nun die Kosten merklich erhöht. Und da Herr Timo Richert Annahme faul ist, wird der Gerichtsentscheid direkt mal per Mahnbescheid herbeigeführt.

Dabei liegt Herrn Pütz doch nachweislich alle Spam-Mails vor. Der irrigen Annahme vor einem Landgericht würde dann alles viel billiger wird er dann wohl oder übel schnell korrigieren müssen.

Da der kaum sichtbare Briefsiegel hingegen beschädigt ist, so nach Aussage von Herrn Pütz, lässt dies vermuten, das jemand Einblick, in dieses Schreiben hatte, was wiederum ein Verstoß gegen das Briefgeheimnis bedeuten würden. Hier wird Herr Pütz dann mal schnell eine Strafanzeige auflegen. Sollte also die/der Postbedienstete/r wo das Einschreiben zur Abholung hinterlegt worden ist, Herrn Richert einen Blick auf das Dokument hat werfen lassen, dann dürfte dieser Job wohl in den nächsten Wochen frei werden. Herr Pütz hat  daher den Briefumschlag zur weiteren Beweissicherung eingetütet. Die Tatbestände Verstoß gegen Datenschutz und versuchter Betrug kommen dann noch hinzu.

Timo Richert – mit zeit-und-geld.net dem Abgrund so nah

ja die kriminelle Energie die Timo Richert in seine Scam-Projekte investiert, werden sich wohl bald bezahlt machen. Herr Pütz hat hierzu die erste Stufe gegen Timo Richert eingeleitet, indem dieser ihm eine Abmahnung inkl. Unterlassungserklärung sowie eine Rechnung hat zukommen lassen. Natürlich ist es Herrn Pütz bewusst gewesen das Timo Richert darauf überhaupt nicht reagiert. Aber darum ging es gar nicht, sondern darum, das der ordentliche Rechtsweg eingehalten wird. Also warten wir ab.

Indes macht Timo Richert wieder mit einem Scam auf sich aufmerksam, der vor Dilettantismus nur so prallt.

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