GetMyAds (GMA) – The Final Destination

(ECO:Lang – server\aarhus:file:\\eco1298/file:\\eco1245/file:\\eco1009/file:\\eco2019/file:\\eco0453/file:\\eco0670/file:\\eco1312/file:\\eco9219/file:\\eco6622/file:\\eco1203/file:\\eco3211/file:\\eco1105/file:\\eco1106/file:\\eco1201/file:\\eco0677/file:\\eco0678/file:\\eco0679/file:\\eco0682/file:\\eco0688/file:\\eco0690/file:\\eco0700/original transmission to://SecSer-Florida/CSTCB Hong Kong B-Department/LKA-Berlin/NIA India – Mumbai – IPS Mittal/FedPol – Schweiz/LPD Wien/RTP Thailand-Cyber Force\\translated by: Jagul Singh (0091/12)/ Hindi – Khasosan Suprasom (0066/09)/ Thai – Roger Millow (0044/056)/ English – Dirk Franold (0049/089)/ German\\wnd:ECOend)

(gekürzte Fassung) (Updates immer am Ende des Beitrages – Bu yayından sonra güncelleme alanında Türk versiyonu!)

Lange habe ich überlegt, wo und wie ich mit diesem Beitrag anfange. Aufgrund der Datenflut (ca. 2 TB) nach ca. 12 Monaten Recherchen war es schwierig ein sogenanntes Storyboard aufzusetzen, der den chronologischen Betrug, den die Betreiber von GetMyAds seit über 12 Monaten vorantreiben, in richtiger Form dokumentiert.

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Promycom – Geld verdienen ist gar nicht schwer – Affiliate sein dagegen sehr

Ja das liebe Geld. Hat man zuwenig davon, dann klemmt es da und dort, hat man zuweilen zuviel davon verliert man sehr schnell den Überblick über das existenzielle.

Dabei ist der „Job“ des Affiliate doch relativ einfach, wenn man sich zuvor Informiert wie denn alles so funktioniert. Bei dem Großteil der Affiliate die sich bei Promycom hingegen verdingen, hat man allerdings den Eindruck, das viele unternehmerische naive Dilettanten am Werk sind die mal schnell eben viel Geld machen wollen/wollten, ohne auch nur Ansatzweise die Konsequenzen beachtet zu haben. Oder hat man diesen Affiliate einfach nur etwas falsches erzählt oder sind diese auf irreführende Werbung hereingefallen? Ignoranz und Affiliate sein, erzeugen einen Widerspruch in sich selbst. Die Ignoranz führt unweigerlich auf kurz oder lang zum existenziellen Tod des Affiliate-Daseins, wird aber gerne immer wieder in einer Phase der Scheuklappenmentalität progressiv angewendet.

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Swissmethod.com/xyz/net und andere Broker Scams

Ich konnte in den letzten Tagen für Leser dieses Blogs erfolgreich Kundengelder von verschiedenen Brokern zurückholen.

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daxxcoin.com – die nächste Blechwährung rollt

Es ist wieder Pilzzeit.

Ja schrecklich der Sommer ist vorbei und schon stehen die nächsten Abzocker bereit, um auf dem Tummelplatz der Ahnungslosen und gutgläubigen, die Angel auszuwerfen?

Reiche Beute ist garantiert, denn der Köder in Form einer mutierten Fiverr-Fratze versaut einem schon beim ersten Blick auf die Webseite den ganzen Tag.

Was aber finden wir auf der Webseite dieser neuen Blechwährung?

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Mehrere DDOS – Attacken gegen Burrenblog halten an

Zunehmend werden meine Beiträge zu einer existentiellen Bedrohung durch die von mir vorgelegten Fakten zu den jeweiligen Beschuldigten. Da WordPress.com nun direkt betroffen ist, haben sich verschiedene Ermittlungsbehörden in Amerika und in Europa nun den Vorfällen angenommen und ermitteln nun die Verursacher.

Meinerseits habe ich mich bereit erklärt umfangreiches Material bereitzustellen.

Da die Attacken immer noch anhalten (zum Glück für die ermittelnden Behörden) ist Burrenblog zeitweise nicht erreichbar.

Indizien weisen auf zwei Fälle hin, die aktuell derzeit auch in meinem Focus liegen. Ich habe daher Herrn Pütz vorgeschlagen, nicht veröffentlichtes Beweismaterial zu einem exakten Zeitpunkt zu veröffentlichen sobald Datum und Uhrzeit zu einer Handlung vorliegen, die seitens dritter Stellen noch nicht festgelegt wurden. Wir wollen ja nicht, das eine gewisse Handlung unterbleibt nur weil Beweisstücke schon vorher veröffentlicht wurden.

Da der Burrenblog unter massiven Beschuss steht, werde ich natürlich kurzfristig auf eine andere Webseite ausweichen. Sie als registrierter Leser werden also als erstes von diesen Veröffentlichungen auf der neuen Webseite erfahren und können so noch schnell reagieren, sofern Sie von den Veröffentlichungen indirekt oder direkt betroffen sind.

