SkyWay Capital – ich lass einen Fahren – erste Einschätzung

Professionell aufgezogen stimmt die Webseite der gleichnamigen Firma auf die Investitionen ein. So gut und so schön um wahr zu sein. Warum? Nun mir als Kunde fehlen dazu einfach Informationen die bereits im Vorfeld für mehr Seriösität sorgen würden.

Folgende Informationen fehlen mir:

  1. Machbarkeitsstudie
  2. Lizenzen für – Investitionssammeln – Finanzierung – Durchführung – Inbetriebnahme – Staaten-übergreifende Baumaßnahmen etc.
  3. Gesamt Finanzierungsplan gegliedert
  4. Öffentliches Ausschreibungsprospekt
  5. Investoren – Zahlen und Fakten
  6. Wo soll diese Bahn gebaut werden – Land?
  7. deutsche/europäische Prospektpflicht im Rahmen der Aktienausgabe
  8. WKN-Nummer oder vergleichbare Ausgabenummer
  9. Preis je Aktie
  10. wie berechnet sich der Venture-Diskount – auf welcher Grundlage?
  11. Sie kaufen die Aktien mit einem Rabatt von bis zu 500 % und erhalten bei Eintritt auf den Weltmarkt 1000 % Rendite – hier fehlt eine Erklärung zu der Berechnungsgrundlage – wie kommen diese Zahlen zustande? Wie ist die begriffliche Bestimmung „bis zu 500 %“ zustande und auf welcher Grundlage wird entschieden welcher Discount ausgegeben wird pro Aktie?
  12. kurzes Beispiel; Aktienpreis am Ausgabetag 60,00 Euro – nehmen wir den höchst erreichbaren Discountsatz von 500 % wäre die Aktie demnach mit einem satten Gewinn direkt beim Kauf von 240,00 Euro über die Bühne gegangen, sprich Sie bezahlen 60,00 Euro erhalten die Aktie und 240,00 Euro oben drauf.
  13. wie ist die russische DirPro – Vermarktungsagency in dieses Projekt involviert und welche Aufgaben hat diese?
  14. Investorenrechner außer Betrieb, warum?
  15. Haftungsausschluss mit europäischen Recht in weiten Teilen nicht vereinbar, warum?
  16. in Russland nicht erlaubt, warum?
  17. Bestehen bereits im Vorfeld (dauert ja ein paar Jahre solche Verhandlungen) bereits rechtsverbindliche Zusagen der einzelnen Länder, durch denen die Bahn führen soll?
  18. zur Firma bestehen derzeit 32 weltweite Firmenquerverbindungen die sich besonders in den Ländern aufhalten die als sogenannte Steueroasen anzusehen sind, wieso?
  19. Firma sammelt Gelder über das sogenannte Investorengelder-Sammeln, wozu wird aber ein MLM Affiliate – Programm benötigt und welchen Zweck soll dieses im Rahmen der Investorensuche erfüllen?
  20. Wer investiert bereits in SkyWay – hier wird die The United Nations Human Settlements Programme, UN-HABITAT – angeführt. Doch auf deren Webseite ist dort nichts zu finden und auch auf Anfrage konnte man mir hierzu keine Informationen zusenden, da keine Informationen vorliegen. Hier will das zuständige Sekretariat aber noch einmal nachhaken.
  21. Eine angebliche Aktionärsanfrage an das russische Verkehrsministerium wurde in dem Aktenzeichen und dem Empfänger der Anfrage geschwärzt,warum?
  22. Warum ist es dem Unternehmen nicht möglich, bei der Übersetzung der verschiedenen Dokumente und Webseiten in Deutsch, hier tatsächlich auch einen Dolmetscher als Muttersprachler deutsch einzusetzen um textliche Missverständnisse aus dem Weg zu räumen?
  23. Warum findet man im Internet so gut wie keine Informationen zu Hochbahntransportsystemen insbesondere zu den Fall/Berechnungs-Studien der involvierten Universitäten in Russland in Bezug zu SkyWay?

 

Fazit: Als Kunde erwartet man detailierte Informationen rund um Investitionen in eine Sache, die man bei SkyWay derzeit vermisst. Erforderliche Lizenzen sind nicht erkennbar, obwohl deren Existenz zahlreich propagiert wird. Auch die zahlreichen Querverbindungen zu Investorenfirmen und Teilhabern in Steueroasen geben mir zu bedenken.  Die deutsche Übersetzung ist teilweise mangelhaft und missverständlich. Aufgrund nicht vorliegenden Fakten rate ich zu äußerster Vorsicht bei Investitionen in SkyWay. Weitere Recherchen laufen derzeit an und werden veröffentlicht sobald klare verifizierte Fakten dazu vorliegen. Hinzu kommt das SkyWay Capital Betreiber Kudrjaschow Jewgenij, wohl bereits 2011 bis 2013 im russischen MMM Ponzi zum inner Circle gehörte. Auch hier werde ich noch ausgiebig recherchieren.


Update vom 06.10.2017 / 14.28 Uhr

Schon 2014 warnte die litauische Nationalbank vor Skyway, die sich damals noch Euroasian Rail Skyway Systems Ltd nannte.

https://old.lb.lt/lietuvos_bankas_ispeja_investuotojus_del_vieso_vertybiniu_popieriu_siulymo_pazeidziant_galiojancius_teises_aktus


Update vom 02.09.2017 / 11.58 Uhr

Hier mal eine Interessante Betrachtungsweise (in Englisch) von SkyWay und auch interessante Kommentare; https://webmarketsupport.com/skyway-group-of-companies/


 

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AdpackPro leidet unter einer Heuschreckenplage

Ja der Frühling hat noch nicht begonnen und schon muss ich von einer Heuschreckenplage ala´GPA berichten. Doch recht ungewöhnlich für diese Jahreszeit.

