Es geht immer noch etwas ………….. EVO-Binary

der Markt scheint von ehemaligen GPA-Keulern noch nicht gesättigt. EVO-Binary heißt die neue Spielwiese der österreichischen-Russischen Keulergarde, die ja ehemals viele GPA-Adboni Affiliate mit in den Abgrund gerissen haben. Macht aber nix, denn das Erinnerungsvermögen mancher Affiliate reicht sowieso nur bis zum nächsten Nachbarszaun und dann tritt die Scheuklappenmentalität an dessen Stelle.

Dafür gibt es nun den ELO Trans file:\\evobinary\\akmua in denen alle heute beginnenden Recherchen gespeichert werden.

Nur soviel schon mal zum Anfang, wer jetzt „investiert“ wird zum Ende meiner Recherchen ein großes Loch in seinen Finanzen haben. Aber die hart gesottenen Affiliate sind das ja schon gewohnt. Also werde ich mit meinen Veröffentlichungen in den nächsten Tagen und Wochen ja niemanden mehr ärgern.


Update vom 13.01.2017 / 18.57 Uhr

Derzeit recherchiere ich in zwei Prozessen zur Causa Ramon Alcantara, die in Brasilien stattgefunden haben. Einer der Prozesse gegen Alcantara wurde durch einen Bundesanwalt durchgeführt und führt uns in die Gefilde der brasilianischen Steuerbehörden. Derzeit werden die Akten übersetzt.

Der bei EVO-Affiliaten allzeit geliebte Ausspruch „bis zu 27 % Rendite“ entpuppt sich indes als reines Blendwerk und ist irreführend. Zieht man dann noch von dem derzeitigen Gewinn von 1,64 % die pauschalierten laufenden Kosten von ca. 34 % ab, dann stellt sich das ganze eher  als Friedhof toten Kapitals dar. Danke für diese Informationen an einen aufmerksamen Leser von Burrenblog. Im übrigen lag der Abs.Gain (Gewinn) in 2016 bei 0,0 %.

war wohl nix mit bis zu 27 % Rendite

Quelle: myfxbook.com

Und auch sonst vermisse ich immer noch irgendwie die Angabe der staatlichen Regulierung und Lizensierung, die in Deutschland gilt. Von den Affiliate ganz zu schweigen, die jetzt schon auf dünnem Eis stehen und ich eigentlich darauf warte, das hier ein Einbruch ins Eis bald erfolgt.

 

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daxxcoin.com – die nächste Blechwährung rollt

Es ist wieder Pilzzeit.

Ja schrecklich der Sommer ist vorbei und schon stehen die nächsten Abzocker bereit, um auf dem Tummelplatz der Ahnungslosen und gutgläubigen, die Angel auszuwerfen?

Reiche Beute ist garantiert, denn der Köder in Form einer mutierten Fiverr-Fratze versaut einem schon beim ersten Blick auf die Webseite den ganzen Tag.

Was aber finden wir auf der Webseite dieser neuen Blechwährung?

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GDI-Line – im Kreuzfeuer von Ermittlungen?

Einige „Sponsoren“ ,mittlerweile werden diese im Zuge einer Panikattacke ja von GDI-Line jetzt Kreditgeber* genannt, haben die doch recht schlechte Nachricht schon erhalten.

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Short News Quartal 1/2016 zu Zypern, Michael Sander und Timo Richert

So hier mal ein kleiner Zwischenbericht zu Dingen die sich um uns herum derzeit ereignen.

1.Lizenzvergabe an undurchsichtige Firmen in Zypern

EU-Kommission prüft Lizenzvergabepraxis der zypriotischen Börsenaufsicht. Schon diese interne Information lässt darauf schließen, das die zahlreichen „Firmen“ die unter den Deckmantel der Anonymität agieren, bald Geschichte sein werden. Hintergrund der Prüfung ist wohl ein geheimes Dokument aus dem hervorgeht, das 2015 ca. 15 Millarden an der zypriotischen Steuer vorbei geschleust wurden obwohl diese hätten in den jeweiligen Ländern wo die Betreiber tatsächlich sitzen, hätten dann versteuert werden müssen. Auch Scheinfirmen auf den Seychellen, in Hong Kong und andernorts, die letztendlich nur dazu dienen, in einem wirren Geflecht falscher Identitäten, falschen Informationen  Gelder zu waschen und an der Steuer vorbei zu schleusen werden nun aufgrund zwischenstaatlicher Verträge geprüft.  Diese „Offshore“ Länder werden eine Mitwirkung mit Sicherheit nicht verweigern, wenn diese Gefahr laufen gebannt zu werden. Immerhin wollen diese Länder ihren Status mit einer reinen Weste beibehalten.

Na dann ist es eigentlich auch nur noch eine Frage der Zeit wann dann ausländische Zahlungsanbieter ins Visiert der Ermittlungen geraten. Ich für meinen Teil werde hier meinen Beitrag schon leisten.

2.Michael Sander

Dubai – Berlin – Tanzania Umzugsstationen einer der realen Welt entfleuchten Persönlichkeit. Dabei spielte hier der freie Wille eines Umzugs von Dubai nach Berlin eine untergeordnete Rolle. Eher Finanznöte standen hier im Vordergrund. Das da GDI-Line nicht mehr weit war der die Finanzströme wieder fließen ließ mag da kein Zufall mehr gewesen sein. Die neue Heimat Tanzania hingegen ist in den Lebenshaltungskosten schon etwas bescheidener. Immerhin agiert man hier mit einem ehemaligen Primeminister.

