Daniel Hirschböck und seine inhaltlichen Denkstörungen

Fitnessclub-Besitzer, Geschädigter so mancher Ponzi-Anlage und denkgestörten Weltverbesserer, so könnte man diese Person bezeichnen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, österreichische Gesetzmäßigkeiten außer Kraft zu setzen um an deren Stelle die eigene Gesetzmäßigkeit zu setzen. Nein dem kann nicht so sein, denn auch in Österreich gelten Gesetze, die man nicht aushebeln kann.

Dabei hat der Burrenblog Herrn Hirchböck noch nicht einmal involvierend auf dem Bildschirm, sondern behandelt dessen Handeln immer nur am Rande jeden Geschehens an dem sich dieser beteiligt. Das sein Handeln zuweilen in cholerisches überhantieren ausartet und dabei scheinbar regulierte Denkvorgänge zu Themen in einer geistigen Jauchegrube enden, zeigt uns welch geistig Kind dieser nette Herr zu sein scheint.

Dabei nutzt Herr Hirschböck die gleichen Gedanken- und Handlungsgänge, die er gerne auch bei jenen Programmen anwendet/angewendet hat in denen er involviert oder involviert war. Finden – Lesen, sich überzeugen lassen und dann mitmachen um am Ende der Nahrungskette zu landen, damit ein cholerisches handeln zu rechtfertigen ist. Diese gleiche Denkweise, die ich wiederum als reine Denkstörung ansehe, bedient sich Herr Hirschböck in Bezug zum Burrenblog.

Finden (in vielen Fällen auch zugespielt bekommen) – Lesen – überzeugen lassen und dann mitmachen; das ist sein Credo das er sich auf die Fahnen seiner verkorksten Existenz geschrieben hat. Nicht dass er das gefundene als Gott gegeben akzeptieren würde, nein in seinem Wahn geht dieser nun hin und setzt dem ganzen noch eine Krone auf, in der Hoffnung, dann als König in seine eigene Leidensgeschichte eingehen zu können.

Auf seiner Webseite „Webmillionaer“ geht er nun hin und tut öffentlich kund, das er den Burrenblog hasst (nun gut, wer von den bellen Hunden hasst den Burrenblog nicht?) doch dann im ersten sichtbaren Absatz stellt er nun folgende verwegene unwahre Behauptung auf.

James Fraud = Arthur van Burren = Paul Pütz

Folgen wir dieser Denkstörung, dann stellen wir fest, das diese nicht mit den hönischen Denkstörungen zusammenpassen können. Denn Sascha Hönisch behauptete auf seiner Webseite (Derzeit seit einigen Tagen Down) und auf seiner extra angelegten Diffamierungs-Webseite mit einem angeblichen Interview mit mir (Der Blog ist Down), dass ich, also Arthur van Burren, ach nein ich meinte ja Paul Pütz, so deren Annahme, das ich auch der Betreiber des Cafe4Eck-Blogs wäre. Stellen wir also fest, das trotz krankhaften Denkstörungen, diesen Personen in jedes verderben gefolgt wird um an deren „Erfolgen“ partizipieren zu können. Das hat schon was von einer sich andeutenden Pandemie in diesem Sektor.

Nach dieser grandiosen Erkenntnis des Herrn Hirchböck geht selbiger nun hin und veröffentlicht zudem noch zwei Videos des Herrn Kay Zaremba, seineszeichen auf der Flucht vor den deutschen Ermittlungsbehörden und in der dominikanischen Republik aufhaltend, in denen dieser mit ebenfalls krankhaften Denkstörungen der diffamierenden Zunft Vorschub leistet.

Jetzt könnte man sich vorstellen, das der Burrenblog exakt in dieser Richtung eine große Blase konstruieren lässt ohne selbst Hand anzulegen, die wohlwollend von der Vielzahl gescheiterter Existenzen umgeschrieben und diffamierend propagiert und veröffentlicht wurde. Doch was passiert wenn diese Blase platzt und am Ende ein wahrlich Arthur van Burren aus dem Sack springt und lachend verkündet; Grüß Gott da bin ich – und nehmen wir mal an, das auf diese Handlung die richtige Reaktion entsteht, das nämlich plötzlich der Burrenblog den nächsten Gang einlegt und als das ultimative Medium in Sachen Investigative Recherche zum Anlaufpunkt der Szene avanciert.