Ich bin nun in ständigem Kontakt zu Herrn Pütz der mir engmaschig seinen Status mitteilt.

Weiterhin können Sie mich über eine Not-Mailadresse an: gattkarov-1pb[ed]yahoo.de kontaktieren, sofern Sie noch Fragen haben.

 

Deine Spuren im Netz – die Diffamierungen gehen weiter

80 % der deutschen im Internet sind immer noch der naiven Meinung, dass man keine Spuren hinterlassen würde wenn man etwas löscht, etwas anonym kommentiert, etwas verschleiert oder falsche Fährten legt um andere zu diffamieren.

In meinem Beitrag „Ist Promycom am Ende“ habe ich auf eine Webseite verlinkt die über „noch“ nicht bewiesene Machenschaften des Betreibers von Promycom und eine angebliche „noch“ nicht bewiesenen Mittäterschaft der Rechtsanwälte Schulenberg und Schenk offenlegt. Inwieweit die auf der besagten Webseite gemachten Aussagen stimmen wird derzeit von mehreren Blogbetreibern gemeinschaftlich recherchiert.

Hatte man zuvor noch mit einer wohlwollenden Äußerung meinerseits Werbung für Promycom betrieben, so ist der zuvor genannte Beitrag zu Promycom nun plötzlich Anstoß für eine Abmahnung derselbigen Rechtsanwaltskanzlei gegen Paul Pütz. Wohlgemerkt Stein des Anstoßes ist die Verlinkung zu der in meinen Beitrag angegebenen Webseite, auf der nach Auffassung der Rechtsanwälte unwahre Behauptungen von „dem“ Betreiber der besagten Webseite aufgestellt und private Bilder des Betreibers der Webseite veröffentlicht wurden.

Nun kann ich natürlich nicht die Rechtsanwaltskanzlei dazu auffordern ihre Arbeit richtig zu verrichten, sondern bin auch da darauf angewiesen, dass Fehler begangen werden.

Nicht von ungefähr kommt also kurz nach meinen Bericht direkt eine Abmahnung der o.g. Rechtsanwälte (Ein Schelm wer böses dabei denkt). Wenn man aber in dilettantischer Manier versucht ein Diffamierungskonstrukt gegen Herrn Pütz zu erstellen und dann kurze Zeit später noch den Versuch unternimmt Herrn Pütz abmahnen zu lassen, dann haben die Rechtsanwälte und die „Betreiber“ der Webseite nicht richtig ihre Hausaufgaben gemacht.

An verschiedenen Stellen der besagten Webseite auf die ich verlinkt habe, kann man für den Laien nicht sichtbar, einige absichtlich hinterlassene Spuren erkennen, die Herrn Pütz als vermeintlichen Betreiber der besagten Webseite erkennen lassen, wenn nicht immer wieder ein „Aber“ im Raum stehen würde. Diese „Aber“ werden die Schlüsselpunkte in vielerlei Hinsicht sein und am Ende beweisen wer der wahre Betreiber dieser besagten Webseite ist und wie dieser in Zusammenhang mit der erfolgten Abmahnung gegen Paul Pütz steht. Doch wie ich schon zu Anfangs ausführte ist nichts und niemand perfekt und es wurden reichlich Fehler begangen. Welche Fehler seitens der Webseitenbetreiber der besagten Webseite begangen wurden, werde ich dann hier offenlegen nachdem Herr Pütz dementsprechende Straf, Zivil- und Disziplinarrechtliche Schritte eingeleitet hat und mich darüber mit Aktenzeichen informiert hat.

Solange aber die o.g. Rechtsanwaltskanzlei im Grundsatz in eine falsche Richtung zu denken scheint, ist eine störungsfreie Recherche zum jetzigen Zeitpunkt für mich und andere gewährleistet.

Wie ich während des Verfassens dieses Beitrages telefonisch erfuhr, liegt gegen Herrn Pütz auch in Sachen GDI-Line eine Abmahnung vor, die Herr Michael Wobbe alias Michael Sander in Auftrag gegeben hatte. Die gleiche o.g. Rechtsanwaltskanzlei vertritt hier den zuvor genannten Auftraggeber. Zu dieser Abmahnung werde ich mich aber noch nicht äußern, da es sich hier bereits um ein laufendes Verfahren handelt. Meine Meinung zu diesen Themen werden aber zeitnah nach offiziellen Abschluss veröffentlicht.

Erneut distanziere ich mich von der besagten Webseite und den dort gemachten Aussagen, solange nicht die dort gemachten Aussagen von mir überprüft wurden und sich herausstellt das diese entweder den Tatsachen oder einer Lüge entsprechen, oder bis die o.g. Rechtsanwaltskanzlei dementsprechende Fakten vorgelegt hat. Mit der Abmahnung wurden bisher lediglich gegenteilige Behauptungen aufgestellt die mit Fakten noch nicht untermauert wurden. Ich weise ferner jegliche Teilnehmerschaft an dieser besagten Webseite von mir.


