Martin Schranz und sein 26,5 Millionen Big Deal nur bezahlte „Pressearbeit“?

Seit einigen Tagen erscheinen auf einigen unscheinbaren Nachrichten-Portalen (Volksfreund/PZ-News/Ratgeber-alltag/Klamm/suedostschweiz/gruenderblatt/etc.) Meldungen über einen ganz wichtigen Software-Deal mit einer japanischen Softwarefirma, den Martin Schranz mit selbiger gemacht haben soll. Weder die japanische Software-Firma noch die Software selbst wird in diesen Artikeln namentlich genannt. Aber es wird gemeldet, das andere Medien über diesen Deal berichteten; auf die man sich nun bezieht. Nun welche Medien sollten das bei der Veröffentlichung der einzelnen Berichte gewesen sein? Hat Google absichtlich alle Berichte verschleiert und fügt diese nun nach und nach jetzt wieder in sein Suchsystem ein? Nein das kann ja nicht sein, den die Veröffentlichungen müssen ja zum Zeitpunkt des ersten Berichts bereits vorhanden gewesen sein, waren sie aber nicht.

Auffällig jedoch die Gemeinsamkeiten in Wort und Bild bei fast allen Artikeln. Diese sind weder als redaktioneller Beitrag noch als Werbung gekennzeichnet. Warum also die oberflächliche Schreibweise in diesen Artikeln? Unterliegen die Nennung der Vertragspartner und die Nennung der Software strengsten Geheimhaltung? Oder sollen mit diesen Artikel zum einen die stark angeschlagene Reputation von Martin Schranz aufpoliert oder Einnahmen kaschiert werden? Indes schrieb gruenderblatt (Beitrag mittlerweile gelöscht) das die GSD Master AG verkauft wurde. Jedoch wurde der letzte Eintrag bei Shab in 2016 vorgenommen. Bisher liegen keine Erkenntnisse seitens der Eidgenossen vor, das ein Verkauf vollzogen wurde.

Einige Nachrichten-Portale haben anscheinend flugs nach bekannt werden von Fakten wohl den Beitrag wieder gelöscht. Förderland hingegen hat einen Autorenbeitrag zum 16.01.2018 veröffentlicht, zu dem man annehmen kann, das vorherige Aussagen  „wie andere Medien berichten“ in anderen Nachrichten-Portalen wieder der „Wahrheit“ zugeführt werden sollen.

Sind dieses massige Auftauchen solcher „Berichte“ zufällig? Mitnichten. Immerhin steht Martin Schranz existenzbedrohender Ärger ins Haus, dessen Ausmaße er wohl noch gar nicht abschätzen kann. Immerhin liegt dem Distriktgericht von Tampa/Florida mittlerweile die Klageschrift der FTC (US Federal Trade Comission) vor, in der es um nichts weniger als der betrügerische Verstoß gegen den US CAN Spam Act 2003 geht und um ergaunerte Gelder, die mit diesen betrügerischen Spammails vereinnahmt wurden.

Aktenzeichen: 6:17-cv-02203-JA-KRS

Case Files zu Ronnie Montano, Martin Schranz, Hyong Su Kim alias Jimmy Kim und andere: https://www.ftc.gov/system/files/documents/cases/ronnie_montano_et_al_complaint_12262017.pdf

