GetMyAds (GMA) – The Final Destination

(ECO:Lang – server\aarhus:file:\\eco1298/file:\\eco1245/file:\\eco1009/file:\\eco2019/file:\\eco0453/file:\\eco0670/file:\\eco1312/file:\\eco9219/file:\\eco6622/file:\\eco1203/file:\\eco3211/file:\\eco1105/file:\\eco1106/file:\\eco1201/file:\\eco0677/file:\\eco0678/file:\\eco0679/file:\\eco0682/file:\\eco0688/file:\\eco0690/file:\\eco0700/original transmission to://SecSer-Florida/CSTCB Hong Kong B-Department/LKA-Berlin/NIA India – Mumbai – IPS Mittal/FedPol – Schweiz/LPD Wien/RTP Thailand-Cyber Force\\translated by: Jagul Singh (0091/12)/ Hindi – Khasosan Suprasom (0066/09)/ Thai – Roger Millow (0044/056)/ English – Dirk Franold (0049/089)/ German\\wnd:ECOend)

(gekürzte Fassung) (Updates immer am Ende des Beitrages – Bu yayından sonra güncelleme alanında Türk versiyonu!)

Lange habe ich überlegt, wo und wie ich mit diesem Beitrag anfange. Aufgrund der Datenflut (ca. 2 TB) nach ca. 12 Monaten Recherchen war es schwierig ein sogenanntes Storyboard aufzusetzen, der den chronologischen Betrug, den die Betreiber von GetMyAds seit über 12 Monaten vorantreiben, in richtiger Form dokumentiert.

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GPA 2.0 und die suggestive Zensur

In den letzten Tagen sind vermehrt Anfragen bei mir eingegangen, in denen aktive Affiliate von GPA darüber berichten, das kritische Fragen bzw. das hinterfragen einiger Vorgänge bei GPA von Mr. Kaweono und Konsorten nicht erwünscht ist.

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Martin Schranz – der Spam – König aus Arbon/Schweiz

Für alle unsere treuen Leser sowie Martin Schranz und seine getreuen Gefolgsleute mit eingeschlossen, nein wir sind nicht verloren gegangen oder haben das Interesse an Martin Schranz verloren. Aber zuweilen benötigen wichtige Recherchen zu Martin Schranz eben das persönliche Erscheinen vor einem Rechercheort.

Und so waren wir mal zu Besuch am Bodensee, genauer gesagt in Lindau und haben uns mal die Insel angeschaut. Und da ja ein imaginärer Affiliate Namens „Tim Bendler“ dort wohnen soll, haben wir uns gedacht, schauen wir doch mal bei dem Shootingstar der Abzockerszene vorbei. Zuerst aber bei Aldi rein und zwei Liter sogenannten „Pennerbräu“ gekauft, denn immerhin geht man nicht mit leeren Händen zu einem so wichtigen Treffen. Immerhin hätten wir ja den Shootingstar der Szene getroffen.

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