Update vom 19.09.2016/ 13.09 Uhr

Soeben mit Herrn Pütz telefoniert und mich über den neusten Stand der Abmahnwelle informiert. Leider scheint sich in der Abmahnsache Promycom nichts mehr zu rühren. Will man da etwa etwas im Sande verlaufen lassen? Ich habe Herrn Pütz geraten, das Material was ich ihm übermittelt habe nun der Staatsanwaltschaft Hamburg zu übergeben. Aber halt, da geht ja etwas nicht mit rechten Dingen zu die ja derzeit von mit etwas näher beleuchtet werden. Ok es gibt ja noch andere Eingangs-Staatsanwälte, denen man zum Glück vertrauen kann.

Nimmt es Promycom mit Werbeaussagen  und deren Wahrheitsgehalt nicht so Ernst? Nun schaut mich sich ein bestimmtes Werbevideo von Promycom an, dann suggeriert hier das Video zwei vermeintlich nette Personen die Namentlich genannt und eine Berufsangabe haben. Komischerweise sind diese zwei Personen in der Datenbank von Fiverr zu finden. Wieviel Wahrheit hat also eine solche Werbebotschaft inne und wird mit dieser Werbebotschaft der „Kunde/Affiliate“ irregeführt? Ich habe das Video (ja man kann es mit guter Technik speichern!) mal ein paar Experten zugeschickt und um weitere Auskunft gebeten.

Das indes Adress-Butler mit im Boot sitzt verwundert einen dann nicht mehr und lässt so einiges erahnen.

In der Abmahnsache Sander indes will SUS wohl das Pferd von hinten aufziehen. Also erst einmal die Kostenrechnung durchboxen und dann die Klage. Hat Herr Pütz nicht lustig gefunden und einen eigenen Antrag eingebracht. Parallelen mit tatsächlichen derzeit stattfindenden Begebenheit sind klar erkennbar. Üblich ist es ja, erst einmal eine Schuld festzustellen und dann die Rechnung auszustellen. Nun gut probieren kann man es ja mal. Da sollten sich die Rechtsanwälte doch mal kurz überlegen warum wohl ein Herr Pütz es auf eine Hauptklage ankommen lässt? Nun man nennt so etwas Abkürzung eines sonst langwierigen Weges. Wir wissen doch alle, wie überlastet die Gerichte in Deutschland sind,oder?

Cashpackads.com – neue Abmahn – Einnahmequelle für Anwälte

Dario Klisanic die in der Vergangenheit mehrmals gescheiterte Marketer-Eminenz aus Berlin versucht erneut ein Projekt am laufen zu bekommen. Hätte er doch einfach mal so um die 100 Wissens-Seminare/Webinare für Marketer besucht, er würde heute wahrscheinlich besser da stehen.

Mit SCC2000 gescheitert und mit der Firmierung Bonus4Life hat er auch keinen Fisch aus der Pfanne gezogen. Aber Cashpackads soll es nun richten. Mit der Software der Beck Media Group versucht sich nun auch Dario Klisanic im großen Teich der Rev-Share – „Programme“.  So zeigt sich auch die heimische Nähe zur Schweiz. AGB – Datenschutz so löchrig wie ein schweizer Käse. Impressum ist ein einziges Loch mit Restspuren eines Schweizer Käses.

Es steht ein Pferd auf dem Flur......

Transparenz aus der Dunkelkammer

Weitere Aussagen der Webseite:

  1. alle 30 Minuten wird man an den Werbeumsätzen partizipiert (Wie hoch die Entlohnung ist wird leider nicht gesagt)
  2. nach eigenen Aussagen wird ihre Werbung nur auf cashpackads angezeigt, also Streuwirkung gleich Null
  3. Zwangs -re-investierung um möglichst lange dieses System am Leben erhalten zu können
  4. Auszahlungen können erst immer nach 30 Tagen getätigt werden um so einen direkten Absturz des Programms zu verhindern
  5. Risikohinweis bei Anmeldung – fehlerhaft
  6. gekaufte aber nicht benutzte Cashpackads sind geldwertig nicht rückzahlbar und sind von einer Widerrufsfrist ausgeschlossen, soso
  7. gemäß dem Impressum ist die Firma eaBizz UG nicht zum Einzug der Mehrwertsteuer berechtigt, ja schnell mal was zusammengeschustert um schnell am Rev-Share-Kuchen partizipieren zu können

 

Fazit: Für das beschleunigte verbrennen von Geld ist diese Webseite allemal zu gebrauchen. Werbe technisch würde indes eine in Marmor gemeißelte Werbung am Straßenrand mehr für Beachtung sorgen, als eine unscheinbare Rev-Share Plattform deren Transparenz derzeit noch im Dunkelkammerbereich tendiert. Und wenn man so hier und da so das negative zu seinen erfolglosen Vergangenheiten im Netz vernimmt, dann ist das Resultat bereits vorprogrammiert. Daher gibt es von mir keine Empfehlung und ich empfehle stattdessen die Finger davon zu lassen.