TC Matter/File Number: 142 3170
Enforcement Type: Federal Injunctions
Federal Court: Middle District of Florida
Flugs beim bekannt werden dieser Klage tauchten indes diese zeitversetzten ominösen Berichte an verschiedenen Tagen auf, die über einen Software-Deal und über selbst programmierter Big-Data Software. Möge man sich bei diesen Vorgängen nun denken was man will. Aber der krampfhafte Versuch etwas zu pushen um in der Öffentlichkeit einen Eindruck zu erwecken, besonders dem einer Seriösität, scheint wohl entgültig gescheitert. Doch hier lassen wir uns überraschen und freuen uns auf diejenigen News-Portale, die auf diesen Software-Deal-Zug noch aufspringen wollen. Auch dass jene Nachrichten Portale im wahrscheinlich nachträglichen Wissen um diese Klage (sonst hätte man die Beiträge ja nicht gelöscht) davon nicht berichten, zeigt uns was wir von solchen  Nachrichten Portale zu halten haben.
Indes scheint in Amerika ein weitaus größeres Interesse zu der FTC-Klage zu bestehen. Hier einmal verschiedene Quellen die entweder über die FTC-Klage brichten oder Dokumente der Klage bereit stellen:
  1. http://www.orlandosentinel.com/business/brinkmann-on-business/os-bz-ftc-montano-enterprises-20171229-story.html
  2. https://www.stl.news/ftc-alleges-get-rich-quick-scheme-bilked-consumers-deceptive-claims/57744/
  3. https://www.scamicide.com/scameoftheday.html?wp_blog=P4OvctQfpYmITFYGLx7kuYNx2BYgW/q70a24TJT/aLN/63W5ZYouhr7lRDVOYVSe/9FY2dpLQ4iMiIKdEqRTwg1B4bPCbM3uL8UqYmX5Z5UJ6hB6dKmrE7b9qFSxFG00jluWHXQ6K3di215jrBpd+gUCFNYm/dW8+Eue6xjPTg2kw7qarlTuHgF5lNuld9C3G+VlxHjBLUt0chFs/kbRgE71oIqbWDr7q3t6 – (dritter Artikel von oben)
  4. http://pacedm.com/2018/01/ftc-charges-three-work-home-affiliate-scam/
  5. http://ethanvanderbuilt.com/2017/12/28/mobile-money-code-scam-sued-ftc/
  6. https://www.clarionledger.com/story/news/2018/01/12/easy-money-not-so-fast/995930001/
  7. https://usaherald.com/mobile-money-code-scam-according-ftc-lawsuit/
  8. https://www.bakerlaw.com/alerts/ad-ttorneyslaw-january-192018#3
  9. http://america.easybranches.com/florida/FTC-charges-Orlando-based-Montano-Enterprises-with-false-marketing-516183
  10. https://politikinews.blogspot.de/2017/12/usas-latest-news_30.html
  11. https://dockets.justia.com/docket/florida/flmdce/6:2017cv02203/345144
  12. https://investorshangout.com/post/view?id=4895852
  13. https://iniabasi.com/mobile-money-code-mmc-review
  14. http://freeemailmarketingtoolssoftware8.tk/news/FTC-charges-Orlando-based-Montano-Enterprises-with-false-marketing/
  15. https://www.usabreakingnews.net/2018/01/easy-money-not-so-fast/
  16. https://kehoelawfirm.com/news/consumer-fraud-alert
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FTC (US Federal Trade Comission) – Klage gegen Montano und Schranz wegen betrügerischen Verstoß gegen US-Can Spam Act 2003

Auch kleine Schritte führen zum Erfolg, besonders wenn am Ziel noch andere Überraschungen aufwarten.

In Florida wurde beim US-Bezirksgericht für den Mittleren Bezirk von Florida Klage seitens der FTC (Federal Trade Commission) Klage gegen Ronnie Montano, Martin Schranz, Hyong Su Kim alias Jimmy Kim eingereicht. Case-Number (Aktenzeichen): 6:17-cv-02203-JA-KRS . Alle Beschuldigten werden beschuldigt in betrügerischer Absicht gegen den Can Spam Act 2003 verstoßen zu haben. Das indes die Klage vor einem Gericht in Florida eingereicht wurde hat andere Gründe die sich auf die Ermittlungen zu „GetMyAds“ in Florida beziehen.

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GetMyAds (GMA) – The Final Destination

(ECO:Lang – server\aarhus:file:\\eco1298/file:\\eco1245/file:\\eco1009/file:\\eco2019/file:\\eco0453/file:\\eco0670/file:\\eco1312/file:\\eco9219/file:\\eco6622/file:\\eco1203/file:\\eco3211/file:\\eco1105/file:\\eco1106/file:\\eco1201/file:\\eco0677/file:\\eco0678/file:\\eco0679/file:\\eco0682/file:\\eco0688/file:\\eco0690/file:\\eco0700/original transmission to://SecSer-Florida/CSTCB Hong Kong B-Department/LKA-Berlin/NIA India – Mumbai – IPS Mittal/FedPol – Schweiz/LPD Wien/RTP Thailand-Cyber Force\\translated by: Jagul Singh (0091/12)/ Hindi – Khasosan Suprasom (0066/09)/ Thai – Roger Millow (0044/056)/ English – Dirk Franold (0049/089)/ German\\wnd:ECOend)

(gekürzte Fassung) (Updates immer am Ende des Beitrages – Bu yayından sonra güncelleme alanında Türk versiyonu!)

