Trio Infernale der satirische Ausblick auf Boncheck.de – kreditclub24.com und kreditexperten24.de – bald auch in Ihrem Daumenkino

Lange haben wir von Marvin Steinberg und Tolga Akcay aus der Serie – Wie werde ich ohne Arbeit zum Millionär –  nichts gehört und doch schlagen beide gleich mit einer neuen Verfilmung des Klassikers Trio Infernale in der Internet-Szene auf.  Marvin Steinberg ist uns ja bereits durch eine Nebenrolle an der Seite des gespielten Oberschurken Martin Schranz aus der Flop Serie – Pinacolada on Miami Beach – bekannt.

Auch bei diesen drei Klassikern im Filmgenre -Krimi- haben es sich Marvin Steinberg  und Tolga Akcay nicht nehmen lassen, ihre überzeugenden Rollen mit alten klassischen Handlungen des kriminalistischen Minimalismus zu bestücken um so den Kinobesucher in seinen Bann zu ziehen. Großartige bunte Bilder erinnern hier direkt bei der Startsequenz des Filmes an den Filmklassiker – Einer flog über das Kuckkucknest -,  bezeichnenderweise wurde hier jedoch das Drehbuch etwas umgeändert so das aus dem fliegen ein grober Absturz dargestellt wird, dem sich aber der Zuschauer erst entfaltet wenn der Film vorbei ist.

Die jeweiligen Storys sind schnell erzählt. Mann verkauft am Obststand am Hamburger Hafen in Marktschreiermanier Äpfel als Birnen und verspricht obendrauf dann gleich noch 7500 Kilo Eurokirschen aus den heimischen Garten. Das ganze wie immer zu einem spottbilligen Abonnement für den Gartenfreund. Aber nicht nur das, da wird er auch automatisch gleich Mitglied im heimischen Boncheck RoyalClub für eingefleischte Cineasten und darf nach Zahlung eines weiteren Obolus sich von allen artigen Auskunfteien wie Schufa und Co, seine gespeicherten Daten über Boncheck zusenden lassen. Wie immer in solchen Drehbüchern ist natürlich auch hier wieder der Gärtner der Mörder beziehungsweise wird der Bock zum Gärtner gemacht.  Das die Endsequenz da dann plötzlich an den Filmklassiker – Leichen säumten seinen Weg –  erinnert, ist rein zufällig und wohl nicht beabsichtigt gewesen.

Während begeisterte Hobbygärtner auch in der Startsequenz von Ihren Wohltätern sprechen schlüpften die original in ganz andere Identitäten. Immerhin will man den Zuschauer nicht mit Wahrheiten belasten und so scheint es zumindest für eine bestimmte Klientel dieses Filmgenres einfach nicht durchschaubare Filmkost zu sein, die am Ende nicht das verspricht was sie klar aussagt. Am Ende wird also der Zuschauer das Kino verlassen, ohne bemerkt zu haben, das die Kinokarte am Ende eine Dauerkarte ist.

Fazit: Jemanden dieser Schauspielgattung wie Marvin Steinberg seine Daten anzuvertrauen setzt bedingungslosen Fanatismus zu seinem Lieblingsschauspieler voraus. Übrigens bekommen Sie die Äpfel auch beim Cineasten Skrill für lockere 10,00 Euro ohne am Ende eines Films das Gefühl zu haben, das die Tischplatte doch etwas zu kurz geraten war. Lizenzen zum Filmvertrieb gibt es auch hier nicht oder wird zumindest nicht textlich im Nachspann oder Vorspann dargestellt.

Empfehlung: Bei langweile, chronischen Überhang finanzieller Reserven, symptomatischer Gutgläubigkeit und ausgeprägter Dummheit ist nach vorheriger Konsultation mit dem Hausarzt, ist bei einem Besuch dieses Trio Infernale nicht mit bemerkbaren Langzeitbeeinträchtigungen zu rechnen, sie merken es ja nicht. Alle anderen fleißigen Kinogänger die sich nun im Vorfeld erhofft haben, das tatsächlich der Apfel ein Apfel ist und das zu günstigen Konditionen man 7500 Eurokirschen tatsächlich geliefert bekommt, der ist bei diesem Trio Infernale völlig Fehl am Platz und sollte sein sauer verdientes Geld in seriöse Filmprojekte stecken.

In diesem Sinne

und Äction

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