Die geschäftige Geschäftsleitung von AdPackPro hatte es sich also zur Aufgabe gemacht innerhalb Ihrer Strukturen nach Doppelaccounts zu recherchieren, zu denen AdpackPro ja selbst Tor und Türen geöffnet hatte, da selbige auf geeignete Sicherungs- und Verifizierungsmaßnahmen verzichteten. 1400 an der Zahl will man identifiziert haben. Jene Subjekte die entgegen der AGB also in die letzte Ebene des AdPackPro Imperiums die Kohle abgegriffen haben zu denen die Betreiber selbst die Wegbereiter waren.

Doch solche Vorkommnisse sind ja nichts neues, GPA hatte mit gleicher Heuschreckenplage zu kämpfen und verlor bekannterweise diesen Kampf, andere Programme werden von Hacker heimgesucht oder technische Unkorrektheiten führten zur Auszahlungen von Millionen Geldern an die Kunden, denen es angeblich nicht zugestanden hätte. Was wird also als nächstes kommen?

Anstatt also die Verantwortung für diese grobe Fahrlässigkeit,  zu übernehmen, haben sich die Betreiber von AdpackPro gedacht, warum die Verantwortung übernehmen, wenn man den schwarzen Peter auch jenen rüberschieben kann, die sowieso wie ein blöckendes Völkchen ihnen hinterher rennen. Dann können die doch auch die Zeche zahlen.

Also dachten sich jene Betreiber von AdpackPro, gehen  wir doch hin und machen aus dem ganzen eine 25%  zu 75 % Situation. 25 % können sich also sofort die Mitglieder auszahlen lassen, während man die restlichen 75 % einer Zwangsthesaurierung unterworfen hat. Niedergeschrieben in den AGB´s und mit einem Widerruf versehen, nein mitnichten, es war und ist eine News-Mittteilung ohne besonderen geschäftlichen Vorgang. Auch zur Auszahlung stehende Umsätze wurden kurzerhand in dieses Modell gesplittet. Sprich Umsätze und anstehende Auszahlungen die davor noch einer anderen Regelung unterlagen wurden kurzerhand zu 75 % enteignet und in den Rebuy-Pool geworfen. Und das alles unter dem Argument, das damit die Betreiber von AdpackPro eine Planungssicherheit hätten. Ja hier überschreitet eine gewisse Art von Egoismus, seine Grenzen. So muss man sich Fragen, was mit der Planungssicherheit der Kunden ist? Auch soll dadurch auf lange Sicht AdpackPro wieder Spass machen. Ja, ich denke jedem Kunden macht es Spaß, wenn er plötzlich ohne Vorankündigung, 75 % seiner Umsätze verliert, und die Betreiber von AdpackPro damit ihren Spass haben.

Wird aber mit dieser Maßnahme die Mär von der Werbung nicht ad absurdum geführt? Immerhin behaupten doch all diese Programme, von der Werbung zu leben die im Millardenmarkt der Werbung verdient wird. Warum werden also Kundengelder kurzerhand ein kassiert und dem firmeneigenen Geldkreislauf zugeführt, wenn dieser Kreislauf doch eigentlich aus Werbeeinnahmen gespeist wird?

Wenn mir also jemand 75 % meiner bereits erzeugten Umsätze wegnimmt, die einer anderen Regelung unterliegt, so nenne ich dies einen glatten Diebstahl. Kann man zudem die erfolgte  Haftungsübertragung indes zu den 1400 Doppelaccounts, getrost in den Bereich der unerlaubten Handlung bis eingehend zum Betrug werten? Meiner Meinung ja und zwar in den Bereich des Vorschussbetruges.

Bisher war ja nur erkennbar, das gestandene Geschäftsleute einen Mangel an mathematischer Logik erkennen ließen. Das nun auch noch der eklatante Mangel an Rechts- beziehungsweise überdosiertes Unrechtsbewusstsein hinzu kommt, zeigt uns auf, mit welcher Art von Business-Klientel man es wirklich zu tun hat.

Nun ist es so, das viele Mitglieder im unteren 1K-Bereich mit Umsätzen und Investitionen agieren und sich rein rechnerisch ein Gang zum Anwalt nicht lohnen würde. Spekuliert man damit? Ein Gang zum Staatsanwalt hingegen lohnt sich mit Sicherheit immer. Ich hatte schon vor sehr langer Zeit vor AdPackPro gewarnt und wurde bis dato immer belächelt wenn nicht gar als Schwachmat und Lügner deklassiert.

Vielleicht wird es für jene „Geschädigte“ jetzt Zeit, die Augen zu öffnen und das richtige zu tun.

Questra Holding Inc. durch Slowakische Nationalbank verboten worden

Informationshalber um die Indizienkette aufrecht zu erhalten, hier die deutsche Übersetzung des Originals.

Original: NBS

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Blitzwarnung vor – GDI Line von Yossef Bar und Michael Sander ? – Fundstück der Woche

Eigentlich für später angedacht bringe ich diese Blitzwarnung heute nun schon in Kurzform heraus. (Update immer am Ende eines Beitrages!)

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