Lange habe ich überlegt, wo und wie ich mit diesem Beitrag anfange. Aufgrund der Datenflut (ca. 2 TB) nach ca. 12 Monaten Recherchen war es schwierig ein sogenanntes Storyboard aufzusetzen, der den chronologischen Betrug, den die Betreiber von GetMyAds seit über 12 Monaten vorantreiben, in richtiger Form dokumentiert.

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GetMyAds (GMA) – Bankrott – Insolvent oder auf der Flucht?

…..dies möchte man annehmen wollen, wenn man den neuen Newsletter von GetMyAds (GMA liest).

Deutsche Version dieses Newsletters. Bitte entschuldigt die Entgleisungen in der Rechtschreibung, aber ich habe so gut es ging versucht, die englische Version ins deutsche zu übersetzen. Teilweise waren meine Deutschkenntnisse dann doch an ihre Grenzen geraten.

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GetMyAds – Sascha Hönisch bestätigt Betrug mit der Werbung?

Ja Herr Sascha Hönisch. Auf diesen Menschen kann ich mich beliebig verlassen. Denn, ja man mag es nicht glauben, rückt dieser zuweilen mit der Wahrheit heraus und redet Tacheles.

Wie hier zum Beispiel zwei Aussagen auf Youtube:

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Trio Infernale der satirische Ausblick auf Boncheck.de – kreditclub24.com und kreditexperten24.de – bald auch in Ihrem Daumenkino

Lange haben wir von Marvin Steinberg und Tolga Akcay aus der Serie – Wie werde ich ohne Arbeit zum Millionär –  nichts gehört und doch schlagen beide gleich mit einer neuen Verfilmung des Klassikers Trio Infernale in der Internet-Szene auf.  Marvin Steinberg ist uns ja bereits durch eine Nebenrolle an der Seite des gespielten Oberschurken Martin Schranz aus der Flop Serie – Pinacolada on Miami Beach – bekannt.

Auch bei diesen drei Klassikern im Filmgenre -Krimi- haben es sich Marvin Steinberg  und Tolga Akcay nicht nehmen lassen, ihre überzeugenden Rollen mit alten klassischen Handlungen des kriminalistischen Minimalismus zu bestücken um so den Kinobesucher in seinen Bann zu ziehen. Großartige bunte Bilder erinnern hier direkt bei der Startsequenz des Filmes an den Filmklassiker – Einer flog über das Kuckkucknest -,  bezeichnenderweise wurde hier jedoch das Drehbuch etwas umgeändert so das aus dem fliegen ein grober Absturz dargestellt wird, dem sich aber der Zuschauer erst entfaltet wenn der Film vorbei ist.

Die jeweiligen Storys sind schnell erzählt. Mann verkauft am Obststand am Hamburger Hafen in Marktschreiermanier Äpfel als Birnen und verspricht obendrauf dann gleich noch 7500 Kilo Eurokirschen aus den heimischen Garten. Das ganze wie immer zu einem spottbilligen Abonnement für den Gartenfreund. Aber nicht nur das, da wird er auch automatisch gleich Mitglied im heimischen Boncheck RoyalClub für eingefleischte Cineasten und darf nach Zahlung eines weiteren Obolus sich von allen artigen Auskunfteien wie Schufa und Co, seine gespeicherten Daten über Boncheck zusenden lassen. Wie immer in solchen Drehbüchern ist natürlich auch hier wieder der Gärtner der Mörder beziehungsweise wird der Bock zum Gärtner gemacht.  Das die Endsequenz da dann plötzlich an den Filmklassiker – Leichen säumten seinen Weg –  erinnert, ist rein zufällig und wohl nicht beabsichtigt gewesen.

Während begeisterte Hobbygärtner auch in der Startsequenz von Ihren Wohltätern sprechen schlüpften die original in ganz andere Identitäten. Immerhin will man den Zuschauer nicht mit Wahrheiten belasten und so scheint es zumindest für eine bestimmte Klientel dieses Filmgenres einfach nicht durchschaubare Filmkost zu sein, die am Ende nicht das verspricht was sie klar aussagt. Am Ende wird also der Zuschauer das Kino verlassen, ohne bemerkt zu haben, das die Kinokarte am Ende eine Dauerkarte ist.

Fazit: Jemanden dieser Schauspielgattung wie Marvin Steinberg seine Daten anzuvertrauen setzt bedingungslosen Fanatismus zu seinem Lieblingsschauspieler voraus. Übrigens bekommen Sie die Äpfel auch beim Cineasten Skrill für lockere 10,00 Euro ohne am Ende eines Films das Gefühl zu haben, das die Tischplatte doch etwas zu kurz geraten war. Lizenzen zum Filmvertrieb gibt es auch hier nicht oder wird zumindest nicht textlich im Nachspann oder Vorspann dargestellt.