Auch das bereits bekannte „MLM“  QNet indem angeblich Sander ebenso seine Finger im Spiel haben soll, auch unter die Bezeichnungen GoldQuest, QuestNet, QI Ltd und QI Group bekannt, steht und stand unter keinem guten Stern. 2013 bereits erfolgten umfangreiche Ermittlungen indischer Behörden nachdem tausende geprellte Affiliate ihr gesamtes Geld verloren hatten. Auch QN Europe hatte bereits vor Gericht in Deutschland zu kämpfen und bekam hier jedoch recht. Hätte man hier doch nur mal richtig recherchiert.

Doch die undurchsichtige Firmenstruktur ruft zuweilen auch immer wieder Ermittler aller Gattungen auf den Plan. So wird es wohl allmählich mal Zeit das ganze Geflecht zu entflechten und transparente Fakten zu schaffen. Ich bleibe hier auf jeden Fall am Ball.

Das da die ehemalige Scamschmiede von Yussuf Bar – moneyline-inc.net zunehmend in Vergessenheit geraten ist und GDI-Line eben auf diese Webseite aufbaut, zeigt, das auch ich hier weiter am Ball bleibe. Denn das Internet vergisst nie, man muss nur tief genug graben. Hier ist nun der erste Weg zur SEC und der zweite geht nach Israel. Immerhin residierte hier Moneyline-inc und jetzt GDI-Line.

3.Timo Richert

Timo Richert scheint nicht mehr Herr seiner eigenen Lage zu sein. Da hat Herr Pütz ihm doch auf ein Silbertablett quasi eine Unterlassungserklärung übermittelt, die so gut wie nichts an Gebühren gekostet hätte. Von dieser Annahme hat er leider keinen Gebrauch gemacht, sondern zieht es vor, per einstweiliger Verfügung bzw. einer Klage bemuttert zu werden. Hinzu kommen dann noch die Anwaltskosten etc. pp. Im Anschluss bzw. synchron folgt dann gleich noch ein ziviler Prozess in dem es dann um die berechtigten Forderungen im Zusammenhang mit der Übersendung  der Unterlassungserklärung geht. Hier haben sich nun die Kosten merklich erhöht. Und da Herr Timo Richert Annahme faul ist, wird der Gerichtsentscheid direkt mal per Mahnbescheid herbeigeführt.

Dabei liegt Herrn Pütz doch nachweislich alle Spam-Mails vor. Der irrigen Annahme vor einem Landgericht würde dann alles viel billiger wird er dann wohl oder übel schnell korrigieren müssen.

Da der kaum sichtbare Briefsiegel hingegen beschädigt ist, so nach Aussage von Herrn Pütz, lässt dies vermuten, das jemand Einblick, in dieses Schreiben hatte, was wiederum ein Verstoß gegen das Briefgeheimnis bedeuten würden. Hier wird Herr Pütz dann mal schnell eine Strafanzeige auflegen. Sollte also die/der Postbedienstete/r wo das Einschreiben zur Abholung hinterlegt worden ist, Herrn Richert einen Blick auf das Dokument hat werfen lassen, dann dürfte dieser Job wohl in den nächsten Wochen frei werden. Herr Pütz hat  daher den Briefumschlag zur weiteren Beweissicherung eingetütet. Die Tatbestände Verstoß gegen Datenschutz und versuchter Betrug kommen dann noch hinzu.

Auf ein offenes Wort

In den letzten Wochen wurde Paul Pütz, der hier im Blog überwiegend für den Support zuständig ist, von einigen Rechtsanwälten die von VeriPay und den Gebrüdern Pass beauftragt wurden, behelligt. Dabei ging es um angebliche unwahre Aussagen die ich in meinen Beiträgen formuliert haben soll und um angebliche Beleidigungen. Diese wiederum wollte man nun Herr Pütz ankreiden da dieser der Domaininhaber war. Wie man aber unschwer erkennen kann, hat Herr Pütz hier niemals einen Beitrag verfasst und mit dem El-Hamra Beitrag von Herrn Pütz, den ich verantwortlich zeichnend hier übernommen habe, wurde der Burrenblog von mir ins Leben gerufen.  Aufgrund  meiner beruflichen Vergangenheit konnte ich 30 Jahre Erfahrungswerte im Bereich Recherchen  nun in diesen Blog einfließen lassen.  Aufgrund der zahlreichen daraufhin erhaltenen Zuschriften – Informationen und Kommentaren  sowie den exzellenten Kenntnissen im Bereich Cyber-Crime von Herr Pütz, hatte dieser den deutschen und englischsprachigen Support übernommen und mich mit Ansatzpunkten versorgt.

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I Like it – Updates Vorschau

Mit mehr als 1000 Spamkommentaren bisher, die lediglich Werbung für jede Art von Betrug aus Amerika,China und Europa enthalten wurde bisher unser Blog heimgesucht. Da hat es auch nichts genutzt das wir direkt bei Eingabe eines Kommentars darauf hinweisen, das Spam-Beiträge sofort gelöscht werden. In dieser Hinsicht sind also jene Zeitgenossen wohl Beratungsresistent oder einfach nur dumm.

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Die verkorkste Welt der „Mr. Wright´s“

„Mr. Wright“ ist einer der vielen Affiliatename im großen Sumpf der Scam´s mit den binären Optionen. Natürlich gibt es noch zahlreiche andere Affiliatenamen. Dieser Beitrag ist ein Vorbeitrag zum großen Burrenreport 2015 den wir hier demnächst zum Thema „Betrug mit binäre Optionen“ veröffentlichen werden.

The Burrenblog Report 2015/Der Burrenblog Report 2015

 

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