Aber nein, das wollen wir uns jetzt nicht vorstellen. Wer also anfängt zu denken, sollte dann auch zu Ende denken und nicht mittendrin sich von einer vermeintlichen „Wahrheit“ ablenken lassen. Nur so bleibt man als Individuum bestehen und geht seinen eigenen Weg anstatt sich an die Wege anderer zu heften in der Hoffnung alles würde nun einfacher. Nein mitnichten, solange der Burrenblog recherchiert, solange wird aus einem vermeintlich einfach Weg plötzlich ein steiniger Pfad, der für viele in eine Existenz bedrohenden Sackgasse enden wird.

Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, die Handlungen des Herrn Hirschböck aufzuzeichnen und ironischerweise Herrn Pütz, ähm natürlich mir selbst zuzusenden.

 

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PromyCom – Hat der Exodus schon begonnen?

Nun wenn man sich Webseiten die sich mit Promycom beschäftigen bzw. für Promycom werben, oder wenn man sich die Facebookseite von Promycom einmal näher anschaut oder einschlägige Foren besucht, ja dann hat man tatsächlich das Gefühl, das so langsam die Investoren/Affiliate bei Promycom abwandern.

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Die unliebsame Wahrheit

Die letzten Beiträge zu Promycom, Contentadz, GDI-Line und andere scheinen wohl wieder ein paar dunkle Genossen auf den Plan gerufen zu haben um den Blog mundtot zu machen.

Natürlich gleich mal den Support angeschrieben und um Auskunft gebeten. Dieser erzählte mir dann per Chat, das Burrenblog.com lt. meinem Auftrag nach Bluehost umgezogen sei.

Lt. meinem Auftrag? Nun ich trinke gern mal ein nepalesisches Bierchen aber davon wird man nicht gleich Volltrunken so das man nicht mehr weiss was man macht.

Ja tatsächlich, Burrenblog.com wird gepointet bis vor wenigen Minuten auf Bluehost. Also bitte ich um weitere Auskunft, in welcher Form der Auftrag denn erteilt wurde.

Antwort per Mail ausgehend von tumlei@yahoo.de. Soso denke ich mir, Herr Pütz also hat den Auftrag erteilt. Also ein Anruf bei Herrn Pütz. Leicht erschrocken kann dieser sich an einen solchen Vorgang nicht erinnern. Liegt wahrscheinlich daran, das er gerade aus einer 12-stündigen Spätschicht bei sich Zuhause aufgeschlagen ist. Upps ach sorry nein Herr Pütz ist ja nach Auskunft von „Experten“ ein Hartzer und arbeitet ja vermeintlich gar nicht.

Also zurück zum Support und um Herausgabe der besagten Auftrags-Mail gebeten.

Anscheinend bin ich mal wieder etwas zu nahe an die Wahrheit geraten und man(n) wollte Burrenblog.com dann wohl über diese gefakte Masche Mundtot machen.

Also, Burrenblog.com ist wieder erreichbar und wird weiterhin jenen unliebsamen Gesellen jeglicher Gattungen auf die Füße treten, in die Suppe spucken und ihnen reine Fakten um die Ohren schreiben, die meinten das Recht für sich gepachtet zu haben, die meinen das Recht beugen zu müssen, die meinen aus dem blauen heraus Abmahnungen aussprechen zu müssen  ohne den Ansatz einer gewissenhaften Recherche oder die im „anonymen“ in krimineller Weise meinten, den Burrenblog, Herrn Pütz oder mich diffamieren zu müssen.

Es wird also langsam Zeit einmal in die direkte Offensive zu gehen, um jenen dunklen Gestalten zu zeigen wo der Lichtschalter ist.

GetProfitAdz – GPA 2.0 die ersten verlassen das sinkende Schiff

Rette was zu retten ist, mag sich wohl so mancher bei GPA 2.0 sagen. Das dabei jetzt Sponsoren und Leader die ersten sind die versuchen ihre leicht befleckte Weste schnell wieder zu reinigen, ist da nicht verwunderlich.

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Hunde die bellen die beißen nicht

Kurz vor dem Jahreswechsel

hat man mich noch schnell gebeten, einmal die Webseite binaryoptionswatchdog[dot]com unter die Lupe zu nehmen.

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