Empfehlung: Bei langweile, chronischen Überhang finanzieller Reserven, symptomatischer Gutgläubigkeit und ausgeprägter Dummheit ist nach vorheriger Konsultation mit dem Hausarzt, ist bei einem Besuch dieses Trio Infernale nicht mit bemerkbaren Langzeitbeeinträchtigungen zu rechnen, sie merken es ja nicht. Alle anderen fleißigen Kinogänger die sich nun im Vorfeld erhofft haben, das tatsächlich der Apfel ein Apfel ist und das zu günstigen Konditionen man 7500 Eurokirschen tatsächlich geliefert bekommt, der ist bei diesem Trio Infernale völlig Fehl am Platz und sollte sein sauer verdientes Geld in seriöse Filmprojekte stecken.

In diesem Sinne

und Äction

Das trojanische Pferd – der Countdown läuft

Zuweilen schöpfe ich aus den Unzulänglichkeiten, der Überheblichkeit und der Dummheit jener Menschen meine Vorteile, die sich tatsächlich seit Wochen einbilden, sie könnten mit Diffamierungen der übelsten Sorte meine Fakten unterwandern.

So stelle ich einmal die Frage an jene Leser dieses Blogs und natürlich an jene Leser die sich zukünftig getrieben von den manipulierenden Diffamierungen auf meinen Blog verirren;

Was meinen Sie, warum bis dato sämtliche Diffamierungen gegen mich oder/und Paul Pütz entweder als Webseite, als Blogbeitrag oder als Beitrag bei Facebook, Twitter und Co. immer noch öffentlich zu lesen sind?

Kennen Sie die Mythologie um das trojanische Pferd? Bewege dich unter deinen „Feinden“ mit Demut und Ehrfurcht und gebe ihnen das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit, nur dann werden dir alle „Tore“ offen stehen. Nun, auch ein altes chinesisches Sprichwort hat einmal ausgesagt; fange keine kleinen Fische wenn du ein ganzes Dorf zu ernähren hast.

Warum also sollte ich mir die Grundlage und freiwilligen Lieferungen von Informationen dieser Menschen nicht zunutze machen? Warum sollte ich offene Türen nicht zum Eintritt benutzen? Und ja, natürlich nutze ich falsche Namen und markierte Mailadressen. Mit  angemeldete Personen wie Pütz oder van Burren wird doch jeder gleich sich wieder  in sein Schneckenhäuschen verkriechen und nichts erzählen. So hingegen kann jeder Datensatz ein Burrensatz oder aber auch ein Pützsatz oder auch ein Fischersatz, Maiersatz etc. sein.

Warum sollte ich mich also mit kleinen Mitläufern zufrieden geben, wenn ich den Wurm am Haken haben kann? Richtig, getrieben von Geldgier, krimineller Energien und der narzisstischen Dummheit, sind jene Subjekte doch die ganze Zeit darauf bedacht, neue Ahnungslose Opfer auf diese Diffamierungen aufmerksam zu machen damit diese, schon zuvor getrieben vom Zweifel , jenen Subjekten endgültig in die Arme laufen. In Ihrer Schauklappenmentalität gefangen und immer wieder neue Diffamierungen gegen uns produzierend, haben jene Subjekte und doch schon längst aus den Augen verloren. Hier und da verläuft sich mal wieder ein von geistiger Umnachtung getriebener um hier und da mal wieder eine inhaltslose Diffamierung ohne Fakten abzusondern.

Die Diffamierungen gegen uns haben ja in der Realität sekundär den Charakter uns anzugreifen. Primär und hauptsächlich hingegen zielen diese Diffamierungen jedoch einzig und alleine darauf ab, Zweifler auf deren Seite zu ziehen um Ihnen dann den letzten „Groschen“ aus der Tasche zu ziehen.

Ja Herr Pütz soll jetzt sogar für den Herrn Kragt von „Promycom“ arbeiten und soll dafür korrumpierend bezahlt werden (ich schätze mal eine Millionen Euro sind da bestimmt geflossen, aber wo ist mein Anteil nur geblieben?) um über andere Rev-Share-Programme herzuziehen und diese in Misskredit zu bringen. Ok, es fehlt wie immer die in einem Kontext stehende Logik, aber was will man von solchen „Menschen“ auch anderes erwarten? Das Sie zu ihren Behauptungen etwa auch noch Fakten liefern? Dann wären es ja keine Diffamierungen mehr, auf denen man jene Ahnungslose stupsen könnte um diese dann nach klassischer Manier auszunehmen.

Die modernen Wegelagerer haben die Rev-Share-Programme für sich entdeckt. Früher nannte man das ganze ja noch Bannerfarm und Co und war für jeden Kostenlos. Dann ist man auf die Idee gekommen, die innere Struktur so zu verändern das der Anschein erweckt würde, die Weglagerei würde nun für jeden Affiliate/Kunden eine gewisse Sicherheit bedeuten.

Mir liegt ein internes Gutachten vor, das folgendes besagt; würde man alle Faktoren der angeblichen „Werbemöglichkeiten“ bei den Rev-Share-Programmen wegdenken dann käme man unweigerlich zu dem Ergebnis, das man es in Wirklichkeit mit nicht lizenzierten illegalen Bankdienstleistungen zu tun habe. Weiter heißt es; das in vielen bereits registrierten eidesstattlichen belegten Fällen von gekaufter Werbung diese im Grunde keine Wirkung zeigen würde, da der angebliche „gute Traffic“ den man für sein Geld bekommen sollte, in der Realität nichts als faule Eier sind. GetMyAds scheint hier wie immer eine Vorreiterrolle in dieser Sache einnehmen zu wollen. Fakt ist indes, das bis heute nicht ein einziges Rev-Share-Programm offengelegt hat, wo gekaufte Werbung des Kunden/Affiliate genau gezeigt wird. Inhaltslose Aussagen wie, wir werben auf 74/75 verschiedenen Werbeportalen etc. ,sind kein Maßstab, sondern in dieser Form einfach nur strafbar irreführend. Doch ich will mich zu diesem Thema noch nicht ausgedehnt auslassen. sondern abschließende Recherchen mit Fakten abwarten.

Auch angeblich existierende CEO´s die solche Rev-Share-Programme aufgelegt haben sollen, sind nicht immer jene die sie vorgeben zu sein. Auch hier scheint GetmyAds eine Vorreiterrolle spielen zu wollen. Von Martin Schranz kennen wir das ja von seinen unzähligen „Projekten“ , die ja immer wieder Identitäten hervorgebracht haben, die letztendlich als nicht existierend oder so nicht existierend gebrandmarkt wurden und doch nimmt jener gerne eine „Hammelfunktion“ für seine „Affiliate“ ein. Blindlinks wird gefolgt und geblökt bis dann die erlösenden Worte erneut (man denke da an GPA) über die virtuellen Kanälefür Endzeitstimmung sorgen.

Auch zum Thema Datensicherheit für Kunden und Affiliate habe ich noch einiges zum besten zu geben. Auch hier scheint sich GetMyAds seiner Vorreiterrolle nicht nehmen lassen zu wollen. Ja auch in diesem Zusammenhang hat es den Anschein das die Deutsch-österreichische Pornoindustrie mal wieder mit von der Partie ist und über Datensätze verfügt über die sie eigentlich gar nicht verfügen dürfte. Waren also Serverangriffe (DDOS) doch etwas ausgedehnter als angenommen oder wurden Datensätze einfach nur mal so eben verkauft?

Und auch zur eingesetzten Technik/Software so mancher Rev-Share-Programme und den beiläufigen Behauptungen , man habe alles selber programmiert, gibt es noch einiges zu sagen.

Jetzt aber erst einmal genug an „Annahmen“, denn dieser Beitrag wird doch wieder eine Gegenreaktion der Verschwörungs-Kolerikern und den Diffamierungs-Praktikern auslösen und den Ewiggestrigen und nichts hinzulernenden die Halskrause anwachsen lassen. Genug der Wink mit den Zaunpfählen und Andeutungen die nur ein aufmerksamer Leser zu deuten weiß während ein Ignorant diese als Geschwafel deklariert.

Leider ist die Dossier-Datenbank noch nicht fertig, aber gerne können Anfragen zu Affiliate/Sponsoren und deren Seriosität bei mir gestellt werden und sofern bereits ein Dossier angefertigt wurde, gebe ich gerne Auskunft über diesen Affiliate/Sponsor. Vielleicht kann ich bereits im Vorfeld schon weitere „Opfer“